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	<title>K 1840 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:11:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K_1840&amp;diff=1663992&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-14T00:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:robotron K1840 2.jpg|mini|Robotron RVS K&amp;amp;nbsp;1840 in den [[Technische Sammlungen Dresden|Technischen Sammlungen Dresden]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K&amp;amp;nbsp;1840&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (SKR-Chiffre CM&amp;amp;nbsp;1710) war ein [[Superminicomputer]] aus der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Seine genaue Bezeichnung lautet &amp;#039;&amp;#039;RVS (Rechnersystem mit virtuellem Speicher) K&amp;amp;nbsp;1840&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde ab August 1985 im [[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Kombinat Robotron|Robotron-Elektronik Dresden]] in Dresden entwickelt und 1988 in die Serienproduktion eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Der K&amp;amp;nbsp;1840 hatte als Vorbild die [[Virtual Address eXtension|VAX]]&amp;amp;nbsp;11/780 der Firma [[Digital Equipment Corporation]] (DEC). Der Export westlicher [[32-Bit]]-Superminicomputer in das Gebiet des [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|RGW]] (Comecon) wurde durch das [[CoCom]]-Technologie[[embargo]] verboten. Deshalb musste eine Eigenentwicklung zur Deckung des Bedarfs an moderner, auf einer [[32-Bit-Architektur]] basierender [[Computer-aided design|CAD]]-Rechentechnik erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der K&amp;amp;nbsp;1840 war der erste in der DDR gebaute 32-Bit-Computer der DEC-VAX-kompatiblen Rechnerlinie M 32 im [[System der Kleinrechner]] (SKR) der früheren Länder des RGW. Nachbauten der VAX-11/7xx Rechner sind ebenfalls aus der [[Tschechoslowakei|ČSSR]] (CM&amp;amp;nbsp;5152&amp;lt;ref&amp;gt;Dujnic, J.; Fristacky, N.; Molnar, L.; Plander, I.; Rovan, B.: &amp;#039;&amp;#039;On the history of computer science, computer engineering, and computer technology development in Slovakia&amp;#039;&amp;#039;. IEEE Annals of the History of Computing, vol. 21, no. 3, pp. 38–48, July-Sept. 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Ungarn]] (TPA-11/540, 560 und 580&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hampage.hu/tpa/e_index.html The KFKI (Central Research Institute for Physics Budapest) TPA series]&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Rumänien]] (CORAL&amp;amp;nbsp;8730) und der [[Sowjetunion]] (CM&amp;amp;nbsp;1700&amp;lt;ref&amp;gt; Laimutis Telksnys, Antanas Zilinskas: &amp;#039;&amp;#039;Computers in Lithuania&amp;#039;&amp;#039;. IEEE Annals of the History of Computing, vol. 21, no. 3, pp. 31–37, July-Sept. 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die diesem Rechnersystem zugrunde liegende Architektur sowie moderne Betriebssysteme verbanden bisherige Großrechnerfunktionen – wie [[virtuelle Speicherverwaltung]], Stapel- und Mehrnutzeranwendungen – mit den Eigenschaften und der Flexibilität von Kleinrechnern wie zum Beispiel: Echtzeitverhalten, interaktive Datenverarbeitung, nutzerfreundliche Befehlssprachen sowie Zusatzeinrichtungen zur Beschleunigung von Gleitkommaoperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der K&amp;amp;nbsp;1840 hatte eine maximale Rechengeschwindigkeit von 1,1&amp;amp;nbsp;[[Instruktionen pro Sekunde|MIPS]] und konnte dabei auf einen Hauptspeicher von max. 16&amp;amp;nbsp;MB (4&amp;amp;nbsp;GB virtuell) zugreifen. Als