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	<title>Kalkhorst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kalkhorst&amp;diff=178489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-10T11:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde in Nordwestmecklenburg. Zum Naturschutzgebiet im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte siehe: [[Naturschutzgebiet Kalkhorst]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = Wappen Kalkhorst.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53/58/13/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11/2/45/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Kalkhorst in NWM 2011.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis = Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
|Amt = Klützer Winkel&lt;br /&gt;
|Höhe = 32 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ = 23942,&amp;lt;br /&amp;gt;23948 &amp;lt;small&amp;gt;(Brook, Elmenhorst, Hohen Schönberg, Klein Pravtshagen, Warnkenhagen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 038825, 038827&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13074037&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband = Schlossstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;23948 Klütz&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.kalkhorst-ostsee.de/ www.kalkhorst-ostsee.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Dietrich Neick&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Baltic Sea near Brook 1.jpg|mini|280px|Ostseestrand bei Brook]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kalkhorst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Nordwesten des [[Landkreis Nordwestmecklenburg|Landkreises Nordwestmecklenburg]] in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Die Gemeinde wird vom [[Amt Klützer Winkel]] mit Sitz in [[Klütz]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit den nördlichen Ortsteilen der Kleinstadt [[Dassow]] bildet das Gemeindegebiet Kalkhorsts den nordwestlichsten Zipfel Mecklenburgs. Die Ortsteile [[Groß Schwansee]] und [[Brook (Kalkhorst)|Brook]] liegen nur wenige Meter von der [[Ostsee]] entfernt. Der Küstenabschnitt besteht aus Steilufern, von denen das &amp;#039;&amp;#039;Kleinklützhöved&amp;#039;&amp;#039; nahe dem Ortsteil Warnkenhagen mit 31&amp;amp;nbsp;Metern Höhe hervorzuheben ist. Die höchste Erhebung in der Gemeinde und des gesamten [[Klützer Winkel]]s ist der [[Hoher Schönberg|Hohe Schönberg]] mit 89&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;[[Normalnull|NN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Teil der [[Metropolregion Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kalkhorst gehören die Ortsteile Borkenhagen, [[Brook (Kalkhorst)|Brook]], Dönkendorf, [[Elmenhorst (Kalkhorst)|Elmenhorst]], [[Groß Schwansee]], [[Hohen Schönberg]], Klein Pravtshagen, Klein Schwansee, [[Neuenhagen (Kalkhorst)|Neuenhagen]] und Warnkenhagen. Die Ortsteile Elmenhorst, Brook und Warnkenhagen bildeten früher die selbständige Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Elmenhorst&amp;#039;&amp;#039;, die zum 1. Januar 2004 mit der Gemeinde Kalkhorst fusionierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmalige Erwähnung findet Kalkhorst am 8. Juli 1222. Die Kirchgemeinden von Elmenhorst und von Kalkhorst werden 1230 im [[Ratzeburger Zehntregister]] erwähnt, welches die damals zum [[Bistum Ratzeburg]] gehörenden Ortschaften geordnet nach [[Kirchspiel]]en auflistet. Um 1307 war der Ort wohl bereits ein Rittergut. In der Zeit um 1230 wurde die [[Dorfkirche Kalkhorst]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Miguel Freiherr von Vogelsang, Manfred Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Kalkhorst Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Obotriten-Verlag, 2005, S. 11–14&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Georg Dehio]] datiert die Erbauung der Kalkhorster Kirche um 1240/50.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot;&amp;gt;Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kulturdenkmäler Mecklenburg-Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Kalkhorst mit dem Hauptgut waren um 1314 die Brüder Heinrich und Johann [[Both (Adelsgeschlecht)|von Both]], obgleich schon 1220 ein von Both als Besitzer von Rankendorf erwähnt wurde. Der Ort blieb auch weitere Jahrhunderte in der Herrschaft der von Both.