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	<title>Kaisitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:25:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaisitz&amp;diff=2548576&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-10-20T13:52:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kaisitz&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Käbschütztal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.15720&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.38799&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 210&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 67&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-kaebschuetztal.de/wp-content/uploads/sites/568/2023/12/KAB_01_2024_oA.pdf |titel=Käbschütztaler Gemeindeblatt – Januar 2024 |hrsg=Gemeinde Käbschütztal |seiten=8 |format=PDF; 2,7 MB |abruf=2024-09-10 |archiv-datum=2024-06-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240613000820/https://www.gemeinde-kaebschuetztal.de/wp-content/uploads/sites/568/2023/12/KAB_01_2024_oA.pdf |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1935-11-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Kagen (Käbschütztal)|Kagen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01665&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035244&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaisitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Käbschütztal]] im [[Landkreis Meißen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kaisitz liegt westlich der Kreisstadt [[Meißen]] an der [[Kreisstraße]] 8074 zwischen [[Leutewitz (Käbschütztal)|Leutewitz]] und [[Mohlis (Käbschütztal)|Mohlis]]. Eine Straße zweigt im Ort nach [[Stroischen]] ab. Kaisitz liegt an einem kleinen Bachlauf und verfügt über eine Bushaltestelle. Am Bach verläuft ein Wanderweg, über den der Nachbarort [[Tronitz (Käbschütztal)|Tronitz]] zu erreichen ist. Nachbarorte von Kaisitz sind im Norden Tronitz und Mohlis, im Osten [[Mehren (Käbschütztal)|Mehren]], im Süden Stroischen und im Westen Leutewitz. Alle umliegenden Orte sind Ortsteile der Gemeinde Käbschütztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler|Bauernweiler]] wurde erstmals 1245 als &amp;#039;&amp;#039;Quaskewicz&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte 1378 zum „Castrum Meißen“, das sich in der [[Markgrafschaft Meißen]] befand. Die [[Grundherrschaft]] übten die Herren von [[Schieritz (Diera-Zehren)|Schieritz]] (heute Ortsteil der Gemeinde [[Diera-Zehren]]) aus. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts wird eine Zugehörigkeit zum [[Erbamt]] und später zum Amt Meißen angegeben. Ab 1875 war der Ort zur [[Amtshauptmannschaft Meißen]] im [[Königreich Sachsen]] und später in der [[Weimarer Republik]] gehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orts[[gemarkung]] hatte 1900 eine Größe von 141 [[Hektar]]. Als [[Flurform]] ist die [[Blockflur]] vertreten. Kaisitz war ins [[Kloster St. Afra (Meißen)|Kloster St. Afra]] in Meißen gepfarrt und gehört heute zur dortigen [[Kirchgemeinde]]. Am 1. November 1935 wurde aus mehreren Gemeinden, darunter Kaisitz, die Gemeinde [[Kagen (Käbschütztal)|Kagen]] gebildet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meissen.html|name=Stadt und Landkreis Meißen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und später der [[DDR]] wurde. Die 1939 in &amp;#039;&amp;#039;Landkreise&amp;#039;&amp;#039; umbenannten Amtshauptmannschaften wurden im Zuge der [[Kreisreformen in der DDR|Kreisreform 1952]] aufgelöst und durch &amp;#039;&amp;#039;Kreise&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Kaisitz wurde dem [[Kreis Meißen]] zugeschlagen, der sich im [[Bezirk Dresden]] befand. Es folgten ab dem 1. Januar 1969 zwei Neugliederungen im Käbschütztal. Zuerst schloss sich Kagen mit der Gemeinde [[Jahna (Käbschütztal)|Jahna]] und ihren Ortsteilen zu [[Jahna-Kagen]] zusammen. Diese Gemeinde vereinigte sich zum 1. März 1974 mit [[Löthain]] zu [[Jahna-Löthain]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Wende (DDR)|Wende]] und [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] kam Kaisitz zum neugegründeten [[Freistaat Sachsen]] und blieb im Landkreis Meißen. Zur [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|Kreisreform 1994]] wurde der [[Landkreis Meißen-Radebeul]] (ab 1996 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Meißen&amp;#039;&amp;#039;) aus dem alten Gebiet des Kreises Meißen und Teilen des Kreises [[Kreis Dresden-Land|Dresden-Land]] gebildet, dem Kaisitz bis 2008 angehörte. Ebenfalls 1994 vereinigten sich Jahna-Löthain, [[Krögis]] und [[Planitz-Deila]] zur neuen Großgemeinde Käbschütztal mit 37 Ortsteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gemeinde ist seit dem 1. August 2008 Teil des in der [[Kreisreform Sachsen 2008]] aus Landkreis Meißen und [[Landkreis Riesa-Großenhain]] gebildeten dritten Landkreises Meißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kaisitz ist ein 1810 errichtetes [[Wohnstallhaus]] mit einem 1906 angebauten Wirtschaftsgebäude vom sächsischen Innenministerium in die [[Liste der Kulturdenkmale in Käbschütztal#Kaisitz|Kulturdenkmalliste für Käbschütztal]] aufgenommen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1551 || 5 [[besessene Mann]], 11 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || 5 besessene Mann, 1 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 71&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 74&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 91&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 91&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|32|157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Käbschütztal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16345644-6|VIAF=243275035}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Käbschütztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1245]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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