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	<title>Kalkmarsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:27:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kalkmarsch&amp;diff=1517855&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der.Traeumer: Änderungen von 95.112.8.21 (Diskussion) rückgängig gemacht (HG) (3.4.10)</title>
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		<updated>2024-01-10T16:56:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/95.112.8.21&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/95.112.8.21&quot;&gt;95.112.8.21&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:95.112.8.21&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:95.112.8.21 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) rückgängig gemacht (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Huggle&quot; title=&quot;Wikipedia:Huggle&quot;&gt;HG&lt;/a&gt;) (3.4.10)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kalkmarsch.jpg|mini|Kalkmarsch]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kalkmarsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Bodentyp]] der deutschen [[Bodensystematik]]. Kalkmarschen gehören zur [[Marschland|Jungmarsch]] und entstehen aus [[Holozän|holozänen]] Meeresablagerungen. Kalkmarschen besitzen einen hohen Kalkgehalt, welcher sie zu einem geeigneten Lebensraum für Regenwürmer macht. Entwässert bringen sie höchste Erträge. Dieser Boden ist charakteristisch für die [[Marsch (Schwemmland)|Marschgebiete]] der deutschen Nordseeküstenregion. In der Bodensystematik werden sie mit MC abgekürzt und gehören in der Abteilung der [[Semiterrestrische Böden|semiterrestrischen Böden]] zur Klasse M (Marschen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kalkmarsch war der [[Boden des Jahres]] 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://bodendesjahres130.apps-1and1.net/archiv/2009-stadtboden/ |wayback=20170419093719 |text=2009 - Kalkmarsch |archiv-bot=2022-03-07 08:18:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung einer Marsch folgt einem zeitlichen Verlauf über mehrere Stadien. Das Ausgangsmaterial der [[Bodenbildung]] entsteht durch Sedimentation im [[Watt (Küste)|Watt]], die in der Summe bei der zweimal täglichen Überschwemmung die Erosion überwiegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichting&amp;quot; /&amp;gt; Wächst das Watt auf eine Höhe, welche vom [[Tidenhub]] nicht mehr regelmäßig erreicht wird, beginnt die Bodenbildung der Marsch. Nach dem Zwischenstadium der [[Rohmarsch]], die noch episodisch überflutet wird, folgen die nur noch in Ausnahmefällen vom Meer erreichten und in der Regel eingedeichten Jungmarschen. Durch die nach der Eindeichung durchgeführte Entwässerung, die zur Nutzbarmachung notwendig ist, kommt es zur Sackungsverdichtung, so dass die Landoberfläche in der Regel unter dem Niveau des Tidehochwassers liegt und dauernder, aktiver Entwässerung bedarf. Durch die Niederschläge werden die leicht löslichen Salze schnell ausgewaschen, so dass sich mit [[Bodengefüge|Gefügebildung]], Sulfidoxidation und Humusanreicherung ein gut entwickelter, aber noch nicht entkalkter Boden entsteht: Die Kalkmarsch. Mit der Zeit entwickelt sie sich zur [[Kleimarsch]] weiter. Auf die Jungmarschen folgen im zeitlichen Verlauf die [[Marschland|Altmarschen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichting&amp;quot;&amp;gt; siehe Schlichting 1986, S. 90–92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mückenhausen2&amp;quot;&amp;gt; siehe Mückenhausen 1993, S. 470&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalkmarschen weisen ein maximales Alter von etwa 300 Jahren auf, bevor sie zur Kleimarsch werden. Es muss beachtet werden, dass dieser Bodentyp große Teile seiner Fläche in Deutschland der aktiven [[Landgewinnung]] der Küstenbewohner in den letzten Jahrhunderten verdankt. Aus Kosten- wie aus Naturschutzgründen – die Rohmarschen mit ihrer typischen Vegetation ([[Salzwiese]]) stehen unter strengem Naturschutz – werden seit den 1980er Jahren keine Eindeichungen mehr vorgenommen. Da – insbesondere wegen des langfristig steigenden Meeresspiegels – keine neuen Jungmarschen natürlich gebildet werden, ist in den nächsten Jahrhunderten eine Flächenabnahme dieses Bodentyps zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweiten Flächen des Marschlands sind eher gering. Eines der größten zusammenhängenden Gebiete erstreckt sich in Mitteleuropa entlang der [[Nordsee]]küste von [[Dänemark]] bis [[Belgien]] und auch an der südöstlichen Küste der [[Vereinigtes Königreich|britischen Inseln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheffer/Schachtschabel2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Horizontfolge ==&lt;br /&gt;
Eine Jungmarsch ist in der KA5 als Kalkmarsch definiert, wenn in den obersten 40&amp;amp;nbsp;cm des Bodens freier Kalk nachweisbar ist (Knackgeräusche oder Bläschenbildung nach Zugabe von Salzsäure). Ebenfalls in den ersten 40&amp;amp;nbsp;cm muss der Grundwassereinfluss beginnen. Unter dem Oberbodenhorizont (A-Horizont) liegt ein nur zeitweise Grundwasser-erfüllter Horizont (Go), darunter ein dauernd grundwasserbeeinflusster Horizont (Gr-Horizont).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ergibt die typische [[Bodenhorizont]]folge (e)Ah/eGo/(z)eGr. Übergänge zwischen Go und Gr sind möglich (Gor bzw. Gro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;e&amp;#039; steht für mergelig und deutet auf den Kalkanteil durch Muschelschalen hin, der im Oberboden bereits stark abgenommen haben kann.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;z&amp;#039; bedeutet salzhaltig. Wegen der Aussüßung ist Salz auf tiefere Horizonte beschränkt. Es liegt nur in marinen Kalkmarschen vor (siehe Subtypen).&lt;br /&gt;
* Ap bzw. Ah – Der Oberboden ist durch eine braun-schwarze Färbung gekennzeichnet. Der oft feinsandig-schluffige Lehm dieses Horizonts ist gut durchwurzelbar, stark belebt und besitzt eine mittlere [[Humus|Humosität]]. Er ist ausgesüßt, belüftet und hat ein stabiles Gefüge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mückenhausen&amp;quot;&amp;gt;siehe Mückenhausen 1993, Anhang Tafel 21&amp;lt;/ref&amp;gt; Ah-Horizonte (&amp;#039;A&amp;#039; – Oberboden; &amp;#039;h&amp;#039; – humos) sind selten, da Kalkmarschen praktisch ausnahmslos landwirtschaftlich genutzt werden. In der Regel kann von einem Ap (&amp;#039;A&amp;#039; – Oberboden; &amp;#039;p&amp;#039; – gepflügt) ausgegangen werden. Die Mächtigkeit des Horizonts beträgt wegen der Pflugtiefe etwa 30&amp;amp;nbsp;cm.&lt;br /&gt;
* Go – Unter dem belüfteten Oberboden folgt ein vom Grundwasser beeinflusster G-Horizont, in dem allerdings [[Oxidation]]sprozesse vorherrschen (&amp;#039;o&amp;#039; – oxidativ). In ihm laufen Prozesse der [[Vergleyung]] ab. Er weist rotbraune Rostflecken auf und muss in den obersten 40&amp;amp;nbsp;cm beginnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mückenhausen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gr – Bis zum pleistozänen Untergrund schließt sich ein weiterer grundwasserbeeinflusster Horizont an, in dem reduktive Prozesse (&amp;#039;r&amp;#039;) dominieren. Die dunkle, nahezu schwarze Farbe entsteht durch das hier noch in großen Mengen vorliegende Eisensulfid.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mückenhausen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Subtypen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser, das im Boden schwankt, kann [[Salzwasser|Salz-]], [[Süßwasser|Süß-]] oder auch [[Brackwasser]] sein. Letzteres ist in [[Ästuar]]en häufig der Fall.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mückenhausen2&amp;quot; /&amp;gt; In der deutschen Bodensystematik werden drei Subtypen unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normkalkmarsch: tm(e)Ah… &amp;#039;tm&amp;#039; steht für tidal-marin. Die Sedimente werden im Tidebereich des Meeres abgelagert (&amp;#039;&amp;#039;Typische Kalkmarsch&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Seemarsch&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Brackkalkmarsch: tb(e)Ah… &amp;#039;tb&amp;#039; steht für tidal-brackisch. Die Sedimente werden in bei Flut salzwaserbeeinflussten, bei Ebbe süßwasserbeeinflussten abgesetzt.&lt;br /&gt;
