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	<title>Kalottenlautsprecher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:35:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kalottenlautsprecher&amp;diff=2399138&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2023-09-27T20:09:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tweeter.png|mini|Kalottenhochtöner:&amp;lt;br /&amp;gt; 1 Magnet&amp;lt;br /&amp;gt; 2 Schwingspule&amp;lt;br /&amp;gt; 3 Kalottenmembran&amp;lt;br /&amp;gt; 4 Sicke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kalottenlautsprecher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[dynamischer Lautsprecher]], dessen [[Schwingungsmembran|Membran]] eine [[Kugelkalotte]] bildet, also kuppelförmig gewölbt ist. [[Lautsprecher#Tauchspulenlautsprecher|Konuslautsprecher]] mit [[Staubschutzkalotte]] fallen &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; unter diese Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Konuslautsprechern setzt die [[Schwingspule]] am Außenrand der Membran an, beim Übergang zur [[Sicke#Lautsprecherbau|Sicke]]. Eine konvexe (nach außen gerichtete) Membranwölbung bewirkt dabei im Vergleich zum Konus einen breiteren Abstrahlwinkel bei höheren Frequenzen. Diese Bauweise limitiert allerdings –&amp;amp;nbsp;nicht zuletzt aus Gründen der Stabilität&amp;amp;nbsp;– die praktikable Größe; die früher verbreiteten Kalottenmitteltöner werden heute kaum mehr in dieser Form gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal bezeichnen Hersteller auch gewöhnliche [[Lautsprecher#Membran|Mittel- und Tieftöner]] als Kalotten, wenn deren Membran in einem Stück „durchgezogen“ ist, also mittig keinen separaten Staubschutz oder [[Phase-Plug]] aufweist. Echte Kalottenlautsprecher, die auch tiefere Frequenzen mit nennenswerter [[Lautstärke]] abstrahlen können, sind jedoch sehr selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kommt die Kalottenbauweise überwiegend bei Hochtonlautsprechern zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Loudspeaker-driver-tweeter-closeup.jpg|mini|Kalottenhochtöner mit Hornvorsatz und Dispersionseinheit (im Zentrum)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalottenhochtöner ==&lt;br /&gt;
Während früher Kalottenhochtöner mit nominellen 20 Millimetern Durchmesser am weitesten verbreitet waren, werden heute meist 25- und 28-mm-Typen eingesetzt. Dank der größeren Schwingspule steigt die thermische Belastbarkeit; niedrigere [[Resonanz]]frequenzen ermöglichen zudem eine tiefere Ankopplung. Prinzipbedingt geht die Erweiterung des Membrandurchmessers jedoch zu Lasten des Rundstrahlverhaltens, d.&amp;amp;nbsp;h. der Hochtonpegel fällt außerhalb der Hörachse rascher ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze, in die Frontplatte integrierte [[Horn (Lautsprecher)|Hornvorsätze]] –&amp;amp;nbsp;auch „Waveguides“ genannt&amp;amp;nbsp;–  erhöhen gegebenenfalls den Gesamtschalldruck; sie verengen aber wiederum den Abstrahlwinkel und schränken oft die [[Frequenzgang]]linearität ein. Zur Verbesserung des Rundstrahlverhaltens werden manchmal kleine Dispersionskegel mittig vor der Membran positioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Membranmaterialien ===&lt;br /&gt;
Als Membranmaterial kommt meist beschichtetes Gewebe (wie [[Seide]]) zum Einsatz. Durch neue Fertigungstechniken ist es mittlerweile auch möglich, die Vorteile harter Werkstoffe zu nutzen: Sie zeichnen sich durch besonders klare und detailgetreue Wiedergabe aus. Am Markt sind etwa Membranen aus [[Aluminium]], [[Keramik]], [[Titan (Element)|Titan]], [[Beryllium]] und sogar [[Diamant]]. Um diese berührungsempfindlichen Kalotten zu schützen, verfügen entsprechende Hochtöner oft über ein vorgesetztes Metallgitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderformen ===&lt;br /&gt;
Bei Lautsprechern mit „Inverskalotte“ ist die Membran nicht nach außen, sondern nach innen gewölbt (konkav).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ringradiator ist der Kalottenmittelpunkt fixiert. Daraus ergibt sich eine Bauform, bei welcher der [[Schall]] quasi über zwei [[Konzentrizität|konzentrische]] Sicken abgestrahlt wird; im Wortsinn handelt es sich dabei also nicht mehr um einen „Kalotten“-Lautsprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*G. Schwamkrug / R. Römer: &amp;#039;&amp;#039;Lautsprecher – Dichtung und Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;, Elektor Verlag, Aachen 1986, ISBN 3-921608-45-7.&lt;br /&gt;
*Hans Herbert Klinger: &amp;#039;&amp;#039;Lautsprecher und Lautsprechergehäuse für HiFi&amp;#039;&amp;#039;, Franzis’ Verlag, München 1981, ISBN 3-7723-1051-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kalottenlautsprecher}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lautsprecher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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