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	<title>Kajetanerkirche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|erläutert die Kirche in Salzburg, zu Kirchen der Theatiner/Kajetaner im Allgemeinen siehe [[Theatinerkirche]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kajetanerkirche Salzburg 2014 a.jpg|mini|Kajetanerkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Kajetanerkirche Hochaltar.jpg|mini|Hochaltar]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kajetanerkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht am Kajetanerplatz, der im Kaiviertel, im Süden der [[Historisches Zentrum der Stadt Salzburg|Altstadt]] [[Salzburg]]s, liegt. Sie ist nach den heiligen &amp;#039;&amp;#039;[[Maximilian von Celeia|Maximilian]] (vom [[Bezirk St. Johann im Pongau|Pongau)]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Kajetan von Thiene|Kajetan]]&amp;#039;&amp;#039; benannt, das [[Patronatsfest|Patrozinium]] wird am &amp;#039;&amp;#039;Maximilianstag&amp;#039;&amp;#039;, dem [[12. Oktober]], gefeiert.&amp;lt;br /&amp;gt;Sie war als Klosterkirche der [[Theatiner]], die dort von 1685 bis 1808 ein [[Theatinerkloster Salzburg|Theatinerkloster]] betrieben hatten, von Erzbischof [[Max Gandolf von Kuenburg|Max Gandolf Kuenburg]] erbaut und am 31. Oktober 1700 von [[Johann Ernst von Thun und Hohenstein|Johann Ernst Graf Thun]] [[Konsekration|konsekriert]] worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Personalstand der Welt- und Ordens-Geistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1957&amp;#039;&amp;#039; ([[Schematismus (Organisation)|Schematismus]] 1957), hrsg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Salzburg 1957, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als kirchlicher Ort ist die heutige Kajetanerkirche mit ihrem angeschlossenen [[Krankenhaus der Barmherzigen Brüder (Salzburg)|Spital der Barmherzigen Brüder]], nächst den alten Stadttoren (dem [[Inneres Nonntalertor|Inneren Nonntalertor]] und dem [[Erentrudistor]] während der 2.&amp;amp;nbsp;Stadtbefestigung und dem [[Kajetanertor]] nach Anlage der 3.&amp;amp;nbsp;Stadtbefestigung) gelegen, sehr alt. Urkundlich stand an der Stelle der heutigen Kirche hier schon 1150 eine Kirche, der Heiligen Anna geweiht und ein Spital. Hier befand sich aber auch das &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Magdalena-Spital&amp;#039;&amp;#039; des [[Erzstift St. Peter|Stiftes St.&amp;amp;nbsp;Peter]] (heute Kajetanerkloster) und das &amp;#039;&amp;#039;Raplbad&amp;#039;&amp;#039;, in dem der Arzt Bombastus Theophrastus von Hohenheim, genannt [[Paracelsus]] wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1684 stiftete Erzbischof [[Max Gandolf von Kuenburg]] ein [[Römisch-katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] &amp;#039;&amp;#039;([[Alumnat]])&amp;#039;&amp;#039;, das unter der Leitung des [[Theatiner]]ordens (nach ihrem Gründer auch &amp;#039;&amp;#039;Kajetaner&amp;#039;&amp;#039; genannt) stehen sollte. Von 1685 bis 1697 wurde unter Leitung des Schweizers [[Giovanni Gaspare Zuccalli]] (Caspar Zugalli) darauf die neue Kirche und das vorgesehene Priesterseminar erbaut. Erzbischof [[Johann Ernst von Thun]], der ab 1687 regierte, war kein Freund des „[[Römischer Barock|Wälschen Barock]]“ und der Theatiner, weshalb Zuccalli lange um die Endabrechnung streiten musste. Das Priesterseminar wurde nun an der Seite der [[Dreifaltigkeitskirche (Salzburg)|Dreifaltigkeitskirche]] unter neuer Leitung errichtet. Das Alumnat war zuvor kurz in der Gstättengasse untergebracht. Zwischen 2019 und 2023 wurde die Kirche restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://salzburg.orf.at/stories/3198315/ „Kajetanerkirche fertig restauriert“] in salzburg.orf.at vom 12.&amp;amp;nbsp;März 2023 (abgerufen am 12. März 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Portal of the Kajetanerkirche, Salzburg, 2023.jpg|thumb|left|160px|Das Portal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzburg Kajetanerkirche Kuppel Troger-4232.jpg|mini|Kuppel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:J.Chr. Egedacher sp. 1708 Kajetanerkirche (12).jpg|mini|Egedacher-Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:J.Chr. Egedacher sp. 1708 Kajetanerkirche (2).jpg|mini|Egedacher-Orgel]]&lt;br /&gt;
