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	<title>Kaiserstuhl AG - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T23:47:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-09-24T00:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AG|Aargau|Kaiserstuhl}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Kaiserstuhl&lt;br /&gt;
| BILD = Kaiserstuhl AG.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Altstadt von Kaiserstuhl vom deutschen Rheinufer aus gesehen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Kaiserstuhl COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Zurzach|Zurzach]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Zurzach&lt;br /&gt;
| BFS = 4308&lt;br /&gt;
| PLZ = 5466&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.56920&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.41860&lt;br /&gt;
| HÖHE = 341&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 0.32&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 420&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2021&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.kaiserstuhl.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Kaiserstuhl 2014.png|mini|hochkant=1.3|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2022]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserstuhl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈχæisərˌʃtuəl}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=216–218 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Landstadt]] und Ort in der [[Gemeinde (Schweiz)|Einwohnergemeinde]] [[Zurzach]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Zurzach]] und liegt am [[Hochrhein]] an der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]] sowie zum [[Kanton Zürich]]. Geographisch grenzt Kaiserstuhl an [[Hohentengen am Hochrhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lokalpolitisch fusionierte Kaiserstuhl am 1. Januar 2022 mit den Gemeinden [[Bad Zurzach]], [[Baldingen AG|Baldingen]], [[Böbikon]], [[Rekingen]], [[Rietheim AG|Rietheim]], [[Rümikon]] und [[Wislikofen]] zur neuen Gemeinde [[Zurzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das lediglich 32 [[Hektar]]en grosse ehemalige Gemeindegebiet umfasst im Norden einen Steilhang, der zum Ufer des [[Rhein]]s hin abfällt, und im Süden eine erhöht liegende flache Ebene. 3 Hektaren sind bewaldet und 14 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 368 Metern, der tiefste auf 334 Metern. Nachbargemeinden sind das baden-württembergische [[Hohentengen am Hochrhein|Hohentengen]] im Norden, das zürcherische [[Weiach]] im Osten und das aargauische [[Fisibach]] im Westen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1051, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als [[Forum Tiberii]], also Marktplatz des [[Tiberius]], bezeichnete [[Claudius Ptolemäus]] in seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Geographike Hyphegesis]]&amp;#039;&amp;#039; den Ort am Rhein aufwärts gegen Kaiserstuhl, &amp;#039;&amp;#039;Prætorium, seu Tribunal Cæsaris op.&amp;#039;&amp;#039;, wo Tiberius Gericht hielt. Ob damit [[Bad Zurzach]] oder Kaiserstuhl gemeint ist oder doch ein anderer Ort, ist noch nicht abschliessend geklärt. Als Befehlshaber in [[Gallien]] brachte Tiberius mit seinem jüngeren Bruder [[Drusus]] in den Jahren 15 bis 13 v.&amp;amp;nbsp;Chr. nach den [[Räter]]n auch die [[Vindeliker]] unter römische Herrschaft. Der Statthalter von Gallien, [[Lucius Munatius Plancus]], wurde für einige militärische Erfolge gegen die Räter nördlich des [[Bodensee]]s als [[Imperator]] tituliert.&amp;lt;ref&amp;gt;Cicero, &amp;#039;&amp;#039;In M. Antonium oratio Philippica&amp;#039;&amp;#039; 3, 38; Triumphalakten; {{CIL|6|1316}} und 10, 6087.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Entstehung der Ansiedlung am südlichen Brückenkopf des Rheinübergangs beim [[Burg Rotwasserstelz|Schloss Rötteln]] (Rotwasserstelz) ist nichts Genaues bekannt. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Keiserstuol&amp;#039;&amp;#039; ist aus dem Jahr 1227 bekannt. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Keisuresstuol&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Stuhl des Kaisers».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Die Stadtgründung erfolgte im Jahr 1254, als Freiherr Rudolf von Kaiserstuhl einen grossen Teil seines Streubesitzes an das [[Kloster Wettingen]] verkaufte. 1255 musste Lütold&amp;amp;nbsp;VI. [[Regensberg (Adelsgeschlecht)|von Regensberg]] das [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St.&amp;amp;nbsp;Blasien]] entschädigen, für zwei Jahre lang zu Unrecht von dessen Häusern bei Kaiserstuhl bezogene Abgaben. Es wird daher angenommen, dass die Regensberger an der Stadtgründung beteiligt waren und die Stadt später ganz übernahmen. Als sie in Geldnöte gerieten, mussten sie ihren Besitz 1294 an das [[Hochstift Konstanz]] verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiserstuhl1548.jpg|mini|links|Kaiserstuhl im Jahr 1548]]&lt;br /&gt;