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Miguel Freiherr von Vogelsang, Manfred Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Kalkhorst Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Obotriten-Verlag, 2005, S. 19, 31&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 17. und 18. Jahrhundert bestimmten Kriege, Verwüstungen, Seuchen und Hungersnöte die Region und den Ort Kalkhorst.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Miguel Freiherr von Vogelsang, Manfred Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Kalkhorst Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Obotriten-Verlag, 2005, S. 38 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] Kalkhorst durch die Schweden niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1705 wurde begonnen, die Kirche grundlegend zu renovieren und ein neues Pfarrhaus zu erbauen. Diverse Güterver- und -ankäufe in Kalkhorst führten 1729 dazu, dass Kalkhorst zu einem geschlossenen Großgut wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Miguel Freiherr von Vogelsang, Manfred Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Kalkhorst Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Obotriten-Verlag, 2005, S. 46 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte des 18. Jahrhunderts fielen große Viehbestände des Kalkhorster Gutsbesitzes der Rinderpest zum Opfer. Von 120 Kühen, 24 Ochsen und Jungvieh blieben lediglich 3 Tiere übrig. Das Gut blieb weiterhin in der Hand derer von Both. Durch Ankauf des Gutes Rankendorf wurde der Gutsbesitz nochmals vergrößert. Erneute Ausbrüche der Rinderpest verursachten immer wieder ein Zusammenbrechen der Viehbestände. Jedoch war in dieser Zeit eine aktive Bautätigkeit im Gut zu verzeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Miguel Freiherr von Vogelsang, Manfred Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Kalkhorst Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Obotriten-Verlag, 2005, S. 49 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1764 wurde das Gut Rankendorf an Herrn von [[Bülow (Adelsgeschlecht)|Bülow]] verkauft. Damit begann das Ende der jahrhundertelangen Herrschaft derer von Both. Auch die Güter Schwansee (1775) und Dönkendorf (1783) wurden verkauft. So blieb lediglich das Gut Kalkhorst in Both’schem Besitz, das um 1814 deutlich verschuldet und verfallen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Miguel Freiherr von Vogelsang, Manfred Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Kalkhorst Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Obotriten-Verlag, 2005, S. 56 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 wurde Kalkhorst von Baron [[Wilhelm von Biel]] (1789–1876) käuflich erworben. Eine rege Bautätigkeit setzte ein. Am 7. September 1852 übergab Wilhelm von Biel das Gut Kalkhorst seinem Sohn Thomson von Biel. Da sich das damalige Herrenhaus wahrscheinlich in einem sehr desolaten Zustand befand, wurde mit Planungen für einen Neubau begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Miguel Freiherr von Vogelsang, Manfred Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Kalkhorst Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Obotriten-Verlag, 2005, S. 66 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurden 1855 das [[Schloss Kalkhorst]] und der Gutssitz im Ortsteil Dönkendorf errichtet. Mit Beginn des Industriezeitalters entstanden neue Gewerbe im Klützer Winkel. 1891 wurde eine Molkereigenossenschaft gegründet. Der Bau der befestigten Straße nach Dassow (mit Anschluss nach [[Lübeck]]) sorgte ab 1908 für bessere Absatzmöglichkeiten. Im Süden der Gemeinde wurde ab 1920 [[Torf]] abgebaut. 1921 wurde Kalkhorst eine selbständige Gemeinde, acht Jahre später erhielt der Ort die ersten Stromanschlüsse und die Straße nach [[Klütz]] wurde fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft diente das Schloss Kalkhorst als Schulungsstätte für den [[Volksbund für das Deutschtum im Ausland]] (VDA) sowie für die österreichische NSDAP.