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	<title>KZ Ebensee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KZ_Ebensee&amp;diff=353142&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-23642-58 am 18. April 2026 um 09:47 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T09:47:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ebensee Camp.jpg|mini|KZ Ebensee 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebensee concentration camp prisoners 1945.jpg|mini|Gefangene des Konzentrationslagers nach der Befreiung, Aufnahme vom 7. Mai 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebensee KZ.JPG|mini|KZ-Gelände 2005]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KZ Ebensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Liste der Außenlager des KZ Mauthausen|Außenlager]] des [[KZ Mauthausen|KZs Mauthausen]] in der Gemeinde [[Ebensee]] in [[Oberösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[KZ-Häftling|Häftlinge]] im KZ Ebensee wurden eingesetzt, um in [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]]  [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] und [[Kaverne]]n für die [[U-Verlagerung|unterirdische Produktion]] von Raketen in den Berg zu treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Lagers ==&lt;br /&gt;
Das Nebenlager Ebensee wurde auf Befehl Adolf Hitlers erbaut, nachdem in der Nacht vom 17. auf den 18.&amp;amp;nbsp;August 1943 die wichtigsten Produktionsstätten für die [[Aggregat 4|V2]]-Raketen durch britische Luftangriffe auf die [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde]] in der „[[Operation Hydra]]“ zerstört worden waren. Hitler verlangte von seinem Rüstungsminister [[Albert Speer|Speer]], dass die Produktionsstätten in unterirdische Stollen (z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Stollenanlage im Kohnstein]] bei [[Nordhausen]]) verlegt werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fertigungswerk und weitere Anlagen sollten daher aus Peenemünde verlagert werden. Im September erhielt [[Hans Kammler|Kammler]] den Auftrag für eine Stollenanlage bei Ebensee für das Peenemünder Raketen-Entwicklungswerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner87&amp;quot;&amp;gt;Jens-Christian Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Produktion des Todes: Das KZ Mittelbau-Dora.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2001, S.&amp;amp;nbsp;87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Rüstungsrat]] beschloss, dafür Tunnel am [[Hochkogel (Ebensee)|Hochkogel]] und [[Erlakogel]] oberhalb des [[Traunsee]]s anlegen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Tom Agoston: &amp;#039;&amp;#039;Teufel oder Technokrat? – Hitlers graue Eminenz; SS-General Hans Kammler.&amp;#039;&amp;#039; Nikol, Hamburg 1997, ISBN 3-930656-55-8, S.&amp;amp;nbsp;98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Arbeitskräfte sollten ebenso wie bei den [[Stollenanlage im Kohnstein|Stollen bei Nordhausen]] Tausende von [[KZ-Häftling]]en eingesetzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner87&amp;quot;&amp;gt;Jens-Christian Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Produktion des Todes: Das KZ Mittelbau-Dora.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2001, S.&amp;amp;nbsp;87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November 1943 wurden die ersten Häftlinge in die Nähe der Ortschaft Ebensee verlegt, um Häftlings- und Werkstättenbaracken zu bauen. Als [[Decknamen nationalsozialistischer Geheimobjekte|Tarnnamen]] für diese KZ-Anlagen wurden „Zement“, „Kalksteinwerke“, „Solvay“, „Dachs&amp;amp;nbsp;II“ oder „Taube&amp;amp;nbsp;I“ gewählt. Die Häftlinge mussten innerhalb kürzester Zeit die Stollen bis zu 250&amp;amp;nbsp;Meter in den Berg treiben. Das gesamte Stollensystem war durch ein Schienensystem untereinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich bei den Arbeiten jedoch immer wieder Verzögerungen ergaben, wurde im Sommer 1944 der Plan, das Raketen-Entwicklungswerk von Peenemünde in die Alpen zu verlagern, fallengelassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner87&amp;quot;&amp;gt;Jens-Christian Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Produktion des Todes: Das KZ Mittelbau-Dora.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2001, S.&amp;amp;nbsp;87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stattdessen entschied man im Rüstungsministerium, die unterirdische Anlage in Ebensee zur Produktion des [[Aggregat 9|Aggregats&amp;amp;nbsp;9]] (A9) sowie von technischen Bauteilen für Panzer und für eine [[Erdölraffinerie|Raffinerie]] zu nutzen. Ende 1944 wurde mit dem Bau der Schmierölraffinerieanlage begonnen, die dann auch im Februar 1945 die Produktion aufnahm. Im Frühjahr 1945 wurden in der Anlage&amp;amp;nbsp;B noch Motoren für [[Panzer]] und [[Flugzeug]]e hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung des [[Bahnhof Attnang-Puchheim|Bahnhofs]] in [[Attnang-Puchheim]] am 21.