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	<title>KZ Melk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KZ_Melk&amp;diff=1996180&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix + Datum ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-02T05:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix + Datum ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konzentrationslager]] Melk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Liste der Außenlager des KZ Mauthausen|Außenlager]] des [[KZ Mauthausen]] und bestand vom 21.&amp;amp;nbsp;April 1944 bis zum 15.&amp;amp;nbsp;April 1945 in der heutigen [[niederösterreich]]ischen Stadtgemeinde [[Melk]]. Es war ein Lager für männliche [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]], die für die [[Rüstungsproduktion]] der [[Steyr Daimler Puch AG]] bei [[Roggendorf (Gemeinde Schollach)|Roggendorf]] riesige Stollen in den Berg treiben mussten, wo die Firma [[Kugellager]] herstellen ließ. Die Häftlinge wurden auch zur Errichtung verschiedener Barackensiedlungen in der Umgebung und der „Luftwaffen-Siedlung“ in [[Loosdorf]] eingesetzt. Weitere Opfer mussten ihren Dienst im Sägewerk Firma Hopferwieser ST &amp;amp; A (heute [[Umdasch]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniela Haberfellner |Titel=Zwangsarbeit im Bezirk Amstetten - eine lokalgeschichtliche Untersuchung mit Fokus auf die Stadt Amstetten |Datum=2019 |Online=https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:1355074 |Abruf=2026-04-01 |DOI=10.25365/thesis.58428}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Amstetten]] verrichten, das [[Pallholz|Pölzholz]] für die unterirdischen Anlagen herstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Schmitzberger |url=http://www.geheimprojekte.at/lager_melk.html |titel=KZ Mauthausen-Außenlager Melk |werk=www.geheimprojekte.at |datum=2015 |abruf=2018-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung und Funktion des Lagers ==&lt;br /&gt;
Am 8. Februar 1944 legte [[Josef Stini]] ein &amp;#039;&amp;#039;„Geologisches Gutachten betreffend den Bau von Ausweichräumen im Wachberge bei Melk“&amp;#039;&amp;#039; vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunnar Mertz: &amp;#039;&amp;#039;„Das Braun der Erde“: Die Träger der Haidinger-Medaille der Geologischen Bundesanstalt und der Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt, 160, Wien 2020. S. 359–408, hier S. 394 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/JbGeolReichsanst_160_0359-0408.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lager wurde eingerichtet in den [[Kaserne]]nanlagen einer [[Pionier (Militär)|Pioniereinheit]] (heute die [[Birago-Kaserne]]) und am 21.&amp;amp;nbsp;April 1944 für 500 Häftlinge eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pionierkaserne von Melk wurde in zwei Bereiche eingeteilt:&lt;br /&gt;
Der erste Bereich war der Häftlingsbereich, bestehend aus Teilen der k.u.k. Kaserne und mehreren [[KZ-Baracke|Holzbaracken]]. Im Herbst 1944 wurde dort auch ein eigenes [[Krematorium]] errichtet. Der gesamte Häftlingsbereich wurde mit doppeltem Stacheldrahtzaun und einer Kette von Wachtürmen mit [[Maschinengewehr|MG]]-Ständen umgeben. Dieser Bereich war in 18 Blöcke unterteilt. Weiterhin existierten dort Werkstätten, eine [[Entlausung]]sanlage, das [[Krankenrevier]], die [[Geschäftszimmer|Schreibstube]] und weitere Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Bereich umfasste die Räume für [[Schutzstaffel|SS]]-Mannschaften beziehungsweise die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] und diente der Unterbringung der Wachmannschaften. Hierzu wurden wiederum Teile der alten Pionierkaserne verwendet, jedoch auch neue Steinbaracken errichtet. Diese befanden sich außerhalb der Kaserne, auf der anderen Seite der Straße. Weiterhin wurde in [[Loosdorf]] eine eigene Wohnanlage für die Wachmannschaften und deren Familien gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des genau einjährigen Bestehens sind bis März 1945 dort mindestens 14.390 Häftlinge, darunter etwa ein Drittel Juden, eingeliefert worden, von denen etwa 5.000 aufgrund der unmenschlichen Arbeits- und Lebensbedingungen ums Leben kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Perz405ff&amp;quot;&amp;gt;Bertrand Perz: &amp;#039;&amp;#039;KZ Melk&amp;#039;&amp;#039;, in: Wolfgang Benz, Barbara Distel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ort des Terrors]]. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager&amp;#039;&amp;#039;. Band 4:&amp;#039;&amp;#039; Flossenbürg, Mauthausen, Ravensbrück&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, S. 40ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele von ihnen wurden gewaltsam getötet durch „Abspritzen“, „[[Postenpflicht|auf der Flucht erschossen]]“, durch Bewacher ermordet oder in der Tötungsanstalt [[NS-Tötungsanstalt Hartheim|Schloss Hartheim]] vergast. Die Häftlinge, darunter Kinder und Jugendliche, mussten das harte [[Quarz]]gestein aus dem Berg herausbrechen, weshalb das ganze Projekt die Tarnbezeichnung „Quarz“ trug. Ohne Arbeitsschutz-Vorrichtungen und im ausbeuterischen [[Schichtarbeit|Schichtsystem]] mussten die Häftlinge diese auszehrende Tätigkeit ausüben, was bei vielen unter ihnen zum Tod führte. Dafür wurde umgehend „Nachschub“ aus dem Hauptlager organisiert. Im Lagergelände wurde ein eigenes Krematorium errichtet, in dem die hier zu Tode gekommenen Häftlinge eingeäschert wurden, dazu viele weitere umgebrachte Häftlinge aus anderen Lagern, hauptsächlich aus Mauthausen. Ihre sterblichen Überreste, Knochen und Asche, wurden in die [[Donau]] gekippt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Quarz Roggendorf |url=http://www.quarz-roggendorf.at/index.php?id=66&amp;amp;L=2 |titel=Quarz B9 Roggendorf |abruf=2017-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisher unaufgeklärter Vorfall ereignete sich ein Vierteljahr nach der Eröffnung. Am 8.&amp;amp;nbsp;Juli 1944 fand ein Luftangriff der [[Fifteenth Air Force|15. US-Luftflotte]] auf das Lager statt, der etwa 400 Häftlingen den Tod brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerführung und Wachmannschaften ==&lt;br /&gt;
Erster Lagerführer war für wenige Wochen [[SS-Untersturmführer]] [[Anton Streitwieser]] und danach bis zur Auflösung des Lagers SS-Obersturmführer [[Julius Ludolf]]. Die Wachmannschaft bestand aus 500 Soldaten der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], die im Herbst 1944 durch die [[Waffen-SS]] übernommen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Perz405ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endphase und Befreiung des Lagers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich [[United States Army|US-Truppen]] Mitte April 1945 dem Lager näherten, wurden die Häftlinge evakuiert: Kinder und Jugendliche in das KZ Mauthausen sowie die Erwachsenen ins [[KZ Ebensee|KZ-Außenlager Ebensee]]. Ursprünglich war geplant, alle Häftlinge in die Stollenanlage „Quarz“ hineinzutreiben und diese dann zu sprengen. Obwohl die Sprengkammern dafür vorbereitet waren, wurde dieser Plan nicht verwirklicht. Wahrscheinlich überzeugte der Luftwaffenarzt Josef Sora die Lagerleitung davon, von diesem Plan abzurücken. Stattdessen gingen große Häftlingstransporte am 11.&amp;amp;nbsp;April nach Mauthausen (1500), am 13.&amp;amp;nbsp;April (4400) und 15.&amp;amp;nbsp;April (1500) April nach Ebensee. Alle nicht transportfähigen Inhaftierten wurden im „KZ-Krankenrevier“ durch einen [[Sanitätswesen (KZ)|SS-Sanitätsdienstgrad]] „abgespritzt“, also durch Gift-[[Injektion (Medizin)|Injektionen]] ins Herz ermordet. Vermutlich kamen die meisten der nach Mauthausen gebrachten Häftlinge in den dortigen [[Gaskammer (Massenmord)|Gaskammern]] um. Einige der Ebenseer Häftlinge dagegen erlebten ihre Befreiung durch die US-Truppen am 6.