<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=KSV_Witten_07</id>
	<title>KSV Witten 07 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=KSV_Witten_07"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KSV_Witten_07&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T22:26:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KSV_Witten_07&amp;diff=754179&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Vorlage:Infobox Sportverein: Parameternamen vereinheitlicht, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KSV_Witten_07&amp;diff=754179&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-30T13:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Infobox_Sportverein&quot; title=&quot;Vorlage:Infobox Sportverein&quot;&gt;Vorlage:Infobox Sportverein&lt;/a&gt;: Parameternamen vereinheitlicht, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sportverein&lt;br /&gt;
|Logo               = [[Datei:Logo KSV Witten 07.svg|150px]]&lt;br /&gt;
|Kurzname           = KSV Witten&lt;br /&gt;
|Langname           = Kraftsportverein Witten 07&lt;br /&gt;
|Abteilung von      = &amp;lt;!-- nur wenn der Verein eine ausgegliederte Sportabteilung eines Hauptvereins ist --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sportart           = &amp;lt;!-- nur wenn der Verein eine ausgegliederte Sportabteilung eines Hauptvereins ist --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vereinsfarben      = &amp;lt;!-- optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum     = 1907&lt;br /&gt;
|Gründungsort       = [[Witten]]&lt;br /&gt;
|Auflösung          = &lt;br /&gt;
|Spielort           = &amp;lt;!-- nur wenn Unterschiedlich von vereinssitz: Sporthalle Musterstadt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vereinssitz        = Mannesmannstraße 8&amp;lt;br /&amp;gt;58455 Witten&lt;br /&gt;
|Mitglieder         = ca. 650&lt;br /&gt;
|Abteilungen        = &amp;lt;!-- optional: Anzahl als numerischer Wert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorsitzender       = Detlef Englich&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.ksv-witten.de/ www.ksv-witten.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KSV (Kraftsportverein) Witten 07&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Sportverein aus der westfälischen Stadt [[Witten]], in dem vor allem [[Kraftsport]]arten betrieben werden. Der am 5. Mai 1907 gegründete Verein zählt mit sieben gewonnenen Titeln als [[Deutsche Ringermannschaftsmeisterschaften|Deutscher Mannschaftsmeister]] zu den erfolgreichsten deutschen Vereinen im [[Ringen]] und gehörte über vierzig Jahre der höchsten deutschen Leistungsklasse im Mannschaftsringen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin werden verschiedene Freizeitsportaktivitäten von [[Aqua-Gymnastik]] über [[Seniorensport]], [[Tae Kwon Do]] und [[Aikidō]] bis zu Kraft- und Fitnesstraining betrieben. Seit Ende 2023 werden auch [[Mixed Martial Arts]] und [[Boxen|Fitness-Boxen]] angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1945 ===&lt;br /&gt;
„Kraftsport“ umfasste seinerzeit eine Reihe von schwerathletischen Disziplinen: [[Ringen]], [[Gewichtheben]], [[Tauziehen]], [[Rundgewichts-Jonglage]], [[Rasenkraftsport]] (Gewichtwerfen, [[Steinstoßen]]) und [[Kunstkraftsport]] (heute [[Sportakrobatik]]) gehörten dazu. Dies alles wurde in Witten beim KSV 07 betrieben, bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] jedoch ohne große Außenwirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das änderte sich nach dem Krieg, die Ringer des KSV Witten stiegen neben den [[Dortmund]]er Vereinen [[ASV Heros Dortmund]] und [[AC Hörde 04]] zu den führenden der Region auf. August Nagel und Werner Hertling waren die ersten Ringer des Vereins, die in Siegerlisten von Deutschen Meisterschaften erschienen. Die Mannschaftskämpfe fanden in Witten vor großem Publikum statt, Chronisten berichteten von überfüllten Sälen (u.&amp;amp;nbsp;a. „Voß’scher Saalbau“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg ging es in Witten wie andernorts mit dem Sport sehr schleppend wieder los. Sportgeräte und Vereinsmaterialien gingen in den Bombenangriffen 1945 verloren, ein Neuaufbau war erforderlich. Namen wie August Nagel, Karl Brockhoff, Kuno Schröer oder Emil Messingsfeld sorgten dafür, dass es weiter ging. Zeitweise wurde der KSV Witten als Abteilung des ETSV Witten unselbständig, konstituierte sich dann jedoch wieder unter dem alten Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Jahren wurde die &amp;#039;&amp;#039;Wittener Ringer-Schule&amp;#039;&amp;#039; begründet, die bis heute immer wieder jugendliche Sportler erfolgreich ausbildet und bis zur internationalen Klasse führt. Unter dem Trainer Karl Brockhoff entwickelte sich Klaus Rost zum Gewinner internationaler Medaillen, auf nationaler Ebene wurden die Brüderpaare Lothar und Theo Krings sowie Kurt und Dieter Schudlich zu Markenzeichen des KSV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeit in der Bundesliga ===&lt;br /&gt;
Die erfolgreichste Zeit des Ruhrgebiets-Vereins begann 1966 mit dem Aufstieg in die seit 1964 bestehende [[Ringer-Bundesliga]]. [[Klaus Rost (Ringer)|Klaus Rost]], Fritz Schrader, Heinz Sperling, [[Günter Kowalewski]], [[Heinz Eichelbaum]], [[Mithat Bayrak]], Müzahir Sille, Tan Tari, später [[Karl-Heinz Helbