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	<title>Kahler Krempling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T16:05:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kahler_Krempling&amp;diff=161554&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Liebigkühler: /* Literatur */ + Link zum Lemma Wulfard Winterhoff</title>
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		<updated>2026-04-06T16:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + Link zum Lemma Wulfard Winterhoff&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kahler Krempling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Paxillus involutus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[August Johann Georg Carl Batsch|Batsch]]&amp;lt;!--1786--&amp;gt;) [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1838--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Echte Kremplinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Paxillus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kremplingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Paxillaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Paxillineae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Steinpilzartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Boletales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Paxillus involutus G1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkahlende&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kahle Krempling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Paxillus involutus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Kremplingsverwandte]]n (Paxillaceae). Die [[Fruchtkörper]] haben einen braunen Hut mit einem zunächst stark eingerollten, filzigen, aber bald schon glatten Rand. Die bräunlich-gelben und am Grund querverbundenen Lamellen bräunen an Druckstellen, weshalb die Art auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Empfindlicher Krempling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hennig1983&amp;quot;/&amp;gt; Trotz seines lamellenförmigen [[Hymenophor]]s gehört der [[Blätterpilz]] verwandtschaftlich zur [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Steinpilzartige]]n (Boletales). Er lebt mit zahlreichen Laub- und Nadelbäumen in [[Symbiose]] ([[Ektomykorrhiza]]). Roh verzehrt wirkt der Pilz stark Magen-Darm-giftig und kann selbst gegart bei wiederholtem Genuss das [[Paxillus-Syndrom]] auslösen. In beiden Fällen kann ein schwerer Verlauf zum Tod des Konsumenten führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-10-31 Paxillus involutus (Batsch) Fr 62959.jpg|mini|Ausschnitt von der Hutunterseite mit den häufig querverbundenen Lamellen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paxillus involutus 119527.jpg|mini|Sporen des Kahlen Kremplings unter dem Lichtmikroskop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:P. involutus01.JPG|mini|Myzelkultur des Kahlen Kremplings auf [[Kartoffel-Dextrose-Agar]]]]&lt;br /&gt;
Der Kahle Krempling bildet mittelgroße bis große, in [[Hut (Mykologie)|Hut]] und [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] gegliederte [[Fruchtkörper]]. Der Stiel steht meist zentral, kann aber manchmal auch leicht exzentrisch sitzen. Der 4–8 (–15)&amp;amp;nbsp;cm breite Hut ist jung konvex und gebuckelt, wird im Laufe des Wachstums flacher und besitzt bei alten Exemplaren meist eine deutlich trichterartig vertiefte Mitte. Der Hut kann gelbbraun bis umberbraun gefärbt sein, er ist in jungem Zustand filzig, verkahlt aber mit der Zeit und wird dann etwas glänzend. Der Hutrand bleibt feinfilzig, er ist auch bei alten Fruchtkörpern eingerollt und wird bei feuchter Witterung etwas schmierig bis schwach schleimig. Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] lassen sich wie die [[Röhre (Mykologie)|Röhrenschicht]] von Röhrlingen leicht vom Hutfleisch trennen, laufen weit am Stiel herab und sind teilweise gegabelt. Sie sind zunächst ockergelblich gefärbt, bei älteren Pilzen olivocker bis olivbraun werdend. Auf Druck verfärben sich die Lamellen sofort braun, die Flecken verfärben sich weiter zu schwarzbraun. Der Stiel ist zylindrisch, zur Basis zu manchmal etwas verdickt, er wird 3–8 cm lang und 0,5 bis 2 cm stark und ist häufig etwas verbogen. Die Stielfarbe ist ockerlich graubraun mit einer rotbraunen Überfaserung in Längsrichtung. Auch der Stiel verfärbt sich auf Druck braun. Das weiche Fleisch ist hellbräunlich und läuft im Schnitt dunkel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Der Kahle Krempling ist ein [[Mykorrhiza]]pilz, der mit einem breiten Spektrum an Nadel- und Laubbäumen eine Symbiose eingehen kann. Wichtige mitteleuropäische Partner sind [[Gemeine Fichte]], [[Hänge-Birke]], [[Rotbuche]], [[Hainbuche]] und [[Waldkiefer]], daneben auch weitere Baumarten. Außerhalb von Wäldern sind Hänge-Birke und Hainbuche die bevorzugten Partnerbäume. Der Kahle Krempling kommt in verschiedenen Waldgesellschaften vor, daneben in Gärten und Parks, auch in Mooren sowie an Wald und Wegrändern. Er bevorzugt saure frische bis feuchte Böden, kann aber auch auf neutralem und basischem Untergrund wachsen, auch trockene und nasse Standorte werden toleriert. Die Fruchtkörper erscheinen in Mitteleuropa vom Frühsommer bis zu den ersten Nachtfrösten, die Hauptfruktifikation findet von August bis Oktober statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Kahle Krempling kommt von der [[Mittelmeerraum|mediterranen]] bis zur [[Boreale Zone|borealen Zone]] in Europa, Nordasien, Nordafrika, Nordamerika und Australien vor. Die Vorkommen in Neuseeland gehen vermutlich auf Einschleppung zurück. In Deutschland kommt der Kahle Krempling überall häufig vor, seine Bestände sind nicht gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Toxizität ==&lt;br /&gt;
Der Kahle Krempling gilt heutzutage als giftig, wurde früher allerdings als essbar angesehen.&lt;br /&gt;
Der Genuss roher Kremplinge kann zu einer schweren, teils tödlichen [[Gastroenteritis]] führen. Durch ausgiebiges Erhitzen werden zwar im rohen Pilz enthaltene Gifte (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Hämolysin]]e und [[Hämagglutinin]]e) zerstört, eine aber mindestens ebenso große Gefahr geht von einem im Pilz enthaltenen [[Allergen]] aus, das im Blut zu einer [[Antikörper]]bildung führt und das [[Pilzvergiftung#Paxillus-Syndrom|Paxillus-Syndrom]] auslösen kann. Hierbei vereinigen sich die Antigene des Pilzes mit den Antikörpern zu einem [[Antigen-Antikörper-Komplex]], der sich auf den roten Blutkörperchen auflagert und diese auflöst, was im schlimmsten Falle zum Tode führen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=M. Winkelmann, W. Stangel, I. Schedel, B. Grabensee|Titel=Severe hemolysis caused by antibodies against the mushroom Paxillus involutus and its therapy by plasma exchange|Sammelwerk=Klinische Wochenschrift|Band=64|Nummer=19|Datum=1986-10-01|Seiten=935–938|ISSN=0023-2173|DOI=10.1007/bf01728620|Online=https://link.springer.com/article/10.1007/BF01728620|Abruf=2017-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Syndrom tritt zumeist erst nach mehrmaligem Verzehr dieser Pilzart auf, manchmal erst nach Jahren, weswegen sie früher für essbar gehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwechslung ==&lt;br /&gt;
Ähnlich sind eine Reihe von [[Echte Kremplinge|Kremplingsarten]], die erst in jüngerer Zeit beschrieben wurden und früher nicht vom Kahlen Krempling unterschieden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kupferfarbener Krempling|Kupferfarbene Krempling]] (&amp;#039;&amp;#039;P. cuprinus&amp;#039;&amp;#039;) kommt typischerweise an offenen, helleren Orten wie Parks oder Gärten vor. Der Hut des Kupferfarbenen Kremplings ist gewöhnlich ungebuckelt, jung olivlich, dann kupfer- bis rötlich braun. Mikroskopisch unterscheidet er sich anhand der durch einen eingeschnürten Scheitel angedeutet mandelförmigen [[Spore|Sporen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alick Henrici, Geoffrey kibby |Titel=Paxillus – An End to Confusion? |Sammelwerk=Field Mycology |Band=15 |Nummer=4 |Datum=2014-10-01 |ISSN=1468-1641 |DOI=10.1016/j.fldmyc.2014.09.007 |Seiten=121–127 |Online=http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1468164114000541 |Abruf=2020-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls außerhalb des Waldes wachsen der [[Großer