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	<title>Kaldenkirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaldenkirchen&amp;diff=102629&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NT1310314: Bezeichnung auf limburgisch hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaldenkirchen&amp;diff=102629&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-02T15:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bezeichnung auf limburgisch hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kaldenkirchen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Kaldenkirchen COA.svg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nettetal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/19/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/11/58/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 50 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.24&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 10090&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nettetal.de/rathaus-verwaltung/stadtportrait/daten-fakten |titel=Daten &amp;amp; Fakten {{!}} Stadt Nettetal |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41334&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02157&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Kaldenkirchen in Nettetal 2011.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage Kaldenkirchens in der Stadt Nettetal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaldenkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederländische Sprache|niederländisch]] &amp;#039;&amp;#039;Kaldenkerken&amp;#039;&amp;#039;, [[limburgisch]] &amp;#039;&amp;#039;Kaldekerke&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtteil von [[Nettetal]] im [[Kreis Viersen]] in [[Nordrhein-Westfalen]] und liegt direkt an der [[Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden|deutsch-niederländischen Grenze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum Jahr 1814 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Streitäxte der Becherkultur - RLM Bonn.jpg|mini|Fundstück der Steinzeit aus Kaldenkirchen]]&lt;br /&gt;
Die älteste Urkunde, in der der Ortsname „Caldenkirken“ genannt wird, trägt die Jahreszahl 1206; sie dokumentiert eine Vereinbarung über die künftige Ehe zwischen Graf [[Gerhard III. (Geldern)|Gerhard IV.]] von [[Geldern]] mit der [[Herzogtum Brabant|brabantischen]] Herzogstochter Margaretha.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Abschrift dieser Urkunde befindet sich heute im [[Generalstaatsarchiv|Königlichen Generalarchiv]] in Brüssel.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name geht wahrscheinlich darauf zurück, dass die &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche&amp;#039;&amp;#039; im Ort (erstmals erwähnt 1276) zur Zeit der Namensgebung noch „kalt“, also nicht fertiggestellt war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leo Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Kaldenkirchen. Band 1: Von den Anfängen bis zum Ende der französischen Zeit 1814&amp;#039;&amp;#039;. Kleve 1998, S. 8 und 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen 14. Jahrhundert kam der Ort unter die Herrschaft der Grafen und späteren Herzöge von [[Herzogtum Jülich|Jülich]], Ab dem Jahr 1600 nahm Kaldenkirchen stadtähnliche Strukturen an und wurde als Festung bezeichnet. 1619 wurde erstmals ein Bürgermeister erwähnt. Auch einige Kaldenkirchener, darunter Vorfahren von [[George Armstrong Custer|General Custer]], gehörten zu den 13 deutschen [[Quäkertum|Quäker-]] und [[Mennoniten]]familien, die 1683 aus [[Krefeld]] aufbrachen und mit dem Schiff &amp;#039;&amp;#039;[[Concord (Schiff, 17. Jahrhundert)|Concord]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Philadelphia]] auswanderten und sich dort in der neu gegründeten Stadt [[Germantown (Philadelphia)|Germantown]] niederließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch französischer Truppen im Jahr 1794 wurde der linke Niederrhein von Frankreich annektiert. Kaldenkirchern bildete nun eine [[Mairie]] nach französischem Vorbild und gehörte zum Kanton Bracht im [[Arrondissement de Crévelt|Arrondissement Krefeld]] des [[Département de la Roer|Rur-Departements]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Kanton_Bracht |titel=Kanton Bracht – GenWiki |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1814 bis heute ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] (1814/15) gehörte Kaldenkirchen zu Preußen und kam 1816 zum neuen [[Kreis Kempen]]. Aus der Mairie Kaldenkirchen der Franzosenzeit wurde die preußische [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Kaldenkirchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn97&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johann Georg von Viebahn |titel=Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf |url=https://books.google.de/books?id=dF9MAAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA117#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |seiten=117 |datum=1836 |abruf=2022-11-11 |kommentar=Digitalisat}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1819 wurde das Hauptzollamt errichtet. Ab 1856 durfte sich der Ort per Erlass des Königs [[Friedrich Wilhelm IV.|Friedrich Wilhelms IV.]] als Stadt bezeichnen. 1866 und 1868 wurden die Eisenbahnstrecken [[Bahnstrecke Viersen–Venlo|Venlo–Kaldenkirchen]] und [[Bahnstrecke Kempen–Venlo|Kempen–Kaldenkirchen]] eingeweiht. 1903 genehmigte Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] das Stadtwappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war nördlich von Kaldenkirchen der Fliegerhorst [[Fliegerhorst Venlo-Herongen]]. Ab Mitte 1942 gab es häufig Angriffe auf den [[Bahnhof Kaldenkirchen]]. Auf dem Gelände eines ehemaligen Mühlenwerks gab es ein Lager für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter aus besetzten Ländern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RP Online |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/nettetal/erinnerung-an-die-zwangsarbeit_aid-20322051 |titel=Nettetal: Erinnerung an die Zwangsarbeit |datum=2014-07-02 |sprache=de |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1944 wurde die Stadt [[Evakuierung|evakuiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=lappen.de |url=http://www.lappen.de/de/die-baumschule/geschichte/ |wayback=20141028165512 }}. Anmerkung: Das Westufer der [[Maas]] bei Venlo wurde Ende November 1944 von westalliierten Truppen besetzt; ab dann lag Kaldenkirchen in der Reichweite ihrer Artillerie.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von [[Venlo]] bis [[Wassenberg]] wurde eine Verteidigungsstellung („[[Maas-Rur-Stellung]]“) gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1945 zogen US-Truppen zunächst kampflos durch [[Brüggen]] und von dort kommend gegen 15 Uhr in Kaldenkirchen ein;&amp;lt;ref&amp;gt;Grenzlandnachrichten vom 2. März 2006, {{Webarchiv|url=http://7grad.org/Exkursionen/Westwall/Maas-Rur/maas-rur.html |wayback=20141129183717 |text=320. Inf.-Regiment der 35. Division und 784. Panzerbataillon }} des XVI. US-Korps&amp;lt;/ref&amp;gt; das 784. Panzerbataillon fuhr nach Venlo weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kaiser, Rheinische Post/Grenzland-Kurier vom 28. Februar 2015, Seite C4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1947 zerstörte ein Brand den [[Kaldenkirchener Grenzwald]] fast vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 hatte Kaldenkirchen 6305 Einwohner, wovon 23 % [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebene]] waren. Am 1. Januar 1970 wurde die Stadt ein Teil der am selben Tag gebildeten Stadt [[Nettetal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leo Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Kaldenkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=115}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde mit Arbeiten für den Gewerbepark Venete&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Venete Nettetal. Der neue Gewerbepark an der deutsch-niederländischen Grenze.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|url=https://www.nettetal.de/C125752200401A4C/files/venete-broschuere-wfg-internet.pdf/$file/venete-broschuere-wfg-internet.pdf?OpenElement |wayback=20130402005152 |text=(PDF) }}&amp;lt;/ref&amp;gt; begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaldenkirchen, Kirche St. Clemens.jpg|mini|Kirche St. Clemens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Kaldenkirchen.svg|mini|220x220px|Hissflagge der ehem. Stadt Kaldenkirchen]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der ehemaligen Stadt Kaldenkirchen, Kreis Kempen-Krefeld&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Gespalten in Gold (Gelb) und Rot; vorn ein an einer roten Stange flatternde rote Fahne darauf vier 6-zackige goldene (gelbe) Sterne im Verhältnis 2:1:1; hinten ein goldener (gelber) Anker. Im Oberwappen eine dreitürmige silberne (weiße) Mauerkrone mit braunem Tor.&lt;br /&gt;
