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	<title>Kakelorum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:51:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kakelorum&amp;diff=486439&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-08T00:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kakelorum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein  [[Glücksspiel]] aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, das zuerst in [[Oberösterreich]] aufkam und sich in der [[Alpenregion]] verbreitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich um ein hölzernes Kugelspiel mit einer am Rande stehenden hohlen etwa 20 bis 30 cm hohen Spielfigur und einem darunter befindlichen runden Spielbrett von etwa 25 bis 35&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser (Abweichungen sind möglich). Es soll in Wien in jedem Lotterieladen gestanden haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Zollinger |Titel=Geschichte des Glücksspiels: vom 17. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Wien |Datum=1997 |ISBN=3-205-98518-4 |Seiten=117 |Online={{Google Buch | BuchID=bo23YCJMoBcC | Seite=117 | Hervorhebung=Kakelorum}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spiel ==&lt;br /&gt;
Bei dem Spiel schickt man eine [[Murmeln|Murmel]] über eine [[Helix|gewendelte]] Anlaufstrecke (die Figur mit einem Einwurfloch) auf das runde Spielbrett nach unten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://austria-forum.org/af/Heimatlexikon/Spielzeugmacher&amp;lt;/ref&amp;gt; Spielziel ist es, die Kugel in eine der 58 nummerierten Vertiefungen mit einer möglichst hohen Nummer zu bekommen. Trifft ein Spieler mit der Kugel die Vertiefung &amp;#039;&amp;#039;58&amp;#039;&amp;#039; in der Mitte des Spielbretts, ist das Spiel sofort gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Spielbrett]] selbst ist mit einem 2–3 cm hohen Rand, um ein Entweichen der Kugel oder [[Murmelspiel|Murmel]] zu verhindern, sowie 58 sehr flachen Vertiefungen versehen. Die Nummerierung beginnt an der Eintrittstelle der Kugel und läuft in einer Schneckenform zur Mitte. Die 58. Vertiefung befindet sich in der Mitte des Bretts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art und der Aufbau des Spiels lassen darauf schließen, dass man nach einem vorherbestimmten Einsatz die Kugel in Bewegung setzen durfte und dann je nach Treffer einen Preis gewann. Fahrende Händler führten Spiele dieser Art mit sich und waren oft auf die Verschwiegenheit der Teilnehmer angewiesen, da solche Spiele auch zeitweise einem Verbot unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/kunst-und-krempel/schatzkammer/spielzeug/kunst-krempel-kugelspiel-104.html Vorstellung] eines Kakelorum in der TV-Sendung [[Kunst und Krempel]], Erstausstrahlung 20. Juni 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brettspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glücksspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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