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	<title>Kafehydrocyanit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T14:46:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kafehydrocyanit&amp;diff=2435642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Klassifikation */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2023-08-28T16:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Klassifikation: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Mineral&lt;br /&gt;
| Mineralname             = Kafehydrocyanit&lt;br /&gt;
| Bild                    = Kafehydrocyanite.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung        = Kafehydrocyanit aus Medvezhii Log, [[Tuwa]], [[Russland]]&lt;br /&gt;
| IMA-Nummer              = &lt;br /&gt;
| IMA-Symbol              = &lt;br /&gt;
| Andere_Namen            = &lt;br /&gt;
| Ähnliche_Minerale       = keine&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeines und Klassifikation --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Chemismus               = K&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;[Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;(CN)&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;]·3(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&lt;br /&gt;
| Mineralklasse           = Organische Verbindungen&lt;br /&gt;
| Kurzform_Strunz_8       = IX/A.02&lt;br /&gt;
| Kurzform_Lapis          = IX/A.02-040&lt;br /&gt;
| Kurzform_Strunz_9       = 10.AD.10&lt;br /&gt;
| Kurzform_Dana           = 50.02.05.01&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kristallographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Kristallsystem          = tetragonal&lt;br /&gt;
| Kristallklasse          = tetragonal-dipyramidal (4/m)&lt;br /&gt;
| Raumgruppe              = &amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;4&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;/&amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Raumgruppen-Nr          = &lt;br /&gt;
| Gitterparameter_a       = 9,394&lt;br /&gt;
| Gitterparameter_b       = &lt;br /&gt;
| Gitterparameter_c       = 33,72&lt;br /&gt;
| Gitterparameter_alpha   = &lt;br /&gt;
| Gitterparameter_beta    = &lt;br /&gt;
| Gitterparameter_gamma   = &lt;br /&gt;
| Formeleinheiten         = 8&lt;br /&gt;
| Ref_Gitterparameter     = &lt;br /&gt;
| häufige_Kristallflächen = &lt;br /&gt;
| Zwillingsbildung        = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Physikalische Eigenschaften --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mohshärte               = 2 bis 2,5&lt;br /&gt;
| Dichte                  = 1,98 (1,89 berechnet)&lt;br /&gt;
| Spaltbarkeit            = vollkommen nach {100}&lt;br /&gt;
| Bruch                   = &lt;br /&gt;
| Farbe                   = weiß, blass gelb-grün&lt;br /&gt;
| Strichfarbe             = weiß&lt;br /&gt;
| Transparenz             = &lt;br /&gt;
| Glanz                   = &lt;br /&gt;
| Radioaktivität          = &lt;br /&gt;
| Magnetismus             = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kristalloptik --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Brechungsindex_n_alpha  = &lt;br /&gt;
| Brechungsindex_n_beta   = &lt;br /&gt;
| Brechungsindex_n_gamma  = &lt;br /&gt;
| Brechungsindex_n_e      = 1,584&lt;br /&gt;
| Brechungsindex_n_o      = 1,577&lt;br /&gt;
| Brechungsindex_n        = &lt;br /&gt;
| Doppelbrechung          = 0,007&lt;br /&gt;
| Optischer_Charakter     = einachsig positiv&lt;br /&gt;
| Optischer_Achsenwinkel  = &lt;br /&gt;
| Pleochroismus           = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weitere Eigenschaften --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| chemisches_Verhalten    = leicht löslich in Wasser, blaue Färbung durch Zugabe von Fe(III)-Ionen&lt;br /&gt;
| besondere_Kennzeichen   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kafehydrocyanit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein extrem seltenes [[Mineral]] aus der Klasse der [[Organische Verbindung|organischen Verbindungen]] und  einzige bisher bekannte Mineral aus der Gruppe der [[Cyanid]]e. Bei Kafehydrocyanit handelt es sich chemisch gesehen um [[Kaliumhexacyanidoferrat(II)]]. Von diesem Mineral wurden bisher lediglich drei Fundorte in Sibirien und im Ural bekannt, wobei bis heute noch strittig ist, ob es sich um ein rein natürlich gebildetes Mineral handelt, oder ob [[anthropogen]]e Einflüsse zur Bildung beigetragen haben. Kafehydrocyanit bildet weiße Stalaktiten in alten Bergwerksschächten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von der chemischen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;lium-hexa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cyani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;do&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rat-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;hydr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;at ab. Erstmals beschrieben wurde Kafehydrocyanit durch A.S. Povarennykh und L.D. Rusakova im Jahre 1973.&amp;lt;ref&amp;gt;A.S. Povarennykh, L.D. Rusakova; Das neue Mineral Kafehydrocyanite (in Russisch): Geol. Zhurn. (Ukraine), 33,&lt;br /&gt;
