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	<title>Kaiserliche Werft Danzig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T19:30:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaiserliche_Werft_Danzig&amp;diff=392489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eoks16inbb: /* Schiffe der Kaiserlichen Werft Danzig (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-06-20T08:02:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schiffe der Kaiserlichen Werft Danzig (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stocznia Cesarska Gdańsk 2020-06-07.jpg|mini|Blick auf das Werftgelände, 2020]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Direktionsgebaude der Kaiserlichen Werft Danzig 1878.JPG|mini|Das Direktionsgebäude der Kaiserlichen Werft Danzig, 1878]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gdansk Shipyard 2015 007.jpg|mini|Das Direktionsgebäude im Jahre 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stocznia Gdańska Sala BHP - okno.JPG|mini|hochkant|Torpedo Lagerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stocznia Cesarska - mapa (1896).png|mini|Karte der Werft 1896]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Danzig Kaiserliche Werft.JPG|mini|Blick auf die Werft im Jahre 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SMS Siegfried Dock Danzig.jpg|mini|Die SMS &amp;#039;&amp;#039;Siegfried&amp;#039;&amp;#039; im Schwimmdock der Werft 1903]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserliche Werft Danzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1871–1918), vormals &amp;#039;&amp;#039;Königliche Werft Danzig&amp;#039;&amp;#039; (1854–1871), war neben der [[Kaiserliche Werft Kiel|Kaiserlichen Werft Kiel]] und der [[Kaiserliche Werft Wilhelmshaven|Kaiserlichen Werft Wilhelmshaven]] eine von drei staatlichen Werften für Bau, Instandhaltung und Reparatur von Kriegsschiffen für die [[Deutsches Kaiserreich|deutsche]] [[Kaiserliche Marine]]. Als einzige der drei Kaiserlichen Werften baute sie [[U-Boot]]e.&lt;br /&gt;
Nach der Herauslösung [[Freie Stadt Danzig|Danzigs]] aus dem Reichsgebiet nach dem Kriegsende wurde sie ab 1919 als &amp;#039;&amp;#039;[[Danziger Werft und Eisenbahnwerkstätten]]&amp;#039;&amp;#039; weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die wechselvolle Geschichte der Danziger Schiffswerft begann 1844 als &amp;#039;&amp;#039;Korvettendepotplatz&amp;#039;&amp;#039; (1844–1849) unter dem preußischen Finanzministerium. Ab 1849 wurde sie &amp;#039;&amp;#039;Marinedepot&amp;#039;&amp;#039; (1849–1854) unter Leitung des Kriegsministeriums bzw. später unter der Technischen Abteilung der Admiralität. Ende 1853 wurde sie in &amp;#039;&amp;#039;Königliche Werft Danzig&amp;#039;&amp;#039; (1854–1871) umbenannt, mit Ausrufung des deutschen Kaiserreichs 1871 wurde sie dann &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserliche Werft Danzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1871–1918).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber den leistungsfähigen kaiserlichen Werften in Kiel und Wilhelmshaven hatte die Danziger Werft stets den Nachteil, dass der Werftausbau durch den schwierigen Zugang durch das enge und flache [[Fahrwasser]] der [[Weichsel|Toten Weichsel]] sowie durch städtische Restriktionen behindert wurde. Der Neubau größerer [[Kriegsschiff]]e wurde 1909 mit dem [[Kleiner Kreuzer|Kleinen Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Emden (Schiff, 1909)|Emden]]&amp;#039;&amp;#039; abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Hans H. Hildebrand, Ernest Henriot: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Admirale 1849–1945. Die militärischen Werdegänge der See-, Ingenieur-, Sanitäts-, Waffen- und Verwaltungsoffiziere im Admiralsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;P–Z.