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	<title>Kaffee Hag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:45:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaffee_Hag&amp;diff=987957&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Fabrikgebäude */Lint-Fehler: Doppelte IDs korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-08T08:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fabrikgebäude: &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:LintErrors/duplicate-ids&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:LintErrors/duplicate-ids (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Lint-Fehler: Doppelte IDs&lt;/a&gt; korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kaffee hag newspaper ad.png|mini|hochkant|Werbung in einer US-amerikanischen Zeitung vor dem Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaffee Hag frisch eingetroffen.jpg|mini|Plakat von [[Alfred Runge (Architekt, 1881)|Alfred Runge]] &amp;amp; [[Eduard Scotland]] (1911)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaffee HAG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Marke für [[Entkoffeinierung#Roselius-Verfahren|entkoffeinierten Kaffee]] von [[Jacobs Douwe Egberts|Jacobs Douwe Egbert]] (JDE). Sie geht zurück auf ein 1906 von [[Ludwig Roselius (Unternehmer)|Ludwig Roselius]] in [[Bremen]] gegründetes Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaffee-Handels-AG 1928.jpg|mini|links|hochkant|Aktie über 100 RM der Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft vom 1. Dezember 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DOL 1932 11 02 3 Kaffee Hag.png|mini|hochkant|Werbung von 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit anderen Bremer Großhändlern gründete Ludwig Roselius am 21.&amp;amp;nbsp;Juni 1906 die &amp;#039;&amp;#039;Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (Kaffee HAG) mit einem Kapital von 1,5 Millionen [[Mark (1871)|Mark]], die als erstes Unternehmen weltweit koffeinfreien Kaffee herstellte. Die Produktion begann 1907 in der neu errichteten Fabrikanlage im [[Holz- und Fabrikenhafen]] Bremens. Schon in der Anfangszeit konnten 13.000 Pfund Kaffee täglich verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 entstanden unverkennbare Werbemotive für den Kaffee und Werbeslogans wie „Stahlharte Nerven durch Sport und Kaffee HAG“ oder „Immer unschädlich! Immer bekömmlich!“. Kaffee HAG wurde als erster Kaffee bereits zu Stummfilmzeiten in Kinos beworben. Roselius setzte bei der Produktion eine [[Fließbandfertigung]] ein. Im Laufe des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] musste die Produktion eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BremenHoetger02.jpg|mini|hochkant|Büste von [[Ludwig Roselius (Unternehmer)|Ludwig Roselius]] in der [[Böttcherstraße (Bremen)|Böttcherstraße]] in Bremen&amp;lt;br/&amp;gt;([[Bernhard Hoetger]], 1922)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 gründete das Unternehmen den [[Angelsachsen-Verlag]] mit Sitz in Bremen, der die Werbemittel des Unternehmens produzierte, aber auch Bücher und Periodika, vornehmlich in den Bereichen [[Architektur|Baukunst]], [[Bildende Kunst|Bildende]] und [[Darstellende Kunst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Knödler: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Borchardts Anthologien&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin 2010. ISBN 978-3-11-022830-4, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1922 wurde wieder Kaffee HAG produziert, aber erst 1926 konnte die Produktionsleistung der Vorkriegszeit erreicht werden. 1929 kam als zweites Produkt das Kakaopulver [[Kaba (Kakaogetränk)|Kaba]] hinzu und Kaffee HAG bekam als Erkennungszeichen das „rote Herz“ auf die Verpackung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren wurde Kaffee HAG in den USA über die [[Kellogg Company]] als „Kellogg’s Kaffee Hag Coffee“ vermarktet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://magazineproject.org/TIMEvault/1931/1931-05-25/1931-05-25%20page%2044.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab es für die Soldaten heiße &amp;#039;&amp;#039;HAG-Cola&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1950 ergänzte die Kaffeemarke &amp;#039;&amp;#039;Onko&amp;#039;&amp;#039; das Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 verkaufte Roselius’ Sohn die Firma Kaffee HAG an das US-amerikanische Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;General Foods Corporation&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Mondelēz International]]). Zum Jahresanfang 1981 [[Fusion (Wirtschaft)|fusioniert]]e Kaffee HAG AG mit der General Foods GmbH in [[Elmshorn]] zur &amp;#039;&amp;#039;HAG GF AG&amp;#039;&amp;#039;. Davor fand bei beiden Unternehmen ein Arbeitsplatzabbau statt; das neue Unternehmen hatte am Anfang 2.379 Mitarbeiter (1.570 von Kaffee HAG und 809 von General Foods).