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	<title>Kaisersbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaisersbach&amp;diff=181534&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: /* Liebfrauenkirche in Gebenweiler (abgegangen) */</title>
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		<updated>2025-10-10T20:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Liebfrauenkirche in Gebenweiler (abgegangen)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Kaisersbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/55/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/38/21/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kaisersbach im Rems-Murr-Kreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rems-Murr-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 565&lt;br /&gt;
|PLZ               = 73667, 73553, 73642&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07184&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08119037&lt;br /&gt;
|Adresse           = Dorfstraße 5&amp;lt;br /&amp;gt;73667 Kaisersbach&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kaisersbach.de/startseite www.kaisersbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Clauss&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaisersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Rems-Murr-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Kaisersbach hat Anteil an den [[Naturraum|Naturräumen]] [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]]{{GeoQuelle|DE-BW|LUBW-NR-SB|108|Schwäbisch-Fränkische Waldberge|12,5)}} sowie [[Schurwald und Welzheimer Wald]].{{GeoQuelle|DE-BW|LUBW-NR-SB|107|Schurwald und Welzheimer Wald|9,1}}{{GeoQuelle|DE-BW|LUBW-NR}} Beide zählen zum [[Schwäbisches Keuper-Lias-Land|Schwäbischen Keuper-Lias-Land]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Naturräume Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Kaisersbach gehören 43 räumlich getrennt gelegene Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser; das Dorf Kaisersbach, die Weiler Birkhof, Bruch, [[Cronhütte]], [[Ebersberg (Kaisersbach)|Ebersberg]], [[Ebni (Kaisersbach)|Ebni]], Eulenhof, Gebenweiler, Gebenweiler-Gehren, Gmeinweiler, Menzles, Mönchhof, [[Schadberg]], Schillinghof, Strohhof, Täle, Weidenbach, Ziegelhütte, die Höfe Brandhöfle, Ebersbergmühle, Fratzenklingenhof, Fratzenwiesenhof, Gallenhöfle, Hägerhof, Kellerklinghöfle, Killenhof, Rotbachhöfle, Rotenmad, Sägbühl, Schmalenberg, Silberhäusle, Spatzenhof und die Wohnplätze [[Gebenweiler Sägmühle]], Grairich, Grasgehren, Heppichgehren, Höfenäckerle, Kaltenbronnhof, Klingenmühlhöfle, [[Menzlesmühle]], Voggenmühlhöfle, Weidenhof, [[Weidenhofer Sägmühle]] und Wiesensteighof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchshof bei Ebni wird zum Kaltenbronnhof gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstungen ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Gemeinde Kaisersbach liegt der abgegangene Weiler [[Gauchhausen]] und die ehemaligen Wohnplätze [[Alte Weidenhofer Sägmühle]], [[Holzbuckel]], Hofstatt,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 570–572.&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Östliche Hägerhofer Sägmühle]], [[Salbengehren]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beschreibung des Oberamts Welzheim |Hrsg=Rudolph Friedrich von Moser |Verlag=J.G. Cotta |Ort=Stuttgart und Tübingen |Datum=1845 |Seiten=169}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die [[Schmalenberger Sägmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beschreibung des Oberamts Welzheim |Hrsg=Rudolph Friedrich von Moser |Auflage=1 |Verlag=J. G. Cotta |Ort=Stuttgart und Tübingen |Datum=1845 |Seiten=170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gelände des ehemaligen Salbengehren dient heute als Jugendzeltlager.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeltlager-ebnisee.de/ |titel=Herzlich Willkommen! |sprache=de-DE |abruf=2023-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    2794_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend:1424_ha = 51,0_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:1116_ha = 39,9_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  14_ha =  0,5_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  19_ha =  0,7_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 108_ha =  3,8_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 107_ha =  3,8_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   8_ha =  0,3_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:51.0 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:51.0 till:90.9 color:Land&lt;br /&gt;