Krempling|Große Krempling]] (&amp;#039;&amp;#039;P. validus&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Dunkelsporiger Krempling|Dunkelsporige Krempling]] (&amp;#039;&amp;#039;P. obscurisporus&amp;#039;&amp;#039;). Beide Arten haben einen kurzen, stämmigen Stiel und einen im Alter deutlich größeren Hut mit Durchmessern von bis zu 30 (/40) Zentimetern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Erlen-Krempling]] (&amp;#039;&amp;#039;P. rubicundulus&amp;#039;&amp;#039; [[Sensu lato|s. l.]]) hat einen faserig schuppigen Hut und wächst im Wald an feuchten Stellen unter [[Schwarz-Erle|Schwarz-]] und [[Grau-Erle|Grau-Erlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Samtfuß-Holzkrempling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tapinella atrotomentosa&amp;#039;&amp;#039;) hat einen deutlich schwarzsamtigen Stiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Arten aus der Gattung der [[Milchlinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius&amp;#039;&amp;#039;) wie der [[Olivbrauner Milchling|Olivbraune Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius turpis&amp;#039;&amp;#039;) sondern bei Verletzung eine milchige Flüssigkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{ Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = René Flammer, Egon Horak&lt;br /&gt;
| Titel = Giftpilze – Pilzgifte. Pilzvergiftungen&lt;br /&gt;
| TitelErg = Ein Nachschlagewerk für Ärzte, Apotheker, Biologen, Mykologen, Pilzexperten und Pilzsammler&lt;br /&gt;
| Verlag = Schwabe&lt;br /&gt;
| Ort = Basel (CH)&lt;br /&gt;
| Jahr = 2003&lt;br /&gt;
| ISBN = 978-3-7965-2008-2&lt;br /&gt;
| Kommentar = 204&amp;amp;nbsp;Seiten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{ Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Lutz Roth, Hanns Frank, Kurt Kormann&lt;br /&gt;
| Titel = Giftpilze, Pilzgifte &lt;br /&gt;
| Verlag = Nikol&lt;br /&gt;
| Ort = Hamburg&lt;br /&gt;
| ISBN = 978-3-933203-42-7&lt;br /&gt;
| Kommentar = 328 Seiten; Schimmelpilze – Mykotoxine – Vorkommen – Inhaltsstoffe – Pilzallergien – Nahrungsmittelvergiftungen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Röhrlinge und Blätterpilze.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Strobilomycetaceae und Boletaceae, Paxillaceae, Gomphidiacea, Hygrophoracea, Tricholomataceae, Polyporaceae (lamellige).&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 1991, ISBN 3-85604-030-7.&lt;br /&gt;
* [[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], [[Wulfard Winterhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hennig1983&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Bruno Hennig, Hanns Kreisel, Edmund Michael&lt;br /&gt;
| Titel = Die wichtigsten und häufigsten Pilze mit besonderer Berücksichtigung der Giftpilze&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = Handbuch für Pilzfreunde&lt;br /&gt;
| Band = 1&lt;br /&gt;
| Auflage = 5.&lt;br /&gt;
| Verlag = VEB Gustav Fischer&lt;br /&gt;
| Ort = Jena&lt;br /&gt;
| Jahr = 1983&lt;br /&gt;
| Seiten = 312&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Paxillus involutus|Kahler Krempling (&amp;#039;&amp;#039;Paxillus involutus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor = Frank Moser&lt;br /&gt;
| titel = Kahler Krempling (&amp;#039;&amp;#039;Paxillus involutus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| url = http://www.natur-lexikon.com/Texte/FM/001/00055-kahler_krempling/fm00055-kahler_krempling.html&lt;br /&gt;
| werk=Natur-Lexikon.com | zugriff = 2012-07-08&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor = Harry Regin&lt;br /&gt;
| titel = &amp;#039;&amp;#039;Paxillus involutus&amp;#039;&amp;#039; - Kahler Krempling&lt;br /&gt;
| url = http://www.pilzfotopage.de/Boletales/slides/Paxillus_involutus.html&lt;br /&gt;
| werk=Bildergalerie &amp;quot;Boletales - Röhrlinge und Verwandte&amp;quot; auf Pilzfotopage.de | zugriff = 2012-07-08&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinpilzartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Giftpilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Liebigkühler</name></author>
	</entry>
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