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	<title>Kalibergbau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kalibergbau&amp;diff=666101&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 16. März 2026 um 17:08 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DE Bokeloh aerial.jpg|mini|Luftbild der Halde (rechts im Bild) des [[Kaliwerk Sigmundshall|Kalibergwerks Sigmundshall]] in [[Bokeloh (Wunstorf)|Bokeloh]] bei [[Hannover]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kalibergbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird der [[Untertagebau|untertägige Abbau]] von [[Kalisalz]] bezeichnet. Der untertägige Abbau von Kali- und [[Steinsalz]] wird mit dem Begriff [[Salzbergbau]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalilagerstätten ==&lt;br /&gt;
Kalilagerstätten werden stets von [[Natriumchlorid|Steinsalz]] begleitet und weisen einen Kaligehalt zwischen 20 und 35 % auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalibergbau in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Das erste Kalibergwerk der Welt war das [[Entdeckung der Staßfurter Kalisalzlagerstätte|Königlich Preußische Salzbergwerk]] in [[Staßfurt]] mit den Schächten &amp;#039;&amp;#039;von der Heydt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;von Manteuffel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Slotta |url=http://www.vks-kalisalz.de/fileadmin/user_upload/vks_kalisalz/downloads/kali_steinsalz/Kali_und_Steinsalz3-11.pdf |titel=150 Jahre Kaliproduktion in Deutschland |werk=Kali und Steinsalz 3/2011 |seiten=20–39 |abruf=2014-03-27 |format=PDF; 7,3&amp;amp;nbsp;MB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150925122802/http://www.vks-kalisalz.de/fileadmin/user_upload/vks_kalisalz/downloads/kali_steinsalz/Kali_und_Steinsalz3-11.pdf |archiv-datum=2015-09-25 |archiv-bot=2022-03-07 07:28:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bergmannsverein „Staßfurt, Wiege des Kalibergbaus“ e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Salzbergbau Staßfurt - Wiege des Kalibergbaus&amp;#039;&amp;#039;. Chronik bestehend aus 2 Büchern mit Softcover-Einband im Original-Schuber: 1) &amp;#039;&amp;#039;1852 bis 1952 - 100 Jahre Staßfurter Salzbergbau - Anhang&amp;#039;&amp;#039; als Reprint (152 Seiten + zahlreiche Beilagen), 2)&amp;#039;&amp;#039; 1952 bis 2002 - Geschichte des Staßfurter Salzbergbaus und der Staßfurter Kali-Industrie&amp;#039;&amp;#039; (206 Seiten). Herausgegeben anlässlich des Jubiläums &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Salzbergbau Staßfurt&amp;#039;&amp;#039;. Juni 2002. Gesamtherstellung: Salzland Druck Staßfurt, insgesamt 358 Seiten, Format 24,5 cm × 17 cm, Gewicht ca. 1020 Gramm, ohne ISBN. Quelle: Vorlage&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine geraume Zeit konzentrierte sich der Kalibergbau auf [[Leopoldshall]] und den Staßfurter Sattel. Andere Kalilagerstätten waren nicht bekannt, bis ab 1874 eine [[Erkundung und Gewinnung von Kalisalzen in Mecklenburg]] begonnen wurde (Lübtheen, Jessenitz, Conow). Ein kommerzieller Abbau begann dort allerdings erst zur Jahrhundertwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bekannt war, dass Kalisalze nicht nur bei Staßfurt gefunden werden konnten, setzte deutschlandweit eine rege Bohrtätigkeit ein, infolge derer viele Kaliwerke gegründet wurden. Das daraufhin errichtete [[Kaliwerk Vienenburg]] war das erste Kaliwerk außerhalb das Staßfurter Sattels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=[…] Dies war der Startpunkt einer rasanten Entwicklung, in deren Verlauf