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	<title>Kajak - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Moritz 2011 am 4. April 2026 um 19:09 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-04T19:09:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit den Paddelbooten im Kanusport. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Kajak (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Greenland kayak seal hunter 2006.jpg|miniatur|[[Inuit|Inuk]] im Fellkajak mit Harpune auf Seehundjagd]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kajak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Inuktitut]]: &amp;#039;&amp;#039;ᖃᔭᖅ&amp;#039;&amp;#039;, {{klS|qajaq}}, Plural {{lang|kl|&amp;#039;&amp;#039;qaannat&amp;#039;&amp;#039;}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Kajak |titel=Kajak, der oder das |hrsg=Duden |abruf=2022-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Paddelboot]] mit Ursprung in der [[Arktis]] und bezeichnet einen Bootstyp, der mittels [[Doppelpaddel]] angetrieben wird und dessen Insassen in Fahrtrichtung sitzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://praxistipps.focus.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-kanu-und-kayak-einfach-erklaert_96874 |titel=Was ist der Unterschied zwischen Kanu und Kayak? Einfach erklärt |datum=2018-10-17 |abruf=2022-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Sitzposition [[Langsitz]] aus werden die Oberschenkel seitlich im Rumpf verspreizt. Kajaks und [[Canadier|Kanadier]] (kniend mit [[Stechpaddel]]) bilden die beiden wesentlichen Untergruppen von [[Kanu]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KajakSchiffergeselschaftHL.JPG|miniatur|Kajak von 1605/06 in der Lübecker Schiffergesellschaft]]&lt;br /&gt;
Das Kajak wurde von den [[Eskimo]]s als schnelles, wendiges Boot für die Jagd entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Zeilner |Titel=Kanusport - Wettkampf Freizeitsport |ISBN=978-3-902540-41-6 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bauten einen Rahmen aus Holz und Knochen, der mit Tierfellen bespannt wurde. Vor allem in [[Grönland]] wird die traditionelle Kajakbauweise noch immer angewendet, wobei die Haut heute meist aus imprägniertem Textil in robuster [[Leinwandbindung]] besteht. Zum Kajakfahren trugen die Eskimos während der kalten Jahreszeit spezielle [[Kajakhandschuh]]e mit zwei Daumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauweise der Kajaks unterliegt regionalen Unterschieden; in [[Alaska]] eher kurz und breit, in [[Grönland]] eher lang und schmal. Das Kajak ist traditionell ein geschlossenes Männerboot, das oben offene Frauenboot ist das [[Umiak]]. Ähnliche Boote, nämlich die [[Baidarka]]s, wurden auf den [[Aleuten]] verwendet. Eine Erfindung der [[Eskimos]] ist auch die als [[Eskimorolle]] (auch: Kenterrolle) bekannte Technik, sich beim Kentern schnell und ohne Aussteigen mit einem Paddelschlag wieder aufzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der ältesten vollständig erhaltenen Kajaks befindet sich in der [[Schiffergesellschaft (Lübeck)|Schiffergesellschaft]] in Lübeck. Es wurde Anfang des 17. Jahrhunderts im Nordatlantik geborgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Werner Neugebauer: &amp;#039;&amp;#039;„Der Grönländer“ – ein Eskimo-Kajak im Hause der Schiffergesellschaft zu Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft zu Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Band 55, 1982, S. 199–230. Es wurde 2002 vermessen, so dass es heute eine Anzahl [https://www.traditionalkayaks.com/Kayakreplicas/lubeck.html Replicas] davon gibt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kayak Hokkaido - river near Lake Shikotsu - 2016 08 15 .webm|mini|Moderne Kajaks im [[Hokkaidō]], [[Japan]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moderne Kajaks ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung und Verbreitung in Europa ===&lt;br /&gt;
Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden vereinzelt &amp;#039;&amp;#039;„Grönländer“&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland verwendet. 1860 wurde in [[Breslau]] der erste &amp;#039;&amp;#039;Grönländer-Club&amp;#039;&amp;#039; gegründet. 1866 veröffentlichte der Schotte [[John MacGregor]] &amp;#039;&amp;#039;A Thousand Miles in the Rob Roy Canoe on Rivers and Lakes of Europe&amp;#039;&amp;#039;. Vor der Erfindung des [[Faltboot]]es breitete sich das Kajak hauptsächlich in Nord- und Mitteldeutschland zum Paddeln auf Seen aus. Der Rücktransport war gegen die stärkere Strömung auf Flüssen schwierig. In der ersten Hälfte des &lt;br /&gt;
[[Datei:DuoWhitewaterKayak.jpg|mini|Zweisitziges Wildwasserkajak aus Kunststoff]]&lt;br /&gt;
