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	<title>Kalkrieser Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kalkrieser_Berg&amp;diff=1019641&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthiasb: /* Tourismus */ BKL Kalkriese</title>
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		<updated>2024-06-04T20:39:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tourismus: &lt;/span&gt; BKL Kalkriese&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Kalkrieser Berg&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Im [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] und der begleitenden [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Geographischen Landesaufnahme]] werden die dem Hauptkamm des Wiehengebirges vorgelagerten Erhebungen auch als „Kalkrieser Höhen“ bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|KARTE= Kalkriese location map..png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Lage des Kalkrieser Berges (gelb)&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Landkreis Osnabrück]], [[Niedersachsen]], [[Deutschland]]{{GeoQuelle|DE-NI|GeoView}}&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDNRG6&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MEISEL1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Wiehengebirge]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Im [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] und der begleitenden [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Geographischen Landesaufnahme]] werden die Erhebungen konkret als Einheit „536.1 Kalkrieser Höhen“ zur übergeordneten [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|Haupteinheit]] „[[Wiehengebirge#Naturräumliche Gliederung|536 Westliches Wiehengebirge]]“ gerechnet. Übergeordnet ist die [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|Haupteinheitengruppe]] „[[Niedersächsisches Bergland#Unteres Weserbergland|53 Unteres Weserbergland“]] (zur enger gefassten [[Kulturraum|kulturräumlichen]] Region siehe [[Weserbergland]]). In der Systematik gemäß [[Bundesamt für Naturschutz]] zählt das „Untere Weserbergland“ wiederum zur [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|Großregion]] „[[Niedersächsisches Bergland|D36 Unteres Weserbergland und Oberes Weser-Leinebergland]]“ (landläufig auch genannt [[Niedersächsisches Bergland|„Weser- und Weser-Leine-Bergland“ oder „Niedersächsisches Bergland]]“).&amp;lt;/ref&amp;gt;{{GeoQuelle|DE-NI|GeoView}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;MEISEL1961&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Sofie Meisel-Jahn | Reihe=[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Geographische Landesaufnahme 1:200 000 – Naturräumliche Gliederung Deutschlands]] | Verlag=[[Bundesanstalt für Landeskunde]] | HrsgReihe=[[Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung|Institut für Landeskunde]], [[Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung]] | Ort=Remagen | Datum=1961 | Titel=Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 83/84 Osnabrück/Bentheim | Umfang=66 | Online=insbes. [http://geographie.giersbeck.de/karten/084.pdf Blatt 83/84, Karte 1:200 000] | Format=PDF | KBytes= 7 | Abruf=2022-02-02 | DNB=456722254 | Kommentar= [http://geographie.giersbeck.de/karten/ → Übersicht über alle Blätter]. Nummernschlüssel: 536 [[Wiehengebirge#Naturräumliche Gliederung|Westliches Wiehengebirge]] mit 536.0 [[Schleptruper Egge]]n, 536.1 Kalkrieser Höhen; 532.0 [[Bad Essen]]er Höhen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDNRG6&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Sammelwerk=[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] | Hrsg=[[Emil Meynen]], [[Josef Schmithüsen]] | Verlag=[[Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung|Bundesanstalt für Landeskunde und Raumforschung]] | Ort=Bad Godesberg | Datum=1959 | Band=6. Lieferung | Titel=Haupteinheitengruppen 39–57 (Östliche [[Mittelgebirge]] nebst Vorland, [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] und [[Westfalen|Nordwestfalen]]) | Seiten=609–882 | DNB=451803167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Axel Ssymank|Jahr=1994|Titel=Neue Anforderungen im europäischen Naturschutz. Das Schutzgebietssystem NATURA 2000 und die „FFH-Richtlinie“ der EU|Sammelwerk=[[Natur und Landschaft]]|Herausgeber=[[Bundesamt für Naturschutz]]|Band=69|Ort= Bonn-Bad Godesberg|Nummer=9|Seiten=395-406|ISSN=00280615}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch {{Internetquelle|hrsg=Bundesamt für Naturschutz|url=https://www.bfn.de/daten-und-fakten/biogeografische-regionen-und-naturraeumliche-haupteinheiten-deutschlands|titel=Biogeografische Regionen und naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|kommentar=mit Karte und Erläuterungen zur Karte|zugriff=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil des&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Venner Berg]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 158&amp;lt;!--{{GeoQuelle|DE-NI|GeoView}} (DGK 5)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 52.390594&amp;lt;!--{{GeoQuelle|DE-NI|GeoView}} (Venner Berg)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 8.131445&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NW&lt;br /&gt;