&amp;amp;nbsp;April 1945 wurde die sogenannte „Todeskolonne“ täglich teils per Viehwagen, teils zu Fuß zum Bahnhof transportiert, um ihn wieder aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Errichtung im November 1943 bis zur Befreiung im Mai 1945 starben im KZ Ebensee 8.745 Häftlinge. Ende April 1945 gab es 18.437 Häftlinge in Ebensee. Einen Tag vor der Befreiung des Lagers, am 5.&amp;amp;nbsp;Mai 1945, versuchte der [[KZ-Kommandant|Lagerkommandant]] noch, die Häftlinge in die Stollen zu treiben und sie dort zu ermorden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mauthausen-guides.at/aussenlager/kz-aussenlager-ebensee Auf: Mauthausen Guides - KZ-Außenlager Ebensee]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie leisteten allerdings so stark Widerstand, dass der Lagerkommandant das Vorhaben fallen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befreiung des Lagers ===&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 1945 wurde das Lager Ebensee von Soldaten der [[80th Infantry Division (Vereinigte Staaten)|80th Infantry Division]], einer Division der [[3.&amp;amp;nbsp;US-Armee]], befreit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/video/p47-thunderbolt-absturz-video-99010210.html |titel=Absturz am letzten Tag des Krieges: Das Geheimnis der P47 im Traunsee |werk=[[Spiegel TV]] |datum=2006-01-27 |format=mp4-Video, 123&amp;amp;nbsp;MB, 50:06&amp;amp;nbsp;Minuten |kommentar=Interview ab Minute 28:40 |abruf=2020-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benjamin Ferencz]] beobachtete hier, wie befreite Häftlinge einen [[KZ-Wärter]] zusammenschlugen und ihn lebend im [[Krematorium]] verbrannten.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Gubernator: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg wurde sein Schicksal.&amp;#039;&amp;#039; In: Welt am Sonntag, 7. Oktober 2018, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte nach der Befreiung ===&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung wurde auf dem Gelände des Konzentrationslagers ein [[DP-Lager]] eingerichtet für jüdische so genannte „[[Displaced Person]]s“. Aufgrund von Spannungen zwischen den polnischen und den jüdischen Lagerbewohnern wurden die meisten jüdischen DPs nach [[Bad Gastein]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 veranlasste und finanzierte Hilda Lepetit den Bau eines Denkmals nach einem Entwurf des Ebenseer Architekten Karl Winter. 1950 wurde rings um das Denkmal der neue KZ-Friedhof nach Plänen von [[Hans Foschum]], Architekt und Oberbaurat der Oö. Landesbaudirektion, angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Quatember |url=https://www.erinnern.at/bundeslaender/oesterreich/e_bibliothek/gedenkstatten/528_Erinnern%20in%20Gedenkstatten%20(1997).pdf |titel=Die Geschichte der KZ-Gedenkstätte Ebensee |werk=Erinnern in Gedenkstätten |hrsg=[[Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung|Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten]] (Hrsg.) |datum=1998-10 |seiten=28–30 |format=pdf, 240&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde auf einem kleinen Teil des Geländes, welches die Massengräber, die Krankenstation sowie das Krematorium des ehemaligen Konzentrationslagers beinhaltet, eine Gedenkstätte eingerichtet. Das restliche Gelände wurde im Laufe der Zeit, ohne Rücksicht auf die Geschehnisse, mit Einfamilienhäusern bebaut.&lt;br /&gt;
2001 wurde diese Gedenkstätte um das &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitgeschichte Museum Ebensee]]&amp;#039;&amp;#039;, welches sich im Ort Ebensee befindet, erweitert. Dort wird die Geschichte Österreichs und der Region vom im Zeitraum von 1918 bis 1955 behandelt. Weiters verfügt das Dokumentationszentrum über die öffentlich zugängliche Zeitgeschichtebibliothek, die Opfer- und Überlebendendatenbanken, Zwangsarbeiterkarteien und zeitgenössische Dokumente wie Fotos führt. Auf dem Gelände befindet sich auch der Opferfriedhof für verstorbene KZ-Häftlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der [[italien]]ischen Partnerstadt Ebensees, [[Prato (Toskana)|Prato]], von wo viele ehemalige Häftlinge stammen, existiert ein [[Museo della Deportazione|Deportations- und Widerstandsmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Mai findet jährlich der Gedenktag für die Opfer des KZ Ebensee statt, an dem auch Überlebende anwesend sind. Dabei kam es 2009 zu einem Vorfall, bei dem vier Jugendliche die Anwesenden mit [[Airsoft]]-Waffen beschossen und Hitlerrufe skandierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010 wurden drei der Beteiligten zu Haftstrafen wegen [[Wiederbetätigung]] verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marcel Brecht |url=https://www.bnr.de/content/besucher-einer-gedenkfeier-beschossen |titel=Besucher einer Gedenkfeier beschossen: Haftstrafen nach neonazistischer Störaktion im Konzentrationslager Ebensee |werk=[[Blick nach Rechts]] |datum=2010-12-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110214151332/https://www.bnr.de/content/besucher-einer-gedenkfeier-beschossen |archiv-datum=2011-02-14 |abruf=2020-03-12}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://derstandard.at/1241622414594/Ebensee-Entscheidung-ueber-U-Haft-bis-morgen |titel=Entscheidung über U-Haft bis morgen |werk=[[derStandard.at]] |datum=2009-05-13 |abruf=2020-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerleben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebensee-survivors.jpg|mini|Überlebende des KZ Ebensee, aufgenommen von einem US-Soldaten bei der Befreiung]]&lt;br /&gt;
Die Lebensbedingungen in Ebensee waren schlechter als in den meisten anderen Nebenlagern. Ankommende Häftlinge wurden teils zwei Wochen in [[Quarantäne]] gehalten, um sie psychisch und physisch zu brechen. Besonders die vielen italienischen Häftlinge, die nach dem [[Generalstreik]] im März 1944 in Italien [[Deportation|deportiert]] wurden, hatten zu leiden, da sie sowohl von kommunistischen Mitgefangenen als [[Faschist]]en als auch von den Nationalsozialisten als Verräter angesehen wurden. Von 955 italienischen Gefangenen starben 512.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des langen Winters von November 1943 bis Juni 1944, als erst die letzten Schneereste verschwanden, mussten die Häftlinge zum Teil barfuß bleiben, da es nicht genug Schuhe gab. Die Häftlinge waren auch sonst mehr als unzureichend bekleidet. Hinzu kam, dass sie täglich zehn bis zwölf Stunden in den Stollen arbeiten mussten. Die Arbeit in den Stollen wurde von den Aufsehern auch als [[Unterdrückung|Repressionsmaßnahme]] angeordnet. Nahrungsrationen wurden nur unzureichend ausgegeben, die durchschnittliche Tagesration betrug etwa 700&amp;amp;nbsp;[[Kalorien|kcal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der leitende [[Schutzstaffel|SS]]-Offizier, Otto Riemer, war als [[Alkoholismus|Trinker]] und [[Sadist]] bekannt, der es genoss, Häftlinge zu foltern und zu töten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Schmoller |url=http://www.memorial-ebensee.at/de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=11:kz-ebensee&amp;amp;catid=1:kz-ebensee&amp;amp;Itemid=15 |titel=Raketenrüstung und das „Projekt Zement“ |werk=memorial-ebensee.at |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140924042722/http://www.memorial-ebensee.at/de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=11:kz-ebensee&amp;amp;catid=1:kz-ebensee&amp;amp;Itemid=15 |archiv-datum=2014-09-24 |zitat=Im Mai 1944 erschoss er in alkoholisiertem Zustand mindestens acht Häftlinge eines Arbeitskommandos. Als Firmen, die Häftlinge beschäftigt hatten, den Vorfall nach Mauthausen meldeten, wurde Riemer degradiert. Sein Nachfolger, Anton Ganz, blieb bis zur Befreiung des Lagers Kommandant. Sein brutales Verhalten orientierte sich streng an der raschen Realisierung des Rüstungsprojektes und stand in engem Zusammenhang mit dem rücksichtslosen Antreiben zum Arbeitseinsatz. |abruf=2020-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde im Lager eine auf Menschen [[Dressur|abgerichtete]] [[Deutsche Dogge|Dogge]] „Lord“ gehalten, die mehrmals Häftlinge zerfleischte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein polnischer ehemaliger Häftling, [[Ladislaus Zuk]], lebte bis zu seinem Tod im Jahr 2016 in Ebensee und war als Zeitzeuge bei Führungen tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.antonkriegergasse.at/docs/userwebs/index.php?seite=52 |titel=Berichte, Zitate |werk=antonkriegergasse.at |kommentar=Bericht von SchülerInnen über eine Begegnung mit Ladislaus Zuk |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131024140853/http://www.antonkriegergasse.at/docs/userwebs/index.php?seite=52 |archiv-datum=2013-10-24 |abruf=2020-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Häftlinge ==&lt;br /&gt;
* [[Roberto Castellani]] (1926–2004), italienischer Überlebender der Konzentrationslager Mauthausen und Ebensee&lt;br /&gt;
* [[Curt Mezger]] (* 17. Dezember 1895 in München; † vermutlich 12. März 1945 im KZ Ebensee) war ein deutsch-jüdischer Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Mario Piccioli]] (1926–2010), italienischer Überlebender der Konzentrationslager Mauthausen, Ebensee und [[KZ-Außenlager Linz III|Linz&amp;amp;nbsp;III]]&lt;br /&gt;
