<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=KZ_Gusen_II</id>
	<title>KZ Gusen II - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=KZ_Gusen_II"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KZ_Gusen_II&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T21:43:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KZ_Gusen_II&amp;diff=644057&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grissef am 3. Januar 2026 um 16:20 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KZ_Gusen_II&amp;diff=644057&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-03T16:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Hauptartikel|KZ Gusen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gusen I and II aerial.jpg|mini|Alliierte Luftaufnahme der KL Gusen I und II (KL Gusen II links, bei Nr. 19)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Gusen&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Ortschaft [[St. Georgen an der Gusen]], Gemeinde St. Georgen an der Gusen, wurde ab dem 9. März 1944 verwaltungsmäßig als „Arbeitslager der Waffen-SS“ geführt. Die Bezeichnung „Arbeitslager der Waffen-SS“ war der von der SS ab 1943 offiziell verwendete [[Deckname]] besonders für solche [[KZ-Außenlager]], die im Zuge der verstärkten [[Untertageverlagerung]] der deutschen Rüstungsindustrie errichtet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Maršálek]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des [[Konzentrationslager Mauthausen|Konzentrationslagers Mauthausen]]. Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Österreichische Lagergemeinschaft Mauthausen, Wien 1995, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das KZ Gusen&amp;amp;nbsp;II wurde ab Jahresbeginn 1944 wenige hundert Meter westlich des [[KZ Gusen I|Konzentrationslagers Gusen&amp;amp;nbsp;I]] improvisiert errichtet, um bis zu 16.000 Häftlinge für den Bau und den Betrieb des unterirdischen Flugzeugwerkes [[B8&amp;amp;nbsp;Bergkristall]] aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 192-007, KZ Mauthausen, Leiche eines Häftlings.jpg|mini|Sterbende und Tote wurden achtlos im Sand liegen gelassen]]&lt;br /&gt;
Die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Kommandos dieses Lagers zählten zu den schrecklichsten innerhalb des [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Systems]]. Ein Teil der Häftlinge wurde direkt aus dem [[KZ Auschwitz]] in das KZ Gusen&amp;amp;nbsp;II [[Deportation|deportiert]]. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Häftlinge betrug etwa vier Monate. Mehrere tausend Häftlinge des KZ Gusen&amp;amp;nbsp;II wurden im Frühling 1945 auch in das sogenannte Sanitätslager beim [[KZ&amp;amp;nbsp;Mauthausen]] gebracht, um dort getötet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Some of the bodies being removed by German civilians for decent burial at Gusen Concentration Camp, Muhlhausen, near Linz, Austria.jpg|mini|Opfer der KL Gusen wurden nach der Befreiung durch Einheimische zu Massengräbern gebracht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Lager Gusen II galt wegen der Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Inhaftierten als das schlimmste des Lagersystems Mauthausen/Gusen. Die zum Großteil ab 1944 aus Auschwitz deportierten und überlebenden Häftlinge bezeichneten es als &amp;#039;&amp;#039;Hölle aller Höllen&amp;#039;&amp;#039;. Die Verhältnisse im Lager waren äußerst primitiv, verschmutzt und es herrschten katastrophale hygienische Verhältnisse. Teilweise standen keine Betten, Kleidung oder sauberes Trinkwasser zur Verfügung, Epidemien kamen vor. Die Wachmannschaft setzte sich zu einem großen Teil aus rund 2000 [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffenangehörigen]] zusammen, die verstärkt ab Sommer 1944 auf höchsten Befehl zwangsweise in die [[Waffen-SS]] übernommen wurden. Der Einsatz krimineller [[Funktionshäftling]]e verschärfte die Situation. Die jüdischen Gefangenen wurden in einem separaten „Judenlager“ untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lager wurde als Arbeitslager zur Errichtung von [[B8 Bergkristall]] und als „Block&amp;amp;nbsp;E“ des KZ Gusen I verwaltet. Um Zeugen und Geheimnisträger zu vermeiden, sollten nach Plänen [[Heinrich Himmler|Himmlers]] alle Häftlinge der KL Gusen II und I und dem [[KZ Mauthausen|KL Mauthausen]] bei [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] in den umfangreichen Stollenanlagen von B8 Bergkristall und Kellerbau zu Tode gesprengt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 192-003, KZ Mauthausen, Stolleneingänge.jpg|mini|Die Zugänge für die Häftlinge zu B8 Bergkristall]]&lt;br /&gt;