24-30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon 1974 wurde das Mineral von der [[International Mineralogical Association|IMA]] veröffentlicht, wobei eine offizielle Bestätigung durch die&lt;br /&gt;
[[International Mineralogical Association#CNMNC|CNMNC]] bis heute nicht erfolgt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Fleischer (1974): &amp;#039;&amp;#039;New Mineral Names&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;American Mineralogist&amp;#039;&amp;#039;, Band 59, S. 208–212, ([http://www.minsocam.org/ammin/AM59/AM59_208.pdf englisch, PDF 559,7 kB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifikation ==&lt;br /&gt;
In der mittlerweile veralteten, aber noch gebräuchlichen [[Systematik der Minerale nach Strunz (8. Auflage)#IX/A. Salze organischer Säuren|8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz]] gehörte Kafehydrocyanit zur Mineralklasse der „Organischen Verbindungen“ und dort zur Abteilung der „Salze organischer Säuren“, wo er zusammen mit [[Abelsonit]], [[Calclacit]], [[Dashkovait]], [[Earlandit]], [[Formicait]], [[Hoganit]], [[Julienit]], [[Mellit]], [[Paceit]] die sog. Mellit-Julienit-Gruppe bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 2001 gültige und von der [[International Mineralogical Association]] (IMA) verwendete [[Systematik der Minerale nach Strunz (9. Auflage)|9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik]] ordnet Kafehydrocyanit ebenfalls in die Klasse der „Organischen Verbindungen“ und dort in die Abteilung der „Salze von organischen Säuren“ ein. Hier ist er in der Unterabteilung „Cyanate“ zu finden, unter der auch Cyanide zu finden sind. Hier ist Kafehydrocyanit das einzige Mineral der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;10.AD.10&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Systematik der Minerale nach Dana]] ordnet den Kafehydrocyanit in die Klasse der „Organische Minerale“ und dort in die Abteilung „Salze organischer Säuren (Mellitate, Citrate, Cyanate und Acetate)“ ein.  Hier bildet er den einzigen Vertreter der Gruppe 50.02.05.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kafehydrocyanit ist das einzige bisher bekannte Cyanid-Mineral. Von den Erstbeschreibern des Kafehydrocyanit wurde die Vermutung geäußert, dass es neben Kafehydrocyanit noch weitere Vertreter aus der Gruppe der Ferro- bzw. Ferricyanide vorkommen könnten. Offiziell anerkannte Funde wurden allerdings bisher nicht gemacht (Stand 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Kafehydrocyanit nach den Klassifikationen von Strunz und Dana als Salz einer organischen Säure eingestuft wird, so ist die Bildung von Cyaniden nicht zwangsweise an biologische Prozesse gebunden. In der Chemie werden die Salze der Blausäure nicht als [[Organische Chemie|organische]], sondern als [[Anorganische Chemie|anorganische]] Stoffe klassifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kristallstruktur ==&lt;br /&gt;
Kafehydrocyanit kristallisiert im tetragonalen Kristallsystem in der Raumgruppe I4&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;/a  mit den [[Gitterparameter]]n a&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;9,394&amp;amp;nbsp;[[Ångström (Einheit)|Å]] und c&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;33,72&amp;amp;nbsp;Å sowie acht [[Formeleinheit]]en pro [[Elementarzelle]]. Der Gehalt an Kristallwasser ist nicht einheitlich, obwohl er mit drei Wassermolekülen pro Formeleinheit angegeben ist. IR-spektroskopische Messungen lassen vermuten, dass gleichzeitig zum Trihydrat auch die wasserfreie Variante und das Monohydrat vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Chemisch gesehen handelt es sich bei Kafehydrocyanit um [[Kaliumhexacyanidoferrat(II)]] (K&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;[Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;(CN)&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;]·3(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)). Es ist leicht in Wasser löslich. Ein charakteristischer, eindeutiger Nachweis für dieses Mineral ist die Bildung von [[Berlinerblau]] durch die Zugabe von Eisen(III)ionen zur wässrigen Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem Kafehydrocyanit als ein Derivat der giftigen [[Cyanwasserstoff|Blausäure]] aufgefasst werden kann, ist der Hexacyanidoferrat(II)-Komplex sehr stabil und damit ungiftig. Das dem Kafehydrocyanit analoge [[Kaliumhexacyanidoferrat(II)|gelbe Blutlaugensalz]] ist als Lebensmittelzusatz zugelassen. Erst bei Temperaturen oberhalb von 400&amp;amp;nbsp;°C zersetzt sich das Mineral unter Bildung von [[Kaliumcyanid]].&lt;br /&gt;
