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	<title>Kai Wegner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:01:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kai_Wegner&amp;diff=451399&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fishandchipsisyummy: Neue Profilbild ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-30T18:08:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neue Profilbild ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2025-12-18 Sitzung des Abgeordnetenhauses von Berlin by Sandro Halank–056.jpg|mini|Kai Wegner, 2025]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kai Peter Wegner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1972]] in [[West-Berlin]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er ist seit dem 27. April 2023 [[Regierender Bürgermeister von Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2005 bis 2021 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Von 1999 bis 2005 und seit 2021 ist Wegner Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhauses von Berlin]] und war dort von 2021 bis 2023 [[Fraktionsvorsitzender]] der [[CDU Berlin]] und als solcher [[Oppositionsführer]]. Zudem ist er seit 2019 Landesvorsitzender der Berliner CDU und als solcher beratendes Mitglied im [[CDU-Bundesvorstand|Bundesvorstand der CDU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kai Wegner, Estrel Tower 2024.jpg|mini|Wegner (3.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;l.), [[Estrel Tower]] im Bau, [[Berlin-Neukölln]], 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegner wurde im [[Berlin]]er [[Bezirk Spandau]] als Sohn eines Bauarbeiters und einer Einzelhandelskauffrau geboren und wuchs dort auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=CDU Ortsverband Friedenau |url=https://cdu-friedenau.de/news/trans/127946/Damit-der-Laden-wieder-laeuft--Interview-Berliner-Woche.html |titel=„Damit der Laden wieder läuft“ – Interview Berliner Woche |sprache=de |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Besuch der [[Hans-Carossa-Gymnasium Berlin|Hans-Carossa-Oberschule]] in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Hakenfelde#Streitstraße*|Streitstraße]] im Ortsteil [[Berlin-Hakenfelde|Hakenfelde]], die er ohne [[Abitur]] mit [[Realschulabschluss]] verließ,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anne-Kattrin Palmer, Elmar Schütze |url=https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/berlin-wahl-regierender-buergermeister-kai-wegner-cdu-elf-dinge-die-sie-ueber-ihn-wissen-sollten-li.341872 |titel=Wegner regiert Berlin: 11 Dinge, die Sie noch nicht über den neuen Bürgermeister wussten |datum=2023-04-27 |sprache=de |abruf=2023-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; leistete Wegner von 1993 bis 1994 [[Wehrdienst]] bei der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] der [[Bundeswehr]] und absolvierte anschließend eine Ausbildung zum [[Kaufmann für Versicherungen und Finanzen|Versicherungskaufmann]], die er 1997 beendete. Danach arbeitete er im Vertrieb eines Versicherungsunternehmens, bis er 1999 als Projektleiter in der [[Öffentlichkeitsarbeit]] in ein mittelständisches Bauunternehmen wechselte. Von 2001 bis 2002 gehörte er dort auch der [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsleitung]] an. Von 2002 bis 2012 war er als [[Unternehmensberater]] in Berlin [[Selbständigkeit (beruflich)|selbstständig]] tätig. Von 2017 bis 2020 war er [[ehrenamt]]licher Präsident des [[Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft|DLRG]]-Landesverbandes Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlin.dlrg.de/informieren/news/news-im-detail/jahreshauptversammlung-2017-wahl-eines-neuen-439-n |titel=Jahreshauptversammlung 2017 – Wahl eines neuen Präsidenten |hrsg=berlin.dlrg.de |datum=2017-05-13 |abruf=2021-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist Mitglied des Kuratoriums der [[Margot Friedländer Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Wegner trat 1989 in die [[Junge Union]] (JU) und die CDU ein. Er war von 1990 bis 1992 Landesvorsitzender der [[Schüler Union Deutschlands|Schüler Union]] in Berlin und von 1994 bis 1997 Vorsitzender des JU-Kreisverbandes Berlin-Spandau. Nachdem er von 1994 bis 1996 stellvertretender JU-Landesvorsitzender war, war Wegner von Januar 2000 bis Mai 2003 schließlich Landesvorsitzender der JU Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament-berlin.de/Abgeordnete/kai-wegner Abgeordnetenhaus Berlin: Kai Wegner, CDU;] abgerufen am 22. Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2002 war er außerdem stellvertretender CDU-Landesvorsitzender in Berlin. Beim Parteitag der Berliner CDU 2003 scheiterte Wegner als Kandidat für das Amt des Generalsekretärs in zwei Wahlgängen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Füchsel |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/der-buhmann-1008856.html |titel=Berlin: Der Buhmann |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2003-05-26 |abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2005 wurde er zum Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Spandau gewählt. Zuvor war er dort schon seit 1998 stellvertretender Kreisvorsitzender gewesen. Von Dezember 2011 bis Dezember 2016 war Kai Wegner [[Generalsekretär]] der [[CDU Berlin]]. Er stellte sein Amt überraschend zur Verfügung, da er dem Wunsch von [[Monika Grütters]] nach Veränderung nicht im Wege stehen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Alberti |url=https://taz.de/Berlins-CDU/!5354117/ |titel=Berlins CDU: Der General tritt zurück|werk=taz.de   |datum=2016-11-15 |abruf=2017-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger in dieser Position wurde [[Stefan Evers]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Kurpjuweit |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/evers-habe-nur-kurz-ans-aufgeben-gedacht-4908334.html |titel=Schlappe für CDU-Generalsekretär in Berlin: Evers: &amp;quot;Habe nur kurz ans Aufgeben gedacht&amp;quot; |werk=tagesspiegel.de |datum=2016-12-04  |abruf=2017-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Dezember 2017 war Wegner erneut stellvertretender Landesvorsitzender der Berliner CDU und kündigte im März 2019 seine Kandidatur für den Landesvorsitz an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Fahrun |url=https://www.morgenpost.de/berlin/article216725581/Kai-Wegner-fordert-Monika-Gruetters-offiziell-heraus.html |titel=Berlins CDU-Vize Kai Wegner bestätigt seine Kandidatur um den Landesvorsitz offiziell |datum=2019-03-22 |abruf=2019-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Mai 2019 wurde er schließlich, als Nachfolger von Monika Grütters, zum Landesvorsitzenden gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Kiesel |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/cdu-landesparteitag-in-berlin-kai-wegner-sagt-rot-rot-gruen-den-kampf-an/24357160.html |titel=Kai Wegner sagt Rot-Rot-Grün den Kampf an |werk=tagesspiegel.de |hrsg=[[Tagesspiegel]] |datum=2019-05-18 |abruf=2019-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2020 gab Wegner seine Absicht bekannt, bei der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2021|Abgeordnetenhauswahl 2021]] für das Amt des [[Regierender Bürgermeister von Berlin|Regierenden Bürgermeisters von Berlin]] zu kandidieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernd Matthies |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/ich-werde-dafuer-sorgen-dass-der-laden-wieder-laeuft-kai-wegner-ist-cdu-spitzenkandidat-fuer-berlin/26262392.html |titel=Kai Wegner ist CDU-Spitzenkandidat für Berlin |werk=tagesspiegel.de |hrsg=[[Tagesspiegel]] |datum=2020-10-09 |abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juni 2021 wurde Wegner offiziell als Spitzenkandidat aufgestellt und im Amt des Landesvorsitzenden bestätigt. Bei der im Nachhinein für ungültig erklärten Wahl zum Abgeordnetenhaus erreichte die CDU mit 18,0 % lediglich den dritten Platz hinter der [[SPD Berlin|SPD]] und den [[Bündnis 90/Die Grünen Berlin|Grünen]]. Im neuen Parlament übernahm Wegner den Vorsitz der CDU-Fraktion und wurde Oppositionsführer gegen den [[Rot-rot-grüne Koalition|rot-grün-roten]] Senat der Regierenden Bürgermeisterin [[Franziska Giffey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2023|Wiederholungswahl zum Abgeordnetenhaus am 12. Februar 2023]] wurde die CDU unter Wegner mit 28,2 % stärkste Kraft, in Berlin zum ersten Mal seit 1999.