Die zwei symmetrisch angeordneten dreigeschoßigen Flügelbauten des ehemaligen Klosters umschließen die sich bündig in die Gebäudeflucht einfügende Kirche, die zusammen eine repräsentative Einheit bilden. Die seitlichen geschweiften Giebelaufsätze ersetzen hier die beiden Kirchtürme. Das Portal der Kirche ist von ionischen Säulen mit aufgesetztem Segmentbogen eingerahmt, ein Motiv, das sich vergrößert als Umrahmung der Kirche wiederfindet und etwas kleiner gehalten als Umrahmung der seitlichen Flügelbautenprotale. Hoch über dem Kirchenportal findet sich als marmornes Prunkrelief das Wappen von Fürsterzbischof Max Gandolph Kuenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zentralbau ist von einer hohen Tambourkuppel gekrönt, an die seitlich zwei Kapellen integriert sind. Kleine dekorative Wandfelder mit Scheinfenstern und Emporen vervollständigen die Kirche. Das Kuppelfresko wurde von [[Paul Troger]] geschaffen. Es zeigt die Aufnahme des Heiligen Kajetan in die himmlische Herrlichkeit durch die Heilige Dreifaltigkeit im Beisein der Heiligen Maria und der Vertreter des Alten und des Neuen Bundes dar. Die oberste Laterne ist mit einem Bild des Heiligen Geistes im Glorienschein geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Altarbild des Hochaltars zeigt die Marter des Hl. Maximilian. Es wurde ebenso wie das Altarbild des rechten Seitenaltars mit dem Heiligen Kajetan als Tröster der Pestkranken und vier Leinwandbildern über den Beichtstühlen wurden von Paul Troger geschaffen und auch die illusionistischen Baladachine über den Seitenaltären mit ihren Engelputi stammen vom selben Künstler. Das Altarbild des linken Seitenaltars mit stammt dagegen von [[Johann Michael Rottmayr]] und stellt in Erinnerung der früheren Annakirche die Heilige Sippe dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stuck]]aturen in der Kirche mit Engelputten, Fruchtkränzen und Palmzweigen, mit Füllhörner, Girlanden und Ranken stellen wiederum einen Bezug zur Himmlischen Herrlichkeit dar und stammen von den Brüdern &amp;#039;&amp;#039;Francesco&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Carlo Antonio Brenni&amp;#039;&amp;#039;, sowie von &amp;#039;&amp;#039;Antonio Carabelli&amp;#039;&amp;#039; und wurden im Zuge der Fertigstellung der Kirche vollendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Antonio Carabelli |Band=5 |Seite=562}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Celestino Trezzini: {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz/Brusino_Caux_401_540.pd |text=&amp;#039;&amp;#039;Antonio Carabelli&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-18 13:19:47 InternetArchiveBot}} auf biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz, S.&amp;amp;nbsp;492; abgerufen am 10. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Vorhallen-Abschlussgitter stammt aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Feldern der Querarme finden sich Bilder aus dem Leben von Heiligen des Kajetanerordens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die beiden Seitenkapellen ==&lt;br /&gt;
Die Seitenkapellen finden sich beiderseits in der Vorhalle der Kirche und besitzen Stichkappengewölbe. Die linke Kapelle besitzt ein Altarblatt des Heiligen [[Andreas Avellino|Andreas Avellinus]], das 1712 [[Jacob Zanusi|Jac(ob) Zanussy]] anfertigte. Der Altar der rechten Kapelle wurde 1770 errichtet. Die Altarfigur des Ordensheiligen der Barmherzigen Brüder, des hl. [[Johannes von Gott]], ist eine moderne Zutat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die Orgel wurde vermutlich um 1708 von [[Johann Christoph Egedacher]] geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Bruce Hynes|Titel=A History of Performing Pitch. The story of &amp;quot;A&amp;quot;|Verlag=The Scarecrow Press, Inc|Ort=Lanham (Maryland) / Oxford|Datum=2002|Seiten=457 (o.p.)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim ersten feierlichen Gottesdienst in der Kirche, am Fest des Ordensstifters, den 7. August 1697, erklang vermutlich ein [[Positiv (Orgel)|Positiv]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Lorenz Hübner]]|Hrsg=Benedikt Pillwein|Titel=Die Ordens-Gesellschaft der Theatiner zu Salzburg. Das Wohngebäude|Sammelwerk=Kaiserl. Königl. Oesterreichisches Amts- und Intelligenz-Blatt von Salzburg, Stück 59|Ort=Salzburg|Datum=23. Juli 1830|Seiten=1116–1120; S. 1117}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist original erhalten und stellt das wertvollste historische Orgel-Instrument in der Stadt Salzburg dar.&lt;br /&gt;
