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	<title>Kachikally - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:53:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kachikally&amp;diff=670977&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Kultplatz in Gambia umbenannt in Kategorie:Kultstätte in Gambia: laut Diskussion</title>
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		<updated>2023-07-03T15:39:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kultplatz_in_Gambia&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kultplatz in Gambia (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kultplatz in Gambia&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kultst%C3%A4tte_in_Gambia&quot; title=&quot;Kategorie:Kultstätte in Gambia&quot;&gt;Kategorie:Kultstätte in Gambia&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2023/Juni/26&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2023/Juni/26 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gambia Kachikally 0002.jpg|miniatur|„Kachikally Crocodile Pool“ und Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gambia Kachikally 0003.jpg|miniatur|Das heilige Krokodilbecken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kachikally&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Schreibvariante: &amp;#039;&amp;#039;Katchikally&amp;#039;&amp;#039;), oder genauer das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heilige Krokodilbecken von Kachikally&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Kultstätte]] im [[westafrika]]nischen Staat [[Gambia]] und liegt im Ort [[Bakau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythos ==&lt;br /&gt;
Das [[Krokodile|Krokodil]] dient in Gambia als [[heiliges Tier]] und [[Fruchtbarkeit]]ssymbol. So sehen die Westafrikaner zum Beispiel im [[Vollmond]] nicht den [[Mondgesicht|Mann im Mond]], sondern ein Krokodil. In [[Dalasi]]-Banknoten ist dieses Tier als Wasserzeichen eingearbeitet. Auch gibt es ein Sprichwort, in dem es heißt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Erblickst du im Fluss ein weißes Krokodil, kriegst du Kinder viel.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Becken und die Legende von Kachikally ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gambia Kachikally 0022.jpg|miniatur|Das heilige Krokodilbecken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gambia Kachikally 0009.jpg|miniatur|Nilkrokodil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:At the crocodile p galleryfull.jpg|miniatur|Das Streicheln der Krokodile soll Glück bringen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gambia Kachikally 0024.jpg|miniatur|Das Museum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heilige Krokodilbecken von Kachikally liegt am südöstlichen Ortsrand von Bakau und wird privat von der Familie Bojang betrieben. Es wird durch einen Bach gespeist, der nach anderthalb Kilometern in den [[Mangrove (Ökosystem)|Mangrovenwald]] des [[Cape Creek]] mündet, durch den das Wasser schließlich in den [[Atlantischer Ozean|Atlantischen Ozean]] abfließt. Das Becken ist stark mit [[Wasserhyazinthen]] überwuchert und von einer Mauer umgeben und hat zur [[Trockenzeit]] einen niedrigeren Wasserstand. Dann wird im Rahmen eines [[Ritus]] die [[Quelle]] weiter ausgegraben, gleichzeitig werden Stiere geschlachtet und an die Krokodile verfüttert, die sich sonst von Fröschen und anderen kleinen Tieren ernähren. Die Krokodile, deren Zahl auf 70 geschätzt wird, sind heilig – sie dürfen sich frei vermehren. Die Kultstätte ist schon seit Generationen im Besitz der Familie Bojang, vielleicht sogar schon seit dem 13. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosel Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Gambia.&amp;#039;&amp;#039; 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer Legende nach siedelte sich Ncooping Bojang im heutigen Bakau an, und eines Tages erhielt er Besuch von einer Frau namens Kachikally, die der Familie von dem Geheimnis des Teiches erzählte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Die übernatürlichen Kräfte seines Wassers helfen bei Unfruchtbarkeit und gegen Krankheit, sie wirken sich aber auch positiv auf das Erlangen von Wohlstand und politischer Macht aus.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kachikally befahl den Bojangs, diesen heiligen Platz allen zugänglich zu machen und sich zeitlebens um den Pool zu kümmern und sie schickte die Söhne von Ncooping zum Fischen aus. Das erste, was sie fingen, sollten sie dann ins Becken befördern. Es waren zwei kleine Krokodile, die sich nach der Sage bis heute weiter vermehren. Das Wasser des Beckens soll Wunder bewirken, so nehmen die alten Frauen der Bojang-Familie dort heilige Waschungen vor. Sie „behandeln“ Frauen, die beispielsweise keine Kinder bekommen oder deren Kinder vermeintlich durch einen Fluch verstorben sind. Auch werden Münzen auf die Krokodile gelegt und diese dann ins Wasser gestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Es gibt in Gambia drei bekannte heilige Krokodilbecken, die unter anderem für den [[Tourismus]] betrieben werden. Das meistbesuchte ist das Heilige Krokodilbecken von Kachikally. Daneben gibt es die Anlage des &amp;#039;&amp;#039;Heiligen Krokodilbeckens von [[Berending (Kultstätte)|Berending]]&amp;#039;&amp;#039; bei dem Ort [[Barra (Gambia)|Barra]] und eine bei [[Kartong]] im Süden des Landes. In der Kultstätte in Bakau dürfen Touristen die Krokodile berühren. Dieses Berühren soll Glück bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
2004 wurde das Museum eröffnet, das rund tausend historische Objekte der [[Geschichte Gambias|gambischen Geschichte]] und Kultur zeigt.&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Museen in Gambia]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rosel Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Gambia. Reiseführer mit Landeskunde. Mit einem Reiseatlas&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mai&amp;#039;s Weltführer.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 29). Mai, Dreieich 1997, ISBN 3-87936-239-4.&lt;br /&gt;
* Ilona Hupe: &amp;#039;&amp;#039;Gambia. Kleines Urlaubsparadies in Westafrika.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage. Hupe Ilona Verlag, München 1999, ISBN 3-932084-19-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kachikally Museum and Crocodile Pool|Kachikally}}&lt;br /&gt;
* http://www.kachikally.com/&lt;br /&gt;
* [http://www.ncac.gm/sacredsites.php Other Historic &amp;amp; Sacred Sites] [[National Centre for Arts and Culture]] (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=13/28/35.5/N |EW=16/40/20.7/W |type=landmark |region=GM-B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultstätte in Gambia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Gambia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bakau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanifing Municipal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Gambia)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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