<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kahanismus</id>
	<title>Kahanismus - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kahanismus"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kahanismus&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T09:10:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kahanismus&amp;diff=371708&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-12929-32: Der Begriff Gojimfeindlichkeit ist falsch und problematisch. Der Begriff existiert so im Sprachgebrauch nicht und ist durch die unklare Definition des Wortes Goy akademisch untragbar.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kahanismus&amp;diff=371708&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-27T06:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Begriff Gojimfeindlichkeit ist falsch und problematisch. Der Begriff existiert so im Sprachgebrauch nicht und ist durch die unklare Definition des Wortes Goy akademisch untragbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kahanismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Richtung des [[Religiöser Zionismus|religiösen Zionismus]], die auf den Ansichten von [[Meir Kahane]], dem Gründer der [[Jewish Defense League]] und der [[Kach]]-Partei, basiert. Sie mischt [[Nationalismus#Ultranationalismus|Ultranationalismus]] mit religiösem [[Fundamentalismus]], [[Rassismus]], Feindlichkeit gegenüber Nicht-Juden und der Rechtfertigung von Gewalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot;&amp;gt;Thomas Smerling: [https://www.nytimes.com/1985/12/20/opinion/is-israel-s-soul-imperiled-yes-by-kahanism.html &amp;#039;&amp;#039;Is Israel&amp;#039;s Soul Imperiled? Yes, By Kahanism&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Dezember 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zentrale politische Ziele des Kahanismus sind die [[Vertreibung]] der meisten [[Palästinenser]] aus den [[Israelisch besetzte Gebiete|israelisch besetzten Gebieten]] und der meisten [[Arabische Israelis|arabischstämmigen israelischen Staatsbürger]] aus Israel&amp;lt;ref name=&amp;quot;canada&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.publicsafety.gc.ca/prg/ns/le/cle-en.asp | wayback=20091018174116 | text=Public Safety Canada über Kach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot; /&amp;gt; sowie die Beseitigung der dortigen [[Liberal-demokratisch|westlichen Demokratie]] zugunsten einer jüdischen [[Theokratie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ilan Ben Zion |url=https://apnews.com/article/26db378f2e5b4e638f5856cb97bbdfab |titel=Netanyahu strikes election deal with far-right parties |werk=[[The Associated Press]] |datum=2019-02-20 |abruf=2022-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Akzeptanz des Kahanismus reicht weit über Kahane und Kach hinaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernideologie ==&lt;br /&gt;
Kahanes Weltanschauung war ursprünglich vom [[Revisionistischer Zionismus|revisionistischen Zionismus]] [[Wladimir Zeev Jabotinsky]]s geprägt, der oft zu Gast in Kahanes Elternhaus gewesen war. Kahane war in seiner Jugendzeit auch Mitglied der von Jabotinsky gegründeten [[Betar]]-Jugend gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Geoffrey Brahm Levey |Titel=Jewish Defense League, in: Encyclopedia of American Religion and Politics |Hrsg=Paul A. Djupe, Laura R. Olson |Verlag=Infobase Publishing |Ort=New York |Datum=2014-07-01 |ISBN=978-1-43-813020-0 |Seiten=230 |Online=https://books.google.de/books?id=frt7RDOT1PUC&amp;amp;pg=PA230&amp;amp;lpg=PA230&amp;amp;dq=kahane+jabotinsky&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=7iB6WZwFfa&amp;amp;sig=3u3PKLIng9rbSKeg36edOUyDp4c&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=kahane%20jabotinsky&amp;amp;f=false |Abruf=2017-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schriften von [[Israel Eldad]] übten nach Kahanes Aussage