&amp;amp;nbsp;Mai 1945. Das KZ Melk selber wurde zwei Tage darauf, am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1945, völlig menschenleer stehend, von der [[Rote Armee|Roten Armee]] erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 80 Jahre danach – Gedenkkonzert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag, 21. September 2025, 10–22 Uhr findet anfangs in der [[Birago-Kaserne]] und der [[Stift Melk|Stiftskirche Melk]] und ab 10.30 Uhr am Hauptplatz in Krems ein Gedenkkonzert, das&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Konzert wider Gewalt und Vergessen&amp;#039;&amp;#039;, statt. Es dauert solange, um die Namen der damals 14.400 hier Internierten jeweils für 3 Sekunden darzustellen. Veranstalter ist der Verein &amp;#039;&amp;#039;Merkwürdig – Zeithistorisches Zentrum Melk&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://noe.orf.at/stories/3322362/ |titel=Nationalsozialismus : „12h-Konzert“: Melk gedenkt KZ-Befreiung |werk=orf.at |datum=2025-09-20 |sprache=de |abruf=2025-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Kriegsende ==&lt;br /&gt;
Das Außenlager wurde bald nach der Befreiung für Umsiedler genutzt und nachdem das Gelände 1950 in den Besitz der Stadt Melk überging, wieder seiner ursprünglichen Funktion als Kaserne zugeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Perz405ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KZ Melk Eingangsschild.PNG|mini|Eingangsschild der KZ-Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:37 KZ-Gedenkstätte Melk 06 Frau Blak erzählt die Wahrheit.JPG|mini|Die Betreuerin der Gedenkstätte, Frau Blak (2.v.l.), bei einem Rundgang, Mai 2010]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige Krematorium des Lagers wurde Anfang 1962 zum „Öffentlichen Denkmal Melk“ erklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Perz405ff&amp;quot; /&amp;gt; Die 1944 neu errichteten Steinbaracken der Wachmannschaften wurden zerstört und an ihrer Stelle Wohnblöcke errichtet. Außerdem erinnert beim „Kupferschmiedkreuz“ auf der anderen Seite der [[Autobahn]] die noch heute vorhandene und von Häftlingen erbaute [[Zisterne]] für das KZ an die Geschichte dieses Vernichtungsortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Öffentliche Denkmal Melk“ beherbergt seit dem 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1992 eine ständige Ausstellung über das KZ Melk, die auf Initiative von [[Bertrand Perz]] zurückgeht. In der Gedenkstätte, dem ehemaligen Krematorium, wurde eine neue Ausstellung eingerichtet, die anhand von Fotos, Dokumenten und Objekten sowohl über die wirtschaftlichen Hintergründe, die zur Errichtung des Lagers geführt haben, als auch über das Leben, Leiden und Sterben der Häftlinge informiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.erinnern.at/gedaechtnisorte-gedenkstaetten/katalog/gedenkstaette_melk &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätte Melk - Melk, Zweigstelle KZ Mauthausen (Niederösterreich).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;erinnern.at.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 19. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.&amp;amp;nbsp;September 2008 wurde durch die Initiative „[[Kulturvernetzung Niederösterreich|Viertelfestival]] Niederösterreich“ auf dem Hauptplatz von Melk eine [[Telefonzelle]] installiert, in der per „[[Telefonbuch]]“ die Namen überlebender ehemaliger Häftlinge angerufen werden und von ihnen ein Zeitzeugen-Interview abgehört werden kann. Außerdem sind in dieser Zelle erste Hinweise zum KZ Melk zu erhalten. Das Objekt wurde am 8.