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	<title>Kager von Stampach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:45:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kager_von_Stampach&amp;diff=610126&amp;oldid=prev</id>
		<title>176.5.179.210: vorangestellter Genitiv, doppeltes Genitiv-s entfernt</title>
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		<updated>2025-05-14T06:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vorangestellter Genitiv, doppeltes Genitiv-s entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kager von Stampach-Wappen.jpg|mini|hochkant|[[Stammwappen]] der Kager von Stampach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kager von Stampach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stampach von Stampach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{csS|Štampach ze Štampachu}}; {{deS|von Steinbach}}) war ein altes [[Böhmen|böhmisches]] [[Adel]]sgeschlecht, das sich auch in [[Schlesische Herzogtümer|Schlesien]] und [[Polen-Litauen|Polen]] ausbreitete. Die Familie war [[Agnat|stamm-]] und wappenverwandt mit den [[Kager von Globen|Globner von Globen]], [[Plankner von Königsberg]] und der Sataner von Drahowitz. Von den zwei Linien ist die gräfliche Linie 1830 und die freiherrliche Linie 1897 erloschen. Erbe war die Familie Stieber von Stürzenfeld durch Adoption &amp;#039;&amp;#039;Stieber-Kager von Stampach,&amp;#039;&amp;#039; welche 1935 ebenfalls erlosch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Linien der Kager ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Khager (Kager) Wappen Sbm farbig.jpg|mini|hochkant|Wappen der &amp;#039;&amp;#039;Khager&amp;#039;&amp;#039;, bei Ritterschaft und Adel in Bayern, im [[Johann Siebmacher|Siebmacher-Nachfolgeband Anfang 18. Jahrhundert]], mit ähnlichem Wappen]]&lt;br /&gt;
Die altritterlichen Familien der Globner von Globen, Stampach von Stampach und Plankner von Königsberg und Sataner von Drahowitz entstammen dem Rittergeschlecht der Kager aus dem Elbogener Land. Diese erscheinen erstmals urkundlich am 20. Oktober 1355 mit &amp;#039;&amp;#039;Henricus de Gager&amp;#039;&amp;#039; (Gehaag bei Eger) und &amp;#039;&amp;#039;Wohardus dictus Plancner de Kunsperk&amp;#039;&amp;#039; (Königsberg an der Eger)&amp;lt;ref&amp;gt;Lib. Conf. I 41&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie mit &amp;#039;&amp;#039;Albertus dictus Plankner&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wolfhardus dictus Steynbach&amp;#039;&amp;#039; (Steinbach, böhmisch Štampach, bei Falkenau an der Eger) am 29. Mai 1365,&amp;lt;ref&amp;gt;Lib. Conf. II 64&amp;lt;/ref&amp;gt; Patrone der Kirche zu [[Smrkovec (Březová)|Schönficht]] bei [[Marienbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Überlieferung nach soll der Ahnherr, der sich nach dem Stammschloss Kager nannte, seine Güter unter drei Söhnen aufgeteilt haben. [[Johann Sinapius]] nennt fälschlicherweise Kager „unweit [[Königsbrück|Königsbruck]] in der [[Oberlausitz]] an der Meißnischen Grenze“ als Stammsitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Sinapius]] |Titel=Schlesischer Curiositäten, Erste Vorstellung |Datum=1720 |Seiten=929-930}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da das altritterliche Geschlecht aus dem Elbogener Land stammte, dürfte es sich In Wirklichkeit um den Burgstall Kager in [[Zlatá (Kynšperk nad Ohří)|Golddorf]] bei [[Kynšperk nad Ohří|Königsberg an der Eger]] handeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Památky archaeologické |Verlag=Nákl. Archaeologická komise pří Česká akademii císaře Františka Josefa pro vědy, slovesnosti a umění a Archaeologického sboru Musea Království Českého |Datum=1992 |Seiten=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zweig behielt den