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	<title>Kalīla wa Dimna - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T09:53:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kal%C4%ABla_wa_Dimna&amp;diff=217021&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Deutschsprachige Ausgaben */</title>
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		<updated>2024-02-26T09:31:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Deutschsprachige Ausgaben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur gleichnamigen Oper von Moneim Adwan siehe [[Kalîla wa Dimna (Oper)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arabischer Maler um 1210 001.jpg|mini|Arabisches Manuskript des &amp;#039;&amp;#039;Kalīla wa Dimna&amp;#039;&amp;#039; um 1210]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kelileh va Demneh.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Kalīla wa Dimna&amp;#039;&amp;#039;, persische Fassung von 1429 aus [[Herat]], [[Afghanistan]]. Der [[Schakal]] (Dimna) versucht den Löwen in die Irre zu führen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kalīla wa Dimna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|كليلة ودمنة|b=Kalila und Dimna|d=Kalīla wa-Dimna}}) ist die arabische Version eines literarischen Stoffes, dessen Anfänge in die Zeit der [[Kuschana]] und [[Sassanidenreich|Sassaniden]] in Persien (2. Jahrhundert v. Chr. bis 6. Jahrhundert n. Chr.) zurückreichen und der auf [[Sanskrit]] als die altindische Dichtung &amp;#039;&amp;#039;[[Panchatantra]]&amp;#039;&amp;#039; überliefert ist. &amp;#039;&amp;#039;Pandsch&amp;#039;&amp;#039; bedeutet in [[indoiranische Sprachen|indoiranischen Sprachen]] „fünf“ und &amp;#039;&amp;#039;[[tantra]]&amp;#039;&amp;#039; ursprünglich „Gewebe“. Diese Sammlung von [[Fabel]]n, [[Märchen]] und Geschichten wurde im indoiranischen Kulturkreis als Stoff für die Erziehung am Hof gebraucht, zumal mit &amp;#039;&amp;#039;Panchatantra&amp;#039;&amp;#039; „Fünf Sinne“ oder „Fünf Musen“ gemeint sein kann. Die Prosafassung der Tiergeschichten, die inzwischen in über sechzig Sprachen der Welt übersetzt wurden, gehört zur [[Weltliteratur]] schlechthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persische Fassungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Burzuyeh is Summoned by Nushirvan on his Return from India&amp;quot;, Folio from a Kalila wa Dimna MET sf1981-373-8b.jpg|mini|[[Chosrau I.|Nuschirvan]] und [[Burzoe]]]]&lt;br /&gt;
Im 6. Jahrhundert übertrug [[Burzoe]] den Sanskrittext ins [[Mittelpersische Sprache|Mittelpersische]] und reicherte ihn dabei mit weiteren Stoffen und Themen an. Damit schuf er die Fassung, die in den folgenden Jahrhunderten wirkmächtig und vielfach übersetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Niehoff-Panagiotidis: &amp;#039;&amp;#039;Übersetzung und Rezeption. Die byzantinisch-neugriechischen und altspanischen Versionen von &amp;#039;Kalîla wa Dimna&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Dr. L. Reichert, Wiesbaden 2003, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Meisterwerk des persischen Poeten [[Rudaki]] ist eine Version des &amp;#039;&amp;#039;Kalīla wa Dimna&amp;#039;&amp;#039;, die er in Versform auf [[Persische Sprache|Neupersisch]] verfasste. Der persische Dichter [[Firdausi]] widmete ein Kapitel seines &amp;#039;&amp;#039;[[Schāhnāme]]&amp;#039;&amp;#039; („Buch der Könige“) mit insgesamt 134 Zeilen dieser lehrreichen, unterhaltenden und humorvollen Fabelsammlung von Rudaki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet des heutigen Afghanistan wird das in gebundener Sprache verfasste Werk oft als (&amp;#039;&amp;#039;panǧ ketāb&amp;#039;&amp;#039; bzw.) &amp;#039;&amp;#039;Pandsch Ketab&amp;#039;&amp;#039; („Fünf Bücher“) und selten als &amp;#039;&amp;#039;Kalīla wa Dimna&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Mit Hilfe dieser „Bücher“ haben die Kinder in der Dorfschule, der Koranschule und in den Familien mit besonderem Spaß Lesen und Schreiben gelernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übertragungen in vorderasiatische und europäische Sprachen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Calila y Dimna.jpg|mini|Manuskript der Mitte des 13. Jahrhunderts entstandenen spanischen Übersetzung des Kalīla wa Dimna]]&lt;br /&gt;