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/berlin-wahl-171.html |titel=Berlin-Wahl: CDU siegt deutlich, SPD historisch schlecht |werk=tagesschau.de |datum=2023-02-12  |sprache=de |abruf=2023-02-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230212172248/https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/berlin-wahl-171.html |archiv-datum=2023-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Folge führte Wegner je drei Sondierungsgespräche mit SPD und Grünen mit dem Ziel, eine „Berlin-Koalition“ mit ihm als Regierenden Bürgermeister zu bilden. Am 1. März 2023 empfahl die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey zur Überraschung ihrer damaligen Regierungspartner Grüne und [[Die Linke Berlin|Linke]] dem SPD-Vorstand, Koalitionsverhandlungen mit der CDU aufzunehmen. Am Folgetag stimmte der CDU-Landesvorstand auf Empfehlung Wegners ebenfalls für Verhandlungen mit der SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2023 wurde Wegner mit 94,7 % der Delegiertenstimmen auf dem Landesparteitag erneut zum Vorsitzenden des Berliner CDU-Landesverbandes gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/09/cdu-berlin-wahl-landesvorstand-parteitag.html &amp;#039;&amp;#039;Landesparteitag: Kai Wegner als Vorsitzender der Berliner CDU wiedergewählt.&amp;#039;&amp;#039;] rbb24, 9. September 2023, abgerufen am 29. September 2023.&amp;lt;!-- könnte schon im Oktober 2024 depubliziert worden sein http://web.archive.org/web/20230910012642/https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/09/cdu-berlin-wahl-landesvorstand-parteitag.html --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Wegner gehörte von 1995 bis 1999 der [[Bezirksverordnetenversammlung]] von Berlin-Spandau und von 1999 bis Oktober 2005 dem [[Abgeordnetenhaus von Berlin]] an. Im Abgeordnetenhaus war er ab 2001 stellvertretender Vorsitzender und ab 2003 auch wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Im Jahr 2002 kandidierte er erfolglos für den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2005 bis 2021 war er ununterbrochen Mitglied des Deutschen Bundestages und dort von 2009 bis 2017 Vorsitzender der Landesgruppe Berlin in der [[CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag|CDU/CSU-Fraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegner gewann bei der [[Bundestagswahl 2009]] das [[Direktmandat]] im [[Bundestagswahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord|Wahlkreis Berlin-Spandau-Charlottenburg Nord]] mit 36,4 % der Erststimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen-berlin.de/wahlen/bundestagswahl-2009/ergebnis/mandate/direkt.asp |text=Bundestagswahl 2009 – Direkt gewählte Abgeordnete in Berlin |wayback=20090930073009}}, auf wahlen-berlin.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der [[Bundestagswahl 2013]] errang Wegner das Direktmandat seines Wahlkreises und zog mit 39,2 % der Erststimmen in den Bundestag ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Marie Rövekamp: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/die-endgultigen-wahlergebnisse-fur-berlin-stehen-fest-6934825.html &amp;#039;&amp;#039;Bundestagswahl 2013: Die endgültigen Wahlergebnisse für Berlin stehen fest.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Oktober 2013; abgerufen am 1. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegner war in der 18. Wahlperiode des Deutschen Bundestages Mitglied des [[Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz|Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;wegnerbundestag&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundestag.de/webarchiv/abgeordnete/biografien18/W/wegner_kai-259178 Deutscher Bundestag (Archiv): Kai Wegner, CDU/CSU;] abgerufen am 16. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; und Beauftragter für große Städte&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cducsu.de/presse/pressemitteilungen/authentische-grossstadtpolitik-aus-einem-guss Authentische Großstadtpolitik aus einem Guss], auf cducsu.de&amp;lt;/ref&amp;gt; der CDU/[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]-Bundestagsfraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2017|Bundestagswahl am 24. September 2017]] unterlag er in seinem Wahlkreis mit 30,9 % der Stimmen dem SPD-Abgeordneten [[Swen Schulz]], der auf 32,1 % der Stimmen kam, zog aber über die [[Landesliste]] in den Bundestag ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 19. Wahlperiode war Kai Wegner Vorsitzender der Arbeitsgruppe Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und damit auch deren baupolitischer Sprecher. Zudem war er ordentliches Mitglied im [[Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit]] sowie stellvertretendes Mitglied im [[Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur]] und im [[Gemeinsamer Ausschuss|Gemeinsamen Ausschuss.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;wegnerbundestag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus 2021 und 2023 ===&lt;br /&gt;
Bei der nachträglich für ungültig erklärten [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2021|Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus im September 2021]] trat Wegner als Spitzenkandidat der CDU Berlin an. Letztlich erzielte die Partei 18,0 % der Zweitstimmen und landete hinter der SPD (21,4 %) und den Grünen (18,9 %) auf Platz 3. Wegner gewann aber mit 36,5 % das [[Direktmandat]] im [[Wahlkreis Spandau 5]] und zog am 4. November 2021 in das Abgeordnetenhaus ein. Nachdem [[Burkard Dregger]] überraschend den Einzug in das Parlament verpasst hatte, folgte ihm Wegner bereits am 30. September 2021 im Amt des [[Fraktionsvorsitzender|Fraktionsvorsitzenden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2023|Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus 2023]] trat Wegner erneut als Spitzenkandidat seiner Partei an und führte die CDU mit 28,2 % zum Wahlsieg und somit zur mit Abstand stärksten Fraktion im Abgeordnetenhaus. Seinen Wahlkreis Spandau 5 gewann er mit 46,9 % deutlich vor dem SPD-Kandidat Uwe Ziesak (22,0 %) und zog wieder in das Berliner Landesparlament ein. Dort wurde er vier Tage nach der Wahl als Fraktionsvorsitzender der CDU wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierender Bürgermeister von Berlin ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Senat Wegner}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2023-04-27 Sitzung des Abgeordnetenhauses von Berlin by Sandro Halank–107.jpg|mini|links|Wegner bei seiner Vereidigung am 27. April 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl 2023 führte zur Unterzeichnung eines Koalitionsvertrags von CDU und SPD. Wegner wurde am 27. April 2023 vom Berliner Abgeordnetenhaus zum Regierenden Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/politik/2023-04/kai-wegner-im-dritten-wahlgang-zum-regierenden-buergermeister-gewaehlt | titel=Bürgermeisterwahl in Berlin: Kai Wegner im dritten Wahlgang zum Regierenden Bürgermeister gewählt | werk=[[Die Zeit]] | datum=2023-04-27 |abruf=2023-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im dritten Wahlgang erreichte er jedoch die erforderliche Mehrheit. Er erhielt 86 Stimmen, genau so viele wie die schwarz-rote Koalition Abgeordnete hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroversen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Position zu Hans-Georg Maaßen ===&lt;br /&gt;