Kaiserstuhl diente danach jahrhundertelang als Zentrum der konstanzischen Landesverwaltung. Der in Kaiserstuhl residierende Obervogt nahm die Rechte der Fürstbischöfe über [[Hohentengen am Hochrhein|Hohentengen]], [[Bergöschingen]], [[Lienheim]], [[Fisibach]] und [[Weiach]] wahr. Kaiserstuhl hatte dadurch den Rang einer Landstadt des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]]. Gleichzeitig war Kaiserstuhl seit der [[Geschichte des Kantons Aargau#Eroberung des Aargaus|Eroberung des Aargaus]] durch die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] im Jahr 1415 aber auch das Zentrum eines äusseren Amtes der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]] der [[Acht Alte Orte|Acht alten Orte]]. Diese Konstellation führte immer wieder zu Konflikten zwischen dem Fürstbischof und den Eidgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende des Ancien Régime nach dem [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfall]] und der Ausrufung der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] im März 1798 traf das Städtchen besonders hart. Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 verlor Kaiserstuhl sämtliche rechtsrheinischen Gebiete seines Efadens und damit den Löwenanteil seines Territoriums an das 1806 gegründete [[Großherzogtum Baden|Grossherzogtum Baden]]. Der viel kleinere linksrheinische Teil gehörte zunächst zum [[Kanton Baden]], ab 1803 zum Kanton Aargau. Die östlich der Stadtmauer gelegenen Teile des Gemeindegebietes waren bis 1860 zürcherisches Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Kaiserstuhl-LBS H1-014957.tif|mini|Luftansicht (1958)]]&lt;br /&gt;
Noch Mitte des 19. Jahrhunderts gehörten die auf dem rechten Rheinufer (auf Gebiet der heutigen Gemeinde Hohentengen) gelegenen, heute als südlichste [[Weinberg]]e Deutschlands bezeichneten Rebhänge des Engelhofs überwiegend Kaiserstuhler Bürgern. Bis auf den heutigen Tag verfügt Kaiserstuhl auf beiden Seiten des Rheins über [[Bürgergemeinde|Ortsbürgerwald]] im Umfang von rund 150 Hektaren, fast das Fünffache des verbliebenen linksufrigen Gemeindegebiets. Die güterrechtliche Aufteilung der alten Kirchgemeinde Kaiserstuhl, deren Pfarrkirche früher in Hohentengen stand, dauerte bis 1842. Damit ging auch die alte Pfarrei endgültig unter, welche schon mit der Abspaltung von [[Glattfelden]] 1421 und [[Weiach]] in den Jahren der Reformation stark verkleinert worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schweizerische Nordostbahn]] eröffnete am 1. August 1876 die [[Bahnstrecke Winterthur–Koblenz]]. Allerdings lag der Bahnhof [[Bahnhof Weiach-Kaiserstuhl|Weiach-Kaiserstuhl]] etwas abseits auf der anderen Seite der Kantonsgrenze. Die [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] schlossen den Bahnhof im Jahr 1995 und ersetzten ihn durch eine unmittelbar beim Städtchen gelegene Haltestelle. In jüngster Vergangenheit arbeitet Kaiserstuhl immer enger mit den Nachbargemeinden zusammen: Die [[Feuerwehr]] wird gemeinsam mit Fisibach, Wislikofen und Siglistorf geführt, die [[Kläranlage|Abwasserreinigungsanlage]] am rechten (nördlichen und damit deutschen) Rheinufer mit der Gemeinde Hohentengen betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 trat Kaiserstuhl der [[Verwaltungskooperation]] «Verwaltung2000» bei, welche die Verwaltungsaufgaben von sieben Gemeinden in der Nachbarschaft erledigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.verwaltung2000.ch/de/portrait/uebersichtportrait/ |titel=Über uns |hrsg=Verwaltung2000 |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2014 ist die Gemeinde im Projekt «Rheintal+» involviert, das die Fusion von neun Gemeinden zur Gemeinde [[Zurzach]] vorsieht. Nachdem die [[Gemeindeversammlung]] am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 mit 59 zu 25 Stimmen der Fusion zugestimmt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Zimmermann, Andreas Fretz, David Rutschmann |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/grossfusion-im-zurzibiet-9-gemeinden-sagen-ja-zu-zurzach-fisibach-lehnt-beitritt-ab-134517624 |titel=Grossfusion im Zurzibiet: 9 Gemeinden sagen Ja zu «Zurzach»– Fisibach lehnt Beitritt ab |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2019-05-24 |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde der Entscheid am 8.