bis zur Jahrhundertwende auf deutschem Territorium viele Bergwerksbetriebe zur Gewinnung von Kalisalzen und deren Verarbeitung gegründet wurden. Insgesamt waren zum 1. Juli 1907 bereits 58 vollendete betriebsfähige Kalischächte vorhanden und 31 Schächte im Abteufen begriffen. |Quelle=Loewe 1907 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leo Loewe |Titel=Die bergmännische Gewinnung der Kalisalze |TitelErg=Festschrift zum X. Allgemeinen Deutschen Bergmannstage zu Eisenach |Sammelwerk=Deutschlands Kalibergbau |Datum=1907 |Seiten=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die mit dem [[Berggesetz|Allgemeinen Berggesetz für die preußischen Staaten]] von 1865 (AGB) eingeführte völlige Bergfreiheit konnte jedermann [[Mutung]] auf Bodenschätze einlegen und dadurch Grubenfelder „reservieren“, außerdem wurden tatsächlich – insbesondere auf Kalisalze – viele Bergbauunternehmen gegründet, was einen ruinösen Preiskampf zufolge hatte. Um diesen Wildwuchs einzudämmen, wurde 1905 das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz, betreffend die Abänderung des Allgemeinen Berggesetzes vom 24. Juni 1865/1892 vom 5. Juli 1905 (G.-S. S. 265) (Sperre der Mutungen auf Steinkohle und Steinsalz)&amp;#039;&amp;#039; erlassen, die sogenannte [[Lex Gamp]], da es auf Initiative des preußischen Landtagsabgeordneten [[Karl von Gamp-Massaunen|Karl Gamp]] zurückging. Die Lex Gamp verhängte einen Mutungsstopp für die Dauer von maximal zwei Jahren, bis zu einer weitergreifenden Neuregelung des AGB. Dadurch wurde de facto ein Staatsvorbehalt eingeführt und die Bodenschätze unfrei bzw. bei ehemals grundeigenen Bodenschätzen der Verfügungsgewalt der Grundeigentümer entzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Pinzke |Titel=Die Salzbergwerke Mecklenburgs |Verlag=Books on Demand |Datum=2014 |ISBN=978-3-7357-3058-9 |Kapitel=6.6 Die Stilllegung des Werkes |Online=[https://books.google.de/books?id=6PY7BQAAQBAJ&amp;amp;lpg=PT151&amp;amp;ots=Uya2M9gwLH&amp;amp;dq=Gesetz,%20betreffend%20die%20Abänderung%20des%20Allgemeinen%20Berggesetzes%20vom%2024.%20Juni%201865%2F1892&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PT151#v=onepage&amp;amp;q=Gesetz,%20betreffend%20die%20Abänderung%20des%20Allgemeinen%20Berggesetzes%20vom%2024.%20Juni%201865/1892&amp;amp;f=false Leseprobe] |Abruf=2018-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Dapprich |Titel=Leitfaden des Bergrechts |TitelErg=und anderer für den Bergbau wichtiger Rechtsgebiete mit Gesetzestexten |Auflage=Vierte, verbesserte und erweiterte |Verlag=Glückauf |Ort=Essen |Datum=1955 |Seiten=17–19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stichtag war der 31. März 1905, Mutungen, welche vor diesem Datum eingelegt worden waren, blieben von der Neuregelung ausgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Fritz Bennhold |Titel=Gesetz, betreffend die Abänderung des Allgemeinen Berggesetzes vom 24. Juni 1865/1892 vom 5. Juli 1905 |TitelErg=(G.-S. S. 265) (Sperre der Mutungen auf Steinkohle und Steinsalz) |Sammelwerk=Allgemeines Berggesetz für die preußischen Staaten : vom 24. Juni 1865 ; unter Berücksichtigung seiner durch die Gesetzgebung bis zum 1. Juli 1913 herbeigeführten Abänderungen und Ergänzungen nebst Anhang, enthaltend die zugehörigen Ausführungsbestimmungen und die einschlägigen Reichs- und Landesgesetze |WerkErg=Textausg. mit Anm. und Sachreg. |Verlag=Baedeker |Ort=Essen |Datum=1914 |Kapitel=II. Anhang |Seiten=203, 204 |Online=https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2933399 |Abruf=2018-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch die Lex Gamp angeregte Änderung des AGB wurde dann 1907 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Gesetz vom 18. Juni 1907, betr. die Änderung des Allgemeinen Berggesetzes vom 24. Juni 1865&amp;#039;&amp;#039; (GS 1907 S. 119) vollzogen. Mit dieser Änderung wurden Altrechte als Ausnahmen vom Staatsvorbehalt codfiziert, so in Artikel VIII: {{&amp;quot;|Unberührt von den Vorschriften im Artikel I dieses Gesetzes bleiben die provinzialrechtlichen Bestimmungen, wonach einzelne der im Artikel I bezeichneten Mineralien dem Verfügungsrechte des Grundeigentümers unterliegen…}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Dapprich |Titel=Leitfaden des Bergrechts |TitelErg=und anderer für den Bergbau wichtiger Rechtsgebiete mit Gesetzestexten |Auflage=Dritte, verbesserte und erweiterte |Verlag=Glückauf |Ort=Essen |Datum=1953 |Seiten=198 |Kommentar=Artikel I meint den §2 AGB in der Fassung von 1913}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Fritz Bennhold |Titel=Gesetz vom 18. Juni 1907, betreffend die Abänderung des Allgemeinen Berggesetzes (G.-S. S. 119), soweit seine Bestimmungen nicht schon in den Text des Allgemeinen Berggesetzes selbst hineinverarbeitet sind. |Sammelwerk=Allgemeines Berggesetz für die preußischen Staaten: vom 24. Juni 1865; unter Berücksichtigung seiner durch die Gesetzgebung bis zum 1. Juli 1913 herbeigeführten Abänderungen und Ergänzungen nebst Anhang, enthaltend die zugehörigen Ausführungsbestimmungen und die einschlägigen Reichs- und Landesgesetze |WerkErg=Textausg. mit Anm. und Sachreg. |Verlag=Baedeker |Ort=Essen |Datum=1914 |Kapitel=II. Anhang |Seiten=205–208 |Online=https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/3005317 |Abruf=2018-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hatte das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] ein weltweites [[Monopol]] auf den Kaliabbau, das erst durch den Verlust des [[Kalirevier im Elsass|Kalireviers im Elsass]] gebrochen wurde. Während der Weltwirtschaftskrise wurde durch das [[Deutsches Kalisyndikat|Deutsche Kalisyndikat]] die Kaliquote eingeführt, um die Zahl der fördernden Kaliwerke zu beschränken. Mit der sogenannten Stilllegungsverordnung von 1921&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung betreffend Abänderung der Vorschriften zur Durchführung des Gesetzes über die Regelung der Kaliwirtschaft vom 18. Juli 1919, (Reichs-Gesetzbl. S. 663). vom 22. Oktober 1921&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde eine Rechtsgrundlage geschaffen, um die Zahl der Kalibergwerke zu reduzieren. Dies führte wie erwartet zu einer Konzentrationswelle in der Kaliindustrie und der Schließung zahlreicher kleinerer Werke. 1938 war dieser Konzentrationsprozess weitgehend abgeschlossen und sechs Konzerne entstanden, welche die Kaliindustrie in sich vereinigten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst-Jürgen Herbert, Arnold Schwandt et al. |Hrsg=Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit |Titel=Salzlösungszuflüsse im Salzbergbau Mitteldeutschlands |Datum=2007 |ISBN=978-3-939355-00-7 |Seiten=19–21 |Online=https://www.grs.de/sites/default/files/pdf/GRS%20-%20226d.pdf |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2018-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies waren die Wintershall AG, Salzdetfurth AG, Burbach Kali AG, Preussag, Kali-Chemie AG und die Deutschen Solvay-Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Kalibergwerke in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands verstaatlicht; in den Westzonen verblieben sie in Privateigentum. Infolge