[[Mario Czaja]], seinerzeit Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhauses von Berlin]] für die CDU, warf Wegner im Mai 2021 einen „riskanten Rechtskurs“ vor und sah ihn in ideologischer Nähe zu [[Hans-Georg Maaßen]], weil er auf die Frage, ob Herr Maaßen Platz in der Berliner CDU hätte, geantwortet hatte, dass Herr Maaßen selbstverständlich Mitglied der Berliner CDU sein könne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/parteien-berlin-bundestagskandidat-czaja-kritisiert-cdu-landeschef-scharf-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210504-99-467230 |titel=Bundestagskandidat Czaja kritisiert CDU-Landeschef scharf |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2021-05-04 |abruf=2021-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Czaja sagte wörtlich: „Kai Wegner ist aus meiner Sicht dichter an den Positionen von Hans-Georg Maaßen als an denen von Angela Merkel.“&amp;lt;ref&amp;gt;Maaßen-Streit erreicht Berliner CDU, &amp;#039;&amp;#039;tagesspiegel.de&amp;#039;&amp;#039;, 4. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Januar 2023 forderte Wegner im Wahlkampf den [[Hans-Georg Maaßen#Parteiausschlussverfahren der CDU und Parteiaustritt|Parteiausschluss]] von Maaßen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Christian Latz | url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/hat-in-der-cdu-nichts-mehr-zu-suchen-berlins-cdu-chef-wegner-fordert-parteiausschluss-von-hans-georg-maassen-9228810.html | titel=„Hat in der CDU nichts mehr zu suchen“: Berlins CDU-Chef Wegner fordert Parteiausschluss von Hans-Georg Maaßen | werk=[[Der Tagesspiegel]] | datum=2023-01-24 |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aserbaidschan-Affäre ===&lt;br /&gt;
Nach Recherchen der &amp;#039;&amp;#039;[[Vice (Magazin)|Vice]]&amp;#039;&amp;#039;-Journalisten [[Felix Dachsel]] und Robert Hofmann, die 2021 zur [[Aserbaidschan-Affäre]] recherchierten, wurde Kai Wegner neben anderen Unionsfunktionären in vertraulichen Dokumenten der regimenahen Lobbyorganisation &amp;#039;&amp;#039;The European Azerbaijan Society&amp;#039;&amp;#039; als Kontakt aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Dachsel, Robert Hofmann: [https://www.vice.com/de/article/aserbaidschan-affare-neue-geheimdokumente-belasten-unionsabgeordnete/ &amp;#039;&amp;#039;Aserbaidschan-Affäre: Neue Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vice (Magazin)|Vice]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensabfrage nach Silvesterkrawallen 2022 ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Krawalle in der Silvesternacht 2022]] geriet Wegner in die Kritik, weil er im Namen der CDU-Fraktion vom Berliner Senat Auskunft über die Vornamen der deutschen Tatverdächtigen verlangte. Vertreter der [[Rot-rot-grüne Koalition|rot-rot-grünen]] Regierungskoalition warfen Wegner daraufhin Rassismus vor, weil er Menschen mit [[Migrationshintergrund]] nicht als richtige Deutsche anerkennen wolle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/silvester-krawalle-cdu-in-berlin-fragt-nach-vornamen-von-verdaechtigen-a-5dee1516-5788-4cc8-80d8-82a633282e87 |werk=[[Der Spiegel]] |titel=Berliner CDU fragt nach Vornamen von Verdächtigen |abruf=2023-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegner wies die Anschuldigung der [[Rassismus|rassistischen]] [[Diskriminierung]] von sich. Nur wenn man Probleme benenne, könne man sie lösen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/haben-ein-gewaltproblem-in-berlin-kai-wegner-verteidigt-umstrittene-vornamen-abfrage-nach-silvesterkrawallen-9444809.html |titel=„Haben ein Gewaltproblem in Berlin“: Kai Wegner verteidigt umstrittene Vornamen-Abfrage nach Silvesterkrawallen |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2023-03-03 |abruf=2023-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Berliner [[Islam in Deutschland|Muslimen]] erhielt die CDU trotz der Kontroverse die meisten Stimmen bei der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2023|Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus]] am 12. Februar 2023, zu Menschen mit Migrationshintergrund wurden keine Daten erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maximilian Beer |url=https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/abgeordnetenhauswahl-berlin/wiederholungswahl-trotz-silvester-debatte-die-meisten-berliner-muslime-waehlten-cdu-li.324687 |werk=[[Berliner Zeitung]] |titel=Trotz Silvester-Debatte: Die meisten Berliner Muslime wählten CDU |datum=2023-03-07 |sprache=de |abruf=2023-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteispende von Christoph Gröner und einem seiner Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Der Immobilienunternehmer Christoph