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	<title>Kaiserin-Augusta-Hospital - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T00:14:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2022-10-05T11:05:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Augusta-Hospital.png|mini|Augusta-Hospital, um 1873]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Augusta Hospital 1.JPG|mini|Wiedererrichtete Gedenkstätte für die Krankenschwestern des Augusta-Hospitals auf dem Invalidenfriedhof, 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Augusta-Hospital&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Kaiserin-Augusta-Hospital&amp;#039;&amp;#039; genannt, liegt im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]], auf dem Grundstück [[Scharnhorststraße (Berlin-Mitte)|Scharnhorststraße]] 3 in der [[Oranienburger Vorstadt]]. Die erhaltenen Bauteile des Hospitals werden seit den 1980er Jahren als Verwaltungs- bzw. Bürogebäude genutzt und wurden zwischen 2010 und 2013 erneut umgebaut und modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprungsbau des Hospitals wurde 1869–1870 nach Plänen des späteren Berliner Stadtbaurats [[Hermann Blankenstein]] im nördlichen Teil des Invalidenparks für den 1868 unter dem Protektorat der [[Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach|Königin Augusta]] gegründeten Frauen-Lazarett-Verein mit 85 Betten errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Pantzer (Übersetzer, Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kume Kunitake. Die Iwakura-Mission 1873.&amp;#039;&amp;#039; S. 72. (Besichtigung des Hospitals)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelte sich um eine Baugruppe aus zentralen [[Massivbau]]ten (für Verwaltung, Küche und zentrale Funktionen) und Kranken-Pavillons in leichterer Bauweise&amp;amp;nbsp;– letztere zeitgenössisch (nicht abwertend) auch als [[Baracke]]n bezeichnet. Für die Ausbildung von Pflegekräften entstand ein ebenfalls massives &amp;#039;&amp;#039;Krankenpflegerinnen-Asyl&amp;#039;&amp;#039; (Wohnheim), das aus hygienischen Gründen etwas abseits der Krankenpavillons lag. Die Architektur war eher schlicht gehalten, was man als der Finanzierung aus Spenden angemessen empfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1883 wurden Erweiterungsbauten auf den bislang unbebauten Teilen des Geländes ausgeführt. 1913 wurde ein größerer Krankenhaus-Neubau an der Scharnhorststraße errichtet. Mit der Gründung des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]] im Jahr 1921 übernahm dessen [[Vaterländischer Frauenverein]] das Hospital,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1921|4483|Vaterländ. Frauenverein (Augustahospital)|Teil=Teil 3|Seite=744}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1934 bis 1945 war der [[NS-Frauenschaft|DRK-Reichsfrauenbund]] Träger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1935|4644|DRK, Reichsfrauenbund, Augusta-Hospital|Teil=Teil 4|Seite=724}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die Gebäude schwer beschädigt und danach nur instand gesetzt, aber nicht im alten Zustand rekonstruiert. Die bis dahin erhaltenen Teile des Ursprungsbaus wurden abgerissen. Die naheliegende [[Charité]] übernahm 1945 den zivilen Krankenhausbetrieb und hatte dort bis 1982 ihre [[Orthopädie|Orthopädische]] Abteilung. 1982 wurde das Haus in ein Büro- und Lagergebäude der Charité umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zerstörte Gedenkstätte für die Krankenschwestern des Hospitals wurde 1998 auf dem gegenüberliegenden [[Invalidenfriedhof]] wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ab 1995 leerstehende Gebäude sollte 2007 [[Sanierung (Bauwesen)|saniert]] und durch die Meermann/Chamartin-Gruppe in ein Hotel umgebaut werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article93344/Hotelgaeste-ziehen-in-ehemalige-Klinik.html |titel=Hotelgäste ziehen in ehemalige Klinik |hrsg=Die Welt |datum=2006-11-09 |zugriff=2006-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2010 wurde es von Chamartín/Meermann an das in [[Baden-Württemberg]] ansässige [[Medizintechnik]]-Unternehmen [[Karl Storz Endoskope]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.cmi-ag.de/historisches-hospital-in-berlin-mitte-erwacht-zu-neuem-leben.html |titel=Historisches Hospital in Berlin-Mitte erwacht zu neuem Leben |datum=2010-04-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120303142815/http://www.cmi-ag.de/historisches-hospital-in-berlin-mitte-erwacht-zu-neuem-leben.html |archiv-datum=2012-03-03 |zugriff=2012-07-22 |kommentar=Pressemitteilung |hrsg=Chamartín Meermann Immobilien}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Storz sanierte das Gebäude umfassend und eröffnete im Oktober 2013 hier seine Berlin-Repräsentanz mit einem Besucher- und Schulungszentrum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.karlstorz.com/cps/rde/xchg/SID-840C9546-CC5FE282/karlstorz/hs.xsl/18796.htm |titel=Eröffnung Besucher- &amp;amp; Schulungszentrum Berlin im historischen Kaiserin-Augusta-Hospital |hrsg=Karl Storz Endoskope |kommentar=Pressemitteilung |datum=2013-10-10 |zugriff=2014-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Ärzte ==&lt;br /&gt;
Ab 1871 leitete [[Ernst Küster (Mediziner)|Ernst Küster]] das damalige Barackenlazarett und im daraus hervorgegangenen Hospital bis 1890 die Chirurgische Abteilung. Ab dem Jahr 1921 war der Internist [[Karl Schlayer]] ärztlicher Leiter des Kaiserin-Augusta-Hospitals, der zusammen mit der [[Diätassistent|Diätschwester]] Johanna Kunath eine Vorreiterrolle in der Ausbildung zur Diätschwester bzw. heutigen Diätassistentin übernahm. Schlayer richtete eine Diätküche ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=C. H. Esse |Titel=Das Augusta-Hospital und das mit demselben verbundene Asyl für Krankenpflegerinnen zu Berlin |Verlag=Verlag von Th. Chr. Fr. Enslin |Ort=Berlin |Datum=1873 |Online={{Google Buch |BuchID=m7tcAAAAcAAJ |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ernst Küster |Titel=Fünf Jahre im Augusta-Hospital |Verlag=Verlag von August Hirschwald |Ort=Berlin |Datum=1877 |Online={{Google Buch |BuchID=x3dT4mz0_tYC |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/31/55/N |EW=13/22/23/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Krankenhaus in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1860er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Hermann Blankenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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