Schaltkreisbasis wurden ICs der [[Schottky-TTL]]-Serie verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstinbetriebnahme eines Labormusters mit den wesentlichen Rechnerkernkomponenten erfolgte im April 1987. Bis September 1987 wurden weitere 5 Funktionsmuster gebaut. Im Oktober 1987 wurde der neue Rechner der Öffentlichkeit präsentiert und mit dem [[Nationalpreis der DDR]] I. Klasse sowie auf der [[Leipziger Messe|Leipziger Frühjahrsmesse]] 1988 mit [[Medaille#Messemedaillen|Messegold]] ausgezeichnet. Die Serienproduktion begann im Juni 1988. Vom K&amp;amp;nbsp;1840 wurden bis 1990 217 Anlagen zum Preis von je 1,9 Mio. [[Mark (DDR)|Mark]] ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entwicklung des K&amp;amp;nbsp;1840 wurde bereits sein Nachfolger K&amp;amp;nbsp;1845 (entsprechend VAX&amp;amp;nbsp;11/785) konzipiert. Entwicklungsschwerpunkt beim K&amp;amp;nbsp;1845 war in Ergänzung zum K&amp;amp;nbsp;1840 vor allem eine Baugruppe für die Realisierung der Mehrmaschinenfähigkeit mit den entsprechenden Betriebssystembestandteilen. Die Konzeption wurde parallel zum K&amp;amp;nbsp;1840 bereits Mitte 1987 erstellt. Die Entwicklung des K&amp;amp;nbsp;1845 begann Ende 1987 als eigenständiges Fortführungsthema. Der K&amp;amp;nbsp;1845 wurde auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1990 der Öffentlichkeit präsentiert. Er besaß mit maximal 64 MByte eine größere Hauptspeicherkapazität und konnte über eine größere Anzahl von Busadaptern und Controllern als sein Vorgänger verfügen. Vom K&amp;amp;nbsp;1845 wurden 20 Muster gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wurde als Nachfolger der K&amp;amp;nbsp;1850 (entsprechend dem Vorbild VAX 8000) mit einer Leistung von 6&amp;amp;nbsp;MIPS mit max. 128 MB Hauptspeicher unter Verwendung von [[Emittergekoppelte Logik|ECL]]-Gate-Arrays mit Produktionseinführung im Jahr 1993 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung [[K&amp;amp;nbsp;1820]] wurde von Robotron ein Nachbau der [[MicroVAX]]&amp;amp;nbsp;II entwickelt. Der K&amp;amp;nbsp;1820 erweiterte die Reihe der VAX-kompatiblen Rechnerlinie im SKR, wobei die Modelle des K&amp;amp;nbsp;1820 etwa 90 % der Leistung des K&amp;amp;nbsp;1840 erreichten. Der K&amp;amp;nbsp;1820 war voll softwarekompatibel zum K&amp;amp;nbsp;1840, so dass bereits entwickelte System- und Anwendersoftware genutzt werden konnte. Ab 1995 war eine Fortführung dieser Linie als K&amp;amp;nbsp;1830 (analog MicroVAX III) auf Basis einer CMOS-Mikroprozessorsystems [[CVAX|U80900]] geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 1990 wurde die Produktion des K&amp;amp;nbsp;1840/1845 eingestellt und alle Entwicklungsarbeiten abgebrochen, da eine wirtschaftliche Verwertung unter den neuen marktwirtschaftlichen Bedingungen nach der [[Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion]] und dem Wegbrechen traditioneller Märkte in der [[Sowjetunion]] und in [[Osteuropa]] nicht mehr gegeben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom K&amp;amp;nbsp;1840 befinden sich je ein Exemplar in den [[Technische Sammlungen Dresden|Technischen Sammlungen Dresden]], im [[Konrad-Zuse-Computermuseum]] in [[Hoyerswerda]], im [[Rechenwerk Computer- &amp;amp; Technikmuseum Halle|„Rechenwerk“ Computer- &amp;amp; Technikmuseum Halle]]&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.heise.de/newsticker/meldung/Rechnende-Schrankwand-Computermuseum-bewahrt-DDR-Technik-2824900.html Artikel auf Heise.de] vom 24. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im [[Computer History Museum]]&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.computerhistory.org/collections/catalog/102678345 Katalognummer 102678345 des Computer History Museums]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Mountain View (Santa Clara County, Kalifornien)|Mountain View]], [[Kalifornien]], [[Vereinigte Staaten|USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Robotron K8911.jpg|miniatur|160px|Alphanumerisches Terminal K&amp;amp;nbsp;8911]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Robotron K8941.jpg|miniatur|160px|VT220-kompatibles Terminal K&amp;amp;nbsp;8941]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Robotron K8918.jpg|miniatur|160px|Interaktives grafisches Terminal K&amp;amp;nbsp;8918 im [[Computer History Museum]]]]&lt;br /&gt;
Der K&amp;amp;nbsp;1840 wurde in einem 19″ Schranksystem, bestehend aus drei Schränken, hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schrank 1 (K&amp;amp;nbsp;0681) wurde mit folgenden Hauptbaugruppen bestückt, die über den Internen Synchronbus (ISB&amp;lt;ref&amp;gt; entspricht DEC-[[w:en:Synchronous Backplane Interconnect|SBI]]&amp;lt;/ref&amp;gt;) verbunden waren:&lt;br /&gt;
* Zentrale Verarbeitungseinheit CPU K&amp;amp;nbsp;2810&lt;br /&gt;
* Konsolensubsystem KSS K&amp;amp;nbsp;2811&lt;br /&gt;
* Gleitkommabeschleuniger FPA K&amp;amp;nbsp;2812&lt;br /&gt;
* Hauptspeicher MEM K&amp;amp;nbsp;3581.10 und Speichererweiterung MEME K&amp;amp;nbsp;3581.11&lt;br /&gt;
* SKRBUS&amp;lt;ref&amp;gt; entspricht DEC-[[w:en:Unibus|UNIBUS]]&amp;lt;/ref&amp;gt;-Adapter SBA K&amp;amp;nbsp;2815&lt;br /&gt;
* MSBUS&amp;lt;ref&amp;gt; entspricht DEC-[[w:en:Massbus|MASSBUS]]&amp;lt;/ref&amp;gt;-Adapter MBA K&amp;amp;nbsp;2816&lt;br /&gt;
* Stromversorgungsbaugruppe mit Lüftern&lt;br /&gt;
Im Schrank 2.1 (K&amp;amp;nbsp;0682) konnten zwei Einschübe SBE K&amp;amp;nbsp;0685 zur Aufnahme von bis zu 44 weiteren SKRBUS-Kontrollern eingebaut werden, wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* Multifunktions-Kommunikationskontroller AMF18 K&amp;amp;nbsp;8081 ([[V.24]], IFSS, IFSP, [[IEEE 1284|Centronics]]) und&lt;br /&gt;
* Lokalnetzkontroller RONAS K&amp;amp;nbsp;8681 ([[Rolanet|ROLANET2]] / [[Ethernet]]).&lt;br /&gt;
Der Schrank 2.2 stand als Geräteschrank in 3 Ausführungsvarianten zur Aufnahme von Speichergeräten zur Verfügung:&lt;br /&gt;
* Festplattenspeicher K&amp;amp;nbsp;5502 (124&amp;amp;nbsp;MB große [[Festplattenlaufwerk#Chronologische Übersicht|Winchester-Festplatte]] für Betriebssystem, Zugriffszeit 52&amp;amp;nbsp;ms, Übertragungsrate 806&amp;amp;nbsp;kB/s)&lt;br /&gt;
* Wechselfestplattenspeicher WPS CM&amp;amp;nbsp;5416 (174&amp;amp;nbsp;MB, Hersteller: ISOT, [[Bulgarien]], Zugriffszeit 30&amp;amp;nbsp;ms, Übertragungsrate 806&amp;amp;nbsp;kB/s)&lt;br /&gt;
* Magnetbandgerät CM&amp;amp;nbsp;5306 (0,5″-Magnetbänder bis zu 40&amp;amp;nbsp;MB, Hersteller: ISOT, Bulgarien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als periphere Geräte wurden angeboten:&lt;br /&gt;
* alphanumerisches [[Terminal (Computer)|Terminal]] K&amp;amp;nbsp;8911.80 über IFFS, K&amp;amp;nbsp;8911.81 über V.24&lt;br /&gt;
* VT220-kompatibles Terminal K&amp;amp;nbsp;8941 über V.24&lt;br /&gt;
* interaktives grafisches Terminal K&amp;amp;nbsp;8918 (auf Basis [[A&amp;amp;nbsp;7150]], Auflösung 680 × 480 Pixel, Anschluss über IFSS, V.24 oder DNÜ K&amp;amp;nbsp;8172)&lt;br /&gt;
* [[Nadeldrucker]] K&amp;amp;nbsp;6313/14&lt;br /&gt;
* Nadeldrucker K&amp;amp;nbsp;6328, kompatibel zum DEC Letterprinter 100 (LA100)&lt;br /&gt;
* [[Trommeldrucker]] VT&amp;amp;nbsp;27000 und [[Banddrucker]] VT&amp;amp;nbsp;23000 (Hersteller: Videoton, VR Ungarn)&lt;br /&gt;
