<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kadarka</id>
	<title>Kadarka - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kadarka"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kadarka&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T16:07:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kadarka&amp;diff=655506&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Albinfo am 26. April 2026 um 13:45 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kadarka&amp;diff=655506&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-26T13:45:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kadarka_-_Ampélographie.jpg|mini|Kadarka-Traube – Illustration von Jules Troncy (1901)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kadarka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine sehr alte [[Rebsorte|Rotweinsorte]], deren Ursprung und heutiges Hauptvorkommen auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] und in [[Ungarn]] zu finden ist. Die Hauptanbaugebiete der Rebe liegen vor allem in Ungarn, daneben sind auch viele Lagen in [[Serbien]], [[Rumänien]], [[Bulgarien]], [[Albanien]] – dort bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kallmet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – und [[Nordmazedonien]] mit dieser Rebe bestockt. Nordmazedonien gilt auch als eigentliches Ursprungsland der Kadarka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kadarka stellt sehr hohe Anforderungen an Boden und Kultivierung; insbesondere können ihre sehr späte Reife bei hoher Fäulnisneigung der Beeren problematisch für Ertrag und Qualität sein. Auch in der Vinifizierung ist diese Rebe sehr aufwändig. Wohl aus diesem Grunde gehen die Anbauflächen in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet stark zurück. Die mittelgroßen, sehr dünnschaligen, runden Beeren weisen leichte Gewürzaromen auf; sie bilden große, zylindrische Trauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voll gelungene reinsortige Weine können hohe Qualitätsstufen erreichen; die tannin- und extraktreichen dunklen Weine altern gut und eignen sich auch sehr gut zum Verschnitt mit anderen Rebsorten. Bei ungenügender Pflege und mangelnder Sorgfalt im Ausbau erbringt die Kadarka nur eher wässrige Durchschnittsweine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten reinsortigen Weine aus dieser Rebe werden im südungarischen [[Villány]], besonders aber in der Region [[Szekszárd]] gekeltert. Früher war die Kadarka die Trägersorte des bekannten ungarischen Weines [[Erlauer Stierblut|Egri Bikavér]] (Erlauer Stierblut). Diese Rolle spielt heute der leichter kultivierbare, kräftigere und auch ertragreichere [[Blaufränkisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten unter den sehr vielen Synonymen für diese Rebe sind: Blaue Kadarka, Blaue Ungarische, Branicevka, Budai Fekete, Cerna Giza, Cetereska, Gamza, Gimza, Gomza, Gymza, Jenei Fekete, Kadar, Kallmet, Kek Budai, Kék Kadarka, Kereszetes Levelue, Lugojana, Meco Cerna, Modra Kadarka, Mor Kadarka, Mosler Schwarz, Schwarze Kadarka, Scutariner, Sirena, Skadarka, Skavar, Török Szölö, Törökbuza Szölö, Tokaynero di Scutari, Ungarische Edeltraube, Vrachansko Cherno und Zherni Shipon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jancis Robinson]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oxford Weinlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Gräfe und Unzer Verlag, München 2003, ISBN 3-7742-0914-6.&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages &amp;#039;&amp;#039; Hachette Livre, 1. Auflage 2000, ISBN 2-0123633-18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotwein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Albinfo</name></author>
	</entry>
</feed>