&amp;amp;nbsp;September 2019 in einer Volksabstimmung mit 79 zu 50 Stimmen bestätigt. Damit ist die Fusion seit 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2022 rechtskräftig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pirmin Kramer, Daniel Weissenbrunnen |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/zurzibieter-grossfusion-ist-perfekt-acht-gemeinden-sagen-ja-nur-mellikon-lehnt-ab-135578691 |titel=Zurzibieter Grossfusion ist perfekt! Acht Gemeinden sagen ja, nur Mellikon lehnt ab |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2019-09-08 |abruf=2019-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Zurzach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kompakt gebaute, unter [[Denkmalschutz#Schweiz|Denkmalschutz]] stehende Städtchen weist die Form eines spitzwinkligen Dreiecks auf. Das heutige Wahrzeichen Kaiserstuhls, der Obere Turm (oft fälschlicherweise als Römerturm bezeichnet) wurde Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erbaut und ist als südlicher Eckpfeiler der Stadtbefestigung konzipiert. Er überragt das Städtchen und ist der einzige erhaltene Teil der alten Befestigungsanlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.swisscastles.ch/Aargau/kaiserstuhl_d.html |titel=Schloss Kaiserstuhl (Oberer Turm) |hrsg=swisscastles.ch |zugriff=2010-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadtmauern und die zwei unteren Türme am Rheinufer existieren nicht mehr. Das Städtchen ist der südliche Brückenkopf einer mutmasslich schon zur Zeit der [[Römisches Reich|Römer]] bestehenden Brücke über den Fluss. Am nördlichen Ufer (auf deutschem Gebiet) steht das [[Burg Rotwasserstelz|Schloss Rötteln]], der frühere Sitz des Obervogts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der katholischen Kirche St. Katharina geht auf die Gründung der Stadt zurück. Ihr mächtiger Chorturm entstand um 1300, darin ist das gotische Sakramentshäuschen aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu sehen. 1609 baute man an den alten Turm ein neues Kirchenschiff an. Um 1700 begann die Barockisierung des Kircheninnern. Als erste Werke entstanden durch den Zuger Goldschmied H. G. Ohnsorg die zwei Silberbüsten Jesus und Maria links und rechts vom Hochaltar. 1755 bemalte der süddeutsche Künstler [[Eustachius Gabriel]] das neue Gipstonnengewölbe mit vier Hauptbildern und zwölf kleineren Bildern. Zur gleichen Zeit schuf der Kaiserstuhler Bildhauer [[Franz Ludwig Wind]] sein Hauptwerk, die geschnitzte Kanzel, den kostbar geschnitzten Taufsteindeckel und schon früher die Bankwangen. 1851 erhielt die Kirche sehenswerte neugotische Altäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders gut erhaltene Häuser sind das Amtshaus im [[Gotik|spätgotischen]] Stil sowie das Palais Mayenfisch mit französischen Bauelementen. Das &amp;#039;&amp;#039;Haus zur Linde&amp;#039;&amp;#039; wurde 1764 als Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Weisses Kreuz&amp;#039;&amp;#039; erbaut. In den Jahren 1912 bis 1918 baute der Architekt [[Alexander von Senger]] das Gebäude zu seinem privaten Landsitz um.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien2/galerie1302.htm  Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1302]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaiserstuhl Marschallhaus02.JPG|Palais Mayenfisch&lt;br /&gt;
Kaiserstuhl AG katholische Stadtkirche Sankt Katharina.jpg|Kirche&lt;br /&gt;
Kaiserstuhl Linde.JPG|Haus zur Linde&lt;br /&gt;
Kaiserstuhl Widderbrunnen 1615 (bearb Sp).jpg|[[Widderbrunnen (Kaiserstuhl)|Widderbrunnen]]&lt;br /&gt;
Dielsdorf-Zurzach 195.jpg|Gasse in der Altstadt&lt;br /&gt;
Rejnponto inter Kaiserstuhl kaj Hohentengen 219.jpg|Statue des [[Johannes Nepomuk]] auf der Rheinbrücke&lt;br /&gt;
Kaiserstuhl turo 189.jpg|Oberer Turm&lt;br /&gt;
