<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kaiserstuhlbahn</id>
	<title>Kaiserstuhlbahn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kaiserstuhlbahn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaiserstuhlbahn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T03:53:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaiserstuhlbahn&amp;diff=245166&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaiserstuhlbahn&amp;diff=245166&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-24T00:31:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Veraltet | dieses Artikels | Entwicklung seit Elektrifizierung, teilweise Betriebsübernahme durch DB Regio | seit=2019}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Gottenheim–Riegel–Breisach}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-STRECKENNR= 9431 (Riegel–Breisach)&amp;lt;br /&amp;gt;9432 (Gottenheim–Riegel)&lt;br /&gt;
|DE-KBS= 723 (Riegel–Breisach)&amp;lt;br /&amp;gt;727 (Gottenheim–Endingen)&lt;br /&gt;
|LÄNGE= 37,6&lt;br /&gt;
|SPURWEITE= 1435&lt;br /&gt;
|STRECKENKLASSE= C2&lt;br /&gt;
|NEIGUNG= 8,5&lt;br /&gt;
|RADIUS= 190&lt;br /&gt;
|STROMW= 15&amp;amp;nbsp;kV, 16,7&amp;amp;nbsp;Hz&lt;br /&gt;
|V-MAX= 100&lt;br /&gt;
|ZSS=[[Punktförmige Zugbeeinflussung|PZB]]&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE= Kaiserstuhlbahn2.png&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE= 350px&lt;br /&gt;
|KBS=303c &amp;lt;small&amp;gt;(Gottenheim – Endingen (Baden) 1946)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;303b &amp;lt;small&amp;gt;(Riegel (Elzbrücke) – Breisach (Kaierstuhlb) 1946)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Freiburg–Colmar|von Freiburg im Breisgau]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|11,7|[[Bahnhof Gottenheim|Gottenheim]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl|||nach [[Bahnhof Breisach|Breisach]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|10,6|[[Bötzingen]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|9,7|Bötzingen Mühle}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|8,1|[[Eichstetten am Kaiserstuhl]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|6,4|[[Teningen#Nimburg|Nimburg (Baden)]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|4,2|Bahlingen-Riedlen}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|3,1|[[Bahlingen am Kaiserstuhl]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS2|BS2c1|BS2+r|||}}&lt;br /&gt;
{{BS2|KBHFa|STR|0,0|[[Bahnhof Riegel-Malterdingen|Riegel-Malterdingen]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|ABZgr+xr|STR|0,3||Übergabe zur [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|STR|STR|0,6||ehem. Verbindungskurve zur [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|hKRZWae|STR|||Brücke über die [[Elz (Rhein)|Elz]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|BS2l|BS2r||}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|{{BSkm|0,0|1,7}}|[[Riegel am Kaiserstuhl]] Ort}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|5,5|[[Endingen am Kaiserstuhl]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|9,1|[[Endingen am Kaiserstuhl#Eingemeindungen|Königschaffhausen]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|12,2|[[Sasbach am Kaiserstuhl]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|14,7|[[Jechtingen]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|16,7|[[Vogtsburg im Kaiserstuhl#Ortsteile|Burkheim-Bischoffingen]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|18,6|[[Vogtsburg im Kaiserstuhl#Ortsteile|Oberrotweil]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|22,3|[[Vogtsburg im Kaiserstuhl#Ortsteile|Achkarren]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+l|||[[Bahnstrecke Freiburg–Colmar|von Gottenheim-Freiburg im Breisgau]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|KBHFxe|25,9|[[Bahnhof