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	<title>Kaiseraugst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaiseraugst&amp;diff=119138&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herrwentzel: /* Verkehr */ Südschwarzwald-Radweg</title>
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		<updated>2025-12-26T15:40:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Südschwarzwald-Radweg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Kaiseraugst&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Kaiseraugst 2010.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Kaiseraugst AG.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Kaiseraugst Zentrum.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Dorfzentrum von Kaiseraugst&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Rheinfelden|Rheinfelden]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Rheinfelden&lt;br /&gt;
| BFS = 4252&lt;br /&gt;
| PLZ = 4303&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH KGT&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.54061&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.72378&lt;br /&gt;
| HÖHE = 269&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.90&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Jean Frey (SVP)&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.kaiseraugst.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiseraugst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Chäiseraugscht&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈχæisəɾˌɑuɡʃt}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=213–216 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Rheinfelden]] und liegt im Westen der Region [[Fricktal]] sowie im äussersten Nordwesten des Kantons direkt am Rheinufer. Die Gemeinde gehört zu den am stärksten wachsenden Wohn- und Industrieorten der [[Metropolregion Basel]], liegt am [[Hochrhein]] und [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|grenzt an Deutschland]] sowie an den [[Kanton Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ging aus einem spätrömischen Militärlager, dem &amp;#039;&amp;#039;Castrum Rauracense&amp;#039;&amp;#039;, hervor, das im Areal der südlich gelegenen antiken Stadt [[Augusta Raurica]] errichtet wurde. Auch nach Abzug der römischen Truppen blieb das Kastell von einer römisch geprägten Bevölkerung besiedelt und wandelte sich erst im Laufe des [[Frühmittelalter]]s zu einem typischen Bauerndorf. Noch heute ist in der Struktur des Ortes der Grundriss des antiken Kastells erkennbar; die Kastellmauer ist in grösserem Umfang oberirdisch erhalten oder rekonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am Südrand der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]]. Der teilweise [[Mäander|mäandrierende]] [[Violenbach (Ergolz)|Violenbach]] durchschneidet die über einen Kilometer breite [[Schotter]]ebene in einem rund 20 Meter tiefen Graben und mündet in die [[Ergolz]], die wiederum in den [[Rhein]] mündet. Beide Bäche bilden die Grenze zum Kanton Basel-Landschaft und zur Gemeinde [[Augst]]. Das alte Zentrum liegt unmittelbar am Ufer des Rheins, ein weiterer historischer Dorfteil an der Ergolzbrücke. Der grösste Teil der Bevölkerung lebt in der Siedlung Liebrüti, die in den 1970er Jahren zwischen der Bahnlinie und dem Violenbach entstanden ist. Östlich davon erstrecken sich weitläufige Industrieanlagen. Ganz im Südosten erheben sich bewaldete Ausläufer des [[Tafeljura]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1068, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 490 [[Hektar]]en, davon sind 160 Hektaren bewaldet und 209 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf {{Höhe|382|CH|link=true}} im Zankholz, der tiefste auf {{Höhe|261|CH}} an der Mündung der Ergolz in den Rhein; dies ist gleichzeitig der tiefstgelegene Punkt des gesamten Kantons Aargau. Nachbargemeinden sind [[Augst]] im Westen, [[Giebenach]] im Süden, [[Olsberg AG|Olsberg]] im Osten und [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] im Nordosten. Im Norden grenzt Kaiseraugst an die deutsche Gemeinden [[Grenzach-Wyhlen]] und [[Rheinfelden (Baden)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Besiedlung und spätrömisches Kastell ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Augusta Raurica Mosaik.jpg|mini|hochkant|Mosaik aus Augusta Raurica]]&lt;br /&gt;
Der Name Augst geht auf die [[Römisches Reich|römische]] Stadt [[Augusta Raurica]] zurück und bezieht sich auf den keltischen Stamm der [[Rauriker]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Die ältere Oberstadt entstand auf dem Terrassensporn zwischen Ergolz und Violenbach, auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde [[Augst]]. Sie wurde im Jahre 45 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gegründet und ist somit die älteste römische Siedlung in der Schweiz. Um etwa 100 n.&amp;amp;nbsp;Chr. entstand am [[Rhein]], auf dem Gebiet des heutigen Kaiseraugst, die Unterstadt mit Flusshafen, Handwerkerquartieren und Handelseinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Oberstadt um 273/274 von den [[Alamannen]] zerstört worden war, errichteten die Römer in der Unterstadt ein [[Römisches Militärlager|Kastell]], das &amp;#039;&amp;#039;Castrum Rauracense&amp;#039;&amp;#039;, das anfangs als Hauptquartier der [[Legio I Martia]] diente. Nach dem Abzug der römischen Truppen zu Beginn des 5. Jahrhunderts blieb das Kastell weiterhin bewohnt. Für 346 wurde es in einer Überlieferung des 9. Jahrhunderts als Sitz eines Bischofs genannt, dieser Bericht zu einem Konzil ist jedoch eine nachträgliche Kompilation und quellenkritisch betrachtet fast wertlos. Als das Bistum im 7. Jahrhundert seinen Sitz nach [[Basel]] verlegte, verlor die Siedlung an Bedeutung. Zum Bau der mächtigen «Heidenmauer» rund um das Kastell war Abbruchmaterial aus der verfallenen Oberstadt verwendet worden. Mit der Zeit wurde die Heidenmauer durchlöchert und als Steinbruch benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalterliches und frühneuzeitliches Dorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach dem Zerfall des Weströmischen Reichs gehörte das Gebiet im Frühmittelalter zunächst zum Frankenreich.&lt;br /&gt;
* Später, nach der Reichsteilung durch die Ordinatio Imperii (817) und den Vertrag von Verdun (843), kam das Gebiet des heutigen Aargaus (und damit auch Kaiseraugst) zum Königreich Burgund.&lt;br /&gt;
* Ab dem 10. Jahrhundert stritten sich die Herzöge von Schwaben und die Könige von Hochburgund um Einfluss im Gebiet nördlich der Aare und am Rhein.  Kaiseraugst lag am nördlichen Rand des burgundischen Einflussgebiets, wurde aber spätestens im 11. Jahrhundert dem Herzogtum Schwaben zugerechnet – vor allem, weil der Rhein als Grenze diente und das Gebiet stärker nach Alemannien orientiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter hatte sich beidseits der Ergolzbrücke, wo sich der [[Zoll (Abgabe)|Zoll]] und eine [[Mühle]] befanden, ein neuer Siedlungsschwerpunkt gebildet. 1442 wurden die Ergolz und der Violenbach zur Grenze: Der westliche Teil der Siedlung gelangte zunächst zur Herrschaft [[Ruine Farnsburg|Farnsburg]] und 1461 schliesslich in den Besitz der Stadt [[Basel]]. Der östliche Teil der Siedlung gelangte in den Besitz der [[Habsburg]]er, hiess zunächst &amp;#039;&amp;#039;Augst im Dorf&amp;#039;&amp;#039; und wenig später Kaiseraugst. Die Habsburger verpfändeten nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Kaiseraugst 1477 wieder unter habsburgische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichsreform des österreichischen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] im Jahr 1491 gehörte Kaiseraugst zu [[Vorderösterreich]] und lag in der [[Kameralherrschaft Rheinfelden|Landschaft Möhlinbach]], einer untergeordneten Verwaltungseinheit der [[Kameralherrschaft Rheinfelden]] (ab 1752 im [[Oberamt Breisgau]]). Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskriegs]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Am 20. Februar 1802 wurde Kaiseraugst eine Gemeinde im Distrikt Rheinfelden des [[Kanton Fricktal|Kantons Fricktal]], der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss. Seit dem 19. Februar 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon um 1500 hatten sich die Fischer zwischen [[Huningue|Hüningen]] und [[Bad Säckingen|Säckingen]] zur Rheingenossenschaft zusammengeschlossen, zu der bald auch die Schiffer und Flösser stiessen. Meist besetzten Kaiseraugster die höchsten Posten dieser Vereinigung. Die [[Fischerei]] entwickelte sich im 17. und 18. Jahrhundert zum Hauptgewerbe. Bis zur flächendeckenden Einführung der [[Eisenbahn]] im 19. Jahrhundert hatte auch die Flösserei eine hohe Bedeutung, wobei Kaiseraugst ein wichtiger Umschlagplatz war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrialisierung und moderne Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Kaiseraugst-LBS H1-023445.tif|mini|Luftansicht (1963)]]&lt;br /&gt;
Das Industriezeitalter in Kaiseraugst begann 1841 mit einer ersten Probebohrung nach [[Speisesalz|Salz]] und mit der Eröffnung der ersten [[Saline]] im Jahr 1843. Am 2. August 1875 erfolgte die Eröffnung der [[Bözbergstrecke|Bözbergeisenbahn]] zwischen Basel und [[Brugg]]. 1888 nahm die erste [[Cellulose|Zellulosefabrik]] der Schweiz ihren Betrieb auf. Kurz nach Baubeginn des [[Staustufe Augst/Wyhlen|Wasserkraftwerks Augst-Wyhlen]] wurde die Saline im Jahre 1909 geschlossen, das Kraftwerk begann 1913 mit der Stromproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Kaiseraugst, Atomkraftwerk, Demonstration-Com LC2061-001-005.tif|mini|Kundgebung gegen das [[Kernkraftwerk Kaiseraugst]] 1983]]&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1960er Jahre erlebte Kaiseraugst einen bisher ungeahnten Aufschwung. Nach dem Bau der [[Autobahn]]en siedelten sich zahlreiche Industriebetriebe an, darunter eine grosse Produktionsanlage des [[Pharmakonzern]]s [[Hoffmann-La Roche]]. Südlich der Eisenbahnlinie entstand der neue Dorfteil Liebrüti. Seither stieg die Einwohnerzahl um fast das Fünffache. In den ersten fünf Jahren des 21. Jahrhunderts wurden östlich der Liebrüti neue Siedlungsflächen geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit stand die Gemeinde als Standort für das [[Kernkraftwerk Kaiseraugst]] zur Diskussion. Das Projekt scheiterte am erbitterten Widerstand der Bevölkerung und von Umweltschutzkreisen. Die spektakulärste Aktion war 1975 eine elf Wochen andauernde Besetzung des Baugeländes. 1988 wurde das Projekt endgültig fallengelassen.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Rot schwarz gefugter weisser römischer Wachtturm, weiss bedacht.» Auf dem Gemeindesiegel von 1811 war ein viereckiger unbedachter Turm abgebildet, der an die römischen Kastelle entlang des Rheins erinnerte. Ab 1915 existierte parallel dazu die heute noch verwendete Version, diese wurde 1960 vom Gemeinderat als verbindlich erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=186 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Kaiseraugst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiseraugst Galluskirche.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Gallus]]&lt;br /&gt;
Der alte Dorfkern von Kaiseraugst entstand innerhalb der «Heidenmauer», der Befestigung des spätrömischen «Castrum Rauracense». Diese Mauer war bis zu vier Meter dick und acht bis zehn Meter hoch. Es gab mindestens 18 Türme und vier Toranlagen. Der grösste Teil ist zwar verschwunden, doch die Südwestecke ist noch besonders gut erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordseite, am Rheinufer, legten Archäologen 1974/75 eine öffentliche Badeanlage frei, besonders das [[Hypokaustum]] ist erwähnenswert. 1962 entdeckte man bei Bauarbeiten bei der südlichen Kastellmauer den spätrömischen [[Silberschatz von Kaiseraugst]], bestehend aus reich verzierten Platten, Trinkgefässen, Besteck, 186 Silbermünzen und Medaillons. Diese Gegenstände, die während eines Ansturms feindlicher Truppen dort vergraben worden waren, sind im [[Römermuseum Augst]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Violenbach, nahe der Landstrasse, sind gut erhaltene Reste eines römischen Handels- und Gewerbehauses mitsamt Ziegelbrennofen zu besichtigen. Zwei weitere Ziegelbrennöfen befinden sich am Rande der Liebrüti-Siedlung. In einem Waldstück südlich der Autobahn ist ein tunnelartiger Teil einer römischen Wasserleitung erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorfzentrum befindet sich die [[Christkatholische Kirche der Schweiz|christkatholische]] [[St. Gallus (Kaiseraugst)|Kirche St. Gallus]]. Während des [[Kulturkampf in der Schweiz|Kulturkampfes]] wechselte die Mehrheit der Bevölkerung zur christkatholischen Konfession, weshalb die Römisch-Katholiken 1900/01 eine eigene Kirche errichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2014-Kaiseraugst-Dorfzentrum.jpg|Dorfzentrum&lt;br /&gt;
Datei:2014-Kaiseraugst-Gemeindeverwaltung.jpg|Gemeindeverwaltung&lt;br /&gt;
Datei:2014-Kaiseraugst-Dorfstrasse.jpg|Dorfstrasse&lt;br /&gt;
Datei:2014-Kaiseraugst-Liebrueti-Einkaufszentrum.jpg|Liebrüti, Einkaufszentrum&lt;br /&gt;
Datei:2014-Kaiseraugst-Liebrueti.jpg|Liebrüti&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-11 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1758 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 215 || 405 || 595 || 719 || 852 || 995 || 1311 || 3044 || 3568 || 3917 || 5242 || 5550&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4252}} Menschen in Kaiseraugst, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4252}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 27,0 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]], 19,7 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 1,1 % als [[Christkatholische Kirche der Schweiz|christkatholisch]]; 52,2 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-11 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-24 09:58:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 88,2 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 2,2 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 1,8 % [[Französische Sprache|Französisch]], 1,3 % [[Englische Sprache|Englisch]], 1,0 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]] und [[Spanische Sprache|Spanisch]] sowie 0,9 % [[Albanische Sprache|Albanisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-11 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Rheinfelden zuständig. Kaiseraugst gehört zum Friedensrichterkreis XIV (Rheinfelden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19 |archiv-datum=2019-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |offline=ja |archiv-bot=2025-09-23 12:59:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Kaiseraugst gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 5200 Arbeitsplätze, davon weniger als 1 % in der Landwirtschaft, 67 % in der Industrie und 32 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-11 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-07 05:26:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der mit Abstand grösste Arbeitgeber ist der Pharmakonzern [[Hoffmann-La Roche]]. Daneben gibt es zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in der Stadt oder Agglomeration Basel. In der Asphard befindet sich ein [[Unterwerk]] der [[Atel Holding]] und von [[Axpo Power]]. Dort wird elektrische Energie mit der Nennspannung von 380 kV zwischen [[Laufenburg AG|Laufenburg]], der Agglomeration Basel, dem Kühmoos und [[Sierentz]] transformiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2014-Kaiseraugst-Bahnhof.jpg|mini|Bahnhof von Kaiseraugst]]&lt;br /&gt;
Kaiseraugst ist verkehrsmässig ausgezeichnet erschlossen. Durch die Gemeinde verläuft die [[Hauptstrasse 3]] zwischen [[Basel]] und [[Zürich]]. An der [[Hauptstrasse 2]] nach [[Liestal]], in rund zwei Kilometern Entfernung, gibt es eine Anschlussstelle der Autobahn [[Autobahn 2 (Schweiz)|A2]]. Südlich des Dorfes befindet sich ein Autobahndreieck, an dem die [[Autobahn 3 (Schweiz)|A3]] beginnt. Am 7.&amp;amp;nbsp;März 2006 wurde die 4,6 Kilometer lange [[Bundesautobahn 861|A861]] eröffnet; sie beginnt an der Grenze zu [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]], überquert den Rhein und führt zur  [[Bundesautobahn 98|deutschen A98]].&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Kaiseraugst liegt an der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-[[Bözbergstrecke]] zwischen Basel und Zürich. Hier hält die Linie S1 der [[S-Bahn Basel]], die vom [[Bahnhof Basel SBB]] nach [[Frick]] bzw. [[Bahnhof Laufenburg|Laufenburg]] verkehrt. An Wochenenden verkehrt eine Nacht-S-Bahn von Basel durch das Fricktal nach [[Bahnhof Brugg|Brugg]].&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Basel|1|x|x|x}} &amp;lt;small&amp;gt; Auch Nachts als S1 &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Das Dorf wird von zwei Linien der [[Autobus AG Liestal|AAGL]] erschlossen und eine Linie der [[Postauto]], die von Kaiseraugst nach [[Pratteln]] bzw. von Lupsingen nach Augst bzw. nach [[Bahnhof Rheinfelden|Rheinfelden]] führen&lt;br /&gt;