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe dazu den Hauptartikel „Schloss Kalkhorst“&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Reichsführer SS [[Heinrich Himmler]] soll hier kurz vor der Kapitulation Quartier bezogen haben, auf dem Weg nach Schleswig-Holstein zum neuen Regierungssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Dönkendorf eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden im Schloss Kalkhorst Typhuskranke behandelt, bis 1999 diente es als Kurheim sowie Psychiatrie-Pflegeheim. Das Schloss ist – wie auch das Gutshaus in Groß Schwansee – seit Ende der 1990er Jahre wieder in privater Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich des Hauptortes Kalkhorst entstand 2000 eine [[Windenergieanlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1373&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1407&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1335&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1843&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1741&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1793&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1757&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1775&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1732&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Kalkhorst besteht aus 12 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 67,3 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130745454/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1354&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-1577_id_1946 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130745454/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Kalkhorst.html Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wählergemeinschaft Kalkhorst (FWK) || 66,5 % || 8 || || 77,3 % || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 12,5 % || 2 || || 12,5 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]] || 10,3 % || 1 || || 10,2 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || {{0}}4,9 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Susanne Braun || {{0}}3,9 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Nico Bärwald || {{0}}1,9 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* seit 1999: Dietrich Neick (Freie Wählergemeinschaft Kalkhorst)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ostsee-zeitung.de/themenwelten/der-kluetzer-winkel-januar2019/wismar/dietrich-neick-ist-seit-20-jahren-buergermeister-54995 |titel=Dietrich Neick ist seit 20 Jahren Bürgermeister |werk=[[Ostsee-Zeitung]] |datum=2019-01-04 |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Mai 2019 wurde Neick ohne Gegenkandidat mit 74,8 % der gültigen Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130745454/html5/Buergermeisterwahl_Mitgliedsgemeinde_MV_110_Mitgliedsgemeinde_Kalkhorst.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 wurde er mit 72,7 % der gültigen Stimmen wiederum ohne Gegenkandidat in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130745454/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1384&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-1581_id_1948 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Kalkhorst.svg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Kalkhorst&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau auf dreifach von Silber über Blau wellenförmig geteiltem Wappenschildfuß ein schwimmendes silbernes Boot; darüber zwei schräg gekreuzte goldene Giebelbretter mit abgewendeten Pferdeköpfen.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Schweriner [[Wappenkünstler|Heraldiker]] &amp;#039;&amp;#039;[[Heinz Kippnick]]&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde zusammen mit der Flagge am 25. März 2004 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 289 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=167-168 |Online= }}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen und die Flagge ist bereits 2000 gestaltet worden und waren vom 1. Februar 2001 bis zum 31. Dezember 2003 die Hoheitszeichen der aufgelösten Gemeinde Kalkhorst (WR Nr. 235). Da seine Symbolik und Tingierung auch für das neue Gemeindegebiet repräsentativ sind, wurde es von der neuen Gemeinde Kalkhorst ausdrücklich angenommen und abschließend vom Innenministerium genehmigt. In dem Wappen verweist das auf den Wellen schwimmende Boot zum einen auf die Lage der Gemeinde an der Ostsee, zum anderen erinnert das aus dem Wappen derer von Both entlehnte Bootssymbol an die Familie, die über lange Zeit die Entwicklung von Kalkhorst und von Teilen von Elmenhorst bestimmte. Mit den schräg gekreuzten Giebelbrettern werden nach dem Gestaltungsgrundsatz des pars pro toto die das Dolfbild mitprägenden niedersächsischen Bauernhäuser symbolisiert.