* Flusskalkmarsch: tp(e)Ah… &amp;#039;tp&amp;#039; steht für perimarin (tidal-fluviatil). Die Sedimente stammen aus dem bei Flut aufgestauten Wasser eines Flusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der internationalen Bodenklassifikation [[World Reference Base for Soil Resources]] (WRB) werden Marschen nicht als eigene Gruppe geführt. Sie gehören dort zu anderen wasserbeeinflussten Bodengruppen. Die Kalkmarschen gehören überwiegend zu den [[Gleysol]]en und sind durch den Principal Qualifier Calcaric näher gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen sind die vom Meer angespülten litoralen Sedimente entscheidend für die charakteristischen Eigenschaften der Kalkmarsch. Die Sedimentpakete aus [[Schlick]] reichen bis zum [[Pleistozän|pleistozänen]] Untergrund in vielen Metern Tiefe. Nach der Eindeichung kommt es rasch zum Stadium der Kalkmarsch. Die einst hohen Salzfrachten sind durch Niederschläge ausgewaschen (Aussüßung). Wegen der Küstennähe kommt es aber über Gischt und Meerwind zur kontinuierlichen, geringen Salzzufuhr (ca. 200&amp;amp;nbsp;kg/ha a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die bodenbildenden Prozesse ist ein lockeres, stabiles [[Bodengefüge|Krümelgefüge]] entstanden, das leicht zu bearbeiten ist. Die [[Bodenart]]en sind mehr oder weniger schluffreich. Ein wesentliches Erbe des Meeres ist der hohe Kalkgehalt durch zerriebene Muschelschalen. Deshalb weist der Boden relativ hohe [[pH-Wert]]e im leicht sauren bis neutralen Bereich auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mückenhausen2&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Humus]] bildet sich bei diesen Bedingungen leicht abbaubarer [[Mull (Humusform)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheffer/Schachtschabel2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Bodenkörper enthält große Mengen leicht zersetzbarer organischer Substanz aus den ehemaligen Gezeitenströmen. Dieses Substrat stellt ein optimales Habitat für Bodenlebewesen wie tiefgrabende [[Regenwürmer]] (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Lumbricus terrestris]]&amp;#039;&amp;#039;) dar. Die Böden der Kalkmarschen sind stark belebt und unterliegen einer hohen biologischen Durchmischung ([[Bioturbation]]). Der Bodenkörper wird noch von feinen Sturmflutschichten durchzogen, die allerdings durch die Bioturbation zunehmend unkenntlich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Belüftung infolge der Entwässerung nimmt der ehemals sehr geringmächtige sauerstoffhaltige Oxidationsbereich (Go) in dem Maße zu, wie der dauernd nasse Reduktionsbereich (Gr) absinkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheffer/Schachtschabel2&amp;quot;&amp;gt; siehe Scheffer/Schachtschabel 2002, S. 511–514.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die im [[Watt (Bodentyp)|Watt]] in großen Mengen gebildeten schwarzen Eisensulfide werden unter Einfluss von Sauerstoff rasch oxidiert. Im A- und Go-Horizont sind sie deshalb nicht mehr nachweisbar. Durch die Oxidation der Schwefelverbindungen sinkt aber der pH-Wert ab, so dass es zu intensiver Kalklösung und Calciumionen-Auswaschung kommt ([[Marsch (Schwemmland)#Marschböden|Schwefeldynamik der Marschen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend basiert die hohe Fruchtbarkeit der Kalkmarschen auf folgenden Parametern:&lt;br /&gt;
* Viel pflanzenverfügbares Wasser ([[nutzbare Feldkapazität]])&lt;br /&gt;
