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	<title>Kaimig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jü: /* Geschichte */ .</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sankt Katharinen Hargarten Landesstraße 251.jpg|miniatur|Oberes Ende der Landesstraße 251 bei Kaimig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaimig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Ortsgemeinde [[Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied)|Sankt Katharinen]] im rheinland-pfälzischen [[Landkreis Neuwied]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]] Kaimig schließt sich unmittelbar südöstlich an [[Hargarten (Sankt Katharinen)|Hargarten]] an und liegt auf 350–{{Höhe|355|DE-NHN|link=true}} an der Einmündung der [[Landesstraße]] 251 ([[Linz am Rhein|Linz]]–Hargarten) auf die Landesstraße 254 ([[Kretzhaus]]–[[Ginsterhahn]]–Weißfeld). [[Naturraum|Naturräumlich]] lässt sich die Ortschaft innerhalb des [[Niederwesterwald]]s noch dem &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinwesterwälder Vulkanrücken]]&amp;#039;&amp;#039; zuordnen, befindet sich aber am Übergang zum &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Wied-Rücken&amp;#039;&amp;#039;. Das Gelände fällt nach Osten zum &amp;#039;&amp;#039;Brochenbach&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden und gehörte von Beginn an zur Gemeinde [[Hargarten (Sankt Katharinen)|Hargarten]] im Verwaltungsbezirk der [[Bürgermeisterei Linz]]. Benannt ist sie nach der als &amp;#039;&amp;#039;Kaimig&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Anhöhe, auf der sie sich befindet. Dessen Entwicklung zum [[Wohnplatz]] ist wesentlich auf eine zwei Kilometer lange [[Seilbahn|Drahtseilbahn]] der [[Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb]] zurückzuführen, die 1876 vom [[Bergwerk]] Anxbach für den Transport des dort gewonnenen [[Eisenerz]]es zum Kaimig errichtet wurde. Hier bestand ein [[Umschlagplatz]] zum Weitertransport mittels [[Pferdefuhrwerk]]en nach [[Linz am Rhein]], wofür vor Ort Stallungen und eine [[Schmiede (Werkstatt)| Schmiede]] errichtet wurden. Der Verkehr zahlreicher Bergarbeiter führte zur Ansiedlung einer Gastwirtschaft mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Rheinhöhe&amp;#039;&amp;#039;. 1885 verzeichnete die Ortschaft 18 Einwohner in zwei Wohngebäuden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon1885&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=40/41}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 verkaufte die Phoenix AG ihr Betriebsgelände am Kaimig, nach 1923 wurde es niedergelegt. 1927 wurden am Kaimig Grundstücke für eine weitere Wohnbebauung [[Erschließung (Grundstück)|erschlossen]]. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kam es im März 1945 bei schweren [[Panzer]]gefechten zur Zerstörung der Gaststätte, der nachfolgende Wiederaufbau erfolgte bis 1952. Der zugehörige Hof fiel jedoch einer Verbreiterung der Landesstraße 251 zum Opfer. In den 1950er-Jahren wuchs die Ortschaft durch die Schaffung eines [[Neubaugebiet]]s zu ihrem heutigen Größenumfang an, damals umfasste sie rund 50 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde St. Katharinen (Hrsg.); Heiner Strauß: &amp;#039;&amp;#039;St. Katharinen. Fest- und Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, St. Katharinen 1994/2001, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Volkszählung]] am 25. Mai 1987 waren aufgrund einer unterschiedlichen räumlichen Erhebungsgrundlage nur 10 Einwohner von Kaimig verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz]] – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile ([https://www.statistik.rlp.de/de/gesellschaft-staat/bevoelkerung-und-gebiet/publikationen/ Excel; letzte Ausgabe 2015]) [siehe unter „Verzeichnisse und Adressarien“, Kennziffer A1132E].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde St. Katharinen (Hrsg.); Heiner Strauß: &amp;#039;&amp;#039;St. Katharinen. Fest- und Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. St. Katharinen 1994/2001, S. 46–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.582983 |EW=7.340906 |type=city |dim=5000 |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jü</name></author>
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