|Quelle = [http://www.bv-kaldenkirchen.de/index1.htm Wappenzeichnung von 1903]&lt;br /&gt;
|Begründung = Das von [[Adolf Matthias Hildebrandt]] entworfene Wappen wurde am 6. Dezember 1903 vom [[Regierungsbezirk Düsseldorf|Düsseldorfer Regierungspräsidenten]] genehmigt. Die Fahne weist auf eine einstige Lehnsfahne hin, die in einem Siegel der [[Thing|Dingbank]] von [[Bracht (Brüggen)|Bracht]] und Kaldenkirchen von 1466 erkennbar ist. Der Anker ist das Kennzeichen des [[Clemens von Rom|hl. Clemens]], Patron der katholischen Pfarre. Die über dem Wappen angeordnete [[Mauerkrone]] kennzeichnet Kaldenkirchen als ehemalige Grenzfestung des [[Herzogtum Jülich|Herzogtums Jülich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hissflagge:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Die Flagge ist Rot-Gelb geteilt mit dem Wappen in der Mitte.“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die beherrschend in der Mitte des Ortes liegende katholische &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche&amp;#039;&amp;#039;, ein dreischiffiger neugotischer Hallenbau, übernahm von ihrer spätgotischen Vorgängerin nur den quadratischen Westturm mit sparsamer Spitzbogengliederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche war früher nicht nur Pfarr-, sondern auch Klosterkirche für zwei östlich der Kirche gelegene Klöster. Hinter der romanisierenden Pfarrhausfassade von 1844 verbirgt sich das &amp;#039;&amp;#039;Mönchshaus&amp;#039;&amp;#039; des [[Erlöserorden|Brigittiner]]-Doppelklosters &amp;#039;&amp;#039;Maria Frucht&amp;#039;&amp;#039;. Das Frauenkloster lag nördlich des Kirchenchores und ist in wesentlichen Teilen seiner Bausubstanz ebenfalls erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bildete sich eine kleine [[Reformierte Kirche|reformierte]] Gemeinde. Diese konfessionelle Minderheit erbaute 1672 eine Kirche, die von der Straße nicht sichtbar ist. Sie liegt versteckt hinter dem Pfarrhaus. Ein kleiner Innenhof befindet sich zwischen diesen Gebäuden, ein enger Gang erlaubt den stadtseitigen Zugang. Die Kirche gehört somit zu dem Typ der Hofkirchen. Die Gemeinde gehört heute zur [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 errichtete die jüdische Gemeinde eine [[Synagoge]], die 1938 im [[Novemberpogrom]] geschändet wurde. Die heutige Straßenbezeichnung Synagogenstraße und eine Gedenktafel vor Ort erinnern an das um 1960 abgerissene Gebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig|O-13608-20110720-3 |Synagoge Kaldenkirchen |zugriff=2017-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Nettetal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarrkirche St. Clemens ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Clemens (Kaldenkirchen)}}&lt;br /&gt;
Die heutige dreischiffige neugotische Hallenkirche wurde 1893 bis 1897 gebaut. Sie enthält einige Teile aus der Vorgängerkirche: das Altarbild von [[Hans von Aachen]], ein spätgotisches Kreuz von ca. 1500 sowie ein Messingtaufbecken von 1793. Der Turm ist 59 m hoch und wurde im späten 15. Jahrhundert errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Johannes Dors: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrkirche St. Clemens.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.stclemens-kaldenkirchen.de/kirche/kirche/kirche.html |wayback=20100806191629 }} Abgerufen am 18. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die evangelische Hofkirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2020 08 01 Evangelische Kirchengemeinde Kaldenkirchen (2).jpg|mini|Evangelische Hofkirche]]&lt;br /&gt;
