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	<title>Kaasgrabenkirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T13:04:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaasgrabenkirche&amp;diff=417413&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-12165-9: Schwerpunkt der Kirche: Hochzeiten</title>
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		<updated>2026-01-06T22:53:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schwerpunkt der Kirche: Hochzeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Grinzing (Wien) - Kaasgrabenkirche (1).JPG|mini|Kaasgrabenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaasgrabenkirche Innenraum.jpg|mini|Blick zum Altar]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaasgrabenkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche Maria Schmerzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Filialkirche|Filial-]] und [[Wallfahrtskirche]] im Stadtteil [[Grinzing]] des 19. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirks]] [[Döbling]]. Die Kirche wird seit 1903 vom Orden der [[Oblaten des hl. Franz von Sales]] betreut, seit 1939 stand sie im Rang einer [[Pfarrkirche]]. Seit 1985 befindet sich dort der Sitz zuerst des [[Provinzialat]]s der Österreichisch-Süddeutschen Provinz, heute der Deutschsprachigen Provinz der Ordensgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen &amp;#039;&amp;#039;Kaasgrabenkirche&amp;#039;&amp;#039; verdankt sie einem alten Flurnamen, der vermutlich auf eisen- und schwefelhaltiges Wasser (Mineralquellen) zurückgeht und dem Geruch und der Farbe nach ähnlich einem [[Molke|Käsewasser]] war. Um 1280 ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Chezwazzeresgraben&amp;#039;&amp;#039;, 1331 &amp;#039;&amp;#039;Cheswassergraben&amp;#039;&amp;#039; nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um die Kaasgrabenkirche rankt sich die Legende, wonach während der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|Zweiten Wiener Türkenbelagerung]] 1683 eine junge Frau mit ihrem Kind auf der Suche nach Beeren von [[Osmanisches Reich|osmanische]] Soldaten aufgeschreckt worden sein und sich hinter einem [[Holunder]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;busch versteckt haben soll. Als die Soldaten den Fußspuren nachgingen, sahen sie im Busch die brütenden Schwalben und gingen davon aus, dass sich dahinter kein Mensch verbergen könnte. Daraufhin kehrten die Osmanen um und die Frau stiftete für die Hilfe Mariens einen [[Bildstock]], die „Schwalbengottesmutter“, für den es jedoch keinen Nachweis gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stephan Esders Kaasgrabenkirche Wien.jpg|mini|hochkant|Porträtmedaillon des Stifters im Kircheneingang (von [[Hans Schwathe]], 1922)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundstück der heutigen Kirche war im 19. Jahrhundert im Besitz des Großfuhrwerksbesitzers Kothbauer, dem Sandgruben im Kaasgraben gehörten. Er besaß auch ein Haus &amp;#039;&amp;#039;Zum kleinen Sperl&amp;#039;&amp;#039; in [[Sankt Ulrich (Wien)|St. Ulrich]] (heute im 7. Bezirk [[Neubau (Wien)|Neubau]]), in dessen Hof eine fast lebensgroße, vielverehrte [[Pietà]]-Statue stand. Als das Haus Kothbauers abgerissen wurde, übertrug er diese Statue an den Standort der heutigen Kirche und erbaute entsprechend der Legende 1883 anlässlich der 200. Wiederkehr der wunderbaren Errettung darüber eine kleine Kapelle. Daneben betrieb Kothbauer einen [[Heurigen]] und es kamen bald Devotionalienhändler und Musikanten, die in der Gaststätte aufspielten. Kothbauer ließ letztlich auch Schaukeln und Schießbuden aufbauen, sodass die „Schwalbenkapelle“ bald berühmt wurde und als „Kapelle mit Heurigenschank“ galt. Auf Grund der Geschäftstüchtigkeit Kothbauers wird auch vermutet, dass er die Legende selbst erfand und dann durch Zeitungen verbreitete. Nachdem der Erfolg der „Heurigenkapelle“ so groß gewesen war, sahen viele der Grinzinger und [[Sievering]]er Heurigenwirte ihr Geschäft bedroht. 1903 wurde deshalb der „fromme“ Betrieb geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin kaufte [[Stefan Esders (Unternehmer)|Stefan Esders]], der Betreiber des Wiener [[Warenhaus]]es [[Warenhaus Stefan Esders|&amp;#039;&amp;#039;Zur großen Fabrik&amp;#039;&amp;#039;]] ([[Mariahilfer Straße]] 18), das Grundstück und ließ die Kapelle abreißen. Auf benachbarten Grundstücken erbaute er eine Villa samt Park für seine Familie und spendete das Geld für die Erbauung einer richtigen Wallfahrtskirche. Diese wurde zwischen 1909 und 1910 auf dem Grundstück der Kapelle durch die Architekten [[Gustav Orglmeister]] und Franz Kupka erbaut. Am 26. April 1909 wurde der Grundstein gelegt und rund ein Jahr später, am 30. April 1910, weihte [[Liste der Weihbischöfe in Wien|Weihbischof]] [[Godfried Marschall]] die Kirche. Erzherzog [[Ferdinand Karl von Österreich (1868–1915)|Ferdinand Karl von Österreich]] wohnte in Vertretung des Kaisers der Konsekration bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 2016 wurde die Pfarre aufgelöst und das Gebiet der Pfarre [[Pfarrkirche Krim|Franz von Sales]] zugeschlagen. Seither ist die Kaasgrabenkirche eine Filialkirche der Pfarre Franz von Sales.