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag. Osnabrück 1988. ISBN 3-7648-1499-3. S. 488&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schiffe hatten zu dieser Zeit bereits Dimensionen erreicht, für welche die [[Helling]]e der Werft nicht mehr ausreichten. Erschwerend kam hinzu, dass die Werft nicht über Fertigungseinrichtungen für [[Dampfturbine]]n verfügte, die ab etwa 1910 vermehrt zur Anwendung kamen. Von 1910 bis 1917 war als Oberwerftdirektor [[Franz von Holleben]] (1863–1938) eingesetzt. Ihm folgte bis Kriegsende [[Carl Hollweg]]. Die Kaiserliche Werft Danzig beschäftigte Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] deshalb auch nur etwa 7.000 Mitarbeiter, die Kaiserliche Werft Wilhelmshaven zur selben Zeit etwa 21.000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1909 beschränkte sich die Werft daher auf den Bau kleinerer [[Hilfsschiff]]e sowie auf Reparaturarbeiten an Kreuzern und der Betreuung der [[Reserveflotte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere Aktivitäten und vermehrte Investitionen erfolgten noch einmal für den Bau von [[U-Boot]]en ab 1908 bis 1915. Insgesamt wurden von der Werft jedoch nur 23 Boote abgeliefert, womit der Anteil an der gesamten U-Boot-Produktion gegenüber anderen Werften vergleichsweise gering war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkrieges wurden ebenso wie in den anderen kaiserlichen Werften in geringem Umfang [[Wasserflugzeug]]e für die [[Kaiserliche Marine]] gebaut (Marinenummern: 404–405, 467–470, 1105–1106 und 1650), gewartet und repariert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ia800504.us.archive.org/12/items/Atlasdeutscheru00Germ/Atlasdeutscheru00Germ.pdf |titel=Atlas deutscher und ausländischer Seeflugzeuge |abruf=2022-06-06 |seiten=148/149/45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zentralabteilung&lt;br /&gt;
* Ausrüstungsressort&lt;br /&gt;
* Artillerieressort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zusätzlich ab 1918:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Torpedoressort&lt;br /&gt;
* Wohnschiff für Schiffsbesatzungen &amp;#039;&amp;#039;[[Gefion (Schiff, 1894)|Gefion]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Minenlagerhulk &amp;#039;&amp;#039;[[Gazelle (Schiff, 1898)|Gazelle]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Minenlagerschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Victoria Louise]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberwerftdirektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kapitän zur See]] [[Johann Otto Donner]]: von Juli 1854 bis Oktober 1854 (mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt)&lt;br /&gt;
* [[Leutnant zur See]] I. Klasse/[[Korvettenkapitän]] [[Eduard von Jachmann]]: von Oktober 1854 bis Dezember 1856 (mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt)&lt;br /&gt;
* Korvettenkapitän [[Eduard Heldt]]: von Januar 1857 bis Juni 1861&lt;br /&gt;
* Korvettenkapitän [[Heinrich Köhler (Admiral)|Heinrich Köhler]]: von Juni 1861 bis Januar 1863 (mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt)&lt;br /&gt;
* Korvettenkapitän Heinrich Köhler: von Januar 1863 bis Februar 1864&lt;br /&gt;
* Korvettenkapitän Edwin Schelle: von März 1861 bis Juli 1866 (mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt)&lt;br /&gt;
* Korvettenkapitän Edwin Schelle: von Juli 1866 bis Mai 1867&lt;br /&gt;
* Korvettenkapitän/Kapitän zur See [[Reinhold von Werner]]: von Mai 1867 bis Februar 1870&lt;br /&gt;
* Korvettenkapitän [[Otto Livonius]]: von Mai 1869 bis September 1869 (in Vertretung)&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See/[[Konteradmiral]] [[Franz Kinderling]]: von Februar 1870 bis März 1873&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See/Konteradmiral Heinrich Köhler: von März 1873 bis Februar 1877&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See/Konteradmiral [[Adolph Wilhelm Berger]]: von August 1877 bis Februar 1877 (in Vertretung)&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See/Konteradmiral [[Otto Livonius]]: von Februar 1877 bis Dezember 1881&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See [[Paul Zirzow]]: von Dezember 1881 bis Oktober 1883&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See/Konteradmiral [[Johann Pirner|Johann Heinrich Pirner]]: von Oktober 1883 bis September 1887&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See [[Victor Valois]]: von Oktober 1887 bis März 1889&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See [[Max Schulze (Admiral)|Max Schulze]]: von März 1889 bis März 1890&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See [[Ernst Aschmann]]: von März 1890 bis Oktober 1892&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See Curt von Haugwitz: von Oktober 1892 bis Dezember 1895&lt;br /&gt;