* Hohe [[Kationenaustauschkapazität]]&lt;br /&gt;
* Hohe [[Basensättigung]] (Kalkreichtum)&lt;br /&gt;
* Günstige pH-Werte&lt;br /&gt;
* Hohe Humusgehalte und Bodenaktivität&lt;br /&gt;
* Hohe Nährstofffreisetzung ([[Mineralisation]])&lt;br /&gt;
* Lockeres Gefüge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
In erst kurzzeitig eingedeichten [[Koog|Kögen]] wird die Jungmarsch noch als Weideland genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheffer/Schachtschabel2&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Zustand wurde aber in der Vergangenheit wegen der extrem hohen Bodenfruchtbarkeit möglichst schnell durch Drainagen und Eindeichung verändert. Eine Entwässerung kann durch Gräben stattfinden, heute werden Rohrentwässerungen genutzt. Sobald der Boden stark genug entwässert ist, wird die Nutzbarkeit erhöht. Kalkmarschen werden, wann immer es möglich ist, intensiv landwirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mückenhausen2&amp;quot; /&amp;gt; Die Erträge der Kalkmarsch sind sehr gut, da die Vegetation gut wurzeln kann und die Umsetzung des organischen Materials im Boden die Pflanzen mit Nährstoffen versorgt. Dies ist der Grund für den historischen Reichtum der [[Marsch (Schwemmland)#Nutzung|Marschbauern]]. Wald siedelt sich nicht an, da verbreitete Baumarten salzempfindlich sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlichting&amp;quot; /&amp;gt; Die Kalkmarschen an der Nordseeküste weisen höchste [[Bodenwertzahl]]en bis über 100 auf, ähnlich hoch wie die der [[Schwarzerde]]n in den [[Börde]]landschaften. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei etwa 85 Bodenpunkten. Typische Kulturen sind Weizen oder Kohl ([[Kreis Dithmarschen#Landwirtschaft|Dithmarschen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Ad-hoc-Arbeitsgruppe Boden&lt;br /&gt;
 | Herausgeber=Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
 | Titel=Bodenkundliche Kartieranleitung&lt;br /&gt;
 | Auflage=5. überarb. u. erw.&lt;br /&gt;
 | Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 | Jahr=2005&lt;br /&gt;
 | Seiten=438&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-510-95920-5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Gerd Hintermaier-Erhard und Wolfgang Zech&lt;br /&gt;
 | Titel=Wörterbuch der Bodenkunde&lt;br /&gt;
 | Verlag=Enke Verlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 | Jahr=1997&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-43229971-6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Eduard Mückenhausen]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Die Bodenkunde und ihre geologischen, geomorphologischen, mineralogischen und petrologischen Grundlagen&lt;br /&gt;
 | Verlag=DLG-Verlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
 | Jahr=1993&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-7690-0511-0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* W. Amelung, [[Hans-Peter Blume|H.-P. Blume]], H. Fleige, R. Horn, [[Ellen Kandeler|E. Kandeler]], [[Ingrid Kögel-Knabner|I. Kögel-Knabner]], R. Kretschmar, [[Karl Stahr|K. Stahr]], B.-M. Wilke: [[Fritz Scheffer|Scheffer]]/[[Paul Schachtschabel|Schachtschabel]] Lehrbuch der Bodenkunde. 17. Auflage. Heidelberg 2018. ISBN 978-3-662-55870-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Ernst Schlichting]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Einführung in die Bodenkunde&lt;br /&gt;
 | Verlag=Verlag Paul Parey&lt;br /&gt;
 | Ort=Hamburg/Berlin&lt;br /&gt;
 | Jahr=1986&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-49020015-0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://www.dithmarschen-wiki.de/Kalkmarsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Boden des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marschboden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der.Traeumer</name></author>
	</entry>
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