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	<title>KZ Uckermark - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KZ_Uckermark&amp;diff=153473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grissef am 6. Januar 2026 um 19:00 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2015 09 15 KZ Ravensbrück Lageplan gesamt beschriftet IMG 2567 S.JPG|mini|Karte des Lagerkomplexes Ravensbrück mit dem KZ Uckermark als sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;Jugendschutzlager&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Uckermark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;KZ Uckermark&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Jugendkonzentrationslager]] für Mädchen und junge Frauen im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] zur [[Zeit des Nationalsozialismus]]. Es wurde 1942 in der Gemeinde [[Ravensbrück]] (heute Stadt [[Fürstenberg/Havel]]) im Norden der [[Provinz Brandenburg]] als [[KZ-Außenlager|Außenlager]] des [[KZ Ravensbrück]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Uckermark&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf die [[Uckermark|gleichnamige historische Landschaft]]. Im nationalsozialistischen Sprachgebrauch wurde das KZ [[Euphemismus|euphemistisch]] „Jugendschutzlager“ genannt. Seit Januar 1945 wurde das Jugendkonzentrationslager aufgelöst. Das Gelände diente anschließend bis zur Befreiung im April 1945 als Sterbe- und [[Selektion (Konzentrationslager)|Selektionslager]] für Frauen des KZ Ravensbrück. Das KZ Uckermark wird auch als „vergessenes“ Konzentrationslager bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das KZ Uckermark wurde ab Juni 1942 zur [[Internierung]] der ersten von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] als „kriminell“, „[[staatsfeind]]lich“ und „[[Asoziale (Nationalsozialismus)|asozial]]“ (auch „[[Sexuelle Verwahrlosung|sexuell verwahrlost]]“) eingestuften Mädchen und jungen Frauen genutzt. Es war das einzige Jugendkonzentrationslager im Deutschen Reich, das gezielt für Mädchen und junge Frauen gebaut wurde. Das KZ Uckermark wurde im Frühjahr 1942 von inhaftierten Frauen des KZ Ravensbrück in unmittelbarer Nähe desselben errichtet und war ihm als Außenlager zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Guse |url=http://www.martinguse.de/jugend-kz/uckeinfuerung.htm |titel=Das Jugend-KZ Uckermark (1942–1945) |werk=martinguse.de |datum=2009-01-24 |abruf=2019-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Entfernung zum Zentrum [[Berlin]]s betrug über die [[Bundesstraße 96|Reichsstraße 96]] etwa 86&amp;amp;nbsp;km. Die Leitung hatte die Kriminalrätin [[Lotte Toberentz]] inne. Ihre Stellvertreterin war die Kriminalobersekretärin [[Johanna Braach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zwei Arbeitsbaracken produzierten die Inhaftierten für [[Siemens &amp;amp; Halske]] Bauteile im Zusammenhang mit dem [[Siemenslager Ravensbrück]]. Dieses sollte zum Modell für den Einsatz von [[KZ-Häftling]]en in der Kriegswirtschaft werden. In der Rüstungsproduktion war es der erste Einsatz von KZ-Häftlingen direkt auf einem KZ-Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im KZ Uckermark wurden 1200 junge Frauen und Mädchen interniert, die größtenteils auf Antrag von Jugendämtern, Heimen oder Jugendgerichten durch die „Reichszentrale zur Bekämpfung der Jugendkriminalität“ des [[Reichskriminalpolizeiamt]]es eingewiesen wurden. Viele wurden direkt aus Fürsorgeeinrichtungen in das Lager gebracht, in dem sie unter extrem schlechten Lebensbedingungen [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] leisten mussten. Die Haftbegründungen waren wie im [[KZ Moringen]] vielschichtig und umfassten „pädagogische“ Argumente wie „Renitenz“, „Unerziehbarkeit“ oder „Arbeitsverweigerung“ ebenso wie [[Nationalsozialistische Rassenhygiene|eugenische oder rassische]] Begründungen. Die Haftbegründung „[[Sexuelle Verwahrlosung]]“ wurde nur auf Mädchen und Frauen angewandt. Zudem wurden durch die [[Geheime Staatspolizei]] durch [[Schutzhaft]]befehle junge Frauen wegen Beteiligung oder Unterstützung von Widerstandsgruppen, oppositionellen Einstellungen sowie „Geschlechtsverkehrs mit [[Fremdvölkische|fremdvölkischen]] Staatsangehörigen“ in das KZ Uckermark eingewiesen. Im Juni 1944 wurde ein Nebenlager in [[Dallgow-Döberitz]] eingerichtet, in dem Mädchen, die sich in Uckermark bewährt hatten, untergebracht wurden. Ab Januar 1945 wurde das Lager als Sterbe- und Selektionslager für Frauen des KZ Ravensbrück genutzt. Mit der nahezu vollständigen Auflösung des &amp;#039;&amp;#039;Jugendschutzlagers&amp;#039;&amp;#039; wurden 209 der minderjährigen Insassinnen als Häftlinge in das Frauen-KZ Ravensbrück überstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Erpel: &amp;#039;&amp;#039;Das »Jugendschutzlager« Uckermark als Vernichtungslager.&amp;#039;&amp;#039; In: Katja Limbächer, Maike Merten, Bettina Pfefferle: &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark. Beiträge zur Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Unrast, Münster 2005, ISBN 3-89771-204-0, S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die genauen Haftbedingungen im Lager ist nahezu nichts bekannt. Es bestand aus eiligst erbauten und sehr einfachen Holzbaracken, die nach der Befreiung durch die [[Rote Armee]], die das Gelände bis 1993 militärisch nutzte, in den ersten Monaten nach Kriegsende abgerissen wurden. Für die Zahl der getöteten Frauen nach Umwandlung in ein Sterbe- und Selektionslager im Januar 1945 gibt es nur äußerst vage Schätzungen, da keine Bilder oder Dokumente über die damalige Zeit im KZ Uckermark Zeugnis ablegen. Die [[Stubenältester|Stubenälteste]] Kazimiera Wardzynska, die vom Hauptlager Ravensbrück in das [[Vernichtungslager]] Uckermark strafversetzt wurde, schätzte, dass von den etwa 6500 nach Uckermark verlegten Frauen am 14. April 1945 nur noch 1557 Frauen lebend in das Hauptlager zurückkehrten. Laut Wardzynskas Angaben starben ca. 4500 der nach Uckermark verbrachten Frauen. Nach Angaben von Hilde Boy-Brandt, die als Inhaftierte in der Revierschreibstube arbeiten musste, wurden allein im Januar 1945 3672 kranke Häftlinge aus dem Stammlager für das Jugendlager selektiert. Schätzungen zufolge ist davon auszugehen, dass die Opferzahl bei mindestens 5000 Menschen liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Erpel: &amp;#039;&amp;#039;Das »Jugendschutzlager« Uckermark als Vernichtungslager.&amp;#039;&amp;#039; In: Katja Limbächer, Maike Merten, Bettina Pfefferle: &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark. Beiträge zur Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Unrast, Münster 2005, ISBN 3-89771-204-0, S. 218–219.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Leiterin Toberentz und ihre Stellvertreterin Braach waren 1948 Angeklagte im [[Ravensbrück-Prozesse#Dritter Ravensbrück-Prozess|Dritten Ravensbrück-Prozess]] vor einem [[Militärgericht]] in [[Hamburg]]. Sie wurden freigesprochen und waren anschließend in der westdeutschen [[Kriminalpolizei (Deutschland)|Kriminalpolizei]] tätig. Die in den 1950er und 1960er Jahren eingeleiteten Ermittlungsverfahren wurden aufgrund der Verjährungsfristen für Misshandlungen und Körperverletzungen eingestellt. Die Todesfälle in den Lagern wurden nicht als Mord gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufarbeitung ==&lt;br /&gt;
=== Strafprozess ===&lt;br /&gt;
1948 mussten sich im sogenannten „Uckermark-Prozess“ drei SS-Aufseherinnen und zwei Mitglieder der [[Weibliche Kriminalpolizei|Weiblichen Kriminalpolizei]] vor einem britischen Militärgericht verantworten.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorenz Ingmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Uckermark-Prozess: Aufseherinnen des KZ Ravensbrück vor Gericht.&amp;#039;&amp;#039;  BoD – Books on Demand, 2. Aufl. 2024. ISBN 978-3-7557-7667-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Gedenkort ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravensbrück concentration camp-msu-2024-2143-.jpg|mini|Gedenkort KZ Uckermark]]&lt;br /&gt;