Namen Kager bei. Aus dieser Linie wurde 1462 Hans von Kager in der [[Franziskanerkloster Cheb|Franziskanerkirche von Eger]] begraben. Die übrigen Linien der Kager nannten sich nach ihren Rittersitzen Globen, Stampach und Königsberg, alle im [[Elbogener Kreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beschreibung der bisher bekannten böhmischen Privatmünzen u. Medaillen: Hg. von dem Vereine für Numismatik zu Prag. (Killian) Mit Abbildungen. I. Abthlg. Personenmünzen. II. Abthlg. Münzen der Geistlichkeit. III. Abthlg. Münzen der Städte u. Ortschaften. Textband |Verlag=Verlag des Vereines |Datum=1852 |Seiten=77}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Plankner von Königsberg, die sich auch in Mähren und Schlesien ausbreiteten, starben Ende des 16. Jahrhunderts aus. Die von Steinbach in Sachsen führten wie die Plankner in Böhmen als [[Stammwappen]]: In Rot einen silbernen Sparren, darin drei rote Rosen. Die von Kager in Bayern: In Schwarz einen silbernen Sparren, darin fünf rote Kugeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kager von Stampach ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kager Grafen von Stampach-Wappen.jpg|mini|Wappen der Kager Grafen von Stampach]]&lt;br /&gt;
Zdenko von Stampach zeichnete sich unter Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] und Kaiser [[Matthias (HRR)|Matthias]] als k. k. General aus, wofür er 1620 in den Grafenstand erhoben wurde und die Würde eines kaiserlichen Kriegsrates führte. Er erhielt als Graf von Chodonni und Mylotyce das polnische [[Indigenat]] und starb 1639 in [[Krakau]]. Die von ihm gestiftete gräfliche Linie erlosch um 1720 in Böhmen. Wenzel von Steinbach nahm 1618 am [[Ständeaufstand in Böhmen (1618)|Ständeaufstand von 1618]] teil. Nach der [[Schlacht am Weißen Berg]], wurde 1622 sein Vermögen konfisziert und Wenzel musste aus [[Böhmen]] flüchten. 1710 diente Erasmus Christoph von Stampach als Kreishauptmann zu Saaz und 1727 Anton Kager von Stampach als königlich-polnischer Oberstleutnant. Am 13. Juli 1710 machte Hans Christoph Kager von Stampach auf Walc, Liebstein, Zikow, Liblin Elsch, Wiedlitz, Skytal und Welchau sein Testament, welches am 5. August 1718 in die böhmische Landtafel eintragen wurde. Er bestimmte seine Ehefrau Katharina Theresia geb. Gräfin von Monneu zur Universalerbin, sowie seine Vettern Erasmus Christoph, Ferdinand Ladislav, Anton und Johann, Söhne des Johann Ernst von Stampach und Leonhard von Stampach zu Legaten. Nach seinem Vorschlag könnten die Besitzungen auch Johann Ferdinand Kager Graf von Globen aus dem Haus Kager vermacht werden, jedoch mit der Bedingung den Namen Stampach anzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verein für Numismatik |Titel=Beschreibung der bisher bekannten böhmischen Privatmünzen und Medaillen |Verlag=im Verlage des Vereines |Datum=1852 |Seiten=79}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juli 1714 erhob der Kaiser Karl Maximilian von Steinbach in den alten böhmischen Freiherrenstand. Möglicherweise waren die späteren Sprossen des Geschlechts Nachkommen von Erasmus Christoph. 1741 erhielten der k. k. Oberst Georg Karl Kager von Stampach und sein Bruder der Kreishauptmann zu Saaz Wenzel Erasmus Kager von Stampach den böhmischen Freiherrenstand,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archivinformationssystem.at/ |titel=AT-OeStA/AVA Adel RAA 214.23 Kager von Stampach, Karl, General der Kavallerie und Oberst eines Kürassierregiments, Johann, Franz, Söhne seines Bruders, Verleihung erbländischer Grafenstand, &amp;quot;Hoch- und Wohlgeboren&amp;quot;, 1756.08.04 (Akt (Sammelakt, Grundzl., Konvolut, Dossier, File)) |sprache=de |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie 1795 Franz Kager aus dem ritterlichen Geschlecht von Stampach das erbländisch-böhmische Freiherrendiplom. 1755 wurde der niederösterreichische Regierungsrat Peter Joseph von Steinbach in den Freiherrenstand erhoben. 1756 erhielt der k. k. General Carl Georg Kager Freiherr von Stampach für seine Verdienste im Militär den Grafenstand. Mit dem Tod von Johann Reichsgraf Kager von Stampach erlosch 1830 der gräfliche Familienzweig. Als letzter Angehörige der freiherrlichen Linie übertrug 1892 Andreas Freiherr Kager von Stampach (1809–1897) k. k. Hauptmann im 1. Jäger-Bataillon, Namen, Wappen und Titel auf seinen Neffen Karl Stieber von Stürzenfeld († 1935), der den Namen &amp;#039;&amp;#039;Stieber-Kager von Stampach&amp;#039;&amp;#039; annahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archivinformationssystem.at/ |titel=AT-OeStA/AVA Adel HAA AR 420.50 Kager von Stampach, Andreas, Freiherr, k.k. Hauptmann, Freiherrenstandsübertragung auf seinen Neffen Karl Stieber von Stürzenfeld, 1892.10.23 (Akt (Sammelakt, Grundzl., Konvolut, Dossier, File)) |sprache=de |abruf=2023-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geschlecht ist mit Andreas Freiherr von Stampach 1897 im Mannesstamm erloschen. Seine einzige Tochter Marianne (* 1868) heiratete Severin Freiherr von Messina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mšec zámek 1.jpg|mini|Schloss Kornhaus ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Valeč (KV) 0186.jpg|mini|Schloss Waltsch ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bílence|Bielenz]]&lt;br /&gt;
* Czeralitz&lt;br /&gt;
* Elsch&lt;br /&gt;
* [[Eschenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Geiersberg]]&lt;br /&gt;
* [[Mšec|Kornhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Ležky|Leschkau]]&lt;br /&gt;
* Liebstein&lt;br /&gt;
* Liblin&lt;br /&gt;
* [[Mlýnce|Linz]]&lt;br /&gt;
* [[Lužec (Vroutek)|Lust]]&lt;br /&gt;
* [[Mukoděly|Mokotil]]&lt;br /&gt;
* Nemcze&lt;br /&gt;
* [[Pottenstein]]&lt;br /&gt;
* Preslawe&lt;br /&gt;
* [[Přerubenice|Przerubenitz]]&lt;br /&gt;
* [[Přibenice|Pribenz]]&lt;br /&gt;
* [[Přerubenice|Przerubenitz]]&lt;br /&gt;
* Schönfeld&lt;br /&gt;
* [[Srbeč|Serbetsch]]&lt;br /&gt;
* Skytal&lt;br /&gt;
* [[Březová u Sokolova|Steinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Tannenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Valeč v Čechách|Waltsch]]&lt;br /&gt;
* Weichlitz&lt;br /&gt;
* [[Vesce (Vroutek)|Wes]]&lt;br /&gt;
* [[Vidice|Wiedlitz]]&lt;br /&gt;
* [[Vidhostice|Widhostitz]]&lt;br /&gt;
* [[Velichov|Welchau]]&lt;br /&gt;
* Zikow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
* [[Blasonierung]] des [[Stammwappen]]s: In Rot ein mit drei (1:2) fünfblättrigen silbern-besamten roten [[Rose (Heraldik)|Rosen]] belegter silberner [[Sparren (Heraldik)|Sparren]]. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit rot–silbernen [[Helmdecke|Decken]] der Sparren mit den Rosen zwischen zwei [[Büffelhörner]]n, das rechte silbern und außen mit drei (rot, silber, rot), das linke rot und außen mit drei (silber, rot, silber) Straußenfedern besteckt.&lt;br /&gt;
* Wappen von 1676: Geviert, 1 und 4 das Stammwappen, 2 u. 3 geteilt, oben in Silber drei blaue [[Balken (Heraldik)|Balken]], unten in Blau ein goldener [[Drudenfuß (Heraldik)|Drudenfuß]]. Zwei Helme, rechts der Stammhelm, auf dem linken mit blau–silbernen Decken der Drudenfuß zwischen offenem silbernen, je mit einem blauen Balken belegten [[Flug (Heraldik)|Adlerflug]].&lt;br /&gt;