&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Wittig: &amp;#039;&amp;#039;Mergers &amp;amp; acquisitions: Voraussetzungen, Ablauf und Folgen von Fusionen und Übernahmen bei Kraft Foods in Deutschland von 1978 bis 1998.&amp;#039;&amp;#039; Zugleich: Dissertation, Universität Bielefeld, 2007. [[LIT Verlag]], Hamburg / Münster 2008, ISBN 978-3-8258-0760-3, [https://books.google.de/books?id=F2cAhfzs5i8C&amp;amp;pg=PA146 S.&amp;amp;nbsp;146.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde 51 % der Kaffeesparte von Mondelez International an Douwe Egberts verkauft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Kaffee-Fusion: Jacobs gehört bald zu Senseo |werk=[[FAZ.NET]] |datum=2014-05-07 |url=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/mondelez-und-douwe-egberts-fusionieren-12927959.html |zugriff=2017-04-03 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zu [[Jacobs Douwe Egberts]] (JDE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 gab JDE bekannt, das Entkoffeinierungswerk am Traditionsstandort Bremen zum 31. März 2017 zu schließen und die Produktion zukünftig anderweitig durchführen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Jaklin |url=https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-wirtschaft_artikel,-Aus-nach-109-Jahren-JDE-schliesst-Kaffee-HagWerk-_arid,1458101.html |titel=Aus nach 109 Jahren: JDE schließt Kaffee Hag-Werk |werk=weser-kurier.de |datum=2016-09-15 |zugriff=2017-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 50 Mitarbeiter verloren dabei ihren Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Feldmeilen, Kaffee-Hag AG-LBS H1-016640.tif|mini|Kaffee-HAG in [[Feldmeilen]] im Mai 1954. Die Rabatten bestanden bis in die frühen 1980er-Jahre.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz wurde bereits 1910 mit der Kaffee-HAG AG eine Niederlassung in [[Feldmeilen]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.monetas.ch/de/647/Firmendaten-Kaffee-Hag-AG-Feldmeilen.htm?subj=1320901 www.monetas.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren 1925–1928 wurde die ehemalige direkt beim Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen gelegene [[Kunstwein]]fabrik zum prägenden Repräsentationsbau erweitert. Der Wegzug erfolgte 1999.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meilen.ch/sehenswuerdigkeiten/9746 www.meilen.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werbung ====&lt;br /&gt;
Während Jahrzehnten war Kaffee HAG für die beiden riesigen, aus Blumen gepflanzten Schriftzüge unterhalb des Firmengebäudes gegen die Kantonsstrasse und oberhalb des Firmengebäudes direkt am Bahngleis bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Corporate Design ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaffee Hag Dose.jpg|mini|hochkant|Kaffee-HAG-Dose]]&lt;br /&gt;
Als eines der ersten Unternehmen setzte man auf einen einheitlichen und grafisch anspruchsvollen werblichen Auftritt. Damit war (neben der [[AEG]] mit [[Peter Behrens]]) Kaffee HAG einer der Pioniere des modernen Corporate Design. Einheitlich gestaltet war alles, was der Kaffeetrinker zu sehen bekam, von den Geschäftspapieren über die Produktverpackungen bis zu den Werbemitteln, wie Blechschilder, Tassen und Kännchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hausfarben wurden die Farben Schwarz und Rot auf weißem Grund definiert. Ein Herz auf Plakaten und ein roter Rettungsring als Logo, entworfen von Wilhelm Christoph [[Eduard Scotland]] in Zusammenarbeit mit [[Otto Haupt (Architekt)|Otto Haupt]], sollten die Rettung vor gesundheitlichen Schäden symbolisieren. Für die Werbung wurde eine eigens dafür entworfene Schrift eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der imagepflegende Auftritt des Unternehmens wurde sehr weit gefasst. So wurde der Ausbau der [[Böttcherstraße (Bremen)|Böttcherstraße]] in Bremen auch als Werbung gesehen und wesentlich durch die Kaffee HAG finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaffee-Hag-Oesterreich.JPG|mini|hochkant|Sammelalbum Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werbung ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der umfangreichen [[Öffentlichkeitsarbeit]] für seine Firma gab Roselius ab 1913 unter anderem auch deutsche Ortswappen mit [[Blasonierung]]en als Sammlermarken heraus. Diese &amp;#039;&amp;#039;Reklamemarken&amp;#039;&amp;#039; ähneln Briefmarken. Für die Marken des [[Heraldik]]ers [[Otto Hupp]] gab es verschiedene Sammelalben,  in die diese eingeklebt werden konnten → [[Kaffee-Hag-Album]]. Später wurden auch Alben in anderen europäischen Ländern ausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch Artikel [[:en:Coffee Hag albums|Coffee Hag albums]], [[:nl:Koffie Hag-albums]] und [[:pl:Albumy Coffee Hag]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fabrikgebäude {{Anker|LfD1776}} ==&lt;br /&gt;