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Kalkhorst.svg|links|mini|hochkant|[[Datei:FIAV 100000.svg|20px]] Flagge der Gemeinde Kalkhorst]]&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig längs gestreift von Gelb und Blau. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Drittel der Höhe des gelben und des blauen Streifens übergreifend, das Gemeindewappen. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/0/8/9/1/C5_5DB5.pdf Hauptsatzung § 1] (PDF; 535&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE KALKHORST“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Kalkhorst}}&lt;br /&gt;
;Kirchen&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Kalkhorst]] wird von [[Georg Dehio]] auf die Zeit um 1240/50 datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt; Dabei handelt es sich um einen Backsteinbau mit einer reichen barocken Ausstattung, dessen Außenbau mehrfachen Veränderungen unterlag. Das Innere der Kirche ist geprägt von kämpferlosen quadratischen Pfeilern und weit gespannten abgestuften Arkaden, Wand- und Gewölbemalereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kulturdenkmäler Mecklenburg-Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000, S. 261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Elmenhorst]] ist eine [[Backsteingotik|frühgotische Backsteinkirche]] auf kreuzförmigem Grundriss, die im Jahre 1230 erstmals erwähnt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dorfkirche Kalkhorst1.jpg|[[Dorfkirche Kalkhorst]]&lt;br /&gt;
Kalkhorst Orgel (2).jpg|Kalkhorster Orgel&lt;br /&gt;
Kirche in Elmenhorst.JPG|[[Dorfkirche Elmenhorst]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gutshäuser und Schlösser&lt;br /&gt;
* [[Schloss Kalkhorst]] ist ein [[Historismus|historisierendes]], dreigeschossiges Herrenhaus von um 1853, erbaut für den Baron [[Thomson von Biel]].&lt;br /&gt;
* Das [[Schlossgut Groß Schwansee]] im Ortsteil Groß Schwansee ist ein als Hotel genutzter ehemaliger Gutshof in klassizistischem Baustil.&lt;br /&gt;
* Das Gut [[Hohen Schönberg]] wird erstmals urkundlich 1230 als &amp;#039;&amp;#039;Sconberge&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Namensgebend war der Hohe Schönberg, der mit seinen fast 100 Metern die höchste Erhebung zwischen Lübeck und Wismar ist. Eigentümer war seinerzeit Heinrich von [[Parkentin (Adelsgeschlecht)|Parkentin]], es folgten die Familien [[Both (Adelsgeschlecht)|von Both]] und von [[Plessen (Adelsgeschlecht)|Plessen]], schließlich die Grafen von [[Bothmer (Adelsgeschlecht)|Bothmer]] aus dem nahen [[Schloss Bothmer]]. Nach dem Abriss des Gutshauses steht heute nur noch das eingeschossige, kleine &amp;#039;&amp;#039;Jagdhaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Das Kulturgut im Ortsteil Dönkendorf ist ein siebenachsiger Backsteinbau, der an einem kleinen See liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kultur-gut-doenkendorf.de/HTMS/start_set.htm |wayback=20091003123022 |text=Kulturgut Dönkendorf |archiv-bot=2025-09-25 07:58:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Park werden im Sommer Musikstücke aufgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss Kalkhorst 2013 03.jpg|[[Schloss Kalkhorst]]&lt;br /&gt;