Der Verein &amp;#039;&amp;#039;Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; versucht seit 1997, die Geschichte des Lagers zu erforschen, Kontakt zu Überlebenden zu suchen und zu erhalten und auf dem Gelände einen würdigen Gedenkort zu gestalten. In jährlichen Bau- und Begegnungscamps wird diese Aufgabe wahrgenommen, ebenso wie im Rahmen von bundesweiten und internationalen Informationsveranstaltungen, Veranstaltungsreihen, Filmvorführungen und Gesprächen mit Überlebenden zum Thema Jugendkonzentrationslager und daran anknüpfenden Themen. Der Verein erhielt für seine Arbeit im Jahr 2010 den [[Hans Frankenthal#Hans-Frankenthal-Preis der Stiftung Auschwitz-Komitee|Hans-Frankenthal-Preis der Stiftung Auschwitz-Komitee]]. 2011 wurde geplant, mit EU-Konversionsmitteln die auf dem Gelände noch vorhandenen Lagerhallen der Sowjetarmee abzureißen und anschließend ein Konzept für einen Gedenkort zu erstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gedenkort-kz-uckermark.de/assets/downloads/berichte/2010_konversion_aktuell_10.pdf |titel=Aktueller Stand zum Thema Konversion / Gedenkort ehemaliges Jugendkonzentrationslager und späteres Vernichtungslager Uckermark |hrsg=Initiative für Gedenkort |datum=2010-10-27 |format=PDF; 46&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2019-02-26 |archiv-datum=2015-09-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924021154/http://www.gedenkort-kz-uckermark.de/assets/downloads/berichte/2010_konversion_aktuell_10.pdf |offline=ja |archiv-bot=2025-09-18 17:03:22 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2012 erfolgte der Abriss der einsturzgefährdeten Lagerhallen, eine notwendige Voraussetzung, um einen öffentlich zugänglichen Gedenkort zu gestalten. Vorangegangen waren diesem Prozess jahrelange Auseinandersetzungen der Initiative und der &amp;#039;&amp;#039;Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V&amp;#039;&amp;#039;. mit dem [[Brandenburg|Land Brandenburg]] und der Stadt Fürstenberg, die diesen Schritt verzögerten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zoé Sona |url=https://jungle.world/artikel/2012/33/gelaende-des-grauens |titel=Gelände des Grauens |werk=jungle.world |datum=2012-08-16 |sprache=de |abruf=2022-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theaterstück ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Swing Heil&amp;#039;&amp;#039;, Brunner &amp;amp; Barscheck (2016): Ein Doku-Theater über Swing-Musik im „Dritten Reich“, die Swing-Kids und ihr Leben während der Nazi-Diktatur, die Jugend-KZs in Moringen und Uckermark und die subversive Kraft des Swing – mit Live-Musik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.brunner-und-barscheck.de/ |titel=„Swing heil!..“ Doku Musik Theater |werk=brunner-und-barscheck.de |abruf=2019-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Erziehung im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Hepp: &amp;#039;&amp;#039;Vorhof  zur  Hölle.  Mädchen  im  „Jugendschutzlager“  Uckermark.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Angelika Ebbinghaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Opfer und Täterinnen. Frauenbiographien des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch 1996, ISBN 978-3-596-13094-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Viola Klarenbach, Sandra Höfinghoff&lt;br /&gt;
   |Titel=„Wir durften ja nicht sprechen. Sobald man Kontakt suchte mit irgendjemandem, hagelte es Strafen.“ Das ehemalige Konzentrationslager für Mädchen und junge Frauen und spätere Vernichtungslager Uckermark. Ausstellungskatalog&lt;br /&gt;