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grinzing (Wien) - Kaasgrabenkirche (2).JPG|mini|hochkant|Kaasgrabenkirche, Südansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde von den Wiener Architekten Franz Kupka und Gustav Orglmeister im [[Neobarock|neubarocken]] Stil erbaut und ist aufgrund der Lage und des Baustils als Hochzeitskirche besonders beliebt. Die hufeisenförmig ansteigenden Stiegenaufgänge tragen an der inneren Seite Steinreliefs, die einen Kreuzweg der Bildhauer Franz Abel und Paul Paintl zeigen; von denen auch die im Inneren der Kirche befindlichen Kreuzwegbilder stammen. Links neben dem Kircheneingang befindet sich das Porträt des Stifters Esders. Der helle Kirchenraum lenkt den Blick auf den Hochaltar mit der barocken Madonnafigur. Das Altarbild dahinter zeigt Maria verehrende Engel in einer Darstellung von Rudolf Fuchs. Rechts bzw. links des Altars befinden sich Statuen des heiligen [[Franz von Sales]] und des heiligen [[Bernhard von Clairvaux|Bernhard]]. Zudem findet man über dem Eingang der Sakristei eine Statue des heiligen Königs [[Ludwig IX. (Frankreich)|Ludwig IX.]] und gegenüber die des heiligen Kaisers [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] Die drei letztgenannten waren die Namenspatrone der Brüder Esders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der originalen Einrichtung findet sich in der Kirche auch eine moderne Kapelle zum Gedenken an die vertriebenen [[Donauschwaben]] aus [[Jugoslawien]] und [[Ungarn]]. Weiters findet man an der Kirche auch eine Gedenktafel für den 1938 hier verhafteten Katholiken [[Hans Karl von Zessner-Spitzenberg]], der nach wenigen Monaten im [[KZ Dachau]] starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der von [[Hans Schwathe]] gestalteten Gruft mit dem lebensgroßen Marmorgrabmal „Auferstehung Christi“ wurde der Stifter Stefan Esders beigesetzt. Diese wurde ebenso wie die in der Krypta aufbewahrt gewesenen Votivgaben aus der alten Schwalbenkapelle bei einem Bombenangriff am 12. März 1945 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das angrenzende Klostergebäude war ab 1914 Heimstätte einer theologischen Lehranstalt der Kongregation und beherbergte bis zur Zerstörung 1945 auch ein Missionsmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orgel Kaasgraben 03.jpg|mini|Gerhard Hradetzky-Orgel (1995)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Orgel stammte von der Orgelbauanstalt „Cäcilia“ und war zu Präsentationszwecken kurz im [[Salzburger Dom]] aufgestellt gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Firmenprospekt (1924/25) der „CÄCILIA“, Österreichische Orgelbau-A.G. Salzburg, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihrem Aufbau in der Kaasgrabenkirche wurde sie am [[28. September]] [[1924]] von [[Prälat]] [[Ferdinand Stanislaus Pawlikowski]] [[Orgelweihe|geweiht]], gespielt dabei wurde das Instrument von [[Vinzenz Goller]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|rpt|29|09|1924|5|Orgelweihe in Döbling}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue [[Orgel]] wurde 1995 von [[Orgelbauer]] [[Gerhard Hradetzky]] errichtet und verfügt über 2 [[Manual (Musik)|Manuale]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. 2003 wurde die Anzahl ihrer [[Register (Orgel)|Register]] von 24 auf 28 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;big&amp;gt;Disposition (aktuell)&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;HAUPTWERK (2. Man.):&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;lt;big&amp;gt;Portunalflöte 16&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;big&amp;gt;Prinzipal 8&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;big&amp;gt;Portun 8&amp;#039; *&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;big&amp;gt;Gamba 8&amp;#039; *&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;big&amp;gt;Octave 4&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;big&amp;gt;Viola 4&amp;#039; *&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;big&amp;gt;Quinte 2 2/3&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;big&amp;gt;Mixtur&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;big&amp;gt;Sesquialter&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;big&amp;gt;Oboe 8&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;RÜCKPOSITIV (1. Man.):&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;11. Copula 8&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;12. Prinzipal 4&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;13. Flöte 4&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;14. Flageolet 2&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;15. Quint 1 1/3&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;16. Mixtur 1&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;17. Fagott 8&amp;#039; (B/D)&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;CONTINUOWERK (im Hauptgehäuse - zuschaltbar auf 1. Man.):&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;18. Gedeckt 8&amp;#039; *&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;19. Rohrflöte 4&amp;#039; *&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;20. Prinzipal 2&amp;#039; *&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;21. Zymbel *&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;PEDALWERK&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;22. Subbass 16&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;23. Octavbass 8&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;24. Gedecktbass 8&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;25. Choralbass&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;26. Posaune 16&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;27. Trompete 8&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; über einen Schwelltritt zu regulieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Koppeln&amp;lt;/u&amp;gt;:&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;HW-Ped, RP-Ped (jeweils als Zug und Tritt)&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;RP-HW, HW-RP&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Tremolo HW, Tremolo RP (jeweils als Zug und Tritt)&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Der weithin sichtbare Turm birgt ein vierstimmiges Geläut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=0W2yckzVOtU |titel=Wien-Döbling &amp;amp;#91;A&amp;amp;#93; (W) Glocken der Kaasgrabenkirche |werk=YouTube.com |datum=2019-12-26 |abruf=2025-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Glocken hängen an gekröpften Jochen, was die Klangentfaltung eindämmt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Nr.&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Nominal&lt;br /&gt;
!Gewicht&lt;br /&gt;
!Gießerei&lt;br /&gt;
!Gussjahr&lt;br /&gt;
!Inschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Dreifaltigkeit&lt;br /&gt;
|e&amp;#039;&lt;br /&gt;
|1053 kg&lt;br /&gt;
|[[Glockengießerei Pfundner|Glockengießerei Pfundner, Wien]]&lt;br /&gt;
|1969&lt;br /&gt;
|CREDIMUS OMINA QUAE DOCET SANCTA MATER ECCLESIA + DIE PFARRE KAASGRABEN IN DANKBARKEIT ALLEN WOHLTÄTERN DES GOTTESHAUSES&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Maria&lt;br /&gt;
|gis&amp;#039;&lt;br /&gt;
|483 kg&lt;br /&gt;
|[[Glockengießerei Pfundner|Glockengießerei Pfundner, Wien]]&lt;br /&gt;
|1969&lt;br /&gt;
|MATER DOLOROSA, INTERERECEDE PRO NOBIS + DAS RENOVIERUNGSKOMITEE DANKT DEM ERZBISCHOF VON WIEN, FRANZ KARDINAL KÖNIG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Franz von Sales&lt;br /&gt;
|h&amp;#039;&lt;br /&gt;
|312 kg&lt;br /&gt;
|[[Glockengießerei Pfundner|Glockengießerei Pfundner, Wien]]&lt;br /&gt;
|1969&lt;br /&gt;
|FRANCISKUS VON SALES, ORA PRO NOBIS + IN DANKBARKEIT DER KOOPERATION DES HEILIGEN FRANZ VON SALES&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Michael&lt;br /&gt;
|cis&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|233 kg&lt;br /&gt;
|[[Berndorfer Metallwarenfabrik|Gießerei Berndorf]]&lt;br /&gt;
|1921&lt;br /&gt;
|SANCT MICHAEL + ANGELUS DOMINI&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Czeike|Band=3|SeiteX=406|SeiteY=407|Artikeloriginaltitel=Kaasgrabenkirche|URLSuffix=1114524|WiWiSuffix=Kaasgrabenkirche}}&lt;br /&gt;
* Christof Haverkamp: &amp;#039;&amp;#039;Von Haren über Brüssel nach Wien – Die Geschichte des Textilkaufmanns Stefan Esders.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Emsländischen Heimatbundes&amp;#039;&amp;#039;, Band 53, Sögel 2007, {{ISSN|0448-1410}}, S.&amp;amp;nbsp;9–44, vor allem S.&amp;amp;nbsp;21–22.&lt;br /&gt;
* Christine Klusacek, Kurt Stimmer: &amp;#039;&amp;#039;Döbling. Vom Gürtel zu den Weinbergen.&amp;#039;&amp;#039; Compress, Wien 1988, ISBN 3-900607-06-0.&lt;br /&gt;
* Godehard Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Döbling. Zehn historische Spaziergänge durch Wiens 19. Bezirk.&amp;#039;&amp;#039; Verband Wiener Volksbildung, Wien 2004, ISBN 3-900799-56-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kaasgrabenkirche}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kaasgraben.at/ Kaasgrabenkirche Wien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sakralbauten in Döbling}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.253604 |EW=16.333276 |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wien-Dobling, Kaasgrabenkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Döbling|Kaasgrabenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Erzdiözese Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mater-Dolorosa-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Wien|Kaasgrabenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren|Kaasgrabenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Wien|K]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtdekanat 17/18/19 (Erzdiözese Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-12165-9</name></author>
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