|TYP=[[Saxonische Bruchschollentektonik|Bruchschollengebirge]]&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=7&amp;lt;!--{{GeoQuelle|DE-NI|GeoView}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=16&amp;lt;!--Abgrenzung 536.1 Kalkrieser Höhen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;MEISEL1961&amp;quot;/&amp;gt;; Gemessen gem. [https://geodienste.bfn.de/landschaften?lang=de Kartenanwendung „Landschaften in Deutschland“, Bundesamt für Naturschutz] mit eingebundenen Layer (WMS) Bundesamt für Naturschutz Gliederungen » Naturräumliche Gliederung nach Meynen Schmidhuesen » Haupteinheiten.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Sandstein]], [[Tonstein]] etc.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Gemäß der geologischen Übersichtskarte des [[Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen|Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen]] finden sich in den Schichten des [[Oberer Jura|oberen Juras (~ Malm)]] [[Kalkstein]], [[Tonstein]], [[Mergelstein]], [[Sandstein]], [[Gips]] und örtlich [[Eisenerz]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NIBIS&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Oberer Jura|Malm]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;NIBIS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://nibis.lbeg.de/cardomap3/?permalink=19YUm9fx|werk=NIBIS Kartenserver |abruf=2022-01|titel=Geologische Übersichtskarte 1:500 000|hrsg=[[Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= [[Fundregion Kalkriese]], [[Museum und Park Kalkriese]], [[Wasserburg Alt Barenaue]], [[Schloss Neu Barenaue]], [[Gut Vorwalde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kalkrieser Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein bis zu {{Höhe|158.0|DE-NHN|link=true}} hoher Höhenzug zwischen [[Bramsche]]-Engter und [[Ostercappeln]]-[[Venne (Ostercappeln)]] in [[Niedersachsen]].{{GeoQuelle|DE-NI|GeoView}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Erhebungen ==&lt;br /&gt;
Der überwiegend bewaldete und [[Schild (Schutzwaffe)|schildartige]] Kalkrieser Berg ist ein nördlich dem Hauptkamm vorgelagerter Teil des [[Wiehengebirge]]s. Nur wenige der Erhebungen sind als markante Berge auszumachen und entsprechend benannt. Höchste Erhebung ist der [[Venner Berg]] ({{Höhe|158.0|DE-NHN|link=true}}) im Nordwesten. Zweithöchste Erhebung ist die [[Schmittenhöhe (Kalkrieser Berg)|Schmittenhöhe]] ({{Höhe|154.0|DE-NHN|link=true}}) im Norden des Kalkrieser Berges. Drittthöchster Berg ist der [[Dornsberg]] ({{Höhe|153|DE-NHN|link=true}}) im südlichen Teil des Kalkrieser Berges. Im [[Volksmund]] wird die Bezeichnung „Schmittenhöhe“ selten genutzt; meist wird dieser nördlichste und wohl markanteste Berg des Höhenzugs als „Kalkrieser Berg“ bezeichnet. „Kalkrieser Berg“ meint in dieser [[Nomenklatur]] recht unspezifisch sowohl den Gipfel als auch den gesamten Höhenzug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.varus-deele.de/upload/2383682_WoherkommtderNameSchmittenhoehe.pdf |titel=Woher kommt der Name „Schmittenhöhe“ – Information des Heimatvereins „Schmittenhöhe“ Kalkriese und Umgebung e. V. |autor=W. Fisse-Niewedde |werk=varus-deele.de |format=PDF |kommentar= Quelle: Osnabrück und seine Berge (Sept. 1931) |zugriff=2015-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schmittenhöhe ist der nördlichste Berg des Wiehengebirges; sie liegt rund 4 km nördlich des Hauptkamms.{{GeoQuelle|DE-NI|GeoView}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden, Osten und Westen der Schmittenhöhe fällt das Gebiet in die [[Norddeutsche Tiefebene]] ab. Im Norden nördlich Kalkriese liegt das [[Großes Moor (Damme)|Große Moor]] (etwa {{Höhe|47|DE-NHN|link=true}}) und der im frühen 20. Jahrhundert errichtete [[Mittellandkanal]]. Nach Süden markiert ein Oberlauf des Ahrenbachs die Trennung zum [[Steinberg (Wiehengebirge)|Steinberg]] auf dem Hauptkamm des Wiehengebirges.{{GeoQuelle|DE-NI|GeoView}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Im Kalkrieser Berg finden sich die Quellgebiete und Oberläufe von [[Venner Mühlenbach]], [[Engter Bach]], [[Pelkebach]], [[Kalkrieser Mühlenbach]], [[Neuweddegraben]], [[Venner Bruchkanal]] und weiteren Gewässern. Der Höhenzug liegt auf der [[Wasserscheiden in Deutschland#Weser-Ems-Wasserscheide|Weser-Ems-Wasserscheide]]: der Osten entwässert über die genannten Bäche Richtung [[Weser]]; der westliche Teil Richtung [[Ems]].{{GeoQuelle|DE-NI|GeoView}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Karten|url=https://urls.niedersachsen.de/45i3|werk=NUMIS Das Niedersächsische Umweltportal |hrsg=[[Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz]]|zugriff=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Zwischen der Schmittenhöhe und Großem Moor haben bei [[Kalkriese (Bramsche)|Kalkriese]] möglicherweise Kämpfe der [[Varusschlacht]] zwischen Römern und Germanen stattgefunden. Die in der [[Fundregion Kalkriese]] gefundenen Funde werden im [[Museum und Park Kalkriese]] gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Wissenschaft/Archaeologen-untersuchen-Kalkrieser-Berg_article1377956191.html Archäologen untersuchen Kalkrieser Berg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Rand des Kalkrieser Berges liegen das [[Gut Vorwalde]], das [[Schloss Neu Barenaue]] und die [[Wasserburg Alt Barenaue]]. Im Park Kalkriese steht ein rund 40 m hoher Aussichtsturm. Auf dem Venner Berg steht der rund 15 m hohe Aussichtsturm „Venner Turm“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Schmittenhöhe verlaufen der [[Bersenbrücker-Land-Weg]], der [[Birkenweg]], der [[DiVa Walk]] und der [[Mühlenweg am Wiehengebirge]]. In Ost-West-Richtung queren der [[Pickerweg]] und die [[Via Baltica (Pilgerweg)|Via Baltica]] den Höhenzug. Das Museum in Kalkriese ist Endpunkt des [[Arminiusweg]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://hiking.waymarkedtrails.org/#routelist?map=13.0/52.3774/8.1309|titel=Waymarked Trails – Wanderwege|zugriff=2022-01-27|werk=Waymarked Trails |hrsg=Sarah Hoffmann (Lonvia)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kalkrieser Berg (Schmittenhöhe)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiehengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bramsche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ostercappeln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Germania magna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthiasb</name></author>
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