20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war die Blütezeit der Faltboote (faltbare Kajaks aus Holz- oder Metallgerüst, mit imprägniertem Stoff bespannt). Mit der zunehmenden Motorisierung nahm ihre Notwendigkeit ab, wenngleich das Faltboot besonders bei Bahn- und Fernreisen nach wie vor Vorteile hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Design ===&lt;br /&gt;
Moderne Kajaks sind meist aus [[Polyethylen]], [[Acrylnitril-Butadien-Styrol|ABS]], [[Glasfaserverstärkter Kunststoff|GFK]], [[Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff|CFK]], [[aramid]]faserverstärktem Kunststoff oder [[Holz]] gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Olaf Kühndel |url=https://www.hro1.de/infos/die-geschichte-des-kajak |titel=Die Geschichte des Kajak |abruf=2022-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Schlauchkajaks sind [[Kautschuk]] oder [[Polyvinylchlorid|PVC]] die gängigsten Materialien. Es existieren verschiedene Typen für unterschiedliche Anwendungen und [[Kanusport]]arten, die sich in ihrer Konstruktion stark unterscheiden können (geschlossen, offen oder [[Sit-on-Top]]; Verhältnis von Länge und Breite, Form des [[Schiffsrumpf|Rumpfes]]). Sie sind meist für ein bis zwei Personen, im [[Kanurennsport|Rennsport]] für bis zu vier Personen ausgelegt.&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-08 playboating Durance 09.jpg|mini|Spielboot zum [[Spielbootfahren]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Typen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Seekajak|Wildwasserkanu}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wanderkajak ====&lt;br /&gt;
Wander- oder Tourenkajaks sind meist zwischen 3,50 und 5,50&amp;amp;nbsp;Meter lang und variieren in der Breite von 50 bis 85&amp;amp;nbsp;Zentimeter.&lt;br /&gt;
Wanderkajaks sind als Einer, und sehr beliebt als Zweier im Standardangebot der Hersteller zu finden; ein Kind findet auch noch in vielen K2-Kajaks Platz, einige Kajaks sind speziell mit 2+1 Sitzen ausgestattet.&lt;br /&gt;
Wanderkajaks bieten vor und hinter dem Paddler meist viel Stauraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spielboot (Rodeoboot) ====&lt;br /&gt;
Spielboote werden zum „Spielen“ beim [[Spielbootfahren]] eingesetzt. Sie sind besonders kurz (max. 2,00&amp;amp;nbsp;Meter) und wendig, haben meist im Raum des Cockpits das größte Volumen, damit das &amp;#039;&amp;#039;Kerzen&amp;#039;&amp;#039; (Senkrechtstellen des Boots) und damit verbundene Figuren erleichtert werden. Meistens wird auf einer Welle oder einer Walze gespielt. Spielbootfahren im Wettkampf wird [[Kanu-Freestyle]] genannt, darin werden auch Welt- und Europameisterschaften, sowie Weltcups ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kanupolo ====&lt;br /&gt;
Boote für [[Kanupolo]] haben abgerundete, gepolsterte Enden. Sie sind eher flach, damit man mit ihnen Unterschneiden und Rollen ([[Kenterrolle]]) kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rennkajak ====&lt;br /&gt;
Rennkajaks sind extra für den [[Kanurennsport]] entwickelte Boote. Sie sind besonders schmal. Die Festlegung für die Länge beträgt maximal 5,20 Meter für einen Einerkajak K1. Moderne Boote sind aus Carbon und wiegen mindestens 12 Kilogramm. Im Kanurennsport werden Welt-, Europa- und deutsche sowie regionale und lokale Meisterschaften ausgetragen, und es wird an Weltcups und Olympischen Sommerspielen teilgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wettkampfregeln für den Kanu-Rennsport |Hrsg=Deutscher Kanu-Verband |Datum=2019 |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gängige Ausrüstung ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände sind [[Doppelpaddel]], [[Schwimmweste]] und passendes Schuhwerk, das nicht beim Schwimmen behindert und ausreichend Schutz vor Verletzungen beim Aussteigen bietet (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Wassersportschuh]]e oder [[Füßling (Tauchen)|Füßlinge]]). Paddler tragen spezielle Bekleidungen, die geeignet sind, sich komfortabler zu bewegen mit spezieller Funktionsunterwäsche und [[Paddeljacke]]n und -hosen. Um das Kajak [[Unsinkbarkeit|unsinkbar]] zu machen, gehören zur Ausrüstung [[Schwimmkörper|Auftriebskörper]], falls das Boot nicht durch [[Schott]]en unterteilt ist. Das Eindringen von Wasser in den Bootskörper kann durch eine [[Spritzdecke]] aus [[Polyamide#Nylon|Nylon]] oder [[Neopren]] vermindert werden, wenn der Fahrer ausreichend mit der Bedienung vertraut ist, um beim [[Kentern]] aussteigen zu können. Viele See- und Tourenkajaks und alle Rennkajaks sind mit einem Steuer versehen, um das Boot auf Kurs zu halten. Dieses besteht aus einer Steuerflosse im Heck (entweder unter dem Heck oder hinten am Heck) und wird über einen Seilzug [[Fußsteuer|mit den Füßen]] bedient. Dieses Steuerblatt kann einziehbar sein, damit in stark verkrauteten Gewässern das Vorwärtskommen nicht behindert wird, es in flachen Gewässern nicht zur Grundberührung kommt und es dabei ggf. keinen Schaden nimmt. Besonders in Wanderkajaks, die genug Stauraum bieten, wird gerade bei längeren Touren Wechselkleidung und z.&amp;amp;nbsp;T. auch Campingbedarf mitgenommen. Es wird möglichst alles wasserdicht verpackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risiken ==&lt;br /&gt;