ebenfalls Einfluss auf ihn aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprinzak&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ehud Sprinzak |Titel=Kach and Meir Kahane: The ascendance of Israel&amp;#039;s radical right |Verlag=Oxford University Press |Ort=Oxford |Datum=1991-01-01 |ISBN=978-0-195-05086-8 |Online=https://eagle.orgfree.com/alabasters_archive/kach_and_kahane.html |Abruf=2018-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen zentralen Aspekt der kahanistischen Ideologie stellt der Glaube an die [[Auserwähltes Volk|Auserwähltheit des jüdischen Volkes]] dar, anhand dessen Kahane ein ewiges und heiliges Recht auf das [[Gelobtes Land|gelobte Land]] gegeben sieht. Auch war eines seiner erklärten Ziele, die [[Internationalismus|internationalistische]] Orientierung vieler junger Israelis durch einen „gesunden [[Nationalismus]]“ zu ersetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprinzak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Augen liberaler Israelis war Kahane der Vorkämpfer eines jüdischen Rassismus. Tatsächlich führte die israelische Regierung nach dem Einzug seiner [[Kach und Kahane Chai|Kach-Partei]] in die [[Knesset]] auch ein neues Gesetz ein, das Parteien, die von der israelischen Regierung als rassistisch eingestuft werden, die Teilnahme an Wahlen untersagt, weshalb Kach dann von den Wahlen 1988 ausgeschlossen wurde und Kahane anschließend aus dem Parlament ausschied. Laut eigener Aussage lehnte er jedoch eine „rassische“ Definition des jüdischen Nationalismus ab, da Nationalismus und Religion des jüdischen Volkes eine Einheit bilden würden, während „rassisch“ motivierter Nationalismus meistens [[Säkularismus|säkular]] sei. Die Einheit von jüdischer [[Ethnie]] und Religionszugehörigkeit mache den jüdischen Nationalismus unter den Nationalismen der anderen Völker einzigartig. Rassismus-Vorwürfe gegenüber seiner Ideologie bestritt er mit Verweis darauf, dass jeder Nichtjude, unabhängig von seiner Abstammung, [[Konversion (Judentum)|zum Judentum übertreten]] kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ia&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen warf er [[Jüdischer Säkularismus|säkularen Juden]] Rassismus vor, da diese ihre Zugehörigkeit zur Judenheit nur über ihre Abstammung, nicht aber auch über ihre Religion, definieren würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ia&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohne den Glauben an die Wahrhaftigkeit der [[Jüdische Religion|jüdischen Religion]] gebe es laut ihm keinen Grund, jüdisch zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ia&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Kahane wandte sich gegen den Ausschluss seiner Partei von den Knesset-Wahlen, indem er das [[Oberstes Gericht (Israel)|Oberste Gericht Israels]] anrief, was allerdings erfolglos blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprinzak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte und Weltanschauungen, die nicht auf der Tora basieren, haben nach Kahane keine Gültigkeit für Juden, da sie, aus seiner Sicht, gottlosen Ursprungs sind. Laut Kahane können Juden einer Welt, die [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] geschaffen hat, nicht noch einmal trauen und müssen stattdessen dafür sorgen, dass sich Auschwitz nie wieder ereignet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprinzak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großisrael ==&lt;br /&gt;
