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	<title>Kallern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kallern&amp;diff=283293&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2026-02-11T10:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Kallern 2012.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Kallern COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Muri|Muri]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Muri&lt;br /&gt;
| BFS = 4233&lt;br /&gt;
| PLZ = 5625&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.31306&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.29337&lt;br /&gt;
| HÖHE = 568&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.68&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Christian Widmer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.kallern.ch/politik/gemeinderat |titel=Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.kallern.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kallern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈχɑlːərə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=221–224 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Muri]] und liegt am Rande des mittleren [[Bünz]]tals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung am Ostabhang des Niesenbergs, einem Ausläufer der [[Lindenberg (Schweiz)|Lindenberg]]-Kette. Das Gelände steigt vom [[Bünz]]tal her zunächst gleichmässig an, geht dann in welliges Terrain über, um dann ganz im Süden nochmals anzusteigen. Die Gemeinde ist eine [[Streusiedlung]] und setzt sich aus den sieben Weilern Unterhöll ({{Höhe|481|CH|link=true}}), Oberhöll ({{Höhe|525|CH}}), Kallern ({{Höhe|513|CH}}), Hinterbühl ({{Höhe|568|CH}}), Unterniesenberg ({{Höhe|597|CH}}), Hinterniesenberg ({{Höhe|630|CH}}) und Oberniesenberg ({{Höhe|647|CH}}) zusammen. In jüngster Zeit hat sich Hinterbühl, wo knapp die Hälfte der Bevölkerung lebt, als Zentrum der Gemeinde etabliert; hier sind die Gemeindeverwaltung und die Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 268 [[Hektar]]en, davon sind 38 Hektaren bewaldet und 30 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf {{Höhe|675|CH}} auf dem Kamm des Lindenbergs, die tiefste Stelle auf {{Höhe|455|CH}} nördlich von Unterhöll. Nachbargemeinden sind [[Waltenschwil]] im Norden, [[Boswil]] im Osten, [[Bettwil]] im Süden, [[Sarmenstorf]] im Südwesten und [[Uezwil]] im Westen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterniesenberg.jpeg|Unterniesenberg&lt;br /&gt;
Oberniesenberg2.jpg|Oberniesenberg&lt;br /&gt;
Niesenberg Muttergotteskapelle.jpg|Muttergotteskapelle in Oberniesenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Funde lassen darauf schliessen, dass Kallern während der [[Jungsteinzeit]] (3000 bis 1800 v. Chr.) besiedelt war. Vermutlich entstanden die Weiler auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde im 9. Jahrhundert durch Rodungen. Im Früh- und Hochmittelalter gehörte der grösste Teil Kallerns zum Einzugsgebiet des [[Kellerei (Amtsbereich)|Kellerhofs]] in [[Boswil]]. Dieser königliche Besitz der [[Karolinger]] ging 853 an das Chorherrenstift der Stadt [[Zürich]] über, um 900 an das Zürcher [[Fraumünster]]kloster. Die Äbtissinnen übten auch die [[niedere Gerichtsbarkeit]] aus. Die Landesherrschaft lag bei den [[Habsburg]]ern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Kaltherren&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1306 im [[Habsburger Urbar]]. Der Ortsname geht auf das [[latein]]ische &amp;#039;&amp;#039;calcatura&amp;#039;&amp;#039; (das Traubentreten) und auf das schwäbische Kelter bzw. Kalter (Weinpresse) zurück. Dies lässt darauf schliessen, dass hier früher Weinbau betrieben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Aus &amp;#039;&amp;#039;Kaltherren&amp;#039;&amp;#039; entwickelte sich über &amp;#039;&amp;#039;Kalchern&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kalchren&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kalleren&amp;#039;&amp;#039; schliesslich die heutige Bezeichnung Kallern. Johans&amp;amp;nbsp;I. [[Hallwyl (Adelsgeschlecht)|von Hallwyl]] erwarb den Kellerhof im Jahr 1341.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Das Gebiet um Kallern gehörte fortan zu den [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämtern]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]]. Die Hallwyler mussten aus finanziellen Gründen einen grossen Teil ihres Besitzes abstossen, zwischen 1433 und 1483 erwarb das [[Kloster Muri]] in vier Schritten den Boswiler Kellerhof. Die Mönche errichteten 1594 in Unterniesenberg ein Gästehaus, das vor allem während der Jagdsaison genutzt wurde. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Das heutige Gemeindegebiet lag im [[Kanton Baden]]. Unter-, Ober- und Hinterniesenberg gehörten zur Gemeinde [[Bettwil]], die übrigen Weiler zur Gemeinde [[Uezwil]]. Beide Gemeinden gehörten zum Distrikt [[Sarmenstorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gründung des Kantons Aargau im Jahr 1803 entstand aus den verstreuten Weilern die Gemeinde Kallern. Aufgrund des spärlichen Waldbestandes war die neue Gemeinde jedoch ziemlich arm. Um an Geld zu kommen, verkauften die Kallerer das [[Bürgerort|Ortsbürgerrecht]] recht häufig. Über 2000 Personen erhielten bis heute das Bürgerrecht von Kallern, darunter sehr viele Polen, Russen und staatenlose Juden. Mit dem Erlös aus den Einbürgerungsgebühren konnte unter anderem 1846 ein Schulhaus errichtet werden (1975 durch einen Neubau ersetzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 erhielt Kallern Anschluss an das Elektrizitätsnetz. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] waren in Oberniesenberg einige britische, amerikanische und polnische Soldaten interniert. Mitte der 1970er Jahre plante die religiöse Gemeinschaft [[Lectorium Rosicrucianum]] den Bau eines Tagungszentrums in Kallern, das Baugesuch wurde jedoch im März 1977 an der Einwohnergemeindeversammlung abgelehnt. 1986 löste sich die [[Bürgergemeinde|Ortsbürgergemeinde]] auf. Von 1869 bis 2002 gab es in Hinterbühl ein Postbüro. Seit dem Mittelalter bewegte sich die Einwohnerzahl stets um etwa 200 herum. Seit den 1980er Jahren hat sie jedoch um zwei Drittel zugenommen, wobei sich das Wachstum fast ausschliesslich auf Hinterbühl beschränkt. Dennoch hat Kallern bis heute seinen ursprünglich ländlichen Charakter bewahren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Kallern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau zwei gekreuzte weisse Schlüssel, im Schildhaupt begleitet von weissem Nagel.» Die älteste Darstellung stammt vom Gemeindesiegel aus dem Jahr 1811. Die Schlüssel weisen auf den Kellerhof in Unterniesenberg hin, der im Mittelalter dem [[Kloster Muri]] gehörte. Die Bedeutung des Nagels ist nicht gesichert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=189 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 329 || 225 || 234 || 229 || 220 || 217 || 206 || 275 || 264 || 318 || 399&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4233}} Menschen in Kallern, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4233}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 57,3 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 17,0 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 25,7 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-10 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 95,5 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an und 1,9 % [[Englische Sprache|Englisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kallern-Bauernhaus.jpg|mini|Bauernhaus in Unterniesenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kallern-Restoracio Jaeger-Stuebli 129.jpg|mini|Restaurant Jägerstübli]]&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Muri zuständig. Kallern gehört zum Friedensrichterkreis XIII (Muri).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20 |archiv-datum=2019-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Kallern gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 100 Arbeitsplätze, davon 45 % in der Landwirtschaft, 7 % in der Industrie und 48 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei schönem Wetter zieht es viele Wochenendausflügler auf den Niesenberg, das dortige Ausflugsrestaurant ist der grösste Arbeitgeber der Gemeinde. Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in [[Boswil]] oder in weiteren umliegenden Gemeinden im Bünztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Weiler liegen abseits des Durchgangsverkehrs und sind durch eine Nebenstrasse mit [[Boswil]] verbunden. Kallern ist nebst [[Wiliberg]] eine der zwei Gemeinden des Kantons ohne Verbindung an eine Linie des öffentlichen Verkehrs. Stattdessen besteht ein [[ÖPNV-Sonderformen#Anruflinienbus, Rufbus, Taxibus|Ruftaxi]] von und zu den Bahnhöfen [[Bahnhof Wohlen|Wohlen]] und Boswil; für Einwohner gilt gegen Vorweisen eines Ausweises ein vergünstigter Tarif.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kallern.ch/index.php/freizeit/ruftaxi-oeffentlicher-verkehr |titel=Ruftaxi / Öffentlicher Verkehr |hrsg=Gemeinde Kallern |datum=2019 |abruf=2019-05-08 |archiv-datum=2019-05-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508144008/https://www.kallern.ch/index.php/freizeit/ruftaxi-oeffentlicher-verkehr |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und eine [[Primarschule]], die im 1975 erbauten Gemeindeschulhaus Hinterbühl untergebracht sind. Die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] können in [[Boswil]] besucht werden, die [[Bezirksschule]] in [[Muri AG|Muri]]. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Seit 1997 findet jeweils Ende Mai der &amp;#039;&amp;#039;Concours Oberniesenberg&amp;#039;&amp;#039; statt, ein Wettbewerb im [[Springreiten]] mit rund 400 Beteiligten und 1000 Zuschauern. Der 1977 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Seilziehclub Waltenschwil-Kallern&amp;#039;&amp;#039; ist mehrfacher Schweizermeister im [[Tauziehen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1788|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Georg Germann]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band V: Der Bezirk Muri |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1967 |DNB=457321970}}&lt;br /&gt;
* Dieter Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Kallern – die Geschichte der Weiler am Lindenberg.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Gemeinderat Kallern, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kallern.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Kallern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Muri Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1306]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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