Kaiserstuhl Rheingasse4.JPG|Ehemaliges Rathaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Stadtwappens lautet: «Zur Rechten sechsfach geständert von Blau und Rot.» Die älteste Darstellung des Stadtwappens stammt aus dem Jahr 1514 und war vom Wappen der Freien von Kaiserstuhl abgeleitet, welches allerdings acht statt sechs Felder aufwies. Auch hatte man das Weiss des Fürstbischofs von Konstanz durch das zürcherische Blau ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=187 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiserstuhl AG - Oberer Turm.jpg|mini|hochkant|Oberer Turm]]&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-18 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 488 || 366 || 349 || 408 || 398 || 407 || 374 || 433 || 434 || 398 || 426&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2021 lebten 420 Menschen in Kaiserstuhl, der Ausländeranteil betrug 36,4 %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 35,6 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 28,8 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 35,6 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-18 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-24 10:23:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 85,5 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 7,1 % [[Albanische Sprache|Albanisch]], 2,3 % [[Italienische Sprache|Italienisch]] und 2,1 % [[Englische Sprache|Englisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-18 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Stadtrat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Stadtrat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zurzach zuständig. Kaiserstuhl gehört zum Friedensrichterkreis XVII (Zurzach).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-18 |archiv-datum=2019-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |offline=ja |archiv-bot=2025-09-24 00:30:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Kaiserstuhl gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 100 Arbeitsplätze, davon 10 % in der Industrie und 90 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-18 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-07 06:01:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde weist somit kantonsweit den höchsten Anteil der im dritten Sektor Beschäftigten auf. Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in [[Bad Zurzach]] und Umgebung oder in der Region [[Baden AG|Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiserstuhl stacidomo 247.jpg|mini|Bahnhaltestelle Kaiserstuhl]]&lt;br /&gt;
Unmittelbar südlich des Städtchens verläuft die [[Hauptstrasse 7]] zwischen [[Basel]] und [[Winterthur]]. Die [[Rheinbrücke Kaiserstuhl–Hohentengen|Rheinbrücke]] verbindet Kaiserstuhl mit [[Hohentengen am Hochrhein|Hohentengen]] am gegenüberliegenden Ufer. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch die 1995 eröffnete Haltestelle an der Eisenbahnlinie [[Bahnstrecke Winterthur–Koblenz|Koblenz–Bülach–Winterthur]]. Kaiserstuhl ist Endstation dreier [[Postauto]]linien, die zum [[Bahnhof Baden]], zum [[Bahnhof Bülach]] und zum [[Flughafen Zürich]] führen. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von [[Oberglatt ZH|Oberglatt]] über Kaiserstuhl nach [[Bachs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Kaiserstuhl besass ein Schulhaus für die [[Primarschule]] und (bis 2009) die [[Bezirksschule]], aufgrund rückläufiger Schülerzahlen und der Regionalisierung der Schulorganisation musste es jedoch im Sommer 2016 geschlossen werden. Seither werden [[Kindergarten]] und Primarschule in der zürcherischen Nachbargemeinde [[Weiach]] geführt, die Oberstufe kann in [[Stadel bei Niederglatt|Stadel]] absolviert werden. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Zürcher Unterland]] in [[Bülach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Von 1980 bis zu seinem Tod 2005 betrieb der isländische Schauspieler [[Jón Laxdal]] ein kleines Theater in den historischen Kellergewölben des St. Blasier Amtshauses, das sich mit über 40 Inszenierungen grosser Beliebtheit in der Region erfreute. Nachdem das Theater bis 2016 von Familienmitgliedern weitergeführt wurde, präsentiert seither die «Kaiserbühne» ein erweitertes Angebot.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manuel Navaro |url=https://www.zuonline.ch/front/neues-theater-beerbt-laxdalbuehne/story/29830490 |titel= Neues Theater beerbt Laxdal-Bühne |hrsg=[[Zürcher Unterländer]] |datum=2017-04-21 |zugriff=2019-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zum Hirschen Kaiserstuhl 2021.jpg|mini|Von 1977 bis 2019 lebte und arbeitet der Fotograf [[Eric Bachmann]] in diesem Haus, das an der Hauptgasse 77 in Kaiserstuhl als «Zum Hirschen» beschriftet ist.]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Beidler]] (1872–1930), Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Maienfisch]] (1726–1802), französischer Maréchal de camp&lt;br /&gt;
* [[Karl von Mayenfisch]] (1803–1877), preussischer Kammerherr und Kunstsammler&lt;br /&gt;
* [[Martin Störi]] (gest. 1544), Stiftsbibliothekar von St. Gallen&lt;br /&gt;
