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	<title>Kagran - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kagran&amp;diff=355799&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xaver Querkel: kein Komma vor sowie</title>
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		<updated>2024-03-08T15:49:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kein Komma vor sowie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#e3e3e3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Kagran&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| [[Datei:Wien Wappen Kagran.png|140px|Wappen von Kagran]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| [[Datei:Donaustadt lage kagran.png|190px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kagran&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|kaˈgraːn}}] war bis 1904 eine eigenständige [[Gemeinde]] und ist heute ein [[Stadtteil]] [[Wien]]s im 22.&amp;amp;nbsp;[[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk, der]]  [[Donaustadt]] sowie eine der 89 [[Wiener Katastralgemeinden]]. Ein kleiner Teil von Kagran liegt im 21.&amp;amp;nbsp;Gemeindebezirk, [[Floridsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Kagran, Kaisermühlen, Stadlau, Plan um 1912.jpg|mini|hochkant|Kagran und seine Nachbarorte auf einem Stadtplan aus dem Jahr 1912]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kagraner Brücke.JPG|mini|Die [[Kagraner Brücke]] über die [[Alte Donau (Wien)|Alte Donau]] verbindet Kagran mit Kaisermühlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kagran grenzt im Osten an [[Breitenlee]] und [[Hirschstetten]], im Süden an [[Kaisermühlen]] und [[Stadlau]], im Westen an [[Leopoldau]] und [[Donaufeld]] und im Norden an [[Süßenbrunn]] und die niederösterreichische Stadt [[Gerasdorf bei Wien]]. Die Katastralgemeinde erstreckt sich über ein Gebiet von 1078,87 [[Hektar|ha]], wovon 5,17&amp;amp;nbsp;ha im Gebiet des Gemeindebezirks Floridsdorf liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern am Kagraner Platz ist von der Stadt Wien als bauliche Schutzzone ausgewiesen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/grafik.aspx?FeatureByID=22.+Kagran&amp;amp;FeatureClass=schutzzonen&amp;amp;ThemePage=1 Karte der Schutzzone Kagran]&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso wie die älteren Gebäude an der [[Wagramer Straße]] ([[Kagraner Pfarrkirche]], Bebauung aus der Zeit um 1910).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/grafik.aspx?FeatureByID=22.+Wagramer+Stra%c3%9fe&amp;amp;FeatureClass=schutzzonen&amp;amp;ThemePage=1 Karte der Schutzzone Wagramer Straße]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde Kagran erstmals 1199 als &amp;#039;&amp;#039;Chagaran&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, welches sich vom verwandten [[Deutsch-Wagram|Wagram]] ableitet. Als „Wogenrand der Donau“ bezeichnete dieser Name diesen Ortsteil aus Zeiten vor der [[Donauregulierung]]. Aus der Zeit 1785–1821 stammen satirische Beobachtungen unter dem Titel [[Eipeldauer-Briefe|&amp;#039;&amp;#039;Briefe eines Eipeldauers an seinen Herrn Vetter in Kakran über d’Wienstadt&amp;#039;&amp;#039;]] (Eipeldau ist der historische Name des nordwestlichen Nachbardorfs [[Leopoldau]]). Seit 1886 wurde Kagran von der Dampftramwaylinie [[Augartenbrücke]]–[[Floridsdorf]]–Kagran–[[Groß-Enzersdorf]] bedient; die Strecke Floridsdorf–Kagran wird heute von den [[Straßenbahn Wien|Straßenbahnlinien]] 25 und 26 benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904/05 wurde Kagran als Teil des neuen 21.&amp;amp;nbsp;Wiener Gemeindebezirks, Floridsdorf, nach Wien eingemeindet. Im [[Rotes Wien|Roten Wien]] wurden [[Gemeindebau]]ten und städtische Siedlungen errichtet, unter anderem gleich südlich des Ortskerns die [[Freihofsiedlung]], die größte Siedlungsanlage aus dieser Zeit. Zwischen 1940 und 1945 wurden auf dem [[Schießplatz Kagran]] Hinrichtungen durch Erschießen durchgeführt. Seit 1954 bildet Kagran mit sieben weiteren Ortschaften den 22. Bezirk, [[Donaustadt]]. Kagran blieb lange Zeit dörflich, doch in den 1970er Jahren wurden nordöstlich des historischen Dorfkerns auf den [[Trabrenngründe]]n große Wohnhausanlagen der Gemeinde Wien errichtet, in Neukagran das [[Donauzentrum]], Wiens größtes Einkaufszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strandabschnitt an der in den 1970er und 1980er Jahren entstandenen [[Neue Donau|Neuen Donau]], eines speziell bei Hochwasser wichtigen Begleitarms der [[Donau]] in Wien, erhielt von Medien, später auch von der Stadtverwaltung den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Copa Cagrana]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit Beginn des Umbaus Anfang 2018 nennt die Stadtverwaltung das Areal &amp;#039;&amp;#039;Copa Beach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wien.orf.at/news/stories/2889951/ |titel=Umbau der Copa Cagrana beginnt |werk=wien.orf.at |datum=2018-01-17 |zugriff=2018-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien U-Bahn-Station Kagran.jpg|mini|Die U-Bahn-Station Kagran]]&lt;br /&gt;
Heute ist dieser Bezirksteil durch die [[U-Bahn-Station Kagran]], das Donauzentrum und die gute Anbindung an verschiedene Autobahnen Knotenpunkt der Donaustadt. Seit dem 2.&amp;amp;nbsp;September 2006 fährt die [[U-Bahn-Linie U1 (Wien)|U-Bahn-Linie U1]] bis nach [[Leopoldau]], und Kagran bekam mit den Stationen [[U-Bahn-Station Kagraner Platz|Kagraner Platz]] und [[U-Bahn-Station Rennbahnweg|Rennbahnweg]] zwei weitere U-Bahn-Stationen. Heutzutage fahren die Wiener Buslinien 25A und 94A großteils in Kagran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Der [[Georg (Heiliger)|heilige Georg]] repräsentiert auf dem Gemeindewappen als Drachentöter (mit goldener Rüstung und silbernem Pferd und geschlagenem Drachen am Rücken liegend) in der Mitte der acht Teilfelder der ursprünglichen acht Marchfeldgemeinden dieses ehemalige Angerndorf. Heute noch ist der heilige Georg der Kirchenpatron der [[Kagraner Pfarrkirche|Kagraner Pfarre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche Hl. Georg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kagran (Wien) - Pfarrkirche hl. Georg.JPG|mini|[[Kagraner Pfarrkirche|Pfarrkirche Hl. Georg]]&amp;lt;br/&amp;gt;am St.-Wendelin-Platz]]&lt;br /&gt;
Die Kirche ist bereits im 15. Jahrhundert als einschiffige Dorfkirche nachweisbar. Der [[Gotik|gotische]] [[Chor (Architektur)|Chor]] wurde 1438 errichtet und 1642 erfolgte eine Erweiterung des [[Langhaus (Kirche)|Langhauses]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Kagraner Kirche|Kagraner Kirche}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Turm mit [[Eckstein|Ortsteingliederung]] ist im Kern ebenfalls gotisch, Glockengeschoß und Spitzhelm sind aus dem 17. Jahrhundert. Um die Kirche befand sich der ursprüngliche [[Kagraner Friedhof]], dieser wurde 1890 gesperrt und 1902 aufgelassen. Die Einrichtung stammt größtenteils aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Kagran|Kagran}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksteile der Donaustadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/14/55/N |EW=16/26/54/E |type=city |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4479402-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Donaustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde in Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xaver Querkel</name></author>
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