<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kalbensteinberg</id>
	<title>Kalbensteinberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kalbensteinberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kalbensteinberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T00:00:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kalbensteinberg&amp;diff=405808&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 22. März 2026 um 20:19 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kalbensteinberg&amp;diff=405808&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-22T20:19:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kalbensteinberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Absberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Kalbensteinberg (Absberg) COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.17633&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.847064&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 490&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 340&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgn.de/nvp-landkreis-weissenburg-gunzenhausen/endbericht-2019-tabellen.pdf |titel=Nahverkehrspläne – Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen – Endbericht 2019 – Tabellen |werk=vgn.de |hrsg=Verkehrsverbund Großraum Nürnberg |seiten=10 |format=PDF; 1,62 MB |abruf=2024-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91720&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09837&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Kalbensteinberg - Rieterkirche.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Rieterkirche St. Marien und Christophorus|Kalbensteinberger Kirche]], auch &amp;#039;&amp;#039;Schatzkästchen [[Franken (Region)|Frankens]]&amp;#039;&amp;#039; genannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kalbensteinberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Absberg]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=39442185487 |objekt=Gemeinde Absberg |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Kalbensteinberg hat eine Fläche von 10,723&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1345 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 7972,35&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093621 |titel=Gemarkung Kalbensteinberg (093621) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Igelsbach (Absberg)|Igelsbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/wdtnh |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt im Norden des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen im [[Fränkisches Seenland|Fränkischen Seenland]], ungefähr vier Kilometer nordwestlich von Absberg, auf einer Höhe von {{Höhe|489|DE-NHN|link=1}}. Südlich des Ortes entspringt der [[Igelsbach (Brombach)|Igelsbach]]. In der näheren Umgebung entspringen mehrere Zuflüsse des [[Erlbach (Fränkische Rezat, Höfstetten)|Erlbachs]]. Kalbensteinberg liegt nahe der Grenze zur Nachbargemeinde [[Haundorf]] und zum [[Landkreis Roth]]. Durch den Ort führen die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 22|Kreisstraßen WUG&amp;amp;nbsp;22]] und [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 21|WUG&amp;amp;nbsp;21]]. Die [[Bundesstraße 466]], die [[Gunzenhausen]] mit [[Schwabach]] verbindet, verläuft zwei Kilometer westlich des Ortes. Südwestlich des Ortes erhebt sich der [[Reckenberg (Absberg)|Reckenberg]]. Der Ort liegt im [[Spalter Hügelland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/tWbBp |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18 |kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kalbensteinberg wurde 1247 erstmals urkundlich erwähnt; eine Erwähnung von 1194 ist dem Nachbarort Gräfensteinberg zuzuweisen. Die frühe Geschichte liegt quellenmäßig meist im Dunkeln. Als Mitgift der Abenbergerin Diemutha kam ein Teil der Ortschaft in den Besitz des [[Kloster Roggenburg|Klosters Roggenburg]] bei Neu-Ulm. 1412 verkaufte das Kloster seinen Besitz an die [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Oettingen]]. Von diesen gelangten die ehemals Roggenburger Anwesen noch im selben Jahr über die Familien [[Stromer von Reichenbach|Stromer]] und Wernitzer 1437 an die [[Rieter von Kornburg]], die seit etwa 1600 bis zu ihrem Aussterben 1753 alle Anwesen als Grundherren innehatten. Durch die [[Rieterstiftung]] fiel Kalbensteinberg an das [[Heilig-Geist-Spital (Nürnberg)|Heilig-Geist-Spital]] und damit an die [[Reichsstadt Nürnberg]]. Nach dem Übergang an das [[Königreich Preußen]] 1791 wurde Kalbensteinberg 1806 mit den Gebieten des [[Fürstentum Ansbach|Fürstentums Ansbach]] in das neu gegründete [[Königreich Bayern]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] wurde das ehemals selbständige Kalbensteinberg mit dem Gemeindeteil [[Igelsbach (Absberg)|Igelsbach]] am 1. Mai 1978 in den Markt Absberg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 730}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ensemble Kalbensteinberg}}&lt;br /&gt;
Zahlreiche Gebäude im Ort sind in der [[Liste der Baudenkmäler in Absberg#Kalbensteinberg|Liste der Baudenkmäler]] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalbensteinberg ist Teil des [[Spalt]]er [[Echter Hopfen#Anbaugebiete|Hopfenanbaugebietes]]. Der Ort ist vor allem durch seinen Obstanbau bekannt. Sehenswert ist die Kirschblüte Ende April mit ihrem Höhepunkt, dem Kirschblütenfest am 1. Mai. Mitte Juli, während der Kirschenernte, findet jährlich das Kirschhoffest statt. Der Obst- und Gartenbauverein unterhält über eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] eine eigene [[Brennerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 war der Ort Preisträger im Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Unser Dorf soll schöner werden&amp;#039;&amp;#039;. Durch Kalbensteinberg führt einer der historischen [[Jakobsweg]]e für [[Pilger]] in Richtung [[Santiago de Compostela]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rieterkirche St. Marien und Christophorus]] wurde ab 1464 erbaut und 1488 fertiggestellt. Um 1610 erfolgte eine grundlegende Umgestaltung, von der die [[Kirchenausstattung]] bis heute geprägt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Bodendenkmäler in Absberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Jäger (Politiker, 1876)|Michael Jäger]] (1876–1962), Landwirt, Bürgermeister (1933–1945) und Abgeordneter der NSDAP im Bayerischen Landtag, wurde in Kalbensteinberg geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=3 |Sp=49 |SpBis= 51}}&lt;br /&gt;
* {{Gröber Bezirksamt Gunzenhausen|SEITE=171 |SEITE_BIS=210}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Kalben-Steinberg|SEITE = 345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00002486 |objekt= Kalbensteinberg |abruf=2022-10-26}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Kalbensteinberg |Gemeinde=Absberg Markt |Landkreis=Weißenburg-Gunzenhausen |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Kalbensteinberg |val=WALALDJN59ID |abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Absberg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4109961-8 |VIAF=242127608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalbensteinberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Absberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1247]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
	</entry>
</feed>