Gröner, Gründer der [[CG Gruppe]], und eines seiner Unternehmen machten im Jahr 2020 Spenden an den [[CDU Berlin|Berliner CDU-Landesverband]] in Höhe von 820.000 Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Peter |url=https://www.bz-berlin.de/berlin/wie-sauber-war-die-spende-des-bau-unternehmer-an-die-cdu |titel=Es geht um 820.000 Euro! Wie sauber war die Spende dieses Bau-Unternehmers an die CDU? |werk=[[B.Z.]] |datum=2023-05-18 |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2023 nach widersprüchlichen Aussagen über deren konkrete Zweckbindung kontrovers diskutiert. So gab Christoph Gröner in einem [[Podcast]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel]]s&amp;#039;&amp;#039; an, dass sein Wunsch nach mehr Geld für Kinder mit Behinderung in Pflegeeinrichtungen „sozusagen schriftlich fixiert“ sei&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Böldt |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-widerspruchlichen-aussagen-bundestag-wertet-umstrittene-groner-spenden-an-berliner-cdu-aus-9846011.html  |titel=Nach widersprüchlichen Aussagen: Bundestag wertet umstrittene Gröner-Spenden an Berliner CDU aus |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2023-05-19  |abruf=2023-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verband die Spende bereits in einem früheren Interview mit einer Änderung des Berliner [[Mietendeckel]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thorsten Jantschek |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/immobilienmillionaer-christoph-groener-vom-versagen-der-100.html |titel=Immobilienmillionär Gröner zu Wohnungspolitik |werk=[[Deutschlandfunk Kultur]] |datum=2021-05-08 |abruf=2023-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegner hatte 2021 im Format &amp;#039;&amp;#039;[[Jung &amp;amp; Naiv]]&amp;#039;&amp;#039; angegeben, dass die Parteispende mit dem von Gröner geäußerten Wunsch einherging, keine [[Obdachlosigkeit|Obdachlosen]] mehr in Berlin zu haben. Zuletzt widersprachen beide jeglichen Absprachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/05/berlin-regierender-buergermeister-kai-wegner-cdu-parteispende-immobilienunternehmer.html |titel=Wegner dementiert Bedingungen eines Unternehmers für Parteispende |werk=[[rbb24|rbb24.de]] |hrsg=Rundfunk Berlin-Brandenburg |datum=2023-05-22 |abruf=2023-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transparenz zur Liaison mit Senatorin ===&lt;br /&gt;
Anfang 2024 gab Wegner bekannt, im Herbst 2023 mit der von ihm ernannten Bildungssenatorin, [[Katharina Günther-Wünsch]], eine feste Beziehung eingegangen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Böldt, Alexander Fröhlich, Hannes Heine, Anna Thewalt |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-liebesgeruchten-berlins-regierungschef-wegner-und-senatorin-bestatigen-beziehung-11008021.html  |titel=„Privates und Berufliches strikt trennen“: Berlins Regierungschef Wegner und Senatorin bestätigen ihre Beziehung |werk=Der Tagesspiegel Online |datum=2024-01-05 |abruf=2024-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Öffentlichmachen führte zu einer Diskussion über eine mögliche Vermengung von Dienstlichem und Privatem. In der CDU-Fraktion war spätestens seit Mai/Juni 2023 vielen klar, dass Wegner und seine Senatorin ein Paar sind. Vielleicht auch schon deutlich früher, heißt es. Insider behaupten, die beiden seien bereits seit Ende 2022 zusammen. Damit hätte Wegner seine Geliebte zur Senatorin gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/berlin/senatskanzlei-wegner-liebe-auspacken |titel=Verwaltungsgericht: Senatskanzlei muss über Wegner und seine Liebe auspacken |werk=bz-berlin.de |datum=2024-05-15 |abruf=2024-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2024 verpflichtete das [[Verwaltungsgericht Berlin|Berliner Verwaltungsgericht]] Wegner zu Angaben darüber, wann er die Chefin des Presse- und Informationsamts, [[Christine Richter (Journalistin)|Christine Richter]], erstmals darüber informiert hat, dass er mit der Senatorin eine private Beziehung unterhält.