* [[Plotter]] K&amp;amp;nbsp;6411 (A2-Flachbett-Stiftplotter)&lt;br /&gt;
* Digitalisiergerät K&amp;amp;nbsp;6404.20 ([[Grafiktablett]] mit Lupe und Stift im Format DIN&amp;amp;nbsp;A0)&lt;br /&gt;
* Datenübertragungseinrichtung DNÜ K&amp;amp;nbsp;8172 (Übertragungsrate bis 19200&amp;amp;nbsp;Bit/s, Reichweite bis max. 30&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
* [[Modem]] VM&amp;amp;nbsp;2400 (bis 2400&amp;amp;nbsp;Bit/s, Datenübertragung über öffentliche Fernsprechnetze)&lt;br /&gt;
* Modem TAM&amp;amp;nbsp;1200 (1200&amp;amp;nbsp;Bit/s, Hersteller: Telefongyar, Ungarn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusatzhardware K 1845 ==&lt;br /&gt;
Der K&amp;amp;nbsp;1845 stellt eine Weiterentwicklung des K&amp;amp;nbsp;1840 dar, so dass die oben genannten Hauptbaugruppen des K&amp;amp;nbsp;1840 weiterhin eingesetzt wurden. Die Leistungssteigerung wurde mit folgenden zusätzlichen Baugruppen erzielt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hauptspeicher MEM K&amp;amp;nbsp;3581.20 und Speichererweiterung MEME K&amp;amp;nbsp;3581.21 mit bis 64&amp;amp;nbsp;MByte Speicherkapazität&lt;br /&gt;
* Hochgeschwindigkeits-Interface-Adapter HIA K&amp;amp;nbsp;2817 (Schnittstelle für Mehrrechnerverbund)&lt;br /&gt;
* Hochgeschwindigkeits-Interface-Verteiler HIV K&amp;amp;nbsp;4181 (Verteiler für maximal 16 Knoten)&lt;br /&gt;
* DMA-Interface-Kontroller AR16W K&amp;amp;nbsp;6081 zum Anschluss von peripheren Geräten&lt;br /&gt;
* Prozess-Kontroller ATP18 K&amp;amp;nbsp;9081 zur Einbindung als [[Prozessrechner|Leitrechner in der Prozessautomatisierung]]&lt;br /&gt;
* ROLANET1-Kontroller LNC1S K&amp;amp;nbsp;8626 zum Anschluss ans ROLANET1-LAN&lt;br /&gt;
* Kommunikationskontroller KMS16 K&amp;amp;nbsp;8082 zur Realisierung eine [[X.25]] Schnittstelle&lt;br /&gt;
* SKRBUS-Tester SET K&amp;amp;nbsp;4285 für Tests bei Inbetriebnahme und Prüfung des SKRBUS-Interfaces&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebssysteme/Software ==&lt;br /&gt;
Als [[Betriebssystem]]e waren das [[Virtual Memory System|VMS]]-kompatible SVP1800 und das [[Unixoides System|UNIX-kompatible]] [[MUTOS]]1800 entwickelt worden. Für den K&amp;amp;nbsp;1840 waren [[Compiler]] für Programmiersprachen [[C (Programmiersprache)|C]], [[Modula-2|MODULA-2]], [[FORTRAN]]77/88 sowie für [[COBOL]], [[LISP]], [[Prolog (Programmiersprache)|PROLOG]] und [[Ada (Programmiersprache)|ADA]] verfügbar. Es wurden zahlreiche Anwendungsprogramme für den K&amp;amp;nbsp;1840 adaptiert, zum Beispiel die CAD-Software PROCAD (Vorbild: [[MEDUSA]]) oder GBS1800 (3D-CAD auf Basis [[Graphical Kernel System|GKS]]1800) sowie Datenbanksoftware DABA 32 ([[Ingres (Datenbanksystem)|Ingres]]-kompatibel) oder ALLDBS (Vorbild: [[Oracle (Datenbanksystem)|Oracle]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolger ==&lt;br /&gt;
Eine deutliche Leistungssteigerung sollte mit dem Übergang zu ECL-Schaltkreistechnik erreicht werden. Nachfolgend zu den K&amp;amp;nbsp;1840/1845 wurde ein Modell K&amp;amp;nbsp;1850 nach Vorbild der VAX 8800 mit dem Ziel einer Produktionseinführung 1993 geplant. Der K&amp;amp;nbsp;1850 sollte auf einem ECL-Gate-Arraysystem basieren und als Einprozessorsystem im Leistungsbereich bis 6&amp;amp;nbsp;MIPS mit max. 128 MB Hauptspeicher (unter Einsatz von [[U61000|1-MBit-DRAM-ICs]]) realisiert werden. Die Bussysteme der K&amp;amp;nbsp;1840/K&amp;amp;nbsp;1845 sollten weiter verwendet werden, damit eine Weiternutzung der Controller und Peripherie dieser Vorgänger im E/A-System möglich war. Voraussetzung für die Erreichung dieser Leistungs- und Terminziele war der Aufbau einer ECL-Schaltkreislinie in der DDR. Hierzu wurden im VEB [[Halbleiterwerk Frankfurt (Oder)]] ein ECL-Gate-Array-System vom Typ D600/D1200 entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Walter: [https://robotron.foerderverein-tsd.de/RED/robotronREDa.pdf &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des VEB Robotron-Elektronik Dresden.&amp;#039;&amp;#039; PDF-Datei 1,1&amp;amp;nbsp;MB]&lt;br /&gt;