Kahane forderte die Errichtung von [[Großisrael]], was mindestens die Annektierung aller besetzten Gebiete bedeutet. In einem Interview gab er darüber hinaus an, dass die Grenzen von [[Eretz Israel]] ein noch größeres Gebiet umfassen würden, das von [[Jamit]] bis zum [[Euphrat]] reiche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ia&amp;quot;&amp;gt;Philippe Simonnot, Raphael Mergui: &amp;#039;&amp;#039;Israel’s Ayatollahs: Meir Kahane and and the Far Right in Israel.&amp;#039;&amp;#039; Saqi Books, London 1987, ISBN 0-86356-142-X, S.&amp;amp;nbsp;40–78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf den Einwand, dass derartige Gebietsforderungen ewigen Krieg mit den Arabern bedeuten würden, entgegnete er, dass es diesen ohnehin geben werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ia&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Kahane war außerdem der Auffassung, dass Juden lieber sterben sollten, statt auch nur ein Stück Land wieder zurückzugeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprinzak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansicht über den Messias ==&lt;br /&gt;
Kahane war der Ansicht, dass der jüdische [[Messias]] schon längst gekommen wäre, wenn die Juden alle [[Mitzwa|Gebote der Tora]] befolgen würden. Das [[Säkularisierung|weltliche]] System Israels sowie die „Fremdbesatzung“ des [[Tempelberg]]s würden dessen Ankunft daher nur verzögern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprinzak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zur Demokratie ==&lt;br /&gt;
Die [[Demokratie]] wurde von Kahane, aufgrund ihres griechischen Ursprungs, grundsätzlich für etwas Nichtjüdisches und damit Fremdartiges gehalten. Danach sei sie an sich ungültig. Unter der Voraussetzung, dass eine demokratisch gewählte Regierung ihre Entscheidungen anhand der [[Orthodoxes Judentum|orthodoxen]] Auslegung der Tora orientiert, sei sie allerdings akzeptabel. Die israelische Demokratie wurde von Kahane jedoch als widersprüchlich bezeichnet, da Nichtjuden in ihr ebenfalls wahlberechtigt sind und somit im Falle eines [[Demografie|demografischen]] Wandels eines Tages die Möglichkeit erhalten könnten, Israel als Judenstaat abzuwählen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buch&amp;quot;&amp;gt;Meir Kahane: &amp;#039;&amp;#039;Uncomfortable Questions for Comfortable Jews.&amp;#039;&amp;#039; Lyle Stuart 1987, Part II: &amp;#039;&amp;#039;A Jewish State Versus Western Democracy&amp;#039;&amp;#039;; Part IV: &amp;#039;&amp;#039;Judaism Versus Western Democracy&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprinzak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zu Nichtjuden ==&lt;br /&gt;
Nach Kahanes Meinung dürfen Nichtjuden nur als „Fremdlinge“ im [[Eretz Israel|Land Israel]] wohnen, unter der Voraussetzung, dass sie die sieben [[Noachidische Gebote|Noachidischen Gebote]] befolgen. Volle Gleichberechtigung erhalten sie bei diesem Status jedoch nicht. Kahane berief sich darauf und forderte zusätzlich, dass „Fremdlinge“ den Staat Israel anerkennen müssen, besondere Steuern zu zahlen haben, keine Beamten werden dürfen und ihnen das Wahlrecht verwehrt bleibt. Ihre Loyalität sollen die „Fremdlinge“ einmal pro Jahr bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem forderte er eine weitgehende Trennung von Juden und Nichtjuden im öffentlichen Leben: Nichtjuden sollen auf von Juden getrennten Schulen unterrichtet werden, getrennte Freizeiteinrichtungen besuchen und sich nicht in [[Jerusalem]] niederlassen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch verlangte Kahane eine 5-jährige Haftstrafe für den sexuellen Kontakt zwischen Juden und Nichtjuden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprinzak&amp;quot; /&amp;gt; Im Interview mit der Sendung [[60 Minutes]] entgegnete er auf den Einwand des ebenfalls jüdischen Journalisten [[Mike Wallace]], dass ein solches Gesetz den [[Nürnberger Gesetze]]n erstaunlich gleiche, dass die meisten Juden eine falsche Vorstellung von ihrer Religion hätten und Judentum nicht „[[Thomas Jefferson]]“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=HOQ9hro02ts &amp;#039;&amp;#039;Kahane chats with Mike Wallace&amp;#039;&amp;#039;] auf YouTube.