* Wappen von 1756: Geviert und belegt mit einem Herzschild, darin das Stammwappen, 1 und 4 in Gold ein rechtsgekehrter gold-beschlagener rot-gefütterter [[Spangenhelm]] mit Kamm, 2 und 3 in Silber eine schrägrechts gestellte rot Lanze mit gold-gefranster roter Standarte, darauf ein goldener Doppeladler. Vier Helme mit rechts rot-goldenen, links rot-silbernen Decken. 1. Fächerförmig mehrere nach rechts wehende rote Standarten, auf der ersten der goldene Doppeladler, 2. der Sparren des Stammwappens zwischen zwei schwarzen Büffelhörnern, 3. ein wachsender Geharnischter mit Kammhelm, mit der Rechten ein blankes Schwert an die Schulter lehnend, 4. ein schwarzer Flug. [[Schildhalter]] zwei goldene [[Greif (Wappentier)|Greife]].&lt;br /&gt;
* Wappen von 1795: Schild wie Stammwappen, zwei Helme, rechts Stammhelm, auf dem linken mit rot-goldenen Decken ein wachsender zweischwänziger goldener [[Löwe (Wappentier)|Löwe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Darstellungen in [[J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch|Johann Siebmachers Wappenbüchern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kager vGloben-St-Wappen Sm.png|Stammwappen der Kager von Globen&lt;br /&gt;
Kager vGloben-Wappen 1705 Sm.png|Wappenvariante 1705&lt;br /&gt;
Stampach-St-Wappen Sm.png|Stammwappen der Stampach&lt;br /&gt;
Stampach-Wappen 1629 Sm.png|Gemehrtes Wappen 1629&lt;br /&gt;
Kager-Stampach-Wappen 1741 Sm.png|Gemehrtes Wappen 1741&lt;br /&gt;
Kager-Stampach-Wappen 1756 Sm.png|Gräfliches Wappen 1756&lt;br /&gt;
Plankner vKönigsberg-Wappen Sm.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freifrau Christine von Stampach.jpg|mini|hochkant|Christine Freiin von Stampach ]]&lt;br /&gt;
* Andreas Kager von Stampach (1809–1897), k. k. Hauptmann im 1. Jäger Bataillon&lt;br /&gt;
* Anton Kager von Stampach, königlich-polnischer Oberstleutnant&lt;br /&gt;
* Erasmus Christoph von Stampach, Kreishauptmann zu Saaz&lt;br /&gt;
* Franz Wenzel von Stampach, 1803 zweiter Obersthofmeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archivinformationssystem.at/ |titel=AT-OeStA/HHStA HA OMaA 8-58 Stampach Franz Wenzel Graf von Stampach wird zweiter Obersthofmeister, 1803 (Einzelstück (Aktenstück, Bild, Karte, Urkunde)) |sprache=de |abruf=2023-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Georg Karl Graf Kager von Stampach († 1768), k. k. Oberst und General, 1756 in den Grafenstand erhoben&lt;br /&gt;
* Johann Richard von Steinbach (* 1550; † vor 1615), war 1591 Gesandter des Kaisers Rudolf II. in [[Konstantinopel]] und 1593 in [[Moskau]].&lt;br /&gt;
* Wenzel Erasmus Kager von Stampach, Kreishauptmann zu Saaz&lt;br /&gt;
* Zdenko von Stampach († 1639), k. k. General und Kriegsrat unter Kaiser Rudolf II. und Matthias, 1620 in den Grafenstand erhoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lubomír Sršeň: &amp;#039;&amp;#039;Jan Rejchart Štampach ze Štampachu, vyslanec Rudolfa II.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Muzejní a vlastivědná práce&amp;#039;&amp;#039; (1997)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039; – Band 4, Leipzig 1859, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7723188 S. 620.]&lt;br /&gt;
* [[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexikon der preussischen Monarchie]]&amp;#039;&amp;#039; – Band 2, Berlin 1856, [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10428749?page=478 S. 470.]&lt;br /&gt;
* [[Otto Titan von Hefner]]: &amp;#039;&amp;#039;Stammbuch des blühenden und abgestorbenen Adels in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, 1866, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7825423 S. 21.]&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexikon]]&amp;#039;&amp;#039; Band VI, Band 91 der Gesamtreihe GHdA, [[Starke Verlag|C. A. Starke]], Limburg an der Lahn 1987, {{ISSN|0435-2408}}, S. 88–89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stampach family}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stampach Ze Stampachu}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
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