Hindernisse im Wasser oder Unaufmerksamkeit können zum [[Kentern]] führen, eine [[Eskimorolle]] kann unter Umständen das Kajak wieder aufrichten. Die Zahl schwerer Unfälle ist aber relativ gering. Hauptursache für tödliche Unfälle sind Rückläufe an [[Wehr (Wasserbau)|Wehren]], Klemmunfälle im [[Wildwasser]] sowie das Eintauchen in kaltes Wasser, das zu einem Kälteschock und letztlich zu einem [[Herzstillstand]] führen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kanu.de/Paddelrisiko-Kaelte-80629.html |titel=Paddelrisiko Kälte |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswiger-kanuclub.de/unterkuehlung.html |titel=Unterkühlung - Schleswiger Kanu-Club Haithabu e.&amp;amp;nbsp;V. – Schleswiger Kanu-Club Haithabu - Kanusport an der Schlei |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hro1.de/infos/was-passiert-wenn-man-beim-paddeln-kentert |titel=Was passiert, wenn man beim paddeln kentert? {{!}} Ole auf hro1.de |sprache=de-DE |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rudern.at/ruderwiki/doku.php?id=sicherheit:kaelte |titel=Rudern bei tiefen Temperaturen|werk=Rudertechnik und Bootstechnik |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Tillmanns |url=https://www.dailydose.de/story-ploetzlicher-herztod-20210314.htm |titel=Sturz ins Wasser: Plötzlicher Herztod |datum=2021-01-03 |sprache=de |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernd Schildwach |url=https://www.kanu.de/_ws/mediabase/_ts_1615793296000/downloads/freizeit/Sicherheit/KS2103_Unfallstatistik20.pdf |titel=Kanuunfälle im Jahr 2020 |hrsg=Deutscher Kanu-Verband |datum=2021-03 |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krumos.de/kanuvermietung/service/faq/risiken-beim-kanufahren.php |titel=Was gibt es für Risiken beim Kanufahren? - KRUMOS Kanuvermietung |sprache=de |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Deutscher Kanu-Verband|Deutsche Kanu-Verband]] empfiehlt das Tragen einer [[Rettungsweste]], bei kalten Wassertemperaturen auch eines [[Neoprenanzug]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kanu.de/FREIZEITSPORT/Infothek-fuer-Paddler/Sicherheits-Tipps-52130.html |titel=Sicherheits-Tipps vom Deutschen Kanu-Verband |abruf=2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Risiken zu minimieren, sollte in kontrollierter Umgebung (wie zum Beispiel in einem Hallenbad) unter Aufsicht das Kentern geübt werden, z.&amp;amp;nbsp;B. in einem Kanuverein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Udo Beier |url=https://www.kanu.de/_ws/mediabase/Nuke/downloads/Unterwasserausstieg.pdf |titel=Unterwasserausstieg nach Kenterung 4 Fehler, die es zu vermeiden gilt |hrsg=Deutscher Kanu-Verband |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachliche Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Im [[Deutsche Sprache|Deutschen]] werden Kajaks zu den [[Kanu]]s (Oberbegriff) gezählt, und es existiert im Gegensatz zu anderen Sprachen außer dem [[Komposition (Grammatik)|Kompositum]] &amp;#039;&amp;#039;Kajakfahrer&amp;#039;&amp;#039; kein spezieller Ausdruck für den Sportler in einem Kajak. (Im [[Englische Sprache|englischen]] Sprachraum heißt der Fahrer {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;kayaker&amp;#039;&amp;#039;}}, auf [[Französische Sprache|Französisch]] {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;kayakiste&amp;#039;&amp;#039;}}.) Außerdem existiert kein eigenes Verb zu „Kajak“, weshalb die Tätigkeit als „Kajakfahren“ oder „Paddeln“ bezeichnet wird (anders im Englischen: {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;to kayak&amp;#039;&amp;#039;}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Kajak ist ein [[Palindrom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grönländer nach Seehundjagd.jpg|mini|Von der Seehundjagd heimkehrende Grönländer (um 1905)]]&lt;br /&gt;
* [[Kanusport]]&lt;br /&gt;
* [[Einer-Kajak]]&lt;br /&gt;
* [[Zweier-Kajak]]&lt;br /&gt;
* [[Vierer-Kajak]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bootsklassen im Kanusport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Kayak}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kajak}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kajakfahrer}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Kajak|Wikibuch zum Thema Kajak}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4163029-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanutyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanusport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Moritz 2011</name></author>
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