Breisach|Breisach]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|xTZOLLWo|T=exSTR|||[[Julius-Leber-Brücke (Breisach–Vogelgrun)|ehem. Rheinbrücke Breisach]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Grenze zwischen Deutschland und Frankreich|Staatsgrenze]] [[Frankreich]]/[[Deutschland]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|exSTR|||[[Bahnstrecke Freiburg–Colmar|nach Colmar]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserstuhlbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Nebenbahn]], die mit den Strecken [[Gottenheim]]–[[Riegel am Kaiserstuhl|Riegel Ort]]–[[Endingen am Kaiserstuhl]] und [[Malterdingen|Riegel-Malterdingen]]–Endingen am Kaiserstuhl–[[Breisach am Rhein|Breisach]] den [[Kaiserstuhl (Baden)|Kaiserstuhl]] östlich, nördlich und westlich umfährt. In [[Bahnhof Riegel-Malterdingen|Riegel-Malterdingen]] besteht Anschluss an die [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]] und damit in Richtung [[Bahnhof Offenburg|Offenburg]] oder [[Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof|Freiburg im Breisgau]]. In [[Bahnhof Gottenheim|Gottenheim]] und [[Bahnhof Breisach|Breisach]] besteht Übergang zur [[Bahnstrecke Freiburg–Colmar|Bahnlinie Freiburg–Breisach (Breisacher Bahn)]], die am Südrand des Kaiserstuhls verläuft. Auf den Strecken finden [[Personennahverkehr]], [[Güterverkehr]] und auch [[Museumsbahn]]betrieb (&amp;#039;&amp;#039;[[Rebenbummler]]&amp;#039;&amp;#039;) statt. Betriebsmittelpunkt ist der Bahnhof Endingen, in dem sich die Verwaltung, das [[Bahnbetriebswerk]] und Fahrzeughallen befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2017 und 2019 wurden die beiden Strecken vollständig elektrifiziert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Badische Zeitung |url=https://www.badische-zeitung.de/riegel/fotos-bauarbeiten-fuer-eine-elektrifizierte-zukunft-der-kaiserstuhlbahn |titel=Fotos: Bauarbeiten für eine elektrifizierte Zukunft der Kaiserstuhlbahn |datum=2018-04-03 |sprache=de |abruf=2023-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und als &amp;#039;&amp;#039;westliche Kaiserstuhlbahn&amp;#039;&amp;#039; (S5) sowie &amp;#039;&amp;#039;östliche Kaiserstuhlbahn&amp;#039;&amp;#039; (S11) in das Verkehrskonzept der Breisgau-S-Bahn eingebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sweg.de/fileadmin//user_upload/pdf/liniennetzplaene/kaiserstuhl-freiburg/rvf_24_schienennetz_web.pdf  Linienplan Schienennetz RVF-Gebiet] (PDF; 628 KB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Stundentakt verkehren [[Bombardier Talent 3|Talent 3]] als S5 von [[Bahnhof Breisach|Breisach]] nach [[Bahnhof Riegel-Malterdingen|Riegel-Malterdingen]].&lt;br /&gt;
Von [[Endingen am Kaiserstuhl#Verkehr|Endingen a. K.]] nach [[Bahnhof Gottenheim|Gottenheim]] fährt alle 30 Minuten ein [[Alstom Coradia Continental]] (ET 1440) als S11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Streckenteile Gottenheim–Riegel am Kaiserstuhl Ort und Riegel-Malterdingen–Endingen wurden am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1894 eröffnet, am 7.&amp;amp;nbsp;September 1895 folgte der restliche Abschnitt Endingen–Breisach. Erbauer war das Badische Eisenbahnkonsortium unter dem Eisenbahnunternehmer [[Herrmann Bachstein]], das die Bahn am 8. Dezember 1897 mit Wirkung zum 1. April 1897 gemeinsam mit der [[Bregtalbahn]] sowie der [[Bahnstrecke Zell im Wiesental–Todtnau|Zell-Todtnauer-Eisenbahn]] in die [[Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft]] (SEG) einbrachte.&lt;br /&gt;