* [[Italo Tibaldi]] (1927–2010), italienischer Überlebender der Konzentrationslager Mauthausen und Ebensee&lt;br /&gt;
* [[Manevich, Lev Yefimovich]], sowjetischer Militärgeheimdienstoffizier, Oberst, Held der Sowjetunion, starb kurz nach der Befreiung, Mitglied Aufstandsgruppe&lt;br /&gt;
* [[Victor Penzer]] (1919–1999), polnischer Widerstandskämpfer, später Arzt, Zahnarzt und Bürgerrechtler in den USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Vernichtung durch Arbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Drahomír Bárta: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch aus dem KZ Ebensee&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Florian Freund (Historiker)|Florian Freund]] und Verena Pawlowsky. Aus dem Tschechischen von Mojmír Stránský. Turia + Kant, Wien 2005, ISBN 3-85132-345-9.&lt;br /&gt;
* Robert Bouchal, [[Johannes Sachslehner]]: &amp;#039;&amp;#039;Unterirdisches Österreich – vergessene Stollen, geheime Projekte.&amp;#039;&amp;#039; [[Styria Media Group|Styria]], Wien 2013, ISBN 978-3-222-13390-9.&lt;br /&gt;
* Max R. Garcia: &amp;#039;&amp;#039;Und wenn ich Auschwitz überlebe … Mein Weg vom Tod zum Leben.&amp;#039;&amp;#039; [[Mauthausen Komitee Österreich|Edition Mauthausen]], Wien 2014, ISBN 978-3-902605-21-4 (Max R. Garcia wurde am 6.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 mit 21&amp;amp;nbsp;Jahren und 40&amp;amp;nbsp;kg aus dem KZ Ebensee befreit).&lt;br /&gt;
* Florian Freund: &amp;#039;&amp;#039;Das Konzentrationslager Ebensee – Raketenrüstung im SS-Arbeitslager „Zement“.&amp;#039;&amp;#039; [[Studienverlag]], Innsbruck-Wien-Bozen 2006, ISBN 3-7065-4186-6.&lt;br /&gt;
* Florian Freund: &amp;#039;&amp;#039;Die Toten von Ebensee – Analyse und Dokumentation der im KZ Ebensee umgekommenen Häftlinge 1943–1945.&amp;#039;&amp;#039; [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]], Wien 2010, ISBN 978-3-901142-57-4.&lt;br /&gt;
* Florian Freund: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Ebensee. Ein Außenlager des KZ-Mauthausen.&amp;#039;&amp;#039; [[new academic press]], Wien 2015, ISBN 978-3-7003-1938-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ebensee concentration camp|KZ Ebensee}}&lt;br /&gt;
* [http://www.memorial-ebensee.at/ KZ-Gedenkstätte und Zeitgeschichte Museum Ebensee]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.ebensee.at/public/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=986 |titel=Rückblick anl. der 60. KZ-Befreiungsfeierlichkeiten 05 und Erinnerungen ehem. KZ-Häftlinge |werk=ebensee.at |archiv-url=http://web.archive.org/web/20131024140733/http://www.ebensee.at/public/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=986 |archiv-datum=2013-10-24 |abruf=2020-03-11 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Hans Kammler |url=http://www.geheimprojekte.at/t_zement.html |titel=Ebensee – Deckname „Zement“ „B1“ |werk=Geheimprojekte.at |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110307024405/http://www.geheimprojekte.at/t_zement.html |archiv-datum=2011-03-07 |abruf=2020-03-11 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.erinnern.at/bundeslaender/oesterreich/gedaechtnisorte-gedenkstaetten/katalog/kz_ebensee |titel=Zeitgeschichte Museum und KZ-Gedenkstätte Ebensee |werk=erinnern.at |abruf=2020-03-11 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luci nel Buio&amp;#039;&amp;#039; (Lichter im Dunkel). Dokumentarfilm 2003, Regie: Gabriele Cecconi. Dokumentarfilm über das Leben des KZ-Ebensee Häftlings [[Roberto Castellani]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stollen in den Dachsteinkalk. Das NS-Rüstungsprojekt und das KZ Ebensee&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentarfilm 2022. Buch und Regie: Andreas Kurz.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege nach Ebensee. Die Geschichte des Ladislaus Zuk. Ebensee&amp;#039;&amp;#039;: Ein Film von Philipp Brückschlögll und Andreas Schmoller, 2009 (64 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47/47/15/N|EW=13/45/28/E|type=landmark|region=AT-4}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4219579-2|LCCN=n/97/23096|VIAF=122256466}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenlager des KZ Mauthausen|Ebensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Oberösterreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Gmunden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ebensee am Traunsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeitslager|Ebensee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-23642-58</name></author>
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