Durch das Schul- und Pfarrhaus war die 1672 erbaute [[Hofkirche#Kirche im Hof|Hofkirche]] der kleinen reformierten Gemeinde von der Straße abgeschirmt. Erst 1839 wurden auf die Kirche ein Glockenturm aufgesetzt. An der Kirchenmauer sind Grabplatten (teils in niederländischer Sprache) befestigt. Die Kirche gehört mit denen in [[Bracht (Brüggen)|Bracht]] und [[Breyell]] zur 2023 fusionierten Kirchengemeinde An der Nette im [[Kirchenkreis Krefeld-Viersen]] der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirche-an-der-nette.de/index.php/de/gottesdienste/unsere-hofkirche-kaldenkirchen |titel=Unsere Hofkirche Kaldenkirchen |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rokoko-Pavillon ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Rokoko-Gartenhaus (Nettetal-Kaldenkirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zentrumsnah gelegenen Garten befindet sich ein Garten-[[Pavillon]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nettetal.de/node/67 &amp;#039;&amp;#039;Rokoko Pavillon&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 30. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem 18. Jahrhundert, eine zierliche Erholungsarchitektur von hohem künstlerischen Wert. Der Pavillon wurde überregional bekannt durch zahlreiche Gemälde von [[August von Brandis]] der darin verweilte, damals gehörte das Anwesen seinem Schwager.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sequoiafarm Eingangsbereich.jpg|mini|Eingangsbereich der Sequoiafarm Kaldenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altenhof-Sammlung Duncker (5413372).jpg|mini|[[Christian Hohe]]: Rittergut Altenhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sequoiafarm Sequoiadendron giganteum.jpg|mini|Riesenmammutbäume in der Sequoiafarm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erholungs- und Naturschutzgebiet Grenzwald ===&lt;br /&gt;
Der im Landschaftsschutzgebiet liegende [[Kaldenkirchener Grenzwald]] enthält einige Naturschutzgebiete,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.grenspark-msn.nl/index/lang/de/top1/Naturpark_erleben/top2/Naturschutzgebiete/top3/Heidemoore Heidemoore im Grenzwald (mit Karte)] Abgerufen am 12. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; den &amp;#039;&amp;#039;Schlucht&amp;#039;&amp;#039; genannten Abhang zur [[Maas]] mit weitem Blick in die holländische Niederung, das Arboretum [[Sequoiafarm Kaldenkirchen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bv-kaldenkirchen.de/news/2006/sequoiafarm/sequoia.htm |titel=Bürgerverein Kaldenkirchen e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und den &amp;#039;&amp;#039;Geo-hydrologischen Wassergarten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rittergut Altenhof ===&lt;br /&gt;
Bereits um 1312 wurde das Gut erwähnt, und zwar in einem Lehensbuch des Herzogs [[Heinrich III. (Brabant)|Heinrich III. von Brabant]].&amp;lt;ref&amp;gt;als &amp;#039;curia de Oudenhof&amp;#039;. Quelle: [[Leo Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Stammsitz der Grafen von Spee&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Rheinische Post]] (Lokalteil Viersen), 7. April 2012, Seite B7&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Veräußerung im Jahr 1833 blieb das Gut im Besitz der Grafen von [[Spee (Adelsgeschlecht)|Spee]].&lt;br /&gt;
Oberhalb des Eingangstores befindet sich das [[Allianzwappen]] mit dem Hahn der von Spees und der [[Herren von Scheidt genannt Weschpfennig]]. Das Gut ist heute ein landwirtschaftlicher Betrieb im Besitz der Familie Baum-Underberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Birgitten-Kloster ===&lt;br /&gt;
Das Kloster, auch Brigittenheim genannt, wurde 1625 gegründet und bestand aus einem Frauen- und Männerkloster. Es gehörte zum Orden der heiligen [[Birgitta von Schweden]]. Das Männerkloster, in dem früher Priester- und Laienmönche lebten, ist das heutige [[Pastorat]]; das Frauenkloster, das einen nicht einsehbaren Zugang zur Kirche hatte, wird gegenwärtig als Kindergarten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemaliges Hauptzollamt ===&lt;br /&gt;
