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	<title>Kaditz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:11:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaditz&amp;diff=23978&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Geschichte */ Tippfehler</title>
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		<updated>2024-09-15T14:28:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
| NAME = Kaditz&lt;br /&gt;
| NAME-HAUPTEBENE = [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| TYP = Stadtteil und Statistischer Stadtteil Nr. 23&lt;br /&gt;
| NAME-OBEREBENE = [[Pieschen (Stadtbezirk)|Pieschen]]&lt;br /&gt;
| TYP-OBEREBENE = Stadtbezirk&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN = –&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE = Dresden Stadtwappen.svg&lt;br /&gt;
| KARTE = {{Imagemap Dresden|Kaditz in Dresden.svg|299x299px|Lage des statistischen Stadtteils Kaditz in Dresden|Verwaltungssubjekt=Stadtteil}}&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1903-01-01&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.07&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 5514&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| PLZ1 = 01139&lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = 0351&lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 51&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 5&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = &lt;br /&gt;
| LON_DEG = 13&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 40&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 18&lt;br /&gt;
| REGION = DE-SN&lt;br /&gt;
| HÖHE = 108&lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
| ADRESSE = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = [http://www.dresden.de/de/02/080/07/01/c_03.php www.dresden.de]&lt;br /&gt;
| AUTOBAHN1 = 4&lt;br /&gt;
| AUTOBAHN2 = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE1 = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE2 = &lt;br /&gt;
| S-BAHN = &lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN = 9, 13&lt;br /&gt;
| BUS = 64, 70, 72, 79, 80, 476&lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN-TYP = [[Straßenbahn Dresden|Straßenbahn]]&lt;br /&gt;
| BUS-TYP = [[Busverkehr in Dresden|Bus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaditz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein rechts der [[Elbe]] gelegener Stadtteil von [[Dresden]] im nordwestlichen [[Pieschen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Pieschen]]. Das Dorf Kaditz wurde 1903 nach Dresden eingemeindet. Altkaditz ist der alte denkmalgeschützte Dorfkern des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lange diercke sachsen alte siedlungskerne kaditz.jpg|mini|links|Flurplan aus dem Jahr 1864: Anlage als Straßenangerdorf]]Kaditz liegt zwischen Elbe, [[Leipziger Straße (Dresden)|Leipziger Straße]] und der Stadt [[Radebeul]]. Der Ort liegt nördlich der Lommatzscher Straße und westlich der [[Washingtonstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kaditz wurde 1269 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Kayticz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, dieser [[Elbslawen|slawische]] Ortsname leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;Leute eines Kojeta&amp;#039;&amp;#039; ab. Der Ort war als [[Straßenangerdorf]] mit einer [[Gewann]]flur angelegt und bestand aus sechs Höfen. Die ursprüngliche Flur lag zwischen dem heutigen Altkaditz und dem Riegelplatz. Im 14. Jahrhundert übernahm Kaditz die Flur des [[Wüstung|wüst]] gewordenen Ortes [[Gleina (Wüstung)|Gleina]], Gleina lag östlich des Riegelplatzes. Das [[Bistum Meißen|bischöflich-meißnische]] Vorwerk [[Poppewitz]] oder Poppitz wurde im 15. Jahrhundert aufgelöst und von den Kaditzern spätestens im 15. Jahrhundert erworben. Poppewitz bestand aus zwei Wirtschaften und lag in Kleinkaditz nördlich des Dorfes. Nach einer Pest im benachbarten [[Übigau]] wuchs Kaditz über die heutige Scharfenberger Straße, den alten Bischofsweg, hinaus bis zur Elbe. Die Kaditzer Flur wuchs so auf eine Größe von 495 Hektar an. Die Flächen an der Elbe waren vom Hochwasser bedroht und dienten als Weideland. Um der Zersplitterung der Wirtschaften entgegenzuwirken, wurde 1635 die Erbfolge auf den jüngsten Sohn festgelegt. Der Ort, dessen Größe zwischen 300 und 400 Einwohner lag, war lange sorbisch geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert zogen Handwerker in den Ort, der dem [[Kurfürstentum Sachsen|kurfürstlichen]] [[Amt Dresden]] unterstand. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts führte die &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Chaussee&amp;#039;&amp;#039; nahe am Dorf nach [[Serkowitz]]. Zur Kaditzer [[Parochie]] gehörten bis zu neun Dörfer, darunter [[Trachau]] und [[Pieschen]]. Im 19. Jahrhundert wurde die Parochie aufgrund der Bevölkerungszunahme geteilt. Kaditz wurde 1818 durch einen Brand zerstört. Im Jahr 1854 wurde in Kaditz ein [[Alte Schule (Kaditz)|Schulhaus]] gegenüber der Kirche erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Industrialisierung]] erfasste in Kaditz nur Neukaditz. Dieser Ortsteil entstand an der heutigen Rankestraße nach 1875 und bestand aus Arbeiterhäusern. Die Einwohnerzahl stieg auf 3780 zur Jahrhundertwende. In dieser Zeit entstanden Häuserblocks am Riegelplatz. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden Kleinhaussiedlungen zwischen Kötzschenbrodaer und Gleinaer Straße ohne baulichen Zusammenhang zum Dorfkern errichtet. Im Jahr 1903 wurde Kaditz nach Dresden eingemeindet. Von 1918 bis 1921 wurde von Arbeitslosen in Notstandsarbeiten die [[Kaditzer Flutrinne]] in einem alten Arm der Elbe zur Ableitung deren Hochwasser errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaditz war im [[Elbhochwasser 2002|August 2002 vom Jahrhunderthochwasser der Elbe]] eingeschlossen.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Emmauskirche Kaditz 2.jpg|mini|Emmauskirche in Altkaditz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden FriedrichAugustHaus1.jpg|mini|Friedrich-August-Haus in Neukaditz]]&lt;br /&gt;
* Der „Dorfkern Altkaditz“ ist als Gesamtanlage erhalten und steht unter Denkmalschutz. Er besteht aus Fachwerkhäusern und Höfen mit [[Laubengalerie]]n sowie dem Pfarrhaus aus dem Jahr 1668. Die Häuser mit dem Giebel zur Straße wurden nach dem Brand von 1818 wieder aufgebaut. &lt;br /&gt;
* Die [[Emmauskirche (Dresden)|Emmauskirche]] wurde 1273 als Laurentiuskirche erstmals erwähnt. Im Jahr 1904 wurde sie in Emmauskirche umbenannt. Zur [[Parochie]] gehören die Orte Übigau und [[Mickten]].&lt;br /&gt;
* Die [[Kaditzer Linde]] steht im ummauerten Kirchhof der Emmauskirche. Mit einem geschätzten Alter von 700 bis 900 Jahren ist diese ehemalige [[Gerichtslinde]] der nachweislich älteste Baum Dresdens.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Kaditz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein „Neue Nachbarschaft Kaditz e. V.“ kümmert sich um die Anliegen des Stadtteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Heinrich Ziller]] (1791–1868), Baumeister, Architekt und Regierungsbaurat in Preußen&lt;br /&gt;
* [[Carl Robert Croll]] (1800–1863), Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Gottlob Schmidt]] (1822–1869), Jurist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Benno Schmidt (Mediziner)|Benno Schmidt]] (1826–1896), Mediziner und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Hans Planitz]] (1882–1954), Rechtswissenschaftler und Rechtshistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lageplan Flugplatz Kaditz.png|mini|Lage des Flugplatzes Kaditz im heutigen Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
In Kaditz befand sich zwischen 1913 und 1926 der [[Flugplatz Dresden-Kaditz]], der zunächst für [[Luftschiff]]e genutzt wurde. Es entstand eine Halle für zwei Luftschiffe. Der Flugpionier [[Hermann Reichelt]] nutzte den Platz für die Flugzeugproduktion und für Testflüge. Er verunglückte 1914 hier tödlich bei einer Vorführung. Im Ersten Weltkrieg wurde der Platz militärisch genutzt, anschließend für den Luftpostverkehr. Infolge von Kapitalmangel und der im Versailler Vertrag getroffenen Regelungen zur Beschränkung des Luftverkehrs wurde der Platz 1926 aufgegeben und das Gelände unter anderem für Industrieansiedlungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dresdner-stadtteile.de/Nordwest/Kaditz/Flugplatz_Kaditz/flugplatz_kaditz.html|text=Flugplatz Kaditz auf dresdner-stadtteile.de|wayback=20220602084118}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schrebergärten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frühgemüsezentrum Kaditz GmbH hat 40 Mitarbeiter, 43 Hektar Freilandfläche und eine 5 Hektar Gewächshausanlage. Der Umsatz beträgt 1,4 Millionen Euro. Das Unternehmen versorgte in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeit mit früher über 1.000 Hektar Anbaufläche die gesamte DDR und wurde „Klein-Holland“ genannt. 