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	<title>KZ Loibl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T05:52:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KZ_Loibl&amp;diff=1382132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Glewe: Kulturdenkmal</title>
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		<updated>2026-04-20T00:20:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kulturdenkmal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ljubelj-Matthausen1.jpg|mini|KZ Loibl Süd]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KZ Loibl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde ab März 1943 im Loibltal zu beiden Seiten des [[Loiblpass]]es als [[Liste der Außenlager des KZ Mauthausen|Außenstelle]] des [[KZ Mauthausen]] errichtet. Bis Kriegsende mussten hier schätzungsweise 1800 Häftlinge in [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] einen Tunnel durch die [[Karawanken]], der Grenze zwischen [[Slowenien]] und [[Österreich]], graben. Dabei wurden etwa 40 Insassen zu Tode geschunden oder vorsätzlich ermordet. Die Anlage ist ein [[Kulturdenkmale in Slowenien#Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung in Slowenien|slowenisches Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus strategischen und wirtschaftlichen Gründen entschied sich das Naziregime zum Ausbau der Verkehrswege nach [[Jugoslawien]]. Insbesondere [[Gauleiter]] [[Friedrich Rainer]] drängte zum Bau eines Tunnels durch den Berg [[Loiblpass|Loibl]] an der Grenze zwischen [[Kärnten]] und [[Slowenien]]. 1943 schloss die Staatliche Bauleitung mit der [[Wien]]er Firma &amp;#039;&amp;#039;Universale Hoch und Tiefbau AG&amp;#039;&amp;#039; einen Vertrag zur Durchführung der Bauarbeiten sowie zur Errichtung des [[Konzentrationslager]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurden Verträge mit der [[Schutzstaffel|SS]] geschlossen, die sich dazu verpflichtete, die nötigen „Arbeitskräfte“ bereitzustellen. Der 1561 Meter lange Tunnel sollte die damals bislang einzige Verbindung, eine [[Passstraße]], die Steigungen von bis zu 28 % aufwies, ersetzen. Zu beiden Seiten des Loibl wurde ein Konzentrationslager errichtet, das kleinere Loibl-Lager im Norden und das Südlager, in dem auch die Lagerleitung untergebracht war. Auf der Südseite begann man bereits im März 1943 mit der [[Tunnelbau|Tunnelbohrung]], auf der Nordseite erst im Juni. Zusätzlich zu den [[KZ-Häftling]]en waren auch etwa 660 [[Zivilarbeiter]] im Lager beschäftigt. Sie waren teils freiwillig, teils zwangsrekrutiert auf den Loibl gekommen. Einige von ihnen waren über den &amp;#039;&amp;#039;[[Service du travail obligatoire]]&amp;#039;&amp;#039; vom [[Vichy-Regime]] ins [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] geschickt worden. Die ersten Häftlinge wurden im Juni 1943 auf den Loibl gebracht. In Mauthausen wurden sie in [[Viehwaggon]]s verladen und in die slowenische Stadt [[Tržič]], die nahe dem Konzentrationslager gelegen war, transportiert. Die Einwohner von Tržič versuchten, den Gefangenen Lebensmittel und Zigaretten zukommen zu lassen, während sie von SS-Leuten auf Lastwagen getrieben und auf den Loibl geschafft wurden. Die Häftlinge waren meist [[Politischer Gefangener|politische Gefangene]], Zwangsarbeitsverweigerer und [[Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg|Kriegsgefangene]] verschiedener Nationalitäten. Der größte Teil der Häftlinge, etwa 800, waren [[Frankreich|Franzosen]]. Dazu kamen etwa 450 [[Polen]], 188 sowjetische Häftlinge und 144 [[Jugoslawien|Jugoslawen]]. Die ungefähr 70 inhaftierten [[Deutschland|Deutschen]] und [[Österreich]]er waren größtenteils sogenannte [[Berufsverbrecher]]. Sie besetzten die führenden Funktionen im Lager wie [[Kapo (KZ)|Kapos]], Oberkapos und Stubenälteste oder es wurden ihnen zumindest leichtere Aufgaben zugewiesen. Weitere Häftlinge kamen aus [[Tschechien]], [[Norwegen]], [[Luxemburg]], [[Griechenland]], [[Belgien]] und den [[Niederlande]]n. 1944 wurden 15 jüdische Häftlinge aus [[Ungarn]] auf den Loibl deportiert. Bereits nach einigen Wochen schickte man sie zurück nach Mauthausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagerkommandant der SS war [[Julius Ludolf]]. Unter seiner Führung begannen die sogenannten „Corridas“, Prügelexzesse, die von SS-Männern und Kapos durchgeführt wurden. Die Häftlinge mussten ununterbrochen schwere Arbeiten verrichten, während die Schläge ihrer Bewacher auf sie niederprasselten. Da sich die Baufirma über die vielen arbeitsunfähig geschlagenen [[Deportation|Häftlinge]] beschwerte, wurde Ludolf bereits im August 1943 durch [[Jakob Winkler  (SS-Mitglied)|Jakob Winkler ]] ersetzt. Auch unter seiner Leitung kam es zu Gewaltexzessen. Man sprach sogar von einer Verschlechterung der Situation für die Häftlinge. Den ebenfalls im Tunnel arbeitenden Zivilarbeitern war es nicht gestattet, mit den Häftlingen Kontakt aufzunehmen. Dennoch halfen sie ihnen, indem sie beispielsweise Briefe und Pakete ins Lager schmuggelten und für die Gefangenen so Kontakt zur Außenwelt und zu ihren Familien herstellten. Einer dieser Zivilarbeiter war [[Janko Tišler]], der sich, wie viele andere, nach einiger Zeit den [[Titopartisanen|Partisanen]] anschloss und seine Erinnerungen an die Zeit im Lager im Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Loibl-KZ&amp;#039;&amp;#039; festhielt. Der Tunneldurchstich erfolgte am 4. Dezember 1943. Ein Jahr später war der Tunnel bereits soweit ausgebaut, dass die ersten Fahrzeuge den Loibl durchqueren konnten. Schwache oder arbeitsunfähige Häftlinge wurden zurück nach [[KZ Mauthausen|Mauthausen]] geschickt, was für sie den sicheren Tod bedeutete. Der Lagerarzt [[Sigbert Ramsauer]] war für die Auswahl der für den Rücktransport bestimmten Insassen verantwortlich. Er tötete etwa 30 von ihnen durch eine Benzininjektion ins Herz, weil sie seiner Meinung nach den Rücktransport nicht überlebt hätten. Diesen Vorgang nannte er „Schönes Sterben“. Zusätzlich benutzte er die Häftlinge für seine [[Menschenversuch]]e. Das Leben in den Lagern war geprägt von [[Unterernährung]], den Schlägen und Misshandlungen der Kapos und sogenannten „Sportspielen“, bei denen die geschwächten Insassen in Boxkämpfen gegeneinander antreten mussten, die zur Belustigung ihrer Aufseher dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1943 bis 1945 kam es zu zahlreichen Fluchtversuchen. Gefangengenommene Häftlinge wurden nach Mauthausen zurückgeschickt und dort [[Hinrichtung|exekutiert]]. Diejenigen, denen die Flucht gelang, schlossen sich meist den [[Titopartisanen|Partisanen]] an und kämpften an deren Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. April 1945 wurde das Lager Nord auf der Kärntner Seite aufgrund zunehmender Partisanenaktivität geschlossen und die Häftlinge auf die Südseite verlegt. Am 7. Mai wurden 80 Häftlinge aus dem [[KZ-Nebenlager Klagenfurt-Lendorf|Nebenlager Klagenfurt]] in [[Lendorf (Drautal)|Lendorf]] auf den Loibl verlegt. Noch am selben Tag kam es zur Freilassung der Deportierten. Die slowenischen Gefangenen wurden nach Tržič geschickt, dort von der [[Landwehr (Militär)#Deutsches Reich 1933 bis 1945|Landwehr]] erneut verhaftet und bald darauf freigelassen. Alle anderen Insassen marschierten, begleitet von SS-Männern, die sie als menschliche Schutzschilde verwendeten, durch den Tunnel nach Kärnten. Im [[Rosental (Kärnten)|Rosental]] griffen die Partisanen schließlich an und befreiten die Deportierten von der SS. Lagerkommandant Jakob Winkler wurde von einem britischen [[Kriegsgericht]] zum [[Todesstrafe|Tod]] durch den [[Galgen|Strang]] verurteilt. Sigbert Ramsauer wurde zu lebenslanger Haft verurteilt und, wie viele österreichische NS-Kriegsverbrecher, 1954 begnadigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ktnv1.orf.at/magazin/magazin/kulturundtipps/stories/485381/ |titel=Biographie eines KZ-Arztes |werk=[[Österreichischer Rundfunk|orf.at]] |datum=2010-12-02 |zugriff=2018-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
Die slowenische Regierung errichtete in den 1950er Jahren auf dem Gebiet der Ortschaft Podlubelj ([[Gemeinde Tržič]]) an der Stelle des ehemaligen Konzentrationslagers Loibl-Süd eine Erinnerungsstätte nach Planungen von [[Boris Kobe]]. Das Leiden der Gefangenen wird durch eine Statue des Bildhauers Jože Bertoncelj symbolisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.memorialmuseums.org/denkmaeler/view/318/Gedenkst%C3%A4tte-Loibl-KZ-S%C3%BCd |titel=Gedenkstättenportal zu Orten der Erinnerung in Europa |abruf=2023-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Südlager ist heute noch gut erkennbar. Die Betonfundamente der Baracken sind erhalten. Das durch ein Stahlgitter geschützte [[Krematorium]] erinnert an die hier verbrannten Deportierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Kärntner Seite erinnern seit 1995 zwei Informationstafeln am Zollamtsplatz und drei Gedenktafeln beim nordseitigen Tunnelportal an das Leid der KZ-Häftlinge. Im Herbst 2008 wurden Fundamentüberreste des Nordlagers durch Experten des Bundesdenkmalamtes freigelegt. Dieser erste Schritt einer Sichtbarmachung des ehemaligen KZ wurde möglich, weil das Bundesministerium für Inneres in diesem Jahr mit dem Grundeigentümer einen langfristigen Pachtvertrag abgeschlossen hatte. 2009 wurde von Gedenkstättenmitarbeitern ein Konzept für eine würdige Gedenkstätte Loibl-KZ-Nord entwickelt, die in den kommenden Jahren schrittweise umgesetzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2009 trafen die Staatsoberhäupter Österreichs und Sloweniens, [[Heinz Fischer]] und [[Danilo Türk]], beim KZ Loibl zu einer Gedenkfeier zusammen. Der Kärntner Landeshauptmann [[Gerhard Dörfler]] ([[FPK]]) begründete sein Fehlen am Gedenken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://ktnv1.orf.at/stories/367533|titel=Dörfler zu Abwesenheit bei Gedenkfeier|datum=2009-06-09|zugriff=2016-02-15|werk=orf.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Landesrat (Österreich)|Landesrat]] für Kultur [[Wolfgang Waldner (Politiker, 1954)|Wolfgang Waldner]] kündigte zu Beginn seiner Amtszeit 2012 an, Gelder für eine Gedenkstätte zur Verfügung zu stellen. Mit den bereitgestellten 68.000 Euro sollten die Überreste des KZ-Loibl-Nord samt Appellplatz freigelegt werden, um dort eine Gedenkstätte errichten zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/1369363061480/muessen-wach-sein-uns-empoeren-aufschreien|titel=&amp;quot;Müssen wach sein, uns empören, aufschreien&amp;quot;|autor=Elisabeth Steiner|datum=2013-06-07|zugriff=2016-02-15|werk=Der Standard}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Sommer 2013 wurden die am Gelände noch vorhandenen Überreste unter Leitung der Archäologin [[Claudia Theune-Vogt]] erforscht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tanja Malle |url=https://sciencev2.orf.at/stories/1719178/index.html |titel=Zwillings-KZ Loibl: Wende der Erinnerung |werk=orf.at |datum=2013-06-07 |zugriff=2018-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der dabei freigelegten Fundamente, wie die der Waschbaracke, wurden zum Schutz vor Witterungseinflüssen einbetoniert. Diese Ummantelung könnte wieder entfernt werden, wenn es eine langfristige Perspektive für eine Gedenkstätte gibt, in deren Rahmen die Überreste nachhaltig gepflegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tanja Malle |url=https://science.orf.at/stories/2938546 |titel=„Sarkophag“ könnte wieder entfernt werden |werk=orf.at |datum=2018-09-28 |zugriff=2018-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Mauthausen Komitee Österreich|Mauthausen Komitee]] kritisierte die Verhüllung der baulichen Überreste, sie würde die Vermittlungsarbeit vor Ort erschweren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mkoe.at/massnahmen-am-ort-des-ehemaligen-kz-aussenlager-loibl-nord |titel=Pressemeldung – Maßnahmen am Ort des ehemaligen KZ-Außenlager Loibl Nord |hrsg=Mauthausen Komitee Österreich |datum=2018-09-28 |zugriff=2018-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Janko Tišler]], Christian Tessier: &amp;#039;&amp;#039;Das Loibl-KZ. Die Geschichte des Mauthausen-Außenlagers am Loiblpass/Ljubelj.&amp;#039;&amp;#039; Bundesministerium für Inneres, Wien 2007, ISBN 978-3-9502183-6-7 (Schriftenreihe der KZ-Gedenkstätte Mauthausen – Dokumentation).&lt;br /&gt;
* Josef Zausnig: &amp;#039;&amp;#039;Der Loibl-Tunnel. Das vergessene KZ an der Südgrenze Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Drava, Klagenfurt / Celovec 1995, ISBN 978-3-85435-241-9.&lt;br /&gt;
* Erich F. Lercher: &amp;#039;&amp;#039;Der Tunnel: Der Engel vom Loiblpaß.&amp;#039;&amp;#039; Österreichische Literaturgesellschaft, Wien 2018, ISBN 978-3-03886-001-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Konzentrationslager am Loiblpass.&amp;#039;&amp;#039; In: Nadja Danglmaier / Werner Koroschitz: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in Kärnten. Opfer. Täter. Gegner,&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Studien-Verlag, Innsbruck u.&amp;amp;nbsp;a. 2021 (Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern; 7), ISBN 978-3-7065-5244-8, S. 307–316.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Baptiste Chevallier: Geglückte Flucht aus dem Loibl-KZ.&amp;#039;&amp;#039; In: Nadja Danglmaier / Werner Koroschitz: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in Kärnten. Opfer. Täter. Gegner,&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Studien-Verlag, Innsbruck u.&amp;amp;nbsp;a. 2021 (Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern; 7), ISBN 978-3-7065-5244-8, S. 317f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TV-Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* Ferdinand Macek: &amp;#039;&amp;#039;Außenstelle Mauthausen – Tatort Loibltunnel.&amp;#039;&amp;#039; (2017 auf ORF III ausgestrahlt).&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der slowenischen Kulturdenkmale von nationaler Bedeutung]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|KZ Loibl}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mauthausen-memorial.org/de/Aktuell/Weitere-Schritte-zur-Etablierung-der-KZ-Gedenkstaette-Loibl-Nord Weitere Schritte zur Etablierung der KZ-Gedenkstätte Loibl-Nord] auf der Website der KZ-Gedenkstätte Mauthausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46/26/18/N |EW=14/15/18/E |type=landmark |region=AT-2/SI-131}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4430305-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenlager des KZ Mauthausen|Loibl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Gedenkstätte|Kz Loibl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowenien im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Tržič]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeitslager|Loibl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Loibl Pass#Loibl Tunnel]]&lt;br /&gt;
[[fr:Col de Loïbl#Camp de concentration]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Glewe</name></author>
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