Die Kaiserstuhlbahn ist die letzte komplett erhaltene und vollständig in Betrieb befindliche [[Normalspur]]strecke der ehemaligen [[Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft|Süddeutschen Eisenbahn-Gesellschaft (SEG)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die SEG Ende 1952 wegen der hohen Defizite aller ihrer Nebenbahnstrecken auf eine Verlängerung der Konzession verzichtet hatte, wurde die Kaiserstuhlbahn mit Wirkung zum 1. Januar 1953 vom [[Baden-Württemberg|Land Baden-Württemberg]] übernommen und in die [[Mittelbadische Eisenbahnen|Mittelbadische Eisenbahn-Gesellschaft AG (MEG)]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der MEG begann eine Rationalisierung und Modernisierung der Strecke mit der kompletten Umstellung auf Dieselbetrieb, der Einführung des Zugleitbetriebes sowie des Ein-Mann-Betriebes für [[Triebwagen]]. Ab Mitte der 1950er Jahre entwickelte sich der [[Omnibus|Busverkehr]] mit hohen Zuwachsraten zum zweiten Standbein des Personenverkehrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1971 fusionierte die MEG mit der [[Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft|Südwestdeutschen Eisenbahn-Gesellschaft AG (SWEG)]] mit Sitz in [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]], die 1984 in Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft umbenannt wurde. Durch die Fusion konnte die Werkstatt der [[Münstertalbahn]] in [[Sulzburg]] aufgegeben und die Unterhaltung der Fahrzeuge nach Endingen verlegt werden. 1978 nahm der Museumsdampfzug „Rebenbummler“ seinen regelmäßigen Betrieb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das S-Bahn-Konzept ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit anderen Unternehmen gründete die SWEG am 1. Januar 1994 den [[Regio-Verkehrsverbund Freiburg]] (RVF). Das Konzept der [[Breisgau-S-Bahn 2020|Breisgau-S-Bahn]] sah sowohl für die [[Bahnstrecke Freiburg–Colmar|Strecke Freiburg–Breisach]] als auch für die Kaiserstuhlbahn einen integrierten Taktverkehr mit modernen Leichtbautriebwagen vor, um die Kaiserstuhl-Region besser an Freiburg anzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 gründete die SWEG zusammen mit der [[Freiburger Verkehrs AG]] mit jeweils 50 % Anteil das Tochterunternehmen [[Breisgau-S-Bahn GmbH]] (BSB), welches 1997 den Betrieb auf der [[Bahnstrecke Freiburg–Colmar|Breisacher Bahn]] übernahm. Damit lag nun der gesamte Verkehr rund um den Kaiserstuhl in der Hand der SWEG. 2002 folgte die Übernahme der [[Elztalbahn]] durch die BSB. Für die Strecken der Kaiserstuhlbahn, Breisacher Bahn, Elztalbahn und Münstertalbahn wurden insgesamt 21 Nahverkehrstriebwagen vom Typ [[Stadler Regio-Shuttle RS1|Regio-Shuttle RS 1]] beschafft, die alle in Endingen stationiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kooperationsvereinbarung zwischen RVG und [[Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg]] (NVBW) vom 11.&amp;amp;nbsp;März 2009 beinhaltete die Elektrifizierung des S-Bahn-Netzes im Freiburger Raum bis zum Jahr 2018. Dabei wurden auch die Strecken Breisach–Riegel am Kaiserstuhl und Riegel am Kaiserstuhl Ort–Gottenheim elektrifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Franz Dannecker |url=https://www.badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/das-grosse-geld-fuer-den-nahverkehr--45090295.html |titel=Das große Geld für den Nahverkehr |werk=Badische Zeitung |datum=2011-05-10 |sprache=de |abruf=2011-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2017 fand dazu der symbolische erste Spatenstich statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eurailpress.de/news/infrastruktur/single-view/news/erster-spatenstich-fuer-elektrifizierung-der-kaiserstuhlbahn.html |titel=Erster Spatenstich für Elektrifizierung der Kaiserstuhlbahn |werk=eurailpress.de |hrsg=DVV Media Group GmbH |datum=2017-04-28 |sprache=de |abruf=2017-05-20 |archiv-datum=2018-06-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180612145837/https://www.eurailpress.de/news/infrastruktur/single-view/news/erster-spatenstich-fuer-elektrifizierung-der-kaiserstuhlbahn.html |offline=ja |archiv-bot=2025-09-24 00:31:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Juli 