* Korvettenkapitän Friedrich Meus: von Dezember 1895 bis März 1896 (in Vertretung bzw. mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt)&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See [[Friedrich von Wietersheim]]: von April 1896 bis Oktober 1898&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See/Konteradmiral [[Curt von Prittwitz und Gaffron]]: von Oktober 1898 bis Oktober 1901&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See [[Henning von Holtzendorff]]: von Oktober 1901 bis September 1903&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See/Konteradmiral [[Max von Basse (Admiral)|Max von Basse]]: von Oktober 1903 bis September 1906&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See/Konteradmiral [[Carl Derzewski]]: von September 1906 bis Oktober 1907&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See/Konteradmiral [[Malte von Schimmelmann]]: von Oktober 1907 bis November 1910&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See [[Franz von Holleben]]: von September 1910 bis November 1910 (mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt)&lt;br /&gt;
* Konteradmiral/Vizeadmiral Franz von Holleben: von November 1910 bis August 1917&lt;br /&gt;
* Konteradmiral [[Carl Hollweg]]: von September 1917 bis August 1918&lt;br /&gt;
* Kapitän zur See/Konteradmiral [[Bernhard Rösing]]: von August 1918 bis zur Auflösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiffe der Kaiserlichen Werft Danzig (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1871: Kanonenboot &amp;#039;&amp;#039;[[Albatross (Schiff, 1871)|Albatross]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1872: [[Kreuzerkorvette]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ariadne (Schiff, 1872)|Ariadne]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1875: Panzerkorvette &amp;#039;&amp;#039;[[Hansa (Schiff, 1875)|Hansa]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1884: [[Feuerschiff|Feuerschiff FS &amp;#039;&amp;#039;Adlergrund&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* 1885: Kreuzerkorvette &amp;#039;&amp;#039;[[Nixe (Schiff, 1886)|Nixe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1888: [[Schneewittchen (Schiff)|Torpedoboot &amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* 1890: Kleiner Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Bussard (Schiff, 1890)|Bussard]]&amp;#039;&amp;#039;, erstes von sechs Schiffen der [[Bussard-Klasse|&amp;#039;&amp;#039;Bussard&amp;#039;&amp;#039;-Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1896: Küstenpanzerschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Odin (Schiff, 1896)|Odin]]&amp;#039;&amp;#039;, eines von acht Schiffen der [[Siegfried-Klasse|&amp;#039;&amp;#039;Siegfried&amp;#039;&amp;#039;-Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1899: Große Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Freya (Schiff, 1900)|Freya]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Vineta (Schiff, 1899)|Vineta]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1907: Kleiner Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Danzig (Schiff, 1907)|Danzig]]&amp;#039;&amp;#039; als letztes Schiff der [[Bremen-Klasse (1904)|&amp;#039;&amp;#039;Bremen&amp;#039;&amp;#039;-Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1909: Kleiner Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Emden (Schiff, 1909)|Emden]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1908 bis 1915: Insgesamt 23 U-Boote (&amp;#039;&amp;#039;U 2&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039;U 45&amp;#039;&amp;#039;, u.&amp;amp;nbsp;a. [[U 20 (U-Boot, 1913)|SM &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;20&amp;#039;&amp;#039;]])&lt;br /&gt;