   |Verlag=Klarenbach&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |Seiten=100–114&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.gedenkort-kz-uckermark.de/assets/downloads/ausstellungskatalog04_2005.pdf gedenkort-kz-uckermark.de]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=780&lt;br /&gt;
   |DNB=964404192}}&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Strebel (Historiker)|Bernhard Strebel]]: &amp;#039;&amp;#039;»Jugendschutzlager« Uckermark.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das KZ Ravensbrück. Geschichte eines Lagerkomplexes.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von [[Germaine Tillion]]. Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 3-506-70123-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Katja Limbächer, Maike Merten, Bettina Pfefferle&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark. Beiträge zur Geschichte und Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Unrast&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89771-204-0&lt;br /&gt;
   |Online=Inhaltsverzeichnis: {{DNB|972849254/04}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martin Guse&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Jugendschutzlager Moringen und Uckermark&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Der Ort des Terrors]]. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager&lt;br /&gt;
   |Band=Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitserziehungslager, Ghettos, Jugendschutzlager, Polizeihaftlager, Sonderlager, Zigeunerlager, Zwangsarbeiterlager&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=C.&amp;amp;nbsp;H.&amp;amp;nbsp;Beck&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-406-57238-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=100–114}}&lt;br /&gt;
* Katja Anders: &amp;#039;&amp;#039;Unwegsames Gelände: Das Jugendkonzentrationslager Uckermark – Kontroversen um einen Gedenkort.&amp;#039;&amp;#039; Metropol-Verlag, 2011, ISBN 978-3-940938-86-2.&lt;br /&gt;
* Chris Rotmund: &amp;#039;&amp;#039;Offenes  Gedenken  und  staatliche  Erinnerung.  Die  Initiative  für  einen  Gedenkort  ehemaliges KZ Uckermark e. V.&amp;#039;&amp;#039; In: AutorInnenkollektiv Loukanikos: &amp;#039;&amp;#039;History is unwritten. Linke Geschichtspolitik und kritische Wissenschaft. Ein Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Edition Assemblage 2015, ISBN 978-3-942885-77-5.&lt;br /&gt;
* Chris Rotmund: &amp;#039;&amp;#039;Offenes Gedenken und staatliche Erinnerung. Die Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[WerkstattGeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;. Heft 75, 2017, S. 99–103 ([https://werkstattgeschichte.de/wp-content/uploads/2018/01/WG75_099-103_ROTMUND_GEDENKEN.pdf pdf]).&lt;br /&gt;
* Susanne Luhmann: &amp;#039;&amp;#039;Memory care and queer akinship at the former Uckermark concentration camp for girls and young women.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Memory Studies,&amp;#039;&amp;#039; 2023, Vol. 16(1) S. 32–50 (online einsehbar unter [https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/17506980221142980])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4615605-7|TEXT=Literatur über das}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gedenkort-kz-uckermark.de/ Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://gedenken.noblogs.org/post/2020/08/03/beginn-der-digitalen-aktionstage-zum-gedenkort-ehemaliges-kz-uckermark/ &amp;#039;&amp;#039;Digitale Aktionstage zum Gedenkort KZ Uckermark 2020&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/11/16/N |EW=13/10/50/E |type=landmark |region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4615605-7|LCCN=no97058561|VIAF=239648050}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenlager des KZ Ravensbrück|Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenburgische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeitslager|Uckermark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grissef</name></author>
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