2019 um 19 Uhr wurde die [[Oberleitung]] unter Spannung gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Januar 2019 wurde in Gottenheim und bis Dezember 2019 auch in Breisach je ein [[mechanisches Stellwerk]] der Bauart Einheit betrieben. Beide Bahnhöfe werden nun vom [[Stellwerk#Elektronische Stellwerke|elektronischen Stellwerk (ESTW)]] in [[Höllentalbahn (Schwarzwald)#Bahnhof Freiburg-Wiehre|Freiburg-Wiehre]] am Bedienplatz „Breisach“ ferngesteuert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mario Schöneberg |url=http://www.badische-zeitung.de/gottenheim/das-stellwerk-am-bahnhof-gottenheim-wird-zum-letzten-mal-per-hand-betrieben--165107421.html |titel=Das Stellwerk am Bahnhof Gottenheim wird zum letzten Mal per Hand betrieben |hrsg=Badische Zeitung |datum=2019-01-30 |sprache=de |abruf=2019-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Veraltet | dieses Abschnitts | Fahrplanwechsel | seit=2020-06}}&lt;br /&gt;
Ab dem Fahrplanjahr 2020 sollte halbstündlich in Gottenheim und stündlich in Titisee [[Flügelung|geflügelt]] werden. Aufgrund von Problemen muss in Gottenheim nach Endingen a. K. umgestiegen werden. Zudem fährt sonntags zwischen Titisee und Seebrugg nur stündlich ein Zug. Es fallen aber auch immer wieder Züge aus, was ungenügend kommuniziert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Frietsch |url=https://www.badische-zeitung.de/s-bahnen-zwischen-endingen-und-gottenheim-verkehren-weiterhin-nur-stuendlich--180747212.html |titel=S-Bahnen zwischen Endingen und Gottenheim verkehren weiterhin nur stündlich |hrsg=Badische Zeitung |datum=2019-12-20 |sprache=de |abruf=2019-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Frietsch |url=https://www.badische-zeitung.de/stoerungen-bei-der-breisgau-s-bahn-halten-auch-am-ersten-tag-nach-den-ferien-an |titel=Störungen bei der Breisgau-S-Bahn halten auch am ersten Tag nach den Ferien an |hrsg=Badische Zeitung |datum=2020-01-07 |sprache=de |abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb wird auf der Linie&amp;amp;nbsp;S1 ab dem 17.&amp;amp;nbsp;Februar 2020 ein verändertes, weniger kompliziertes Fahrplankonzept gelten, wonach bis voraussichtlich Juni 2020 der Pendelverkehr zwischen Gottenheim und Endingen&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;K. bestehen bleibt; somit entfällt in Gottenheim das Flügel/Kuppeln der Züge. Der Fahrplan soll damit stabilisiert werden und ein verlässlicher Betrieb gewährleistet sein. Im Juni wollen die Verantwortlichen dann zum alten Fahrplankonzept zurückkehren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/breisgau-s-bahn-veraendertes-betriebskonzept-fuer-mehr-stabilitaet-des-zugbetriebs/ |titel=Breisgau-S-Bahn: Verändertes Betriebskonzept für mehr Stabilität des Zugbetriebs |titelerg=Pressemitteilung |hrsg=Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg |datum=2020-01-10 |sprache=de |abruf=2020-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Fahrplan 2023 werden die Züge der Linie S 11 von Endingen aber wieder regelmäßig in Gottenheim geflügelt und durchgebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kursbuch.bahn.de/hafas/kbview.exe/dn?searchmode=tableplus&amp;amp;mainframe=result&amp;amp;controlpattern=Q.&amp;amp;orig=sT&amp;amp;dosearch=1&amp;amp;table_nr=727&amp;amp;submitButton=Suchen |titel=Kursbuch der Deutschen Bahn |titelerg=Nr. 727 |sprache=de |abruf=2023-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeugpark und Betrieb ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bierkühlwagen-Riegeler-Bier-Rebenbummler-2010.jpg|mini|Letzter Bierkühlwagen der [[Riegeler Brauerei]] ([[Waggonfabrik Fuchs|Fuchs]] 1928, ex Karlsruhe 545101P)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erstausstattung erhielt die Kaiserstuhlbahn fünf Tenderloks Nr. 333–337 der Bauart [[Preußische T 