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jost Müller-Neuhof |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/kai-wegners-beziehung-zur-schulsenatorin-gericht-verpflichtet-senatskanzlei-zu-transparenz-11655458.html |titel=Kai Wegners Beziehung zur Schulsenatorin: Berliner Gericht verpflichtet Senatskanzlei zu Transparenz |werk=tagesspiegel.de |datum=2024-05-15 |abruf=2024-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Presse stieß das Vorgehen Wegners noch Monate, nachdem es in die Öffentlichkeit kam, auf Kritik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die reichlich unscharfe Erklärung vom Jahresanfang, wonach sich das Paar erst im Herbst 2023 für eine Beziehung ,entschieden&amp;#039; haben will, lässt zudem mehr als Raum für Spekulation. Sie legt nahe, dass auch zuvor schon etwas bestand, das zumindest geeignet war, Amtspflichten zu beeinträchtigen. Möglich sogar, dass Wegner damals seine heimliche Geliebte in den Senat berief. Kein Wunder also, dass er für die späte Verkündung der Liebschaft privat einen Anwalt mandatierte; es war der vergebliche Versuch, sich amtlicher Transparenzpflicht zu entziehen.|Autor=Josef Müller-Neuhof |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel]] &amp;#039;&amp;#039; |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Müller-Neuhof: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/kai-wegners-privatleben-in-der-senatskanzlei-warum-wussten-sie-nicht-was-sie-taten-11668196.html &amp;#039;&amp;#039;Kai Wegners Privatleben in der Senatskanzlei: Warum wussten sie nicht, was sie taten?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Mai 2024, abgerufen am 31. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kai Wegner Antisemitismus.jpg|mini|Kai Wegner bei einer Demonstration in Berlin gegen [[Antisemitismus]] nach dem [[Terrorangriff der Hamas auf Israel 2023]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgang mit Stromausfall in Berlin ===&lt;br /&gt;
Nachdem im Januar 2026 in rund 45.000 Berliner Haushalten der [[Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz 2026|Strom ausgefallen]] war, kritisierten Medien und Opposition Wegner, er habe nicht ausreichend gehandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/mega-stromausfall-in-der-hauptstadt-kai-wegner-geraet-unter-druck-a-1d6151a5-e214-40f2-be27-f7e0a4c9233b |titel=Jetzt gerät Berlins Regierender Bürgermeister unter Druck&lt;br /&gt;
|autor=Christian Teevs |werk=[[Spiegel.de]] |sprache=de |datum=2026-01-05 |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegner reagierte auf die Vorwürfe zunächst damit, er sei „den ganzen Tag am Telefon“ gewesen und habe die Lage koordiniert; dabei habe er sich „zu Hause in seinem Büro eingeschlossen, im wahrsten Sinne.“ Nachdem der [[RBB]] recherchiert hatte, dass Wegner allerdings entgegen seiner Darstellung mittags das Haus verlassen und Tennis auf einer Anlage gespielt hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rbb24.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/01/berlin-regierender-buergermeister-wegner-stromausfall-tennis.html |titel=Wegner spielte während des Stromausfalls am Samstag Tennis |werk=RBB24.de |sprache=de |datum=2026-01-07 |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; räumte Wegner dies daraufhin in einem Interview ein. Politiker und Medien forderten daraufhin Wegners Rücktritt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/politik/deutschland/article695e8ee2af760025de95dae5/stromausfall-dann-habe-ich-von-13-bis-14-uhr-tennis-gespielt-weil-ich-einfach-den-kopf-freikriegen-wollte-sagt-wegner.html?utm_social_post_id=644990589&amp;amp;utm_social_handle_id=95242447553 |titel=„Dann habe ich von 13 bis 14 Uhr Tennis gespielt, weil ich einfach den Kopf freikriegen wollte“ |autor=Nicolas Walter |werk=[[Welt.de]] |sprache=de |datum=2026-01-07 |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel.de2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/kai-wegner-und-der-stromausfall-in-berlin-dieser-buergermeister-muss-zuruecktreten-a-505a5836-808c-47f9-97e9-bcf257eeffbe |titel=Ein Bürgermeister, der seine Bürger belügt, muss zurücktreten |autor=Hannes Schrader |werk=[[Spiegel.de]] |sprache=de |datum=2026-01-08 |abruf=2026-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutschlandfunk&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/stromausfall-ruecktrittsforderungen-gegen-wegner-wegen-tennisspiels-cdu-stellt-sich-hinter-regierend-100.html |titel=Stromausfall: Rücktrittsforderungen gegen Wegner wegen Tennisspiels – CDU stellt sich hinter Regierenden Bürgermeister |werk=[[Deutschlandfunk.de]] |sprache=de |datum=2026-01-08 |abruf=2026-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2026 ließen Recherchen des Tagesspiegels auch an Wegners Stellungnahme Zweifel aufkommen: Entgegen seiner eigenen Darstellung sei er erst nach seinem Tennisspiel mit der Bundesregierung und Stromnetz Berlin, sowie der zuständigen Bezirksbürgermeisterin, in Kontakt gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=„Verschweigen und Unwahrheiten müssen ein Ende haben“: SPD, Grüne und Linke fordern Aufklärung von Berlins Regierungschef Kai Wegner |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/verschweigen-und-unwahrheiten-mussen-ein-ende-haben-spd-grune-und-linke-fordern-aufklarung-von-berlins-regierungschef-kai-wegner-15368139.html |Abruf=2026-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=rbb24.de |url=https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/03/wegner-krisen-management-stromausfall-widerspruch-berlin.html |titel=Wegners Krisenmanagement: Bezirksbürgermeisterin widerspricht Senatskanzlei |datum=2026-03-20 |sprache=de |abruf=2026-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegner entschuldigte sich daraufhin für „kommunikative Fehler.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=rbb24.de |url=https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/03/kai-wegner-bittet-um-entschuldigung-fehler-stromausfall.html |titel=Wegner bittet für persönliche Fehler bei Stromausfall um Entschuldigung |datum=2026-03-24 |sprache=de |abruf=2026-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Kai Wegner ist [[Evangelische Kirche|evangelisch]], geschieden und hat drei Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wegnerbundestag&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle  |url=https://www.morgenpost.de/berlin/article236959929/kai-wegner-familie-ausbildung-lebensgefaehrtin-herkunft-beruf.html |titel=CDU-Politiker: Ausbildung, Familie, Freundin: Kai Wegner im Steckbrief |werk=[[Berliner Morgenpost]] |datum=2024-01-05 |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seiner ersten Frau hat er ein Kind. Im Dezember 2023 trennte er sich von der Politikwissenschaftlerin Kathleen Kantar, mit der er zwei Kinder hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Sharone Treskow: [https://www.berliner-kurier.de/berlin/kein-silvesterkuss-fuer-den-buergermeister-liebes-aus-bei-kai-wegner-li.2172389 &amp;#039;&amp;#039;Kein Silvesterkuss für den Bürgermeister: Liebes-Aus bei Kai Wegner!&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Dezember 2023, abgerufen am 28. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2024 gab er bekannt, bereits seit Herbst 2023 eine Beziehung mit [[Katharina Günther-Wünsch]], die Bildungssenatorin in seinem Senat ist, zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kai-wegner.de/ Website von Kai Wegner]&lt;br /&gt;
* {{cducsu.de|Kai Wegner}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/W/wegner_kai/524464 Biografie beim Deutschen Bundestag]&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|kai_wegner-575-38032}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000031814}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Wegner, Kai}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierender Bürgermeister von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Berlin)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensberater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wegner, Kai&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wegner, Kai Peter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fishandchipsisyummy</name></author>
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