Verschiedene Quellen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mindat.org/min-2130.html Mindat - Kafehydrocyanite].&amp;lt;/ref&amp;gt; geben an, dass Kafehydrocyanit im Kontakt mit heißen, anorganischen Säuren giftige Blausäure freisetzt. Diese Aussagen können durchweg angezweifelt werden, da der Cyanidoferrat-Komplex sehr stabil ist&amp;lt;ref&amp;gt;Jander, Blasius; Lehrbuch der analytischen und präparativen anorganischen Chemie; Hirzel Verlag.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sich auch in starken [[Mineralsäuren|anorganischen Säuren]] nicht zersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung und Fundorte ==&lt;br /&gt;
Bisher sind zwei Fundorte in Sibirien und einer im Ural bekannt geworden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstbeschreibung für das Goldvorkommen bei Medvezhii Log ([[Sajangebirge]]), [[Tuwa]]/[[Russland]]&lt;br /&gt;
* Goldlagerstätte von Medvezhii Log ([[Sajangebirge]]), [[Tuwa]]/[[Russland]]&lt;br /&gt;
* Kupferlagerstätte von Blyava ([[Oblast Orenburg]]), [[Ural|Südural]]/[[Russland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tritt dort in Bergwerksschächten in Form von blass gelb-grünen Stalaktiten auf. Hier bildet das Mineral Aggregate mit kleinen Kristallen von 0,2 bis 1,5&amp;amp;nbsp;mm aus. Vergesellschaftete Mineralien sind [[Melanterit]] und [[Gips]] auf [[Pyrit]]- und [[Pyrrhotin]]-Gängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher ist strittig, woher die cyanidhaltigen Wässer kommen, die zur Bildung des Kafehydrocyanit geführt haben. Die Erstbeschreiber A.S. Povarennykh und L.D. Rusakova geben als Quelle organisch belastetes Wasser aus den obersten Bodenschichten an. Insbesondere wird von den Erstbeschreibern Wert darauf gelegt, dass die Quellen für die organischen Belastungen nicht anthropogenen Ursprungs sind. Es wird auch bestritten, dass Cyanid als Abwässer der Goldgewinnung zur Bildung des Kafehydrocyanit geführt haben könnten, da im Gebiet des Fundortes (Goldvorkommen bei Medvezhii Log) angeblich keine Cyanidlaugerei betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Behauptungen werden heute angezweifelt. Aus diesem Grund wird Kafehydrocyanit als von der IMA veröffentlichtes, aber nicht generell anerkanntes Mineral geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des Umstandes, dass Kafehydrocyanit bisher nur an einem Fundort gefunden wurde, hat es als Rohstoff keine Verwendung.&lt;br /&gt;
Da es sich bei Kafehydrocyanit um [[gelbes Blutlaugensalz]] handelt, sind theoretisch die gleichen Verwendungszwecke denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== als Baustoff ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== als Pigment ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== als Rohstoff ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== als Schmuckstein ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== in der Chemie ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== in der Medizin ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Manipulationen und Imitationen ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Vorsichtsmaßnahmen ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Esoterik ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Minerale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor= [[Paul Ramdohr]], [[Karl Hugo Strunz|Hugo Strunz]] | Titel= Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie | Auflage= 16. | Verlag= Ferdinand Enke Verlag | Ort= Stuttgart | Jahr= 1978 | Seiten= 736 | ISBN= 3-432-82986-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Mineralienatlas:Kafehydrocyanit]]&lt;br /&gt;
* [http://webmineral.com/data/Kafehydrocyanite.shtml Webmineral - Kafehydrocyanite]&lt;br /&gt;
* [http://www.agiweb.org/smmp/IMA-CM/ctms_k.pdf Catalogue of Type Mineral Specimens - Commission on Museums (IMA)] (PDF; 94&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineral mit zweifelhaftem Status]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tetragonales Kristallsystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organische Verbindungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenmineral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenstoffmineral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stickstoffmineral]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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