 from:90.9 till:91.4 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:91.4 till:92.1 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:92.1 till:95.9 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:95.9 till:99.7 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.7 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS119037 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Kaisersbach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kaisersbach wurde 1375 im Zusammenhang mit einer Übereignung aus [[Staufer|staufischem]] Besitz an das [[Kloster Adelberg]] erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Kaiserspuch&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Name erinnert an einen ausgedehnten [[Reichswald]], welcher überwiegend aus [[Buchen]] bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kennzeichen WN, Heimatkunde für den Rems-Murr-Kreis |Hrsg=Waldemar Lutz, Erich Scheible |Auflage=1 |Verlag=Verlag Waldemar Lutz und Ernst Klett Schulbuchverlag |Ort=Stuttgart |Datum=1990 |ISBN=3-12-258290-2 |Seiten=201}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch heute ist das Gemeindegebiet noch zur Hälfte mit Wald bedeckt. Es ist eine [[Schwefel|schwefelhaltige]] [[Quelle|Heilquelle]] und eine Badstube in Kaisersbach urkundlich nachgewiesen. Einer alten [[Sage]] nach soll Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. Barbarossa]] in Kaisersbach gebadet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beschreibung des Oberamts Welzheim |Hrsg=Rudolf Moser |Verlag=J.G. Cotta |Ort=Stuttgart und Tübingen |Datum=1845 |Seiten=163}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von einer [[Burg Kaisersbach|Burg in Kaisersbach]] haben sich nur spärliche [[Archiv|archivalische]] Belege erhalten. Der Ortsteil Schadberg wurde bereits 1271 als &amp;#039;&amp;#039;Schadeburg&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die [[Gaugraf]]en des [[Nibelgau]]s sollen hier auf der [[Burg Schadberg|Schadburg]] residiert haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1382 erwarb das Kloster Adelberg den örtlichen den Besitz der [[Truchseß von Stetten|Truchsessen von Stetten]] und übte daraufhin alle Obrigkeitsrechte vor Ort aus. Während der [[Reformation]] wurde Kaisersbach [[Württemberg|württembergisch]] und gehörte fortan zum neu gegründeten [[Klosteramt Adelberg]]. Nach der Reformation wurden die Kapellen in Gebenweiler (St. Marien) und in Schadberg (St. Ulrich) abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Ortsteil Cronhütte befand sich im 16. Jahrhundert eine bedeutende [[Glashütte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im 1806 gegründeten [[Königreich Württemberg]] wurde die Gemeinde 1807 dem [[Oberamt Welzheim]] zugeordnet. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Kaisersbach 1938 zum [[Landkreis Waiblingen]]. 1945 wurde das Gebiet der amerikanischen Besatzungszone zugeschlagen und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Im Jahr 1973 wurde aus den Altkreisen [[Landkreis Backnang|Backnang]] und Waiblingen der Rems-Murr-Kreis gebildet, dem Kaisersbach heute angehört. Die Gemeinde behielt bei der Gemeindereform ihre Selbständigkeit und konnte am 1. Januar 1973 die früheren Teilorte der Stadt Murrhardt, Weidenhof, Weidenbach und Bruch eingliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=459}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kaisersbach spielte die Land- und Forstwirtschaft stets eine wichtige Rolle. Die Wasserversorgung und der Bau und Unterhalt der Straßen sind für die Gemeinde mit ihren 43 räumlich getrennten Ortsteilen eine große Herausforderung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaisersbach.jpg|mini|Blick auf Kaisersbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Erschließung der neuen Baugebiete Haldenäcker und Bühläcker wird die Einwohnerzahl in den nächsten Jahren wohl zunehmen. Weitere neue Baugebiete sind geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Seit der Reformation ist Kaisersbach evangelisch geprägt. Die Evangelische Kirche wurde in den Jahren 1867 bis 1869 nach einem Entwurf von [[Theodor von Landauer]] unter dem Einfluss von [[Christian Friedrich von Leins]] aus [[Quadermauerwerk]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebfrauenkirche in Gebenweiler (abgegangen) ===&lt;br /&gt;
