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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kabei</id>
	<title>Kabei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kabei&amp;diff=1256033&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2024-11-20T05:20:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Deutscher Titel  = Kabei&lt;br /&gt;
|Originaltitel    = Kābee&lt;br /&gt;
|Produktionsland  = [[Japan]]&lt;br /&gt;
|Originalsprache  = [[Japanische Sprache|Japanisch]]&lt;br /&gt;
|Erscheinungsjahr = 2008&lt;br /&gt;
|Länge            = 132&lt;br /&gt;
|FSK              = &lt;br /&gt;
|Regie            = [[Yōji Yamada]]&lt;br /&gt;
|Drehbuch         = &lt;br /&gt;
* [[Yōji Yamada]]&lt;br /&gt;
* [[Emiko Hiramatsu]]&lt;br /&gt;
|Produzent        = &lt;br /&gt;
* [[Hiroshi Fukazawa]]&lt;br /&gt;
* [[Takashi Yajima]]&lt;br /&gt;
|Musik            = [[Isao Tomita]]&lt;br /&gt;
|Kamera           = [[Mutsuo Naganuma]]&lt;br /&gt;
|Schnitt          = [[Iwao Ishii]]&lt;br /&gt;
|Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Sayuri Yoshinaga]]: Kayo Nogami&lt;br /&gt;
* [[Tadanobu Asano]]: Yamazaki Toru&lt;br /&gt;
* [[Mitsugoro Bando]]: Shigeru Nogami&lt;br /&gt;
* [[Miku Sato]]: Teruyo Nogami&lt;br /&gt;
* [[Mirai Shida]]: Hatsuko Nogami&lt;br /&gt;
* [[Rei Dan]]: Tante Hisako&lt;br /&gt;
* [[Tsurube Shofukutei]]:Onkel Senkichi&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kabei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja-Jpan|母べえ}}, &amp;#039;&amp;#039;Kābee&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[japan]]ischer Spielfilm aus dem Jahre 2008. Der Film beruht auf der autobiografischen Erzählung von Teruyo Nogami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Film spielt in [[Tokio]] im Jahr 1940 und erzählt die Geschichte der Familie Nogami. Vater Shigeru ist [[Germanistik]]-Professor. Seine Frau Kayo ist Lehrerin, die jedoch ihren Beruf nicht mehr ausübt, sondern sich um die beiden Töchter Hatsuko (12) und Teruyo (9) kümmert. Die Kinder nennen ihre Mutter &amp;#039;&amp;#039;Kābei&amp;#039;&amp;#039; und ihren Vater &amp;#039;&amp;#039;Tōbei&amp;#039;&amp;#039;. Das glückliche Familienleben wird jäh zerstört, als Shigeru aufgrund seiner politischen Überzeugungen in einer kalten Winternacht im Haus seiner Familie verhaftet wird. &amp;#039;&amp;#039;Kābei&amp;#039;&amp;#039; muss nun die Töchter allein durchbringen. Sie wird dabei von dem ehemaligen Studenten ihres Mannes Yamazaki unterstützt. Er ist zwar ungeschickt und schwerhörig, doch ein liebenswerter junger Mann, den auch die Töchter bald ins Herz schließen. Um das Familieneinkommen zu verbessern, beginnt Kābei, wieder als Lehrerin zu arbeiten. Weitere Unterstützung findet sie in der Schwester ihres Mannes Hisako. Hisako ist eine Kunststudentin und führt die junge Teruyo ans Zeichnen heran. Für eine kurze Zeit lebt der Onkel Senkichi bei der Familie. Senkichi ist ein einfacher Mann, der das intellektuelle Leben der Familie nicht nachvollziehen kann. Ihm ist das Geld das wichtigste im Leben. Doch auch Senkichi bekommt den nationalistischen Druck der japanischen Gesellschaft zu spüren, als er die westliche Kleidung von jungen Frauen öffentlich gegenüber Traditionalisten verteidigt. Tante Hisako muss die Familie wieder verlassen und in ihre Heimatstadt [[Hiroshima]] zurückkehren, um sich um die alte kranke Mutter zu kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als am 7. Dezember 1941 mit dem [[Angriff auf Pearl Harbor]] der Krieg mit den USA beginnt, verschärft sich die Lage der Familie. Der Vater stirbt schließlich im Gefängnis und Yamazaki wird trotz seiner körperlichen Schwächen zum Militär eingezogen. Der Krieg wird 1945 mit den [[Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki|Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki]] beendet. Tante Hisako stirbt aufgrund der Folgen des Abwurfes kurze Zeit später und die Familie erreicht außerdem die Nachricht vom Tode Yamazakis, der als Nichtschwimmer auf einem Transportschiff nach einem Torpedobeschuss ums Leben gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehnte später versammeln sich die erwachsenen Töchter mit ihren Familien am Sterbebett von Kābei. Teruyo versucht, ihre Mutter zu beruhigen, indem sie ihr von den baldigen Wiedervereinigung mit ihrem toten Ehemann und den toten Freunden in einer anderen Welt berichtet. Die Mutter antwortet ihr jedoch, dass es ihr lieber sei, ihren Ehemann in dieser Welt lebend zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Die autobiografische Erzählung von Teruyo Nogami erschien bereits Anfang der 1980er Jahre in Japan. Teruyo Nogami war seit Anfang der 1950er Jahre eine enge Mitarbeiterin von Regisseur [[Akira Kurosawa]]. Sie schrieb an einigen seiner Drehbücher mit und war seine Assistentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kabei&amp;#039;&amp;#039; startete am 26. Januar in den japanischen Kinos und spielte am ersten Wochenende ungefähr 1,47 Millionen [[US-Dollar]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BOM&amp;quot;&amp;gt;http://www.boxofficemojo.com/intl/japan/?yr=2008&amp;amp;wk=4&amp;amp;p=.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner dritten Woche hatte der Film ein Einspielergebnis von etwa 9,47 Millionen US-Dollar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BOM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde als Teil des internationalen Wettbewerbs um den [[Goldener Bär|Goldenen Bären]] auf den [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2008|Internationalen Filmfestspielen Berlin 2008]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Geschichte ist eine Tragödie, doch anders als es uns Hollywood erzählen würde, inszeniert Yoji Yamada sie leise, gefühlvoll, unblutig. Jede Einstellung ist liebevoll arrangiert, mit der gleichen Hingabe mit der ein japanischer Garten gepflegt wird. Alles ist fließend, keine Szene zuviel. Und auch wenn der Film seine zwei Stunden dauert, wirkt er weder schwerfällig noch unangenehm episch.|Katrin Knauth, kino-zeit.de&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.kino-zeit.de/filme/artikel/8996_kabei--kabei--our-mother-.html |wayback=20080302061035 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0855852}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=5BrRQ7aRoug Trailer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Japanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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