* {{Bahnlinie|B||72||#FFFF66|#FFFF66}} [[Lupsingen]] – [[Seltisberg]] – [[Bahnhof Liestal|Liestal, Bahnhof]] – [[Hersberg]] – [[Arisdorf]] – [[Giebenach]] – Kaiseraugst – [[Augst]]&lt;br /&gt;
* {{Bahnlinie|B||83||#FFFF66|#FFFF66}} Kaiseraugst – [[Augst]] – [[Bahnhof Pratteln|Pratteln, Bahnhof]] – Pratteln, Wanne&lt;br /&gt;
* {{Bahnlinie|B||85||#FFBF00|#FFBF00}} ([[Bahnhof Pratteln|Pratteln, Bahnhof]] – Kaiseraugst, Liebrüti–) Augarten, Zentrum – [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]], Bahnhof &amp;lt;small&amp;gt;([[Postauto]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radverkehr ===&lt;br /&gt;
Eine Variante des [[Südschwarzwald-Radweg|Südschwarzwald-Radweges]], der von [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau|Freiburg]] über [[Hinterzarten]] und [[Waldshut-Tiengen]] rund um den [[Naturpark Südschwarzwald]] verläuft, führt von [[Rheinfelden (Baden)|Rheinfelden]] kommend über den [[Rhein]], über [[Rheinfelden AG]] nach Kaiseraugst und weiter über [[Pratteln]], [[Velofahren in Basel|Basel]] und [[Huningue]] in Frankreich zurück nach [[Weil am Rhein]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiffverkehr ===&lt;br /&gt;
Auf dem Rhein fahren Ausflugsschiffe der [[Basler Personenschifffahrt]] nach Basel und Rheinfelden sowie die [[Fähre Kaiseraugst–Herten]] nach Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über fünf [[Kindergarten|Kindergärten]] und zwei Schulhäuser, in denen die [[Primarschule]], die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] unterrichtet werden. Die [[Bezirksschule]] kann in [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] besucht werden. Aufgrund einer interkantonalen Vereinbarung können Jugendliche aus Teilen des Fricktals das Gymnasium in [[Muttenz]] (Kanton Basel-Landschaft) oder in [[Basel]] absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gregor Lützelschwab]] (1794–1860), Regierungsrat und Richter&lt;br /&gt;
* [[Stéphanie Mörikofer]] (* 1944), Biochemikerin und Regierungsrätin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1797|Autor=Martin Hartmann, Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[René Salathé]] et al. |Titel=Augst und Kaiseraugst: Zwei Dörfer – eine Geschichte |Verlag=Verlag des Kantons Basel-Landschaft |Ort=Liestal |Datum=2007 |ISBN=978-3-85673-671-2}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Schroeren (Pressesprecher)|Michael Schroeren]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Beispiel Kaiseraugst – Der gewaltfreie Widerstand gegen das Atomkraftwerk. Vom legalen Protest zum zivilen Ungehorsam.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Friedensrat, Zürich 1977. (Fallstudie über die Bürgerbewegung gegen den Bau eines Atomkraftwerks in Kaiseraugst)&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Edith Hunziker, Peter Hoegger |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IX, Bezirk Rheinfelden |Ort=Bern |Datum=2011 |ISBN=978-3-906131-94-8 |Seiten=289–312}}&lt;br /&gt;
* David Häni: &amp;#039;&amp;#039;Kaiseraugst besetzt! Die Bewegung gegen das Atomkraftwerk&amp;#039;&amp;#039;. Basel: Schwabe Verlag 2018. ISBN 978-3-79653-756-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kaiseraugst.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Kaiseraugst]&lt;br /&gt;
* [https://www.augustaraurica.ch/de/ Römerstadt Augusta raurica]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0143|Kaiseraugst|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Rheinfelden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4029249-6|LCCN=n/85/279520|VIAF=131421933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname lateinischer Herkunft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augustus als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herrwentzel</name></author>
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