1818 erhielt Kaldenkirchen wegen der exponierten Lage an der [[Preußen|preußischen]] Westgrenze ein Hauptzollamt. Der große zweigeschossige Putzbau&amp;lt;ref&amp;gt;Alte Ansichtskarte vom  [http://www.bv-kaldenkirchen.de/verein/mat_aktiv/veranstalt_2006/bilder/image120.jpg ehemaligen Hauptzollamt Kaldenkirchen] (Bürgerverein&amp;amp;nbsp;Kaldenkirchen&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V.), abgerufen am 30. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde in den [[1970er Jahre]]n restauriert. Er wird heute als „Bürgerhaus“ genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nettetal.de/leben-nettetal/standesamt/heirat/trauorte/buergerhaus-kaldenkirchen Bürgerhaus Kaldenkirchen] (nettetal.de), abgerufen am 30. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Kriegerdenkmal von 1913 (zum Gedenken an den Krieg [[70/71|1870/71]]), das 1775 erstmals erwähnte Marienkapellchen (auch Königskapellchen genannt), und ein Gebäude, das von 1601 bis 1898 als Rathaus diente. 2002 wurde der Tolkemit-Gedenkstein errichtet; etwa 600 [[Heimatvertriebene]] aus [[Tolkmicko|Tolkemit]] fanden 1946 in der Stadt Nettetal ein neues Zuhause.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rundgang. Historisches Kaldenkirchen&amp;#039;&amp;#039;. Bürgerverein Kaldenkirchen 2009. Auf dem Gedenkstein ist ein Anker.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Grenzwald führt der [[Premiumwanderweg]] „Galgenvenn“. Er wurde 2016 zum zweitschönsten Wanderweg Deutschlands gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/galgenvenn-zweitschoenster-wanderweg-deutschlands-100.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Kaldenkirchens Wirtschaftsleben war über 150 Jahre lang von der [[Tabakindustrie]] geprägt. 1921 beschäftigten die Tabak- und Zigarrenfabriken der Stadt 1217 Menschen, etwa zwei Drittel der in Kaldenkirchen arbeitenden Bevölkerung. Zoll- und steuerpolitische Veränderungen brachten dann diese Industrie gänzlich zum Verschwinden. Um das Jahr 1900 entwickelte sich eine Dachziegel- und Tonröhrenindustrie. Diese verwendete [[Ton (Bodenart)|Tonvorkommen]] im [[Grenzwald Kaldenkirchen|Grenzwald]] und konnte dank des in den Jahrzehnten zuvor massiv ausgebauten Bahnstreckennetzes ihre Produkte gut [[Absatzlogistik|distribuieren]].&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg, in den Jahren des [[Wiederaufbau]]s, hatte diese Industrie eine kurze Blütezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Leo Peters: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Kaldenkirchen&amp;#039;&amp;#039;  &amp;lt;!-- Seite ?---&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815, nach dem Ende der [[Franzosenzeit]], wurde Kaldenkirchen Grenzstadt an der Westgrenze Preußens (zum [[Königreich der Vereinigten Niederlande]]). Es wurde ein [[Umschlagplatz]], an dem internationale Speditionen Niederlassungen hatten und wo zahlreiche [[Zollbeamter (Deutschland)|Zollbeamte]] tätig waren. Ein [[Hauptzollamt]] wurde errichtet. Als 1993 der [[Europäische Binnenmarkt|EG-Binnenmarkt]] geschaffen wurde, wurde die Grenze praktisch bedeutungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft sind zur [[Gemüsespargel#Ernte|Spargelsaison]] einige hundert Saisonarbeiter beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und bei Jugendlichen und Junggebliebenen sehr beliebt ist das seit den frühen 80er Jahren im Bahnhofsgebäude ansässige Bahnhofscafe „BaCa“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Westdeutsche Zeitung |url=https://www.wz.de/nrw/kreis-viersen/bahnhof-kaldenkirchen-steht-zum-verkauf_aid-26500713 |titel=Bahnhof Kaldenkirchen steht zum Verkauf |zugriff=2018-12-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2001 gab es darüber hinaus mit der Discothek Doppelpunkt einen überregional sehr bekannten Club der Indie- und Alternative-Szene.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RP Online |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/stadtgespraech/beppo-ebben-gestorben_aid-19868333 |titel=Abschied: Beppo Ebben gestorben |zugriff=2018-12-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Zu den überregionalen Wirtschaftsunternehmen, die in der Gegenwart ihren Hauptsitz in Kaldenkirchen haben, zählen die [[Baumschule]] Lappen, der Deutschlandvertrieb des [[HiFi]]-Geräteherstellers [[Denon]] und Mekkafood, eine [[Halāl]]-Produktfirma. Die Westdeutsche Dochtfabrik GmbH &amp;amp; Co. KG, der Weltmarktführer für [[Docht]]e, hat sowohl seinen Produktions- als auch den Verwaltungssitz in Kaldenkirchen. Bis 2010 war hier die Deutschlandvertretung des [[Panini Verlag|Panini-Verlags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schienen- und Busverkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Stand