* Claus Preußler, Klaus-Dieter Weise: [https://robotron.foerderverein-tsd.de/3/robotron3a.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zusammenstellung der im VEB Kombinat Robotron produzierten Erzeugnisse der Rechentechnik, Teil 1: Rechner und Rechnersysteme.&amp;#039;&amp;#039; PDF-Datei 140&amp;amp;nbsp;kB]&lt;br /&gt;
* Gerhard Merkel, Siegfried Junge, R. Kempe: [https://robotron.foerderverein-tsd.de/ZFT/robotronZFTa.pdf &amp;#039;&amp;#039;Sammlung von Beiträgen zur Geschichte der Zentralen Forschungs- und Entwicklungseinrichtung des VEB Kombinat Robotron.&amp;#039;&amp;#039; PDF-Datei 700&amp;amp;nbsp;kB]&lt;br /&gt;
* Georg Gieszinger, Horst Rapp: &amp;#039;&amp;#039;RVS robotron K&amp;amp;nbsp;1840&amp;#039;&amp;#039;. rechentechnik/datenverarbeitung 25 (1988), Heft 5, S. 5–7&lt;br /&gt;
* Wolfgang Branitz: &amp;#039;&amp;#039;Periphere Geräte des K&amp;amp;nbsp;1840&amp;#039;&amp;#039;. rechentechnik/datenverarbeitung 25 (1988), Heft 5, S. 8–9&lt;br /&gt;
* Achim Gröber: &amp;#039;&amp;#039;Das RVS Rechnersystem robotron K&amp;amp;nbsp;1845&amp;#039;&amp;#039;. Neue Technik Büro 34 (1990), Heft 2, S. 33&lt;br /&gt;
* Felix Kenner, Stefan Lindner, Bernd Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Die neuen Hardware-Komponenten des RVS robotron K&amp;amp;nbsp;1845&amp;#039;&amp;#039;. Neue Technik Büro 34 (1990), Heft 2, S. 33–36&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;[https://aprw.de/K1820/vvs-d-063-430_89_konzeption_zur_entwicklung_der_rechentechnik_bis_zum_jahre_2000-15-09-1989.pdf Konzeption zur Entwicklung der Rechentechnik bis zum Jahre 2000.]&amp;#039;&amp;#039; 1. Fassung. VVS&amp;amp;nbsp;d&amp;amp;nbsp;063–430/89, VEB Kombinat Robotron, Dresden, 15. September 1989; (PDF; 11,7&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;[https://aprw.de/K1820/vvs-b-410-24_89_fortschreibung_des_perspektivischen_bauelemente-sortimentes_fuer_den_zeitraum_1990-1995.pdf_OCR Fortschreibung des perspektivischen Bauelemente-Sortimentes für den Zeitraum 1990-1995.]&amp;#039;&amp;#039; VVS&amp;amp;nbsp;b&amp;amp;nbsp;410–24/89, VEB Kombinat Mikroelektronik, Erfurt, 3. November 1989; (PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Jörg Berkner: &amp;#039;&amp;#039;Halbleiter aus Frankfurt – Die Geschichte des Halbleiterwerkes Frankfurt(Oder) und der DDR-Halbleiterindustrie.&amp;#039;&amp;#039; Funk Verlag, Dessau 2005, ISBN 3-936124-56-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Robotron K1840}}&lt;br /&gt;
* [https://robotron.foerderverein-tsd.de/iddr_k1840.html K&amp;amp;nbsp;1840 bei der AG Rechentechnik des Fördervereins der Technischen Sammlungen Dresden]&lt;br /&gt;
* [https://www.robotrontechnik.de/html/computer/k1840.htm K&amp;amp;nbsp;1840 bei www.robotrontechnik.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.computerhistory.org/collections/catalog/102678345 K1840 im Computer History Museum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kombinat Robotron]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minirechner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpreisträger (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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