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	<title>KZ Moringen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T14:39:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KZ_Moringen&amp;diff=235644&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilhelmertes: Hinzufügung von &quot;abgesehen&quot; an den Satzanfang gestellt, zur besseren Verständlichkeit!</title>
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		<updated>2026-04-06T21:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinzufügung von &amp;quot;abgesehen&amp;quot; an den Satzanfang gestellt, zur besseren Verständlichkeit!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Moringen Landeskrankenhaus 01.jpg|mini|Die frühere Kommandantur des KZ Moringen, heute Sitz des [[MRVZN Moringen]]]]&lt;br /&gt;
[[File:Moringen Werkhaus KZ Inschrift.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel an der früheren Kommandantur]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KZ Moringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Konzentrationslager]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Moringen]] im [[Landkreis Northeim]]. Es war in einem Gebäude untergebracht, das 1732 als [[Moringen#Waisenhaus, Arbeitshaus, Konzentrationslager|Waisenhaus]] errichtet wurde und seit 1866 als Landeswerkhaus diente. Dies war eines von über 50 [[Arbeitshaus|Arbeitshäusern]], die seit dem 19. Jahrhundert im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] bestanden. Das KZ diente nacheinander der Inhaftierung von Männern, Frauen und Jugendlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Männerkonzentrationslager ===&lt;br /&gt;
Von April 1933 bis Juli 1933 betrieb das preußische Innenministerium das Männer-KZ in Moringen. Als Lagerkommandanten waren Polizeioffiziere eingesetzt, als Bewacher Schutz- und Hilfspolizisten. Ab August 1933 übernahmen SS-Kommandanten die Aufsicht in den Lagern, die Willkür und Gewalt als Mittel ihrer Herrschaft vor Ort einsetzten. Im Oktober 1933 begann die Verlegung der noch nicht entlassenen männlichen Häftlinge in die [[Emslandlager|Konzentrationslager im Emsland]] und in das [[Konzentrationslager Oranienburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frauenkonzentrationslager ===&lt;br /&gt;
Zwischen Juni 1933 und Oktober 1933 bestand in Moringen zunächst eine „Schutzhaftabteilung“ für Frauen, ab Oktober 1933 ein Frauenkonzentrationslager, in dem während seines gesamten Bestehens insgesamt etwa 1350 Frauen inhaftiert waren, darunter auch [[Lotte Hahm]], [[Gertrud Keen]] und [[Eva Mamlok]]. Während der Anteil der [[Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus|Zeugen Jehovas]] in den Konzentrationslagern vor Kriegsbeginn durchschnittlich 5–10 Prozent betrug, stellten die Zeuginnen Jehovas im Frauen-KZ Moringen zeitweise fast 90 Prozent der Inhaftierten. Dieses Lager wurde im Frühjahr 1938 endgültig aufgelöst und die übrigen Frauen in das [[KZ Lichtenburg|Konzentrationslager Lichtenburg]] überstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendkonzentrationslager ===&lt;br /&gt;
Vom Juni 1940 bis zur Befreiung im April 1945 diente ein Teil des Moringer Werkhauses unter der [[Euphemismus|euphemistischen]] Bezeichnung „Jugendschutzlager“ als [[Jugendkonzentrationslager]] für Jugendliche und junge Männer im Alter von 13 bis 22 Jahren und war dem [[Reichssicherheitshauptamt]], Amt&amp;amp;nbsp;V ([[Reichskriminalpolizeiamt]]), [[Referat (Organisation)|Referat]] V A 3 unter [[Regierungsrat (Deutschland)|Regierungs-]] und [[Amtsbezeichnungen der deutschen Polizei#Sicherheitspolizei|Kriminalrätin]] [[Friederike Wieking]] unterstellt. Ihre Taten werden derzeit im Rahmen der Forschung untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[KZ-Kommandant|Lagerkommandant]] fungierte SS-Sturmbannführer [[Karl Dieter]]. [[Lagerarzt]] im Männer-, Frauen- und Jugendlager war durchgehend [[Otto Wolter-Pecksen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jugendkonzentrationslager für männliche Jugendliche im Moringer Werkhaus wurde auf Anregung von [[Reinhard Heydrich]] als erstes dieser Art eingerichtet. Die Häftlinge wurden nach vermeintlichen charakterlichen und biologischen Merkmalen und Eigenschaften auf mehrere „Blöcke“ verteilt:&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Paul Werner (SS-Mitglied) | Paul Werner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Einweisung in die polizeilichen Jugendschutzlager.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Jugendrecht, Beiträge für die Praxis und Neugestaltung des Jugendrechts,&amp;#039;&amp;#039; Heft 4: &amp;#039;&amp;#039;Zum neuen Jugendstrafrecht&amp;#039;&amp;#039; (1943), S.&amp;amp;nbsp;95–106, hier: S.&amp;amp;nbsp;99&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beobachtungsblock (B-Block)&lt;br /&gt;