=== Disposition ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;, 45 Tasten, [[Kurze Oktave]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Prinzipal (Orgel)|Principal]] || 8′ &amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Ab G im [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Copl || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octav || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fleten || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quint || {{Bruch|2|2|3}}′ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Superoctav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV|| {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–gis&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′ &amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Pfeifen sind liegend; vom Altar aus gesehen liegen im rechten Feld die Töne c–gis, im linken G–H.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* [[Koppel (Orgel)|Dauercoppel]], [[Pedal (Orgel)|Pedal]] läuft mit einer Ventilkoppel mit.&lt;br /&gt;
* [[Kammerton|Stimmton]]: a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; ≈ 468,5 Hz bei 15&amp;amp;nbsp;°C, [[Cornettton]]&lt;br /&gt;
* [[Mitteltönige Stimmung]]&lt;br /&gt;
* Winddruck: 65 mm [[Meter Wassersäule|WS]]&lt;br /&gt;
;Anmerkungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Heilige Stiege ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist die &amp;#039;&amp;#039;Heilige Stiege&amp;#039;&amp;#039; im ersten und zweiten Stockwerk neben der Kirche, die in Nachahmung der römischen [[Scala Santa]] 1712 hier errichtet wurde. Sie besteht aus 28 Stufen, darf nur kniend erklommen werden und führt hinauf zum Kreuzaltar mit seinem zentralen großen Holzkreuz, der um 1750 geschaffen wurde. Engelfiguren mit den Marterwerkzeugen Christi schmücken das untere Ende des Aufganges und stimmen den Pilger ein. In der Kreuzkapelle befindet sich auch ein Reliquienschrein mit den Gebeinen des legendären Katakomben-Märtyrers Vereinus. Diese Stiege war einst ein berühmtes und viel besuchtes Heiligtum und ist in Erinnerung an die verschiedenen Formen der barocken Frömmigkeit auch kulturgeschichtlich von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Klostergebäude ==&lt;br /&gt;
Nach dem Entzug des hohen Wohlwollens seitens des Fürsterzbischofs Max Gandolph durch dessen Nachfolger bewohnten nur 12 Ordenspriester das Kloster, bis 1809 im Zuge der [[Koalitionskriege]] die Niederlassung der Kongregation der Theatiner aufgehoben wurde. Das Gebäude diente danach als Garnisonsspital und wurde daher bis Ende des 20. Jahrhunderts oft &amp;#039;&amp;#039;Truppenspital&amp;#039;&amp;#039; genannt. 1923 übernahmen die Barmherzigen Brüdern die Fortführung der Spitalsarbeit als&amp;#039;&amp;#039; [[Krankenhaus der Barmherzigen Brüder (Salzburg)|Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Salzburg]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=I. H. |Hrsg=[[Benedikt Pillwein]]|Titel=Die Ordens-Gesellschaft der Theatiner zu Salzburg|Sammelwerk=[[Salzburger Intelligenzblatt|Kaiserl. Königl. Oesterreichisches Amts- und Intelligenz-Blatt von Salzburg]], Stück 59|Ort=Salzburg|Datum=1830-07-23|Seiten=1113–1120}}&lt;br /&gt;
* [[Lieselotte Eltz-Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen Salzburgs.&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Salzburg 1993, ISBN 3-7025-0308-0.&lt;br /&gt;
* Monikas Oberhammer: &amp;#039;&amp;#039;Pustets Klosterführer.&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Salzburg 1998, ISBN 3-7025-0374-9.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Euler-Rolle|Bernd Euler]], [[Ronald Gobiet]], Horst Huber: &amp;#039;&amp;#039;Dehio Salzburg – Stadt und Land.&amp;#039;&amp;#039; Schroll &amp;amp; Co, Wien 1986, ISBN 3-7031-0599-2.&lt;br /&gt;
* Johan Zoutendijk, Orgelhistorie [https://www.orgelhistorie.org/wp-content/uploads/2012/01/Salzburg_Kajetanerkirche_site.pdf PDF], 11. Jänner 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kajetanerkirche (Salzburg)|Kajetanerkirche (Salzburg)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/47/50/N |EW=13/3/4/E |type=landmark |region=AT-5}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4380105-5|LCCN=n/78/080723|VIAF=143048947}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatinerkirche|Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kajetankirche|Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maximilian-von-Celeia-Kirche|Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordenskirche in der Erzdiözese Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Altstadt (links)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kuppelkirche|Kajetankirche Salzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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