3|preußische T3]], 15 zweiachsige Personenwagen mit offenen Bühnen und Oberlichtdächern, 9 Güterwagen und drei Bahnmeistereiwagen. Der größte Teil der Güterwagen wurde später bei der Staatsbahn eingestellt. Alle Fahrzeuge hatten bis zur Einführung der [[Druckluftbremse (Eisenbahn)|Druckluftbremse]] in den 1930er Jahren [[Heberleinbremse]]n. Als bedeutender Anschließer besaß die [[Riegeler Brauerei]] in [[Riegel am Kaiserstuhl]] eine größere Anzahl eigener Bierkühlwagen für den Bierversand, die alle als Privatgüterwagen bei der Staatsbahn eingestellt waren. Der einzige noch existierende Riegeler Bierkühlwagen ist beim Museumsdampfzug „[[Rebenbummler]]“ museal erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 führte die SEG den Triebwagenverkehr mit [[Verbrennungstriebwagen]] am Kaiserstuhl ein, womit die SEG zu den ersten Bahnen in [[Deutschland]] gehörte, die Verbrennungstriebwagen einsetzten. 1925 beschaffte die SEG bei [[Van der Zypen &amp;amp; Charlier]] eine Serie von sechs Triebwagen Nr. [[AEG-Benzoltriebwagen|T1 bis T6]], die fast alle wenigstens zeitweise auch am Kaiserstuhl fuhren und von denen der T24 (T4) museal erhalten blieb. Als Ersatz für den ausgebrannten T6 wurde 1935 der [[MAN]]-Triebwagen T22 geliefert. 1927 erhielt die Kaiserstuhlbahn die fabrikneuen Vierkuppler-Dampfloks Nr. 384 und 385 von [[Henschel-Werke|Henschel]], die der Henschel-Katalogtype [[Henschel Typ Essen|Essen]] entsprechen. Lok 384 dient seit 1978 als Zuglok des Museumsdampfzugs &amp;#039;&amp;#039;Rebenbummler&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.rebenbummler.de/de-chronik.html | archive-is=20120907 | text=Tagebuch der Dampflok 384 des Rebenbummler-Museumszuges am Kaiserstuhl}}&amp;#039;&amp;#039;, Zugriff am 24. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; der komplett aus ehemaligen SEG-Fahrzeugen der Kaiserstuhlbahn und anderer SEG-Strecken besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurden von der [[Deutsche Bundesbahn|Bundesbahn]] drei gebrauchte [[Dampflokomotive]]n vom Typ [[Württembergische T 6]] gekauft, die als Nr. 391, 393 und 394 mindestens bis zur Mitte des Jahrzehnts im Einsatz waren. Lok 394 gelangte 1974 als Schaustück zum [[Europa-Park]] [[Rust (Baden)|Rust]] und ist erhalten. Nach dem Übergang zur MEG 1953 verschrottete man weitgehend den alten Wagenpark der Erstausstattung von 1894/95 und ersetzte ihn durch modernere bzw. modernisierte Wagen von anderen ehemaligen SEG-Bahnen aus [[Rheinhessen]]. Sämtliche Dampfloks der T3-Bauart wurden im Laufe der 1950er Jahre verschrottet. Es folgte 1956 die Anschaffung der [[Diesellokomotive]] V44.01 des Typs [[Krauss-Maffei ML 440 C]].&amp;lt;ref&amp;gt;rangierdiesel.de: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.rangierdiesel.de/index.php?nav=1402024 rangierdiesel.de – Krauss-Maffei – ML 440 C]&amp;#039;&amp;#039;, Zugriff am 24. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Kauf mehrerer fabrikneuer [[MAN-Schienenbus]]se VT23, VT25 und VT27 wurden die Altbau-Triebwagen T22 und T24 nur noch als Reserve benötigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;greß&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Greß: &amp;#039;&amp;#039;Verkehrsknoten Freiburg und seine Umgebung in den fünfziger und sechziger Jahren&amp;#039;&amp;#039;. EK-Verlag, Freiburg 1997, ISBN 3-88255-263-8, S. 68 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1974 bis 1985 war die auf [[Normalspur]] umgebaute ehemalige DB-Schmalspurlok [[DB-Baureihe V 52|252 902 (ex V 52 902)]] ex [[Bahnstrecke Mosbach–Mudau|Mosbach–Mudau]] als V 46.01 am Kaiserstuhl in Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;lt;!-- heutige  (Unenzyklpädisch siehe Diskussion--&amp;gt; Fuhrpark der Kaiserstuhlbahn umfasste 2008 fünf [[Stadler Regio-Shuttle RS1|Regio-Shuttles]], mehrere Triebwagen und Steuerwagen des Typs [[NE 81]], den MAN-Schienenbus VT28 sowie die zwei 1985 für die Kaiserstuhlbahn beschafften Dieselloks V102 und 103 (D 75 B&amp;#039;B&amp;#039;) von [[Gmeinder|Kaelble-Gmeinder]]. 