Groß Schwansee.JPG|[[Schlossgut Groß Schwansee]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Parks&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Miniaturenpark Kalkhorst&amp;#039;&amp;#039; wurde 2010 mit zunächst 40 Bauwerken im Maßstab 1:25 eröffnet. Im November 2011 erhielt die Gemeinde Kalkhorst vom Arbeitslosenverband [[Neubrandenburg]] 250 Miniatur-Bauwerke im Maßstab 1:25, die zuvor elf Jahre lang im Modellpark Mecklenburgische Seenplatte in Neubrandenburg ausgestellt worden waren. Durch diese Bauwerke wurde die Anlage Kalkhorst erheblich erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neubrandenburg/modellpark-packt-ein-1.349382 | wayback=20120405061809 | text=&amp;#039;&amp;#039;Modellpark packt ein&amp;#039;&amp;#039;}}. &amp;#039;&amp;#039;[[Nordkurier]]&amp;#039;&amp;#039;. 10. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2013 liefen daher Planungen an, den Miniaturenpark und das Muschelmuseum in einem Freizeitpark zu vereinigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Grevesmuehlen/Minimare-soll-2019-eroeffnet-werden |wayback=20180130091751 |text=Kalkhorst: Minimare soll 2019 eröffnet werden |archiv-bot=2025-09-25 07:58:20 InternetArchiveBot }}, [[Ostsee-Zeitung]], 16. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 eröffnete das &amp;#039;&amp;#039;Minimare&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://themenwelten.ostsee-zeitung.de/entdeckerpark-minimare-ist-eroeffnet-72084 |titel=Entdeckerpark minimare ist eröffnet |werk=Ostsee-Zeitung.de |hrsg=Ostsee-Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Rostock |datum=2019-07-31 |abruf=2021-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das historische Gutshaus, in dem bisher das Museum untergebracht war, musste 2021 abgerissen werden und soll durch einen Neubau ersetzt werden, der zukünftig als Eingangsgebäude des &amp;#039;&amp;#039;Minimare&amp;#039;&amp;#039; dient und auch das Muschelmuseum wieder aufnimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dietrich Neick |url=https://themenwelten.ostsee-zeitung.de/baubeginn-fuer-die-sanierung-der-historischen-zufahrt-zum-gutshaus-88200 |titel=Baubeginn für die Sanierung der historischen Zufahrt zum Gutshaus |werk=Ostsee-Zeitung.de |hrsg=Ostsee-Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Rostock |datum=2020-01-30 |abruf=2021-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Grevesmuehlen/Kalkhorst-Neubau-statt-Sanierung-fuer-Minimare |titel=Abriss von Gemeindehaus in Kalkhorst: Neubau für Minimare statt Sanierung |werk=Ostsee-Zeitung.de |hrsg=Ostsee-Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG, Rostock |datum=2021-03-28 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich |abruf=2021-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zukunft|2021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Groß-schwansee-gedenkstätte-cap-arcona-hinweis-fahrradweg.JPG|mini|links|hochkant|Fuß-/Fahrradweg zur Gedenkstätte Cap Arcona Groß Schwansee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstätte Cap Arcona Groß Schwansee.jpg|mini|hochkant|Gedenkstätte für die Toten der [[Cap Arcona (Schiff, 1927)|Cap Arcona]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang der &amp;#039;&amp;#039;[[Cap Arcona (Schiff, 1927)|Cap Arcona]]&amp;#039;&amp;#039; wurden im Jahr 1945 nahe dem Ufer im Gemeindeteil [[Groß Schwansee]] ein Massengrab und eine Gedenkstätte für 407 Opfer der Katastrophe errichtet, die im Laufe des Sommers an Land getrieben waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuela Pfohl: &amp;#039;&amp;#039;Birkenkreuz für Tote der „Cap Arkona“. Seit gestern erinnert in Groß Schwansee ein schlichtes Kreuz an zwei Häftlingsschiffe, die 1945 von Briten in der Lübecker Bucht versenkt wurden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ostsee-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 4. Mai 2006, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte der 1950er Jahre wurde dieses Massengrab nach [[Grevesmühlen]] verlegt. Der Verein [[Politische Memoriale Mecklenburg-Vorpommern|Politische Memoriale e.&amp;amp;nbsp;V. Mecklenburg-Vorpommern]] und der Förderkreis Cap-Arcona-Gedenken haben im Einvernehmen mit der Gemeinde und der Unterstützung der Kreisverwaltung diesen Ort wieder mit einem Holzkreuz und einer metallenen Erinnerungstafel mit einem Bildbetrachter markiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/gedenkstaetten-rundbrief/rundbrief/news/geschleifter_ort_verwehte_spuren_der_erinnerung/ |wayback=20150712154300 |text=Zum Cap–Arcona–Gedenken in Mecklenburg und an der Lübecker Bucht |archiv-bot=2022-11-24 12:12:30 InternetArchiveBot }} in: Gedenkstättenrundbrief 137, S. 3–13, online abgerufen am 13. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine direkte Straße führt von Kalkhorst zu einem Parkplatz in Strandnähe. Von dort führt ein Weg zum Fuß-/Fahrradweg, der längs der Ostsee verläuft. Zwei Kilometer westwärts liegt die Gedenkstätte ({{Coordinate|NS=53.987066|EW=10.983066|type=landmark|region=DE-MV|text=Lage|name=Cap-Arcona-Gedenkort Groß Schwansee am Fahrradweg längs der Ostsee nach Travemünde}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