* [[Hermann Suter]] (1870–1926), Komponist und Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Franz Ludwig Wind]] (1719–1789), Bildhauer und Holzschnitzer&lt;br /&gt;
* [[Eric Bachmann]] (1940–2019), Fotograf und Fischer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 1990 lebten [[Vivi Bach]] und [[Dietmar Schönherr]] in Kaiserstuhl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1836|Kaiserstuhl|Autor=Franziska Wenzinger Plüss}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|19733|Kaiserstuhl, von|Autor=Franziska Hälg-Steffen}} (Artikel über die Freien von Kaiserstuhl)&lt;br /&gt;
* A. Wind: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserstuhl in Bild und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Einsiedeln, 1894.&lt;br /&gt;
* K. Schib: &amp;#039;&amp;#039;Hochgericht und Niedergericht in den bischöflich-konstanzischen Gerichtsherrschaften Kaiserstuhl und Klingnau.&amp;#039;&amp;#039; In: Argovia, Bd. 43. Aarau 1931, S.&amp;amp;nbsp;1–79.&lt;br /&gt;
* K. Schib: &amp;#039;&amp;#039;Zur ältesten Geschichte Kaiserstuhls.&amp;#039;&amp;#039; In: Festschrift [[Friedrich Emil Welti]]. Aarau 1937, S.&amp;amp;nbsp;377–389.&lt;br /&gt;
* P. Kläui: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Überblick.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: Die Urkunden des Stadtarchivs Kaiserstuhl. Aargauer Urkunden, Band XIII, Kaiserstuhl. Aarau 1955, S.&amp;amp;nbsp;9–12.&lt;br /&gt;
* M. Hintermann: &amp;#039;&amp;#039;Rund um Kaiserstuhl. Kaiserstuhl, Fisibach, Bachs, Weiach, Hohentengen, Herdern, Günzgen, Stetten, Lienheim.&amp;#039;&amp;#039; [SA der Artikelserie «Von Rheinau bis Waldshut» in der Beilage «Grenzheimat» im «Zurzacher Volksblatt» 1952–1953]. Zurzach und Oberglatt 1955.&lt;br /&gt;
* Hermann J. Welti: &amp;#039;&amp;#039;Die Schultheissen von Kaiserstuhl&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schaffhauser Beiträge zur vaterländischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 45. 1968. S. 208–229 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbg-002%3A1968%3A45#262 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Franziska Wenzinger Plüss: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserstuhl: Kirchliches Leben in einer spätmittelalterlichen Kleinstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Argovia, Bd. 104 (1992), S.&amp;amp;nbsp;85–163.&lt;br /&gt;
* Brigitte Frei-Heitz, Franziska Wenzinger Plüss: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserstuhl.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerischer Kunstführer, Band 710, Serie 71).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK.&amp;amp;nbsp;Bern 2002, ISBN 3-85782-710-6.&lt;br /&gt;
* H. Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserstuhl. Zur Geschichte eines Gebirges und einer Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Historische Forschungen 38. Schäuble Verlag Rheinfelden/Berlin 1997, ISBN 3-87718-244-5 (Sammelband mit mehreren Beiträgen Naumanns aus den Jahren 1962–1970, die erstmals in anderen Publikationen erschienen sind, Kaiserstuhl AG betreffend).&lt;br /&gt;
* Herbert Fuchs sen.: &amp;#039;&amp;#039;Hohentengen Geschichte und Geschichten unter Berücksichtigung der historischen Verbindungen zu Kaiserstuhl/Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Geiger Horb a.Neckar 1992, ISBN 3-89264-716-X.&lt;br /&gt;
* Herbert Fuchs sen.: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrei St.Maria von der Urpfarrei Thengen über die Pfarrei Kaiserstuhl-Thengen bis zur Pfarrei Hohentengen a. Hochrhein in der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kaiserstuhl, Aargau|Kaiserstuhl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kaiserstuhl.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Kaiserstuhl]&lt;br /&gt;
* [http://www.verwaltung2000.ch/de/ Verwaltung2000] (Verwaltungskooperation)&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/kaiserstuhl_sm/object.php Burgenwelt: Stadtbefestigung Kaiserstuhl]&lt;br /&gt;
* Illustration von [[Daniel Meisner]] von 1624: Keiserstúl; Multos Exsuperare Potes ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-95875}})&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0144|Kaiserstuhl|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zurzach Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4096880-7|LCCN=no/2002/25808|VIAF=135205460}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1227]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zurzach)]]&lt;/div&gt;</summary>
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