15 Omnibusse erweitern das Fahrzeugangebot für den Straßenverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 investierte die SWEG in die Renovierung des Schienennetzes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.badische-zeitung.de/sasbach/kaiserstuhlbahn-gleisbau-rund-um-die-uhr |titel=Sasbach: Kaiserstuhlbahn: Gleisbau rund um die Uhr – badische-zeitung.de |zugriff=2014-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2019 wurde die Strecke elektrifiziert. Seitdem wird die Teilstrecke Gottenheim – Riegel Ort – Endingen mit elektrischen Triebzügen des Typs [[Alstom Coradia Continental]] im landeseigenen Design durch die DB Regio betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Netz Breisgau Ost-West |Verlag=Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg |Ort=Stuttgart |Datum=2019-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der restlichen Strecke sollten Züge des Bauart [[Bombardier Talent 3|Talent 3]] von Alstom für die SWEG zum Einsatz kommen. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten musste der Betrieb aber zunächst bis 2021 weiterhin mit Dieseltriebzügen bewältigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Haberer |url=https://www.badische-zeitung.de/die-kaiserstuhlbahn-ist-elektrifiziert-faehrt-aber-wohl-bis-2021-weiter-mit-diesel--178834153.html |titel=Die Kaiserstuhlbahn ist elektrifiziert &amp;amp;#8211; fährt aber wohl bis 2021 weiter mit Diesel |hrsg=Badische Zeitung |datum=2019-10-28 |sprache=de |abruf=2023-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Endingen 031.800.jpg|Bahnhof der Kaiserstuhlbahn in Endingen&lt;br /&gt;
Oberrotweil 039.800 (cropped).jpg|Die Kaiserstuhlbahn bei Oberrotweil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerd Wolff, Hans-Dieter Menges&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutsche Klein- und Privatbahnen. Band 2: Baden&lt;br /&gt;
   |Verlag=EK-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Freiburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88255-653-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=242–257}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Werner Müller-Rißmann, Rainer Humbach&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Museumsdampfzug Rebenbummler. Beschreibung und Geschichte. 3. erw. und verb. Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag Eisenbahnfreunde Breisgau e.V&lt;br /&gt;
   |Ort=Freiburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-9807900-0-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rainer Humbach&lt;br /&gt;
   |Titel=Kaiserstuhlbahn, in: Neben- und Schmalspurbahnen in Deutschland einst und jetzt. 78. Ergänzungsausgabe&lt;br /&gt;
   |Verlag=GeraMond Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISSN=0949-2143}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Bekanntmachung, betreffend Ergänzung der dem internationalen Uebereinkommen über den Eisenbahnfrachtverkehr beigefügten Liste. Vom 28. Februar 1895}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sweg.de/de/regionen/regionen-detail/kaiserstuhl-freiburg/ Kaiserstuhlbahn auf der offiziellen Website der SWEG]&lt;br /&gt;
* [https://regional.bahn.de/regionen/baden-wuerttemberg/ueb/partner/netz-breisgau-ost-west Kaiserstuhlbahn als Teil der S11 auf der offiziellen Website der DB Regio Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.rebenbummler.de/ Museumszug Rebenbummler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riegel am Kaiserstuhl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Emmendingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Breisgau-S-Bahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>