[[Ibn al-Muqaffaʿ]] übersetzte im 8. Jahrhundert den indoiranischen Stoff aus dem Mittelpersischen ins Arabische. Auf die arabische Fassung gehen Übersetzungen ins Griechische und in andere europäische Sprachen seit dem [[Hochmittelalter]] zurück. Zu den bedeutendsten davon gehören die zwei griechischen Übersetzungen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Stephanites und Ichnelates&amp;#039;&amp;#039;, die auch Elemente der byzantinischen [[Fürstenspiegel]]-Literatur aufnahmen: Die erste, kürzere wurde durch den Gelehrten [[Symeon Seth]] angefertigt und dem [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Kaiser [[Alexios I. (Byzanz)|Alexios I.]] gewidmet; die zweite, vervollständigte wird auch als „eugenische“ Fassung bezeichnet, da sie wohl im Umfeld des [[Eugenius von Palermo]] entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur eugenischen Fassung: [[Marc Lauxtermann]]: &amp;#039;&amp;#039;The Eugenian Recension of Stephanites and Ichnelates: Prologue and Paratexts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nea Rhômê.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, 2018, S. 55–106; Alison Noble, [[Alexandros Alexakis|Alexander Alexakis]], Richard H. Greenfield: &amp;#039;&amp;#039;Animal fables of the courtly Mediterranean. The Eugenian recension of Stephanites and Ichnelates&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dumbarton Oaks medieval library.&amp;#039;&amp;#039; Band 73). Harvard University Press, Cambridge 2022, ISBN 978-0-674-27127-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die griechische Fassung diente als Ausgangspunkt diverser weiterer Übertragungen des Stoffes,&amp;lt;ref&amp;gt;Zur folgenden Übersicht über die Übersetzungen auf Grundlage der griechischen Fassung siehe Manuela Anton: &amp;#039;&amp;#039;Stephanites und Ichnelates.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rolf Wilhelm Brednich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des Märchens]].&amp;#039;&amp;#039; Band 12: &amp;#039;&amp;#039;Schinden, Schinder – Sublimierung.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin/New York 2007, ISBN 978-3-11-019936-9, Sp. 1240–1243.&amp;lt;/ref&amp;gt; zuerst ins [[Kirchenslawisch]]e (um 1200), in den folgenden Jahrhunderten auch ins Bulgarische, Serbische und Russische. Im 19. Jahrhundert war die russische Fassung einer der populärsten Lesestoffe der [[Altgläubige in Russland|russischen Altgläubigen]]. Eine erste [[latein]]ische Übersetzung der griechischen Bearbeitung ist aus zwei Handschriften des 15. Jahrhunderts bekannt; später entstanden noch weitere lateinische Fassungen, beispielsweise unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Specimen sapientiæ Indorum veterum&amp;#039;&amp;#039; durch [[Petrus Possinus]] als Anhang zu seiner Ausgabe des biographischen Werkes von [[Georgios Pachymeres]] über Kaiser [[Michael VIII.]] (1666).&amp;lt;ref&amp;gt;Petrus Possinus: &amp;#039;&amp;#039;Γεωργίου του Παχυμέρη Μιχαήλ Παλαιολόγος. Georgii Pachymeris Michael Palaeologus sive Historia rerum a Michaele Palaeologo.&amp;#039;&amp;#039; Barberini, Rom 1666 ([https://www.doaks.org/resources/rare-books/georgiou-tou-pachymere-michael-palaiologos Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine 1583 in [[Ferrara]] erschienene italienische Übersetzung ist wohl dem [[Renaissance-Humanismus|humanistischen]] Philosophen und Schriftsteller [[Francesco Patrizi da Cherso]] zuzuschreiben,&amp;lt;ref&amp;gt;John-Theophanes Papademetriou: &amp;#039;&amp;#039;The Sources and the Character of Del governo de’ regni.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Transactions and Proceedings of the American Philological Association.&amp;#039;&amp;#039; Band 92, 1961, S. 422–439.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine deutsche Übersetzung publizierte ein gewisser C. B. Lehmus unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Abuschalem und sein Hofphilosoph, oder die Weisheit Indiens in einer Reihe von Fabeln: Ein Handbuch des Königs Chosroes&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1778.&amp;lt;ref&amp;gt;C. B. Lehmus: &amp;#039;&amp;#039;Abuschalem und sein Hofphilosoph, oder die Weisheit Indiens in einer Reihe von Fabeln: Ein Handbuch des Königs Chosroes.&amp;#039;&amp;#039; Hertel, Leipzig 1778 ([https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/structure/9768972 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine neugriechische [[Metaphrase]] des &amp;#039;&amp;#039;Stephanites und Ichnelates&amp;#039;&amp;#039; erstellte [[Theodosios Zygomalas]] in den Jahren 1584, eine weitere publizierte Dimitrios Prokopiou 1721.&amp;lt;ref&amp;gt;Loukia Stefou: &amp;#039;&amp;#039;Die neugriechische Metaphrase von Stephanites und Ichnelates durch Theodosios Zygomalas.