* Block der Untauglichen (U-Block)&lt;br /&gt;
* Block der Störer (S-Block)&lt;br /&gt;
* Block der Dauerversager (D-Block)&lt;br /&gt;
* Block der Gelegenheitsversager (G-Block)&lt;br /&gt;
* Block der fraglich Erziehungsfähigen (F-Block)&lt;br /&gt;
* Block der Erziehungsfähigen (E-Block)&lt;br /&gt;
* Stapo-Block (ST-Block), mit politisch-oppositionell eingestuften Jugendlichen (von [[KPD|kommunistischen]] Widerstandskämpfern bis hin zur nonkonformistischen [[Swing-Jugend]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Moringen cementary-Graberfeld der Opfer des Jugend-KZ 2021-09-05 001.jpg|mini|hochkant|1988 angelegtes Gräberfeld der Opfer des Jugendkonzentrationslagers Moringen auf dem Moringer Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blockzuweisung bestimmte über den Grad der Entrechtung und darüber, ob der Haft in Moringen die Überstellung in ein weiteres KZ, in eine Anstalt, zur Wehrmacht, in den Arbeitsdienst oder die Freilassung folgte. Eine Entlassung war allein möglich für Häftlinge, denen die „Erziehungsfähigkeit“ zugesprochen wurde. Die Entlassungswahrscheinlichkeit war gering. Abgesehen von 273 Jugendlichen, die bis zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 wieder – meistens durch Verlegung in andere Haft-, aber auch Heil- und Pflegeanstalten – ausgeschieden waren, wurden letztlich nur 26 entlassen, fünf von ihnen in den [[Reichsarbeitsdienst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Ayaß: &amp;#039;&amp;#039;„Asoziale“ im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1995, S.&amp;amp;nbsp;181&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blockaufteilung ging zurück auf den Arzt und Rassenhygieniker [[Robert Ritter]], Leiter der [[Rassenhygienische Forschungsstelle|Rassenhygienischen Forschungsstelle]] beim [[Reichsgesundheitsamt]]. Ritter betrieb seit 1937 die systematische Erfassung der „fremdrassigen“ „[[Zigeuner]]“ sowie der zahlreichen „[[deutschblütig]]en“ als „[[Asoziale (Nationalsozialismus)|asozial]]“ bzw. „gemeinschaftsfremd“ etikettierten Bevölkerungsgruppen. Seit 1941 leitete er zusätzlich das [[Kriminalbiologisches Institut der Sicherheitspolizei|Kriminalbiologische Institut der Sicherheitspolizei]] (KBI), dessen Aufgabe er darin sah, unter „kriminalbiologischen Gesichtspunkten alle jugendlichen Gemeinschaftsfremden“ festzustellen, „gegen die aus Gründen der Vorbeugung polizeiliche Maßnahmen durchgeführt“ werden müssten. Jungen und junge Männer, die Ritter als „geistig defekt“ und als „krankhaft entartet“ betrachtete, sollten in Moringen, Mädchen und junge Frauen im Jugend-[[KZ Uckermark]] inhaftiert werden. „In geeigneten Arbeitslagern“, so Ritter zynisch, könnten sie „viel Nützliches leisten“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Zimmermann (Historiker)|Michael Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Rassenutopie und Genozid. Die nationalsozialistische Lösung der „Zigeunerfrage“.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1996, S.&amp;amp;nbsp;154&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ritter regte auch [[Zwangssterilisation]]en an, die dann vom Lagerarzt und dem Kommandanten beantragt und in der [[Universitätsklinik Göttingen]] vollzogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendlichen mussten in verschiedenen Werkstätten innerhalb und außerhalb des Lagers arbeiten, unter anderen für die [[Kaliwerk Wittekind-Hildasglück#Folgenutzung als Heeresmunitionsanstalt 1938 bis 1945|Heeres-Munitionsanstalt]] in [[Volpriehausen#Geschichte|Volpriehausen]] oder für private Unternehmen der Region wie den kriegswichtigen Hersteller von Elektromotoren und Ventilatoren [[Piller (Unternehmen)|Piller]] in Moringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitskraft der Jugendlichen wurde bis zur völligen körperlichen Auszehrung ausgenutzt. Im Sommer 1942 verhungerten einige Jugendliche. Andere begingen [[Suizid]]. Ein Fall von Erschießung „auf der Flucht“ ist bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moringen wurde am 9.&amp;amp;nbsp;April 1945 befreit. Drei Tage vorher fanden „Evakuierungen“ in Richtung [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] statt, die Kranken blieben im Lager zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Befreiung wurden etwa 1400 Jugendliche in Moringen eingewiesen. Die genaue Zahl der den Lagerbedingungen und Gewaltattacken des Personals und anderer zum Opfer Gefallenen ist unbekannt. Innerhalb des Lagers waren es mindestens&amp;amp;nbsp;56.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Ayaß: &amp;#039;&amp;#039;„Asoziale“ im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1995, S.&amp;amp;nbsp;182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lager gleicher oder ähnlicher Funktion ==&lt;br /&gt;
* [[KZ Uckermark]] für Mädchen und junge Frauen in unmittelbarer Nähe des [[KZ Ravensbrück|KZs Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
* Seit 1942 das „[[Jugendkonzentrationslager|Polen-Jugendverwahrlager]] Litzmannstadt“ in [[Łódź]] für [[Polen|polnische]] Kinder und Jugendliche, in dem nach vorsichtigen Schätzungen etwa 500 Kinder und Jugendliche ums Leben kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hepp: &amp;#039;&amp;#039;Denn ihrer war die Hölle. Kinder und Jugendliche im „Polenverwahrlager Litzmannstadt.“&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen. Dokumentationsstelle zur NS-sozialpolitik&amp;amp;nbsp;2.&amp;#039;&amp;#039; H.&amp;amp;nbsp;11/12. 1986, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenlager des KZ Moringen wurden im September 1943 in [[Berlin-Weißensee]] und im Juli 1944 in [[Volpriehausen]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Moringen cemetary-graves of DPs 002.jpg|mini|Teilansicht des Teils des Moringer Friedhof mit Gräbern von Zwangsarbeitern und Displaced Persons]]&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung des KZ Anfang April 1945 wurde auf dem Gelände ein [[DP-Lager]] errichtet, das bis 1951 betrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gedenkstaette-moringen.de/website/4.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen KZs eine [[Gedenkstätte]], die vom 1989 gegründeten Verein „Lagergemeinschaft und Gedenkstätte KZ Moringen e.&amp;amp;nbsp;V.“ betrieben wird. Ein Großteil der alten Gebäude wurde abgerissen. An ihrer Stelle und in Teilen der historischen Bauwerke befindet sich heute das Maßregelvollzugszentrum (MRVZ) Moringen, ein [[forensisch]]-[[psychiatrisch]]es Krankenhaus, in dem in erster Linie durch Gerichtsbeschluss gemäß §§ 63, 64 [[StGB]] eingewiesene Patienten untergebracht und behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ehemaligen Einbecker Tor, Lange Straße&amp;amp;nbsp;58, befindet sich die [[KZ-Gedenkstätte Moringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trägerverein der Gedenkstätte wurde für sein Engagement 1994 mit dem [[Paul-Dierichs-Stiftung|Paul-Dierichs-Preis]] ausgezeichnet. Seit 1999 ist die Gedenkstätte Einsatzstelle des österreichischen [[Gedenkdienst]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Häftlinge ==&lt;br /&gt;
* Siehe: [[:Kategorie:Häftling im KZ Moringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Berührung&amp;#039;&amp;#039;, [[Bundeszentrale für politische Bildung]] (Video und 16-mm): &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als wenn nie etwas gewesen wäre …&amp;#039;&amp;#039; (Norddeutscher Rundfunk, 1991, 29 Minuten)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Störenfriede nach Block S&amp;#039;&amp;#039; (Hessischer Rundfunk, 1992, 45 Minuten)&lt;br /&gt;
* Ich habe nie &amp;quot;Heil Hitler&amp;quot; gesagt. Gertrud Keen – ein deutsches Schicksal von Veral Leiser 1990. (45 Min.)&lt;br /&gt;
* Es kann nicht jeder ein Held sein. Gertrud Keen in: Berliner Zeitzeugen aus dem antifaschistischen Widerstand. Ein Film von Loretta Walz 1993 (darin 20 Min.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterstücke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Besserung&amp;#039;&amp;#039;, Stille Hunde Theaterproduktionen Göttingen (2011)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;It don&amp;#039;t mean a thing…&amp;#039;&amp;#039;, Compagnie Nik München (2015)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Swing Heil&amp;#039;&amp;#039;, Brunner &amp;amp; Barscheck (2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Konzentrationslager des Deutschen Reichs]]&lt;br /&gt;
* [[Erziehung im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Herz: &amp;#039;&amp;#039;Das Frauenlager von Moringen. Schicksale in früher Nazi-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Jane Caplan. Aus dem Englischen von Joachim Helfer. Vorwärts-Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-86602-370-3. Rezension von Ursula Krause-Schmitt ([http://www.studienkreis-widerstand-1933-45.de/archiv/xxbuch/bb063.html Online])&lt;br /&gt;
* Hans Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Das Frauen-KZ Moringen 1933–1938.&amp;#039;&amp;#039; [[Edition Temmen]], Göttingen 2000, ISBN 3-86108-724-3 (rezensiert für H-Soz-u-Kult von Michael Krenzer [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/REZENSIO/buecher/1999/krmi0399.htm Online])&lt;br /&gt;
* Manuela Neugebauer: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg in das Jugendschutzlager Moringen. Eine entwicklungsgeschichtliche Analyse nationalsozialistischer Jugendpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Mönchengladbach 1997.&lt;br /&gt;
* Martin Guse: &amp;#039;&amp;#039;„Wir hatten noch gar nicht angefangen zu leben“.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zu den Jugendkonzentrationslagern Moringen und Uckermark. Liebenau &amp;amp; Moringen, 1997.&lt;br /&gt;
* Martin Guse: &amp;#039;&amp;#039;Der Kleine, der hat sehr leiden müssen … Zeugen Jehovas im Jugend-KZ Moringen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Am mutigsten waren immer wieder die Zeugen Jehovas. Verfolgung und Widerstand der Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. Hans Hesse. Bremen 1998.&lt;br /&gt;
* Wolf Dieter Haardt: &amp;#039;&amp;#039;„Was denn, hier – in Moringen?!“ Die Suche nach einem vergessenen KZ.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die vergessenen KZs? Gedenkstätten für die Opfer des NS-Terrors in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Detlef Garbe]]. Bornheim-Merten, 1983, ISBN 3-921521-84-X, S. 97–108.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ayaß]]: &amp;#039;&amp;#039;„Asoziale“ im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1995.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Ayaß (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;„Gemeinschaftsfremde“. Quellen zur Verfolgung von &amp;quot;Asozialen&amp;quot; 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Koblenz 1998. ([https://web.archive.org/web/20161122223521/http://www.bundesarchiv.de/imperia/md/content/abteilungen/abtg/dzd/dokumentenverzeichnisse/materialien_5_gemeinschaftsfremde.pdf Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gedenkstaette-moringen.de/ Gedenkstätte in Moringen]&lt;br /&gt;
* [http://www.ravensbrueckblaetter.de/alt/archiv/117/1_117.html Die Entstehung der Gedenkstätte]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.hans-hesse.de/html/kz_moringen.html | wayback=20050829205822 | text=Informationen des Historikers Hans Hesse}}&lt;br /&gt;
* [http://www.martinguse.de/jugend-kz/moeinfuerung.htm Informationen des Historikers Martin Guse]&lt;br /&gt;
* Michael Hollenbach: [https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/kriegsende/9-April-1945-US-Truppen-befreien-das-Jugend-KZ-Moringen,moringen140.html &amp;#039;&amp;#039;KZ Moringen: Ein Lager für „falsche“ Jugendliche&amp;#039;&amp;#039;] bei ndr.de vom 9. April 2020&lt;br /&gt;
* [https://www.gedenkstaette-moringen.de/lernort-medienangebote/theater/die-besserung-klassenzimmerstueck-und-hoerspiel-1 „Die Besserung“: Klassenzimmerstück und Hörspiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/42/3/N |EW=9/52/18/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4219213-4|LCCN=no97058555|VIAF=261385946}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kz Moringen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ Moringen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühes Konzentrationslager|Moringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen im Nationalsozialismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilhelmertes</name></author>
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