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	<title>Kaisberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:36:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaisberg&amp;diff=434349&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bärwinkel,Klaus am 14. Dezember 2024 um 12:25 Uhr</title>
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		<updated>2024-12-14T12:25:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freiherr-vom-Stein-Turm (Hagen).jpg|miniatur|Der [[Freiherr-vom-Stein-Turm (Hagen)|Freiherr-vom-Stein-Turm]] auf dem Kaisberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaisberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 185 m hohe Anhöhe östlich des [[Harkortsee]]s nördlich von [[Vorhalle (Hagen)|Hagen-Vorhalle]]. Die Schichten des [[Karbon]], die den Rücken des Berges bilden, zählen zu den tiefsten &amp;#039;&amp;#039;Sprockhöveler Schichten&amp;#039;&amp;#039;, das tieferliegende [[Flöz]] &amp;#039;&amp;#039;Sengsbank&amp;#039;&amp;#039; zu den ältesten [[kohle]]führenden Schichten (flözführendes Oberkarbon) im [[Ruhrgebiet]]. Der Sandstein ist namensgebend für die Kaisberg-Formation.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Hagen – Geotope – Kaisberg [https://www.hagen.de/web/de/hagen_de/02/0204/020406/020406.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.botanik-bochum.de/exkursionen/Exkursion110409HagenKaisberg.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.botanik-bochum.de/jahrbuch/Exkursion_110409_HAKaisberg.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erzählt sich Geschichten, dass einst der römische Feldherr Varus im Jahr 9 und Jahrhunderte später [[Karl der Große]] bei der Belagerung der [[Sachsen|sächsischen]] [[Sigiburg]] 775 hier gelagert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1876 entdeckten Arbeiter beim Eisenbahnbau am Kaisberg drei [[bronze]]ne, jeweils über 90 cm lange und 1 kg schwere Griffzungenschwerter aus der Späten [[Bronzezeit]]. Sie gehören zu den archäologischen „Kostbarkeiten“ in Nordrhein-Westfalen, datieren ca. 1.000 bis 800 v. Chr., und sind Importstücke aus dem Mittel- und Oberrheingebiet sowie aus Ostfrankreich. Heute zu sehen im [[LWL-Museum für Archäologie]] in Herne, [[Ruhr Museum]] Essen, Museum [[Burg Altena]] und als Repliken im Museum [[Wasserschloss Werdringen|Schloss Werdringen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ralf Blank]] / [[Stephanie Marra]] / Gerhard E. Solbach: &amp;#039;&amp;#039;Hagen – Geschichte einer Großstadt und ihrer Region&amp;#039;&amp;#039;, [[Klartext Verlag]], Essen 2008, S.&amp;amp;nbsp;69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten der Wanderwege zählt der [[Freiherr-vom-Stein-Turm (Hagen)|Freiherr-vom-Stein-Turm]] auf dem Berg selbst, der [[Zeche Kaysbergerbank|Kaisbergstollen]] am Bergfuß und südwestlich des Kaisbergs das Wasserschloss Werdringen mit dem &amp;#039;&amp;#039;Museum für Ur- und Frühgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Direkt nördlich befindet sich in den [[Ruhr]]auen ein [[Klärwerk]] und aufgrund des Aufbringens von Klärschlamm sind einige umliegende Flächen [[cadmium]]belastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe von Wissenschaftlern des [[Karl Ernst Osthaus-Museum]]s untersuchte in den Jahren 2000 bis 2002 im Rahmen des Projekts &amp;#039;&amp;#039;Landschaftspark Ruhr&amp;#039;&amp;#039;, wie das [[Landschaftsbild]] am Kaisberg verbessert und die Landschaft zugleich zugänglicher gemacht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2005 bestehen, ausgehend vom benachbarten [[Wasserschloss Werdringen|Museum für Ur- und Frühgeschichte]], Planungen für einen &amp;#039;&amp;#039;Evolutionspark Hagen&amp;#039;&amp;#039;, der auch den Kaisberg ins Konzept einbezieht. Realisiert ist bislang der [[Geopfad Kaisberg]], ein geologischer Pfad rund um den Berg.&amp;lt;ref&amp;gt;GeoPark Ruhrgebiet – GeoPfad Kaisberg [https://www.geopark.ruhr/standorte/geopfade/geopfad-kaisberg/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nordosthang des Kaisberges liegt im [[Naturschutzgebiet Ehemaliger Yachthafen Harkortsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hagen Baukey + Kaisberg (Burg Wetter) 01 ies.jpg|Ansicht von der [[Burg Wetter]]&lt;br /&gt;
Kaisberg.stl|3D-Geländemodell des Kaisbergs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Albrecht Jockenhövel: &amp;#039;&amp;#039;Der Schwerthortfund vom Kaisberg bei Hagen-Vorhalle. Technologische Untersuchungen an drei spätbronzezeitlichen Schwertern aus dem Hortfund von Hagen-Kaisberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Archäologische Beiträge zur Geschichte Westfalens, Rahden/Westf., 1997, S. 133–154&lt;br /&gt;
* Detlev Rohe: &amp;#039;&amp;#039;Kultureinflüsse frühgeschichtlicher Funde des Mündungsgebietes von Ennepe, Volme und Lenne&amp;#039;&amp;#039; [http://www.5dim.de/Aufsaetze/19910705KultureinfluesseFruehgeschichteHA.htm online]&lt;br /&gt;
* Michael Fehr, Falk Wolf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsbauhütte Ruhrtal. Ein künstlerisch-wissenschaftliches Gutachten zum Kaisberg in Hagen.&amp;#039;&amp;#039; Essen: [[Klartext Verlag]], 2002, ISBN 3-89861-117-5&lt;br /&gt;
* Heinrich Leipold: &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen durch den Ennepe-Ruhr-Kreis. H. 2. Vom Ardey zum Kaisberg.&amp;#039;&amp;#039; Baltin Verlag. 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kaisberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/23/23.7/N |EW=7/25/32.1/E |type=mountain |elevation=185 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7730798-7|VIAF=247451503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg unter 1000 Meter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bärwinkel,Klaus</name></author>
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