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil an Nichtjuden wird in Israel derzeit von den [[Arabische Israelis|arabischen Israelis]] gestellt. Laut Kahane befinden sich die Juden heute wieder in derselben Situation wie einst 1230 v. Chr. zur Zeit der [[Landnahme der Israeliten|Landnahme]]. [[Josua, der Sohn des Nun|Josua]], der Nachfolger von [[Mose]]s und Anführer der Israeliten, ließ den [[Kanaaniter]]n damals im Vorfeld der Landnahme drei Briefe zukommen, in denen er ihnen drei mögliche Optionen anbot: Sie verlassen das Land freiwillig, sie erkennen den „Fremdlings“-Status an, oder sie kämpfen um das Land und tragen dafür die Konsequenzen. Nach Kahane sollte Israel heute auf dieselbe Weise mit der arabischen Bevölkerung verfahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprinzak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zur Gewalt ==&lt;br /&gt;
Der Kahanismus rechtfertigt die Anwendung von Gewalt als politisches Kampfmittel. Kahane war selbst mehrere Male handgreiflich gegenüber politischen Gegnern geworden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S&amp;quot;&amp;gt;{{YouTube|866zQ-DFy1E|Rabbi Meir Kahane Confronts Protesters At Speech in Minnesota}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1974 trat er erstmals mit dem Konzept von „[[Terror Neged Terror]]“ (hebräisch für „Terror gegen Terror“) hervor. Ziel dieses Konzepts war es, arabischen Terrorismus mit jüdischem Terrorismus zu bekämpfen. Kahane schlug der israelischen Regierung jener Zeit vor, mit einer auf diesem Konzept basierenden Organisation auf dieselbe Weise zu verfahren, wie dies die arabischen Staaten mit den arabischen Terrororganisationen tun: Die israelische Regierung soll jede Verbindung zu TNT bestreiten, dabei allerdings die Ausbildung der Mitglieder auf ihrem Staatsboden zulassen. Die israelische Regierung zeigte sich für diese Idee jedoch nicht empfänglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprinzak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kahanistische Aktivisten haben in der Vergangenheit verschiedene [[Araberfeindlichkeit|antiarabische]] Gewalttaten verübt, wovon das Massaker von [[Hebron]] durch [[Baruch Goldstein]] 1994 und die Schießerei von [[Schefar’am]] durch [[Eden Natan-Zada]] 2005 die bekanntesten sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,110703,00.html &amp;#039;&amp;#039;Israel: In Blut und Feuer&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Februar 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; Goldstein wird heute aufgrund seiner Tat von den Kahanisten als „Gerechter“ (hebräisch: „[[Zaddik]]“) verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Jewish Defense League]]&lt;br /&gt;
* [[Kach und Kahane Chai]]&lt;br /&gt;
* [[Victor Vancier]]&lt;br /&gt;
* [[Otzma Jehudit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Thomas Smerling: [https://www.nytimes.com/1985/12/20/opinion/is-israel-s-soul-imperiled-yes-by-kahanism.html &amp;#039;&amp;#039;Is Israel&amp;#039;s Soul Imperiled? Yes, By Kahanism&amp;#039;&amp;#039;], [[The New York Times]], 20. Dezember 1985.&lt;br /&gt;
* {{YouTube|5mKWmmH7sZs Deutschsprachiger Dokumentarfilm über Kahanisten in Israel}}&lt;br /&gt;
* [https://monde-diplomatique.de/artikel/!814700 &amp;#039;&amp;#039;Kleine Vertreibungen und großer Transfer&amp;#039;&amp;#039;], [[Le Monde diplomatique]], 14. Februar 2003.&lt;br /&gt;
* [[Reiner Luyken]]: [https://www.zeit.de/2005/33/Siedler &amp;#039;&amp;#039;Land erobern – warum nicht?&amp;#039;&amp;#039;], [[Die Zeit]], 11. August 2005.&lt;br /&gt;
* Eva Winkelmeier: [https://edoc.ub.uni-muenchen.de/12878/1/Winkelmeier-Hoegner_Eva.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Relevanz des Maimonides für jüdischen Fundamentalismus in Israel&amp;#039;&amp;#039;]. Abschnitt II.6: Die fundamentalistischen Elemente im Kahanismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kahanismus| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-12929-32</name></author>
	</entry>
</feed>