In der Hagstraße und am Fabrikenufer in Bremen-[[Walle (Bremen)|Walle]] im Ortsteil [[Überseestadt]] wurde von 1899 bis 1915 nach Plänen von [[Hugo Wagner (Architekt)|Hugo Wagner]] (1906–1907) sowie des Bremer Industriearchitekturbüros [[Otto Wilhelm Hildebrand|Hildebrand]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp; [[Carl Adalbert Günthel|Günthel]] (1899, 1914–1915) in verschiedenen Bauphasen ein Ensemble von Fabrikgebäuden erstellt. Die Fabrik ist ein architekturgeschichtlich prägender Bau für die Reformbestrebungen im Fabrikneubau. Das Ensemble und die Einzelbauten sind ein hochrangiges [[Bremer Denkmale|Bremer Denkmal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|1776|Denkmaldatenbank des LfD Bremen}} (Ensemble)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum denkmalgeschützten [[Gesamtanlage|Ensemble]] gehören:&lt;br /&gt;
* [[Kaffee-HAG-Werk I]], das 1906–1907 nach Plänen von Hugo Wagner entstand und 1914–1915 von dem Bremer Industriearchitekturbüro Hildebrand&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Günthel erweitert wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|1777|Denkmaldatenbank des LfD Bremen}} (Werk I)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kaffee-HAG-Werk II]], Cuxhavener Straße 28 / Fabrikenufer / Hagstraße, besteht aus den beiden fünfgeschossigen Speicherbauten Speicher I und II der ehemaligen Kaba-Produktion, die 1906 bzw. 1912 von Hildebrand&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Günthel für die &amp;#039;&amp;#039;Ölmühle Groß-Gerau-Bremen&amp;#039;&amp;#039; in Betonskelettbauweise, jedoch mit Mauerwerk-Außenwänden errichtet wurden, sowie das frühere Maschinenhaus der &amp;#039;&amp;#039;Ölmühle Groß-Gerau-Bremen&amp;#039;&amp;#039; 1899 von Hildebrand&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Günthel&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|1778|Denkmaldatenbank des LfD Bremen}} (Werk II)&amp;lt;/ref&amp;gt; und&lt;br /&gt;
* auch als [[Einzeldenkmal]] der [[Marmorsaal (Kaffee HAG)|Marmorsaal]] im Lagererweiterungsgebäude der Kaffee HAG, gebaut 1914 nach Plänen von Hildebrand&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Günthel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0470|Denkmaldatenbank des LfD Bremen}} (Marmorsaal)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
MarmorsaalKaffeHAG.jpeg|Marmorsaal&lt;br /&gt;
KaffeeHAGGebaeude-87.jpg|Werk I, Hagstraße 3&lt;br /&gt;
Kaffee Hag in Bremen, Fabrikenufer 115.jpg|Werk I, Fabrikenufer 115&lt;br /&gt;
Ölmühle Groß-Gerau-Bremen, Kaffee Hag, Kaffee-HAG-Werk II in Bremen, Cuxhavener Straße 28.jpg|Werk II, Fabrikenufer 111/113&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jörn Christiansen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus einem Guß. Kaffeefabrik in Eisenbeton.&amp;#039;&amp;#039; Hugo Wagner, Bremen 1907 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Bremer Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte, Focke-Museum.&amp;#039;&amp;#039; 89). Bremen/Fischerhude 1991.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. [[Edition Temmen]], Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* Kraft Foods Deutschland, Bärbel Kern, Katrin Laskows, Silke Puls: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kaffee HAG.&amp;#039;&amp;#039; Edition Temmen, Bremen 2006, ISBN  978-3-86108-082-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Coffee Hag}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/010534|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraft Foods]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verarbeiter von Kaffee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelhersteller (Freie Hansestadt Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Kaffee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Reformarchitektur in Bremen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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