2024 wurde über die Firma ein vorläufiges Insolvenzverfahren angemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wirtschaft-in-sachsen.de/de/gemueseproduzent-in-dresden-steckt-in-der-insolvenz/ |titel=Gemüseproduzent in Dresden steckt in der Insolvenz - Wirtschaft in Sachsen |hrsg=wirtschaft-in-sachsen.de (Ulrich Wolf) |datum=2024-01-02 |sprache=de-DE |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kaditz befindet sich eine von [[Hans Erlwein]] 1911 erbaute Kläranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1990 wurde in Kaditz das Einkaufszentrum [[Elbepark Dresden]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Flügelwegbrücke|Kaditzer Elbbrücke]] wurde 1930 auf Übigauer Flur zur Erschließung eines geplanten Industriegebietes errichtet. In Kaditz verkehren zum einen die [[Straßenbahn Dresden|Straßenbahnlinien]] 9 und 13 sowie die [[Busverkehr in Dresden|Buslinien]] 64, 70, 72, 79 und 80 der [[Dresdner Verkehrsbetriebe]]. Außerdem verkehrt die Linie 476 der [[Verkehrsgesellschaft Meißen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wüstung Gleina ==&lt;br /&gt;
Auf den Kaditzer Fluren befinden sich mit [[Liste der Wüstungen in Dresden#Stadtbezirk Pieschen|&amp;#039;&amp;#039;Gleina und Poppewitz&amp;#039;&amp;#039;]] mehrere [[Wüstung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dem [[Bistum Meißen|Meißner Domkapitel]] unterstehende Dorf &amp;#039;&amp;#039;Gleina&amp;#039;&amp;#039; an den [[Seewiesen (Dresden/Radebeul)|Seewiesen]] zwischen [[Radebeul (Radebeul)|Radebeul]], Kaditz und [[Trachau]] wurde 1303&amp;lt;ref name=&amp;quot;gleina&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|Gleina_(3)|Gleina}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum ersten Mal urkundlich erwähnt, auch von 1350 existiert ein Nachweis. Um 1400 wurde Gleina als Ort aufgelassen, jedoch noch bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts als &amp;#039;&amp;#039;Wüstung&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1529 wird laut [[Karlheinz Blaschke]]s &amp;#039;&amp;#039;Historischem Ortsverzeichnis von Sachsen&amp;#039;&amp;#039; Gleina als Flur mit 7&amp;amp;nbsp;Hufen beschrieben, 1589 haben dort 4&amp;amp;nbsp;[[besessene Mann]] (Hüfner) gesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gleina&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde die Flur an die umliegenden Dörfer verteilt, hauptsächlich an Kaditz, Teile auch an Radebeul.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dresden-lexikon.de/?-LL+../Lexikon/Radebeul.htm Radebeul]&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute erinnert noch die Gleinaer Straße in Kaditz an das ehemalige Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Kaditz]]&lt;br /&gt;
* [[Kaditzer Linde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Dresdens Umgebung, Theil 2: Amtshauptmannschaft Dresden-Neustadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, C. C. Meinhold, Dresden 1904 ([http://digital.slub-dresden.de/id323594115/32 Digitalisat &amp;#039;&amp;#039;Kaditz.&amp;#039;&amp;#039; Blatt 32 f.]).&lt;br /&gt;
* Otto Trautmann: &amp;#039;&amp;#039;Kaditz bei Dresden. Verfassung, Wirtschaft und Schicksale des Dorfes und seiner [[Kirchspiel|Kirchfahrt]].&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen des Vereins für Geschichte Dresdens, Heft 21. Dresden 1909. [[s:Kaditz bei Dresden|Wikisource]]&lt;br /&gt;
* Siegfried Reinhardt, Verein Neue Nachbarschaft Kaditz e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dresden-Kaditz / Geschichte – Geschichten – Erinnerungen ; Beiträge zur Ortsgeschichte der Gemeinde Kaditz und des Stadtteils Dresden-Kaditz.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 2005, ISBN 3-937951-22-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Dresden A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden 1995, ISBN 3-364-00300-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Kaditz}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dresden.de/media/pdf/statistik/23_Kaditz.pdf dresden.de: Statistik (PDF; 367&amp;amp;nbsp;kB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Dresdner Stadtteile&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Statistische Stadtteile in Dresden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4725031-8|VIAF=249413289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaditz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1269]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;/div&gt;</summary>
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