;Landwirtschaft und Natur&lt;br /&gt;
Der bestimmende Wirtschaftsfaktor in der Gemeinde ist nach wie vor die Landwirtschaft. Der sanfte, naturverbundene Tourismus wird seit einigen Jahren verstärkt gefördert. Vom [[Priwall]] bis nach Kalkhorst reicht das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Küstenlandschaft zwischen Priwall und Barendorf mit [[Harkenbäk]]niederung&amp;#039;&amp;#039; entlang dem Naturstrand der [[Lübecker Bucht]]. Ein weiteres Naturschutzgebiet in der Gemeinde ist als Küstenwald der [[Naturschutzgebiet Brooker Wald|Brooker Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ostsee vor der Küste bei Warnkenhagen befindet sich eine der beiden Elektroden des [[Baltic Cable]]. Die umwelttoxische Wirkung dieses blanken im Wasser liegenden Leiters ist von der Stromrichtung abhängig, es wird entweder Chlor oder Natronlauge freigesetzt und der Sauerstoffgehalt des Meerwassers reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verkehr&lt;br /&gt;
Kalkhorst wird erreicht über die Verbindungsstraßen von [[Dassow]] und [[Klütz]]. Die acht Kilometer entfernte Kleinstadt Dassow liegt an der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;105]] von [[Lübeck]] nach [[Wismar]]. 20&amp;amp;nbsp;km südlich von Kalkhorst liegt die Autobahn-Auffahrt &amp;#039;&amp;#039;Schönberg&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundesautobahn 20|Ostseeautobahn]]). Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in [[Grevesmühlen]] und [[Schönberg (Mecklenburg)|Schönberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radarstellung Elmenhorst&lt;br /&gt;
Nördlich des Ortsteils Elmenhorst befindet sich die [[Radarstellung Kalkhorst]] des [[Einsatzführungsdienst der Luftwaffe|Einsatzführungsdienstes]] der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] der [[Bundeswehr]]. Auftrag der Radarstellung ist die [[Luftraumüberwachung]]. Dazu wird ein [[Frequenzband|D-Band]]-[[Phased-Array-Antenne|Phased-Array]] [[Radar]]system vom Typ [[RRP 117]] betrieben. Sie wird vom &amp;#039;&amp;#039;Abgesetzten Technischen Zug 356&amp;#039;&amp;#039; betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Dönkendorf ===&lt;br /&gt;
* [[Thilo von Westernhagen]] (1950–2014), Komponist und Pianist, lebte seit 1998 auf Dönkendorf, das er zum &amp;#039;&amp;#039;Kulturgut&amp;#039;&amp;#039; ausbaute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elmenhorst ===&lt;br /&gt;
* [[Luise Schmidt (Malerin)|Luise Schmidt]] (1855–1924), Malerin in [[Elmenhorst (Kalkhorst)|Elmenhorst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groß Schwansee ===&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Grotthaus]] (* 1947), Politiker der SPD, 1998–2009 MdB aus [[Groß Schwansee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hohen Schönberg ===&lt;br /&gt;
* [[Otto Moll]] (1915–1946), SS-Hauptscharführer und Täter des Holocausts aus [[Hohen Schönberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalkhorst ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Cyriacus Höfer]] (um 1605–1667), Schriftsteller, war 28 Jahre Pastor in Kalkhorst&lt;br /&gt;
* [[Hartwig Julius Ludwig von Both]] (1789–1857), Gesandter im Bundestag des Deutschen Bundes, wurde in Kalkhorst geboren&lt;br /&gt;
* [[Adolph Schliemann]] (1817–1872), Theologe, Jurist und Schachspieler, war von 1826 bis 1848 Pastor und Propst in Kalkhorst&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Romberg (Organist)|Bernhard Romberg]] (1863–1913), großherzoglich mecklenburgischer Hofmusikdirektor&lt;br /&gt;
* [[Martha Frahm]] (1894–1969), Mutter [[Willy Brandt]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Kalkhorst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7556899-8|VIAF=130846834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
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