Oktober 2020)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Kaldenkirchen]] liegt an der [[Bahnstrecke Viersen–Venlo|Strecke Venlo–Viersen]] und wird stündlich vom [[Maas-Wupper-Express]] angefahren, einem von [[Keolis]] Deutschland unter der Marke [[Eurobahn]] betriebenen Regional-Express nach [[Bahnhof Venlo|Venlo]] oder in Gegenrichtung über [[Bahnhof Viersen|Viersen]], [[Mönchengladbach Hauptbahnhof|Mönchengladbach]], [[Düsseldorf Hauptbahnhof|Düsseldorf]], [[Wuppertal Hauptbahnhof|Wuppertal]] und [[Hagen Hauptbahnhof|Hagen]] nach [[Hamm (Westfalen) Hauptbahnhof|Hamm (Westfalen)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kaldenkirchen verkehrt die Buslinie 074 der [[SWK Mobil]] nach [[Süchteln]] über [[Brüggen]], [[Waldniel]] und [[Dülken]]. Außerdem verkehren die Linien 095 und 096 von [[Busverkehr Rheinland]] auf verschiedenen Wegen nach [[Breyell]] und [[Lobberich]]. Wichtige Verknüpfungspunkte der Buslinien in Kaldenkirchen sind die Haltestellen &amp;#039;&amp;#039;Am Schwimmbad&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Markt&amp;#039;&amp;#039;. Seit dem 11. Dezember 2016 bedient zusätzlich die Linie 1 des &amp;#039;&amp;#039;Stadsdienst Venlo&amp;#039;&amp;#039; von Kaldenkirchen über Tegelen und Venlo Station nach Blerick die Grenzstadt, welche von [[Arriva#Niederlande|Arriva]] Personenvervoer Nederland (Abteilung Limburg) betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2000 führte zudem eine [[Kleinbahn Kaldenkirchen–Brüggen|Kleinbahn nach Brüggen]], der Personenverkehr war bereits 1920 eingestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Straßenverkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaldenkirchen liegt südlich der [[Bundesautobahn 61|Autobahn 61]]; es gibt drei Autobahnanschlüsse. Ferner an der [[Bundesstraße 221]], die von Norden nach Süden verläuft; 15&amp;amp;nbsp;km nördlich von Niederkrüchten ([[Bundesautobahn 52|A 52]], Anschlussstelle 3) und 9&amp;amp;nbsp;km südlich der [[Bundesautobahn 40|A 40]] (Anschlussstelle 2 Herongen). Seit April 2012 geht die A 61 in die niederländische [[Rijksweg 74|A 74]] / [[Rijksweg 73|A 73]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Folgende Schulen sind in Kaldenkirchen ansässig:&lt;br /&gt;
* Städtische Realschule Nettetal&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftshauptschule Kaldenkirchen&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgrundschule Kaldenkirchen&lt;br /&gt;
* Katholische Grundschule Kaldenkirchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Das &amp;#039;Bildungszentrum Kaldenkirchen&amp;#039;, ein nach [[Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung|AZWV]] zugelassener Bildungsträger, führt im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit Qualifizierungsmaßnahmen im Logistik- und Kraftfahrerbereich aus. [http://www.bz-kaldenkirchen.de/ BZ-Kaldenkirchen] ------&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Carl Falck (Verwaltungsjurist)|Carl Falck]] (1884–1947), Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
* [[Lambert Maaßen]] (1894–1970), Kommunalpolitiker und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Klaudius Jüssen]] (1898–1975), Priester, Theologe und Dogmatiker&lt;br /&gt;
* [[Paul Heimen]] (1898–1978)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-Best_e1f8d98e-0db3-450e-8665-797202e60814 |hrsg=Kreisarchiv Viersen |titel=Nachlass Paul Heimen |zugriff=2025-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, niederrheinischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Hans-Hilmar Staudte]] (1911–1979), deutscher Schachmeister und -komponist&lt;br /&gt;
* [[Anton van Eyk]] (1911–2004), Künstler und Keramiker&lt;br /&gt;
* [[Hanns Backes]] (1925–2015), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Jochen Hild]] (1929–2017), Biologe und Landschaftsökologe&lt;br /&gt;
* [[August Peters (Bischof)|August Peters]] (1931–1986), Weihbischof in Aachen&lt;br /&gt;
* [[Leo Peters]] (* 1944), Archivar, Historiker, Autor und Professor für Geschichte&lt;br /&gt;
* [[Willi Freeden]] (* 1948), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Edith Müller (Politikerin)|Edith Müller]] (* 1949), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Michael Hardt (Designer)|Michael Hardt]] (* 1951), Designer&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Imkamp]] (* 1951), katholischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Marie-Theres Wacker]] (* 1952), katholische Theologin&lt;br /&gt;