* 1918: &amp;#039;&amp;#039;[[U 135 (U-Boot, 1918)|U&amp;amp;nbsp;135]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 136 (U-Boot, 1918)|U&amp;amp;nbsp;136]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* erst 1924 fertiggestellt: &amp;#039;&amp;#039;[[Meteor (Schiff, 1924)|Meteor]]&amp;#039;&amp;#039;, Vermessungsschiff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Danziger Werft ==&lt;br /&gt;
Die Kaiserliche Werft Danzig beschäftigte Ende des Ersten Weltkriegs rund 7000 Arbeiter und wurde in der Nachkriegszeit ein kommunaler Betrieb unter der Führung der Siegermächte. Mit je 30 Prozent Beteiligung [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Großbritanniens]] und [[Dritte Französische Republik|Frankreichs]] sowie je 20 Prozent Anteilen von [[Zweite Polnische Republik|Polen]] und [[Freie Stadt Danzig|Danzig]] wurde &amp;#039;&amp;#039;The International Shipbuilding and Engineering Company Limited – Danziger Werft&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Im November 1919 übernahm [[Ludwig Noé]] die Leitung der Werft, die noch 2500 Beschäftigte hatte; 1924 waren es 3368 Personen und 1933 nach der [[Weltwirtschaftskrise]] nur noch 817. Bis 1937 wurden unter Führung von Noé über 100&amp;amp;nbsp;Schiffe auf der Danziger Werft, wie sie 1919 bis 1945 hieß, gebaut. Zum Bau größerer Schiffe von bis zu 150&amp;amp;nbsp;Metern Länge wurde neben dem Dockbassin die neue Helling 3 errichtet. Am 1.&amp;amp;nbsp;September 1939 übernahm die [[Freie Stadt Danzig]] die Werft mit ihren nun 5000 Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30.&amp;amp;nbsp;August 1940 wurde die Werft eine Aktiengesellschaft deutschen Rechts; Eigentümer war das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]]. Von 1942 bis 1944 wurden zusammen 42 U-Boote der Typen [[U-Boot-Klasse VII|VII C und VII C/41]] an die [[Kriegsmarine]] abgeliefert. Nachdem der weitere Bau dieser konventionellen Typen auf der Werft im Herbst 1943 gestoppt wurde, produzierte das Unternehmen nur noch Sektionen für die neuen [[U-Boot-Klasse XXI|U-Boote der Klasse XXI]], die auf der benachbarten [[Schichau-Werke|Schichau-Werft]] zusammengebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Weichsel-Oder-Operation|Durchbruch der Roten Armee an der Weichsel]] im Januar 1945 wurde die Belegschaft größtenteils nach Hamburg evakuiert, um dort Ausrüstung und Reparaturen von U-Booten im Bunker [[Fink II]] der [[Deutsche Werft|Deutschen Werft]] durchzuführen. Die Werftanlagen in Danzig wurden nach 1945 teilweise demontiert und später Bestandteil der [[Werft Danzig|Leninwerft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Stavorinus: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Königlichen/Kaiserlichen Werft Danzig 1844–1918, Veröffentlichungen aus den Archiven Preussischer Kulturbesitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 27, Böhlau Verlag GmbH Cie., Köln 1990, ISBN 3-412-16889-0.&lt;br /&gt;
* Eberhard Rössler: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Uboote und ihre Werften&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Koblenz 1990, ISBN 3-7637-5879-8.&lt;br /&gt;
* Siegfried Breyer: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsmarine-Alltag 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marine-Arsenal Special.&amp;#039;&amp;#039; Band 9. Wölfersheim-Berstedt 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cesarska Shipyard in Gdańsk|Kaiserliche Werft Danzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Werft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Stadt Danzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungshersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Flugzeughersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Flugzeugindustrie (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserliche Werft Danzig| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1844]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eoks16inbb</name></author>
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