der Wiedervereinigung Deutschlands wurde das [[Kombinat Kali|VEB Kombinat Kali]] von der [[Treuhandanstalt]] in die [[Mitteldeutsche Kali AG]] umgewandelt und anschließend mit der [[K+S|K+S AG]] fusioniert. Dazu wurde der Kalivertrag abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.thueringer-allgemeine.de/documents/12932/698072/Kali-Vertrag/d7720ab4-bacf-48a0-963a-a497d747b9b8 |wayback=20160913073736 |text=Kalivertrag |archiv-bot=2022-03-07 07:28:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kalivertrag war lange Zeit vertraulich und wurde erst 2014 öffentlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/natur-umwelt/article219974181/Lieberknecht-Kali-Vertrag-wird-gegenueber-Landtag-offengelegt.html &amp;#039;&amp;#039;Lieberknecht: Kali-Vertrag wird gegenüber Landtag offengelegt&amp;#039;&amp;#039;], In: Thüringer Allgemeine Zeitung vom 25. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalireviere in Deutschland ===&lt;br /&gt;
* [[Norddeutscher Kali-Bezirk]]&lt;br /&gt;
* [[Nordhannoverscher Kalibezirk]]&lt;br /&gt;
* [[Nordharz-Kalirevier]]&lt;br /&gt;
* [[Saale-Unstrut-Kalirevier]]&lt;br /&gt;
* [[Südhannoverscher Kalibezirk]]&lt;br /&gt;
* [[Südharz-Kalirevier]]&lt;br /&gt;
* [[Werra-Fulda-Kalirevier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktive Kalibergwerke in Deutschland ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der aktiven Bergwerke in Deutschland}}&lt;br /&gt;
* [[Kaliwerk Zielitz]], 2016 größtes Kalibergwerk Deutschlands mit einer Jahresförderung von etwa 12 Millionen Tonnen&lt;br /&gt;
* [[Kaliwerk Werra]], größtes Verbundwerk Deutschlands&lt;br /&gt;
* [[Kaliwerk Neuhof-Ellers]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der deutschen Kalischächte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weltweite Kaliproduktion ==&lt;br /&gt;
Heute sind die größten Kaliproduzenten der Welt Kanada (12 Millionen Tonnen), Russland (7,5 Millionen Tonnen), Belarus (7,1 Millionen Tonnen), China (5,5 Millionen Tonnen) und Deutschland (2,9 Millionen Tonnen)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/500108/Die-heimliche-Kali-Macht-des-weissrussischen-Praesidenten Deutsche Wirtschaftsnachrichten vom 5. September 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Einziges verbliebenes deutsches Kalibergbauunternehmen ist die [[K+S|K+S AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umweltprobleme ==&lt;br /&gt;
siehe hierzu:&lt;br /&gt;
* [[Bergschäden]]&lt;br /&gt;
* [[Laugenzuflüsse in die Salzbergwerke Südwest-Mecklenburgs]]&lt;br /&gt;
* [[Renaturierung#Bergbaufolgelandschaften|Renaturierung: Bergbaufolgelandschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbauverfahren ==&lt;br /&gt;
* Abbau von [[Steinsalz]]lagerstätten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spezielle Verfahren&lt;br /&gt;
* [[Kammerbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Otto Braitsch |Titel=Entstehung und Stoffbestand der Salzlagerstätten |Reihe=Mineralogie und Petrographie in Einzeldarstellungen |BandReihe=3 |Verlag=Springer |Ort=Berlin/Göttingen/Heidelberg |Datum=1962}}&lt;br /&gt;