* [[Christiane Funken]] (* 1953), Soziologin&lt;br /&gt;
* [[Klaus Niehr]] (* 1955), Kunsthistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Norbert Pietralla]] (* 1967), Kernphysiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Stefan Engels]] (* 1967), Organist und Hochschullehrer an der [[Southern Methodist University|SMU in Dallas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Lappe]] (1858–1934), Bürgermeister der Stadt Kaldenkirchen und der Stadt Dorsten&lt;br /&gt;
* [[Ernst J. Martin]] (1900–1967), Autor, Zahnarzt und Gründer der Sequoiafarm&lt;br /&gt;
* [[Illa Martin]] (1900–1988), Zahnärztin, Dendrologin und Mitbegründerin der Sequoiafarm&lt;br /&gt;
* [[Günther Hinnenthal]] (1903–1945), Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[August von Brandis]] (1859–1947), Maler und Professor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Friedrich von der Kuhlen (1840–1913)&lt;br /&gt;
* Hermann Lueb (1864–1936)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Finken: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Kaldenkirchen. Beiträge zu ihrer Geschichte, besonders der katholischen Pfarre&amp;#039;&amp;#039;. Heinrich Schmitz, Straelen 1897.&lt;br /&gt;
* Emil Becker: &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchendreieck. Auftakt zur Kaldenkirchener Ortssanierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Landkreises Kempen-Krefeld.&amp;#039;&amp;#039; Kempen 1967.&lt;br /&gt;
* Gregor Herter: &amp;#039;&amp;#039;Gruß aus Kaldenkirchen. Grenz-Stadt-Spuren. Bilder und Texte zur Geschichte Kaldenkirchens&amp;#039;&amp;#039;. Bürgerverein Kaldenkirchen 1987.&lt;br /&gt;
* Gregor Herter: &amp;#039;&amp;#039;Gruß aus Kaldenkirchen. Zweiter Band 1989&amp;#039;&amp;#039;. Bürgerverein Kaldenkirchen 1989.&lt;br /&gt;
* Marga Herter u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre. Rektoratschule / Realschule in Kaldenkirchen&amp;#039;&amp;#039;. Kaldenkirchen 1991.&lt;br /&gt;
* Paul Schrömbges: &amp;#039;&amp;#039;Der große Streik in Kaldenkirchen 1901.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Viersen.&amp;#039;&amp;#039; Viersen 1992.&lt;br /&gt;
* Leo Peters: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinischer Städteatlas]]. Kaldenkirchen&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln 1996, ISBN 3-7927-1562-7.&lt;br /&gt;
* Leo Peters: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Kaldenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ende der französischen Zeit 1814. Band 2: Vom Beginn der preußischen Zeit bis zum Ende der Selbständigkeit 1970&amp;#039;&amp;#039;. B.O.S.S. Kleve 1998, ISBN 3-9805931-5-0.&lt;br /&gt;
* Frank Kauwertz: &amp;#039;&amp;#039;Die drei Eisheiligen. Geschichten und Dokumente wider das Vergessen. Schicksale von Bürgern der israelitischen Gemeinden in Kaldenkirchen und Nachbarorten&amp;#039;&amp;#039;. Alano-Herodot-Verlag, Aachen 1999, ISBN 3-89399-247-2.&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Boos: &amp;#039;&amp;#039;Wandern – Wandel – Wissen. Grenzort Kaldenkirchen in Nettetal&amp;#039;&amp;#039;. Bürgerverein Kaldenkirchen, Nettetal 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bv-kaldenkirchen.de/ Bürgerverein Kaldenkirchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.kaldenkirchen24.de/ Stadtteilseite zu Kaldenkirchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.nettetal.de/C125751B0035A6F1/html/1CD8ABE132B84A5CC1257523005CDAE8?opendocument&amp;amp;nid1=24267 Kaldenkirchen auf der Website der Stadt Nettetal]&lt;br /&gt;
* Kreisarchiv Viersen: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Arch_Best_082e5381-3efa-4c82-8531-84342da1faa4 Findbuch Kaldenkirchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Nettetal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4130398-2|VIAF=126631992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Nettetal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Viersen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1856]]&lt;/div&gt;</summary>
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