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	<title>Kalkwerk Langenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T00:59:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kalkwerk_Langenberg&amp;diff=2257699&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, deutsch</title>
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		<updated>2024-11-08T16:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kalkwerk Langenberg (Raschau).jpg|miniatur|Ruinen des Kalkwerks (2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kalkloch Langenberg.JPG|miniatur|Der ehemalige Kalkbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kalkwerk Langenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Kalkstein|Kalk]]-[[Bergwerk]] südwestlich des Ortsteils [[Langenberg (Raschau-Markersbach)|Langenberg]] der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Raschau-Markersbach]] im [[Erzgebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kalkwerk Langenberg.jpg|mini|Kalkwerk Langenberg]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung datiert von 1778, der Abbaubeginn über Tage begann bereits früher. 1864 wurde im benachbarten Raschau ein Hofmannscher Ofen (Schachtofen mit großer Flamme zum [[Kontinuierlicher Prozess|kontinuierlichen Betrieb]]) errichtet, der mit Steinkohle befeuert werden konnte. 1866 konnten so 47 Scheffel (ca. 5 m³) Kalk unter Verwendung von 28 Scheffeln Kohle gewonnen werden. 1884 begann der Abbau im Stollenbetrieb.&amp;lt;br /&amp;gt;Von Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1947 war das Werk in Privatbesitz, vor 1900 erfolgte die Schließung und die Weiternutzung als Steinbruch. Nach 1945 erfolgte die Wiederaufnahme der Gewinnungsarbeiten, von 1947 bis 1962 war das Werk [[Volkseigener Betrieb|volkseigen]] und firmierte als „VEB (K) Kalkwerk Langenberg“. 1962 wurde der Abbau aufgegeben. Letztmals erfolgte ein Abbau unter genossenschaftlicher Leitung der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] [[Meerane]] bis 1965.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Hoth: &amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Lagerstätte Raschau-Langenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marmore im Erzgebirge.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 36–39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau hatte keine bedeutenden Einflüsse auf die Umwelt, eine Sanierung war nicht erforderlich. Seit 2006 ist der Tagebruch als [[Geotop]] registriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergbau&amp;quot;&amp;gt;vgl. Hoth: &amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Lagerstätte Raschau-Langenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marmore im Erzgebirge.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 36–40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbau ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der starken Zerklüftung in den oberen Partien der Lagerstätte waren hier nur eingeschränkte Sprengarbeiten nötig. Oft wurde der Abbau durch intensive Verkarstung behindert, was schlussendlich auch der Grund für die Einstellung 1962 war. Insgesamt wurden hier geschätzte 100.000 bis 200.000 Tonnen Marmorkalk gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergbau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut-Juri Boeck: &amp;#039;&amp;#039;Zum Kalkstein- und Marmorbergbau bei Schwarzenberg.&amp;#039;&amp;#039; Unbekannter Bergbau. Reihe 1: Kalkstein und Dolomit – Gewinnung und Verarbeitung in Sachsen. Band 6. Biensdorf 2019 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-354264 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Klaus Hoth: &amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Lagerstätte Raschau-Langenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Hoth, Norbert Krutský, Wolfgang Schilka: &amp;#039;&amp;#039;Marmore im Erzgebirge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bergbau in Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16). Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie – Oberbergamt, Freiberg 2010, ISBN 978-3-9812792-2-1, S. 36–40, ([https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/12187/documents/12542 PDF; 7,47 MB]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkabbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Raschau-Markersbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Raschau-Markersbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Sächsisches Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Raschau-Markersbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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