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Freie Universität Berlin 2011 ([https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/2923?show=full online]) – mit Edition von Zygomalas‘ Fassung; zu Dimitrios Prokopiou S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen europäischen Übertragungen, die direkt oder indirekt auf die griechische Fassung mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Stephanites und Ichnelates&amp;#039;&amp;#039; zurückgehen, existieren weitere Varianten, die direkt auf den arabischen Text zurückgehen. Vermutlich direkt von einer arabischen Fassung ausgehend ließ [[Alfons X.]] um 1251, damals noch als Kronprinz, eine Übersetzung ins [[Altspanisch]]e anfertigen. Auf der Basis einer hebräischen Übertragung des arabischen Textes schuf der jüdischstämmige Autor [[Johann von Capua]] zwischen 1263 und 1278 eine lateinische Fassung, die um zwei Geschichten erweitert wurde. Die lateinische Version war auch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Directorium vitae humanae&amp;#039;&amp;#039; bekannt und wurde ihrerseits Ausgangspunkt für eine Übersetzung ins Deutsche, die [[Antonius von Pforr]] um 1470 erstellte und die unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Buch der weißhait der alten Weisen&amp;#039;&amp;#039; erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kalila und Dimna.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Ludwig Arnold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Kindlers Literatur Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; J. B. Metzler, Stuttgart 2009 (Gerhard Wild zur spanischen Version, Alfred Heil und [[Thomas Haye]] zu den mittellateinischen Versionen, Rüdiger Brandt zur deutschen Version).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine türkische Fassung des Buches wurde im 19. Jahrhundert in der Landesbibliothek Gotha entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschsprachige Ausgaben ==&lt;br /&gt;
* [[Kai Brodersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Symeon Seth, Fabelbuch.&amp;#039;&amp;#039; Griechisch und deutsch. Kartoffeldruck-Verlag, Speyer 2021 ([http://books.google.de/books?id=SlAwEAAAQBAJ Vorschau]).&lt;br /&gt;
* Seyfeddin Najmabadi, Siegfried Weber (Hrsg., Übersetzung): &amp;#039;&amp;#039;Nasrollah Monschi: Kalila und Dimna. Fabeln aus dem klassischen Persien&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck. München 1996&lt;br /&gt;
* [[Philipp Wolff (Orientalist)|Philipp Wolff]]: &amp;#039;&amp;#039;Calila und Dimna oder die Fabeln Bidpai’s.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bändchen. Scheible, Stuttgart 1837 ([http://books.google.ch/books?id=FRY-AAAAcAAJ Digitalisat von Bd. 2]); 2. Auflage als &amp;#039;&amp;#039;Das Buch des Weisen in lust- und lehrreichen Erzählungen des indischen Philosophen Bidpai.&amp;#039;&amp;#039; 2 Teile. Scheible, Stuttgart 1839 ([http://books.google.ch/books?id=fJAWAAAAYAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kalila and Dimna|Kalīla wa Dimna}}&lt;br /&gt;
* [http://shahnameh.recent.ir/default.aspx?item=557 „Dastan-e Kalila o Damna“ im Schahnameh (persisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kalila und Dimna.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Ludwig Arnold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Kindlers Literatur Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; J. B. Metzler, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
* Manuela Anton: &amp;#039;&amp;#039;Stephanites und Ichnelates.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rolf Wilhelm Brednich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des Märchens]].&amp;#039;&amp;#039; Band 12: &amp;#039;&amp;#039;Schinden, Schinder – Sublimierung.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin/New York 2007, ISBN 978-3-11-019936-9, Sp. 1240–1243.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Niehoff-Panagiotidis]]: &amp;#039;&amp;#039;Übersetzung und Rezeption. Die byzantinisch-neugriechischen und altspanischen Versionen von &amp;#039;Kalîla wa Dimna&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Dr. L. Reichert, Wiesbaden 2003 (Serta Graeca, 18).&lt;br /&gt;
* Lars-Olof Sjöberg: &amp;#039;&amp;#039;Stephanites und Ichnelates: Überlieferungsgeschichte und Text&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studia Graeca Upsaliensia.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Almqvist &amp;amp; Wiksell, Stockholm u. a. 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4250623-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kalila Wa Dimna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Arabisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Persisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierfabel|!Kal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iranistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blütezeit des Islam]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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