Die Liebfrauenkirche wurde 1425 als „&amp;#039;&amp;#039;vnser lieben Frawen Kirchen&amp;#039;&amp;#039;“ erwähnt. Noch 1517 war der ehemaligen Wallfahrtskirche ein [[Kaplan]] zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Beschreibung des Oberamts Welzheim, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wann die Kirche [[Wüstung|abgegangen]], ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bodo Kern war 36 Jahre lang Bürgermeister (1977 bis 2013)  Er starb unerwartet kurz nach seinem Eintritt in den Ruhestand. Zu seiner Nachfolgerin wurde Katja Müller gewählt. Am 24. Oktober 2021 wurde Michael Clauss zum Bürgermeister gewählt. Er setzte sich mit 77,59 Prozent der Stimmen gegen Amtsinhaberin Müller durch, die lediglich 16,91 Prozent der Stimmen erhielt. Er trat sein Amt am 20. Januar 2022 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Kaisersbach hat 12 Mitglieder. Nachdem der Gemeinderat 2019 durch [[Mehrheitswahl]] gewählt worden war, fand  bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] eine Listenwahl statt, die zu folgendem Ergebnis führte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei/Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freie Bürger Liste&lt;br /&gt;
|43,6&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aktive Wähler-Vereinigung&lt;br /&gt;
|56,4&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |72,7&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Achtbahschw.jpg|mini|Neue Achterbahn im Schwabenpark Gmeinweiler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzlmüh.jpg|mini|Menzlesmühle im Gauchhauser Tal]]&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet [[Hägelesklinge]]&lt;br /&gt;
* [[Ebnisee]]&lt;br /&gt;
* [[Welzheimer Wald]]&lt;br /&gt;
* [[Sommerrodelbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Schwabenpark]] im Ortsteil Gmeinweiler&lt;br /&gt;
* [[Menzlesmühle]] am Mühlenwanderweg&lt;br /&gt;
* [[Gallengrotte]] beim Ebnisee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
In Kaisersbach gibt es einen neu verkleideten Wasserturm und eine [[Evangelische Kirche (Kaisersbach)|evangelische Kirche]]. Der Wasserturm ist nicht mehr geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasstu.jpg|mini|Wasserturm auf dem Hohen Bühl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* 1. Mai Hocketse am Hüttenbühlsee&lt;br /&gt;
* Feuerwehrfest mit Schauübung in der Ortsmitte.&lt;br /&gt;
* Sandländer Sommerfest&lt;br /&gt;
* Country- und Westernfestival in Ebni&lt;br /&gt;
* Ebnisee Pferderallye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Kaisersbach hat eine Grundschule. Weiterführende Schulen müssen in den Nachbargemeinden (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Welzheim]]) besucht werden. 2&amp;amp;nbsp;km außerhalb des Ortes befindet sich im Ortsteil Mönchhof ein [[Schullandheim]] des Rems-Murr-Kreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsneckname ==&lt;br /&gt;
Die Dorfbewohner wurden früher von den Bewohnern der umliegenden Ortschaften als &amp;#039;&amp;#039;Büütel&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Dies ist wahrscheinlich auf die gedehnte Aussprache der Vokale zurückzuführen (Sprach-Nachahmung).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Ehrenbürger ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--d. h. Personen, die hier vor Ort geboren wurden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gotthilf Bayh]] (1888–1969), Politiker (SPD), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Welzheim |Titel=Kaisersbach |Seite= |Wikisource=Kapitel B 4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kaisersbach|Kaisersbach}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kaisersbach.de/startseite Kaisersbach-Homepage]&lt;br /&gt;
* [https://themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/30902/?path=4422;6277;8538; Gallengrotten bei Kaisersbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rems-Murr-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kaisersbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4347750-1|VIAF=240514874}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaisersbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1375]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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