* Bergmannsverein „Staßfurt, Wiege des Kalibergbaus“ e.&amp;amp;nbsp;V. (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Salzbergbau Staßfurt - Wiege des Kalibergbaus&amp;#039;&amp;#039;. Chronik bestehend aus 2 Büchern mit Softcover-Einband im Original-Schuber: 1) &amp;#039;&amp;#039;1852 bis 1952 - 100 Jahre Staßfurter Salzbergbau - Anhang&amp;#039;&amp;#039; als Reprint (152 Seiten + zahlreiche Beilagen), 2)&amp;#039;&amp;#039; 1952 bis 2002 - Geschichte des Staßfurter Salzbergbaus und der Staßfurter Kali-Industrie&amp;#039;&amp;#039; (206 Seiten). Herausgegeben anlässlich des Jubiläums &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Salzbergbau Staßfurt&amp;#039;&amp;#039;. Juni 2002. Gesamtherstellung: Salzland Druck Staßfurt, insgesamt 358 Seiten, Format 24,5 cm × 17 cm, Gewicht ca. 1020 Gramm, ohne ISBN&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=D. Eckart |Titel=Gegenwärtiger Stand und offene Probleme der Verwahrung stillgelegter unterirdischer Bergwerksanlagen |Sammelwerk=Neue Bergbautechnik |Band=11 |Datum=1974 |Seiten=842–848}}&lt;br /&gt;
* Anonym: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Kali-Industrie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Fachzeitung „Industrie“, Berlin 1902, {{URN|nbn:de:gbv:9-g-5196880}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ernst Fulda |Titel=Überblick über die Salzlagerstätten Deutschlands |Sammelwerk=Kali |Band=2 |Datum=1925}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Eugen Geinitz |Titel=Geologie Mecklenburgs |Verlag=Hinstorff |Ort=Rostock |Datum=1922}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Werner Gimm]] |Titel=Kali- und Steinsalzbergbau |Band=1 |Verlag=VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie |Datum=1968}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl-Heinz Höfer |Titel=Grundprobleme der Gebirgsmechanik |Verlag=Akademieverlag |Ort=Berlin |Datum=1965}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl-Heinz Höfer, Georg Bilkenroth |Titel=Das Festigkeits- und Verformungsverhalten von Carnallitit als Grundlage für die Standsicherheitsbewertung von Grubenbauen |Sammelwerk=Neue Bergbautechnik |Band=5 |Datum=1975 |Seiten=451–457}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Hans Jendersie]] |Titel=Kali- und Steinsalzbergbau |Band=2 |Verlag=VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie |Ort=Leipzig |Datum=1969}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf Junghans |Titel=Technologie des Kali- und Steinsalzbergbaus |Verlag=VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie |Ort=Leipzig |Datum=1964}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Kast |Titel=Gutachten über die Sicherungsmaßnahmen stillgelegter Kaliwerke |Band=2 |Verlag=Deutscher Kali-Verein |Ort=Berlin |Datum=1926 |Kommentar=Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Signatur: F 38, Gen. VIIIg Nr. 64 Bd. 2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ernst Loock |Titel=Stillgelegte Schächte – ein Problem der Kaliindustrie |Sammelwerk=Freiberger Forschungshefte |Band=A 136 |Verlag=Akademie |Ort=Berlin |Datum=1960 |Seiten=57–64}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Thomas Reuter |Hrsg=Stadtverwaltung Sondershausen |Titel=Die Schächte des Kalibergbaues in Deutschland |Sammelwerk=SONDERSHÄUSER HEFTE zur Geschichte der Kali-Industrie |Nummer=13 |Verlag=Stadtverwaltung Sondershausen, Fachbereich Kultur |Ort=Sondershausen |Datum=2009 |ISBN=978-3-9811062-3-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Horst Richter |Titel=Geologischer Paß der Südwest-Mecklenburgischen Kalisalz-Lagerstätten |Ort=Rostock |Datum=1950 |Kommentar=Unveröff. Gutachten der Geologischen Landesanstalt der DDR; Facharchiv des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern (LUNG M-V), Bestandssignatur KA0001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau nach Rohstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzbergbau (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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