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	<title>Kaldauen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T19:34:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaldauen&amp;diff=219084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: Kleinere formale Änderungen, Typographie (Anführungszeichen), eine Abbildung vergrössert, eine Abbildung verkleinert</title>
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		<updated>2025-10-23T22:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinere formale Änderungen, Typographie (Anführungszeichen), eine Abbildung vergrössert, eine Abbildung verkleinert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kaldauen 2003.jpg|mini|hochkant=1.4|Kaldauen vom Michaelsberg in Siegburg gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche Siegburg-Kaldauen.jpg|mini|hochkant|Turm der evangelischen Kirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaldauen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der größte [[Ortsteil]] der Kreisstadt [[Siegburg]] im Süden [[Nordrhein-Westfalen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Landschaft ==&lt;br /&gt;
Kaldauen befindet sich drei Kilometer östlich der Siegburger Innenstadt zwischen 65 und {{Höhe|125|DE-NHN|link=true}} an Hängen, die den Übergang der [[Kölner Bucht]] zum [[Bergisches Land|Bergischen Land]] darstellen. Im Osten grenzt Kaldauen mit dem ehemaligen Ortsteil [[Münchshecke]] an das [[Wahnbach (Sieg)|Wahnbachtal]], während im Westen der Anstieg zum [[Stallberg]] und Seidenberg die Begrenzung bilden. Die südliche Begrenzung wird durch die Siegauen gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 1071 erhielt die [[Abtei]] [[Siegburg]] per Königsurkunde die Gerichtshoheit in ihrem Bannbezirk; in dieser Urkunde wird der Ort Kaldauen erstmals erwähnt. Eine erste Besiedlung dieses Gebietes durch ein der Abtei in Siegburg zugehöriges Gut (Villa Chaltoiva/Chaltouva) wird ebenfalls 1071 erwähnt. Aus dieser Zeit stammen auch Funde, die die Keramikherstellung im Bereich Lendersberg aus dieser Zeit belegen. Noch heute findet man Scherbenhaufen von [[Fehlbrand|Fehlbränden]] im Kaldauer Wald. Das Siegburger Töpferhandwerk hatte in  Kaldauen seinen Ursprung und entstand früher als die vergleichbare Keramikproduktion in der bekannten rheinischen „Töpferstadt“ [[Frechen]], die erst um 1500 nachgewiesen ist. Kaldauen lag an einer wichtigen Handelsstraße nach [[Frankfurt am Main]], die in den trockenen Bereichen im Siegtal verlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaldauen.jpg|mini|Das Zentrum von Kaldauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Stadt Siegburg am nördlichen Rand Kaldauens in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre die neue Wohnsiedlung „Am Sonnenhang“ errichtet hatte, wurde die katholische Liebfrauenkirche in den Jahren 1958/59 erbaut. Die Weihe fand durch Weihbischof [[Wilhelm Cleven]] am 7.&amp;amp;nbsp;Mai 1959 (Christi Himmelfahrt) statt. Ursprünglich gehörte sie zur Gemeinde Seligenthal, im März 1960 wurde der Pfarrsitz von [[Seligenthal (Sieg)|Seligenthal]] nach Kaldauen verlegt. Liebfrauen war bis 30. Juni 2009 Sitz der Pfarrgemeinde St. Marien, zu denen neben Kaldauen die Ortsteile Stallberg, Seligenthal und [[Braschoß]] gehörten. Zum 1. Juli 2009 wurde die Kirchengemeinde aufgelöst und mit den umliegenden städtischen Kirchengemeinden St.&amp;amp;nbsp;Anno Siegburg, St.&amp;amp;nbsp;Dreifaltigkeit Wolsdorf, St.&amp;amp;nbsp;Elisabeth Deichhaus, St.&amp;amp;nbsp;Joseph Brückberg und St.&amp;amp;nbsp;Servatius Stadtmitte zur Großgemeinde St.&amp;amp;nbsp;Servatius vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.servatius-siegburg.de/kirchorte/pfarrverband Pfarrverband], servatius-siegburg.de, abgerufen am 16. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirchengemeinde Siegburg-Kaldauen baute 1962/63 die Friedenskirche; die bis dahin zu Siegburg gehörende Gemeinde wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1964 selbständig. Sie umfasst neben Kaldauen das Gebiet der Stadtteile Stallberg und Seligenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres neues Wohngebiet entstand in den frühen 1970er Jahren nördlich des Waldfriedhofs. Danach dehnte sich die [[Besiedlung]] auch auf die [[Flussaue|Auen]] zur Sieg hin aus. 2002 wurde das neue drei- bis viergeschossig, im Halbrund gebaute Kaldauer Zentrum auf der einen Seite der Hauptstraße mit einer 5900 Quadratmeter großen Geschäftsfläche fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ushabti.de/kaldauen_fundstellen.htm Die Siedlungskammer um Kaldauen und die Besiedlungsgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Siegburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/48/11/N |EW=7/15/30/E |type=city |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1071]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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