Am 2. Mai 1945 erfuhr der [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|IKRK]]-Delegierte [[Louis Häfliger]] im Gespräch mit SS-Obersturmführer [[Guido Reimer]], dem Leiter der Spionage- und Sabotage-Abwehr im Lager, von Himmlers mörderischen Plänen und entschied, alles in seiner Macht stehende zu tun, um die Sprengung der Stollen und die Ermordung der Insassen zu verhindern. Am 4. Mai strich Häfliger mit Unterstützung Reimers ein SS-Fahrzeug weiß an und stattete es mit einer Rotkreuz-Fahne aus. In den frühen Morgenstunden des folgenden Tages fuhren Häfliger und Reimer mit einem Fahrer in die Umgebung, um nach alliierten Truppen zu suchen. Mit der Unterstützung des Vizebürgermeisters von St. Georgen/Gusen trafen sie auf eine Patrouille von 23 Soldaten der 11.&amp;amp;nbsp;Panzerdivision der 3.&amp;amp;nbsp;US-Armee unter dem Kommando von Sergeant [[Albert J. Kosiek]]. Häfliger überzeugte den Kommandanten davon, das Lager zu befreien, und veranlasste über Reimer die Deaktivierung der Sprengladungen in St. Georgen und Gusen. Die Angaben zur Zahl der geretteten KZ-Insassen variieren je nach Quelle zwischen 40.000 und 60.000 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau des Lagers ==&lt;br /&gt;
=== Häftlingslager ===&lt;br /&gt;
Die Unterbringung der Häftlinge erfolgte in insgesamt 18 Blocks, die nach und nach errichtet wurden und die von einem elektrischen Zaun mit Wachtürmen aus Holz umgeben war. Innerhalb des Häftlingslagers gab es einen Waschblock für die bis zu 16.000 Häftlinge, sowie eine Häftlingsküche. Die beiden Krankenstationen (Reviere) waren ab Ende 1944 in Block 13 und ab Jänner 1945 in Block 16 untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SS-Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
Für die Wachmannschaften der [[Schutzstaffel|SS]] standen vier Unterkunftsgebäude zur Verfügung, die Lagerleitung war im Kommandogebäude untergebracht. Für den täglichen Transfer zur Baustelle von [[B8 Bergkristall]] existierte ein Bahnanschluss sowie ein Fußweg, der parallel zur sogenannten „Schleppbahn“ verlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitskommandos der Häftlinge ===&lt;br /&gt;
Für die von der SS gegründete [[Deutsche Erd- und Steinwerke]] GmbH (DEST), einer Kooperation zwischen [[Reichsluftfahrtministerium]], [[Reichsführer SS]] und der [[Messerschmitt GmbH]] Regensburg wurden verschiedene Häftlingsgruppen, die „Kommandos“, eingesetzt. Im Bau der Anlage Bergkristall waren die Kommandos aufgeteilt in Ausbau, Bahnhof, Beton, Elektriker, Geometer, Lagerplatz, Möglegrube, Pötschgrube, Stollenbau und das Kommando Transportkolonne. Die Fertigung in der Bergkristall-Anlage oblag den Kommandos Behälter-Aufrüstung, Punktschweisserei, Rumpfbau, Schlosserei und Wannenbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlüsselpersonal ===&lt;br /&gt;
Die Kommandantur des KZ Gusen II war dem [[Schutzhaftlagerführer]] I des KZ Gusen I, SS-Hauptsturmführer [[Fritz Seidler]], unterstellt. Die Kommandantur des KZ Gusen II wurde bis März 1945 von SS-Hauptscharführer Franz Gottfried Schulz und ab April 1945 von SS-Hauptsturmführer Max Pausch geleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kommandantur unterstellt waren der Rapportführer SS-Obersturmführer Richard Bendel (1944 bis 1945), die [[Blockführer]] (einer von ihnen war [[Karl Albrecht (SS-Mitglied)|Karl Albrecht]]) sowie die Funktionshäftlinge. Die Funktionshäftlinge wurden durch den Lagerältesten Hans van Loosen angeführt, der Lagerschreiber I (Verwaltung) war Leitzinger, der Lagerschreiber II (Arbeitseinsatz) war bis Jänner 1945 Franz Gruschka und ab Jänner 1945 Antoni Lisiecki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Konzentrationslager des Deutschen Reichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernard Aldebert: &amp;#039;&amp;#039;Gusen II – Leidensweg in 50 Stationen&amp;#039;&amp;#039;. (Zweispr. Ausg. deutsch – französ., übers. von Elisabeth Hölzl). Verlag [[Bibliothek der Provinz]], Weitra 1997, ISBN 3-85252-145-9, Neuausgabe, hrsg. vom Gedenkdienstkomitee Gusen, Weitra 2022, ISBN 978-3-85252-145-9.&lt;br /&gt;
* Joseph Fisher: &amp;#039;&amp;#039;Die Himmel waren vermauert&amp;#039;&amp;#039;, New Academic Press, Wien 2017, ISBN 978-3-7003-1956-6.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Haunschmied|Rudolf A. Haunschmied]], Jan-Ruth Mills, Siegi Witzany-Durda: &amp;#039;&amp;#039;St. Georgen-Gusen-Mauthausen – Concentration Camp Mauthausen Reconsidered&amp;#039;&amp;#039;. [[Books on Demand]], Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8334-7440-8.&lt;br /&gt;
* Rudolf A. Haunschmied, &amp;#039;&amp;#039;Das Judenlager Gusen II und das unterirdische Messerschmitt-Flugzeugwerk Bergkristall in St. Georgen a.d. Gusen&amp;#039;&amp;#039;. In: Joseph Fisher: &amp;#039;&amp;#039;Die Himmel waren vermauert&amp;#039;&amp;#039;, New Academic Press, Wien 2017, S. 241 ff. ISBN 978-3-7003-1956-6.&lt;br /&gt;
* Rudolf A. Haunschmied, &amp;#039;&amp;#039;Marcel Callo durchleidet die menschengemachte Hölle des ehemaligen KZ-Komplexes St. Georgen-Gusen-Mauthausen&amp;#039;&amp;#039;. In: Andreas Schmoller (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Marcel Callo - Christ und Märtyrer&amp;#039;&amp;#039;, Franz und Franziska Jägerstätter Institut der Katholischen Privat-Universität Linz, Linz 2025, S. 17 ff. ISBN 978-3-903239-09-8.&lt;br /&gt;
* Mura Giuseppe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;L’animo degli offesi – storia di Modesto Melis da Carbonia a Mauthausen (Gusen II) e ritorno&amp;#039;&amp;#039;. Giampaolo Cirronis Editore, Iglesias 2013, ISBN 978-88-97397-11-3.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Lebert]]: [http://www.zeit.de/2007/19/KZ-Gusen &amp;#039;&amp;#039;Ein Dorf und der Tod&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 19/2007, S. 67 (insbesondere über das Projekt von [[Christoph Mayer (Musiker)|Christoph Mayer]]).&lt;br /&gt;
* [[Holger Schaeben]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Sohn des Teufels – Aus dem Erinnerungsarchiv des Walter Chmielewski&amp;#039;&amp;#039;. Offizin-Verlag, Zürich 2015, ISBN 978-3-906276-18-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mauthausen-memorial.org/de/Gusen/Das-Konzentrationslager/ Offizielle Website der KZ-Gedenkstätte Gusen]&lt;br /&gt;
* [http://www.gusen.org/kz-gusen-ii-st-georgen-gusen/ &amp;#039;&amp;#039;KZ Gusen II Concentration Camp at St.Georgen/Gusen&amp;#039;&amp;#039;.] KZ Gusen Memorial Committee (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Mw0Ai4vrntM&amp;amp;t=0s&amp;amp;list=PL-DDhXtrHyiFuKSkEVlIawpIAE6s9CHlA&amp;amp;index=9 Bergkristall – Leben im Lager] Dokumentarfilm von Andreas Willer mit Dusan Stefancic und Rudolf Haunschmied, 2013&lt;br /&gt;
* [https://www.big-art.at/projekte/ein-moerderischer-laerm-stollen-gusen Ein mörderischer Lärm – Stollen Gusen] Kunstprojekt von BIG ART und Tatiana Lecomte zum Stollensystem „Bergkristall“ in St. Georgen/Gusen, 2015&lt;br /&gt;
* [http://www.radiomaria.at/player3.php?s=12881 Letzte Spuren des seligen Marcel Callo] – Eine Portrait-Sendung von Radio Maria Österreich mit [[Rudolf Haunschmied]] zu Allerheiligen 2015&lt;br /&gt;
* [https://www.frf.at/open-space-marcel-callo-und-der-ort-seines-martyriums/ Marcel Callo und der Ort seines Martyriums] – Eine Rundfunk-Dokumentation des Freien Radio Freistadt zum 80. Todestag des Seligen, der den wesentlichen Teil seines Martyriums im ehemaligen KZ Gusen II durchlitt, 20. März 2025&lt;br /&gt;
* [https://cba.fro.at/390913 Radiosendung mit Rudolf Haunschmied zum ehem. KZ-Komplex Gusen – Teil 2 (Freies Radio Freistadt 16. Dezember 2018)]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=x1HbBLFi9yI Stanislaw Zalewski - Dokumentarfilm über den polnischen KZ-Überlebenden (von Gusen II)] Dokumentarfilm von Jan Dorfer und Daniel Klingler, 2023&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=qIukKCJP5Ss Eröffnungsfeier für das „Haus der Erinnerung“ an das ehem. KZ Gusen II vor dem ehemaligen Stollensystem „Bergkristall“ in St. Georgen/Gusen, 25. Oktober 2020]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=77zDKqGnZUM&amp;amp;t=14s Was ist das Haus der Erinnerung der Bewusstseinsregion Mauthausen-Gusen-St. Georgen in St. Georgen/Gusen? (2021)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/15/34.48/N |EW=14/27/36.10/E |type=landmark |region=AT-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Denkmalschutzobjekte in Langenstein (Oberösterreich)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ Mauthausen-Gusen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenlager des KZ Mauthausen|Gusen II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftwaffe (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Verlagerung|Gusen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen an der Gusen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeitslager|Gusen II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grissef</name></author>
	</entry>
</feed>