&amp;amp;nbsp;November 2008 in der Nähe des Eingangs zur Gedenkstätte platziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://judeninkrems.at/verbunden-mit-der-vergangenheit/ |titel=Verbunden mit der Vergangenheit |werk=judeninkrems.at |datum=2008-09-03 |abruf=2018-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gedenkstätte wird von Gruppen und Initiativen besucht, die sich dort an Ort und Stelle über das Geschehen informieren, Gedenkfeiern abhalten und Vorträge veranstalten. Ein Beispiel ist der Bedenk-Abend der [[Katholische Aktion|Katholischen Aktion]] der [[Diözese St. Pölten]], veranstaltet vom [[Arbeitswissenschaft|Koordinierungsausschuss]] für [[Christlich-Jüdische Zusammenarbeit]] am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 2008 mit Gottesdienst und Gespräch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommunikation/artikel/beruehrender-bedenk-abend-im-ehemaligen-kz-melk |titel=Berührender Bedenk-Abend im ehemaligen KZ Melk |hrsg=[[Diözese St. Pölten]] |abruf=2018-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundwehrdiener, die in die Birago-Kaserne einrücken, werden seit 2018 von ausgebildeten Guides über die geschichtlichen Hintergründe des Ortes informiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Miriam Steiner |url=https://noe.orf.at/news/stories/2928721/ |titel=KZ-Geschichte als Teil des Grundwehrdienstes |werk=[[Österreichischer Rundfunk|noe.orf.at]] |datum=2018-08-12 |abruf=2018-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2020 erinnert beim Eingang der Kaserne eine Gedenktafel an das KZ-Außenlager.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://noe.orf.at/stories/3067407/ &amp;#039;&amp;#039;Gedenktafel erinnert an KZ-Außenlager Melk.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;noe.orf.at&amp;#039;&amp;#039;. 18. September 2020, abgerufen am 18. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ort des Terrors]]. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager&amp;#039;&amp;#039;. 9 Bände (bis 2008 erschienen: 8 Bände). C. H. Beck, München 2005, ISBN 978-3-406-52960-3.&lt;br /&gt;
* [[Hans Maršálek]], [[Kurt Hacker]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgeschichte der Konzentrationslager Mauthausen und seiner drei größten Nebenlager Gusen, Ebensee und Melk&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Österreichischen Lagergemeinschaft Mauthausen, Wien 1987.&lt;br /&gt;
* Bertrand Perz: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Melk. Begleitbroschüre zur ständigen Ausstellung in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Melk&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1992.&lt;br /&gt;
* Bertrand Perz: &amp;#039;&amp;#039;Projekt Quarz. Steyr-Daimler-Puch und das Konzentrationslager Melk&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1991.&lt;br /&gt;
* Bertrand Perz: &amp;#039;&amp;#039;„Neue Höhlenmenschen“. Eine von KZ-Häftlingen errichtete unterirdische Rüstungsfabrik bei Melk an der Donau.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Fotogeschichte (Zeitschrift)|Fotogeschichte]], Heft 54, Jahrgang 14, 1994, S. 45–56.&lt;br /&gt;
* P.J. Eisenbauer: &amp;#039;&amp;#039;Die vergessenen Toten von Melk&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimatkundliche Beilage zum Amtsblatt der Bezirkshauptmannschaft Melk, 11. Jahrgang, Nr. 2 und 3, 1985.&lt;br /&gt;
* [[Ladislaus Szücs]]: &amp;#039;&amp;#039;Zählappell. Als Arzt im Konzentrationslager&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt am Main 1995, ISBN 978-3-596-12965-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Melk concentration camp|KZ Melk}}&lt;br /&gt;
* [https://www.melk-memorial.org/de/ Melk Memorial]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=l3LiLe1byQA Der polnische Häftling Jerzy Michnol erinnert sich an die Zeit im KZ Melk. Ein Projekt im Rahmen des NÖ Viertelfestivals 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48/13/13.77|EW=15/19/27.42|type=landmark|region=AT-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4253020-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenlager des KZ Mauthausen|Melk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Melk|Kz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Gedenkstätte|Melk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Verlagerung|Melk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeitslager|Melk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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