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	<title>Kaatschen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaatschen&amp;diff=121594&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung</title>
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		<updated>2026-01-28T08:52:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Großheringen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.096802&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.684087&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.00&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161311 |titel=Gemarkung Kaatschen, Gemeinde Großheringen |werk=GEOindex |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 53&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1957-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Kaatschen-Weichau]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99518&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036461&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Kaatschen-v-Brücke.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kaatschen von der Saalebrücke gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaatschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Siedlung mit eigener [[Gemarkung]] im [[Ortsteil]] [[Kaatschen-Weichau]] der Gemeinde [[Großheringen]] im [[Landkreis Weimarer Land]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Kaatschen liegt östlich der [[Saale]] und der Bahntrasse [[Berlin]]-[[München]] direkt am Ufer des Flusses und nördlich von [[Camburg]] und südlich von [[Bad Sulza]]. Die [[Gemarkung]] des Dorfes befindet sich auf Aueböden in der Flussniederung und [[Muschelkalk]]verwitterungsböden an den Hanglagen. Über eine Verbindungsstraße bei Querung eines Fluss- und Bahnübergangs nach Weichau ist der Ort mit der [[Landesstraße]] 1061 verbunden. Von dieser erreicht man die Bundesstraßen [[Bundesstraße 87|87]] und [[Bundesstraße 88|88]]. Der [[Saale-Radwanderweg]] berührt das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ortsrand befindet sich ein alter Terrassenweinberg, welcher auch heute noch mit hervorragenden Rebsorten bestückt ist. Auch die übrigen östlichen Hanglagen des Ortes tragen Weinberge, unter ihnen der „Kaatschner Dachsberg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im September 1219 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt. Wegweisend war bereits damals die Nennung eines Weinberges.&amp;lt;ref&amp;gt;Codex diplomaticus Saxoniae regiae I 3, 266&amp;lt;/ref&amp;gt; Kaatschen hatte ursprünglich seinen Gerichtsstand auf der [[Rudelsburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Peter Lepsius|Karl Peter Lepsius]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ruinen der Schlösser Rudelsburg und Saaleck in ihren historischen Beziehungen nach urkundlichen Nachrichten dargestellt. Anmerkungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Peter Lepsius: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften, Beiträge zur thüringisch-sächsischen Geschichte und deutschen Kunst- und Alterthumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Gesammelt und theilweise zum ersten Male aus dem handschriftlichen Nachlaß des Verfassers herausgegeben von A. Schulz. Band 2. Creutz, Magdeburg 1854, [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10135662_00062.html S. 56, Anm. 93].&amp;lt;/ref&amp;gt; er gehörte jedoch mit der Heerfolge, den Steuern und weiteren hoheitsrechtlichen Abgaben zum [[Wettiner|wettinischen]] [[Amt Camburg]], welches aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit verschiedener [[Albertiner|Albertinischer]] und [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischer Herzogtümer]] stand. 1826 kam der Ort als Teil der Exklave Camburg vom Herzogtum [[Sachsen-Gotha-Altenburg]] zum [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]]. Von 1922 bis 1939 gehörte der Ort zur [[Kreisabteilung Camburg]].&lt;br /&gt;
Erstmals werden Einwohner dieses Ortes um 1420 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrei Zahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Einwohner der Ämter Burgau, Camburg und Dornburg. Ein Beteregister aus der Zeit um 1421–1425&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der AMF.&amp;#039;&amp;#039; 55, {{ZDB|2380765-9}}). Als Manuskript gedruckt. Arbeitsgemeinschaft für Mitteldeutsche Familienforschung, Mannheim 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberhalb des Ortes führte über viele Jahrhunderte eine bedeutende Fernhandelsstraße entlang, die sogenannte „Salzstraße“, an der erst kürzlich sowohl ein steinzeitlicher Siedlungs- und Kultort,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Direkt aus dem dpa-Newskanal |url=https://www.sueddeutsche.de/wissen/archaeologie-halle-saale-rund-7200-jahre-alter-ritualort-bei-bad-koesen-entdeckt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200501-99-902847 |titel=Archäologie - Halle (Saale) - Rund 7200 Jahre alter Ritualort bei Bad Kösen entdeckt |werk=[[sueddeutsche.de]] |datum=2020-05-01 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wie auch die mittelalterliche Wüstung [[Neschwitz (Wüstung)|Neschwitz]] entdeckt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrei Zahn: &amp;#039;&amp;#039;Neschwitz an der Salzstraße&amp;#039;&amp;#039;, in: Saale-Unstrut-Jahrbuch, Bd. 25 (2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirchlich ist das Dorf seit der ersten Erwähnung nach Kleinheringen, ein Filial von Saaleck, eingepfarrt. Bis 1539 war die Pfarrei römisch-katholisch. Mit Einführung der Reformation im albertinischen Sachsen 1539 wurde auch für die Kaatschener in Kleinheringen evangelisch gepredigt. Im Zuge des Strukturwandels der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands]] ist heute die Pfarrei in Bad Sulza zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchenkreis-apolda-buttstaedt.de/dateien/pfarren.pdf/ Internetseite des Kirchenkreises Apolda-Buttstädt]. Abgerufen am 16. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaatschen Gutsausschank Zahn.jpg|mini|Der Weingutsausschank Zahn an der Saale]]&lt;br /&gt;
Das Dorf war stets durch Pflanzenbau geprägt. Die Bauern und Spezialbetriebe wurden zur Zeit der [[DDR]] den [[Landwirtschaft in der DDR|zwangskollektiviert]]. Für die neue wirtschaftliche Entwicklung nach der [[Wende (DDR)|Wende]] steht beispielhaft das Thüringer Weingut Zahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.weinbauverband-saale-unstrut.de/web/ge/content/content.php?areaID=3&amp;amp;menuID=18&amp;amp;active_menu=99&amp;amp;contentID=77 |text=Weinbauverband Saale-Unstrut |wayback=20150518081102 |archiv-bot=2019-04-21 20:38:55 InternetArchiveBot}}. Abgerufen am 10. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die idealen Bedingungen, die für den Anbau des Weines schon seit dem hohen Mittelalter in Kaatschen genutzt wurden, veranlasste die ursprünglich aus [[Hirschroda (Dornburg-Camburg)|Hirschroda]] stammende, ab 1838 als Landwirte in Kaatschen tätige, Familie Zahn in den 1980er Jahren, diesen neu zu beleben. 2012 lebten im Ort 150 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf und seine Umgebung dienten auch schon als Filmkulisse für die Krimiserie „[[Heiter bis tödlich]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hanno Müller |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/vermischtes/article218860793/Thueringen-als-Kulisse-bei-Filmemachern-gefragt.html |titel=Thüringen als Kulisse bei Filmemachern gefragt |werk=[[Thüringer Allgemeine]] |datum=2012-09-19 |abruf=2016-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://grossheringen.eu/Weindorf_Kaatschen/weindorf_kaatschen.html Weindorf Kaatschen auf der Website der Gemeinde Großheringen.] Abgerufen am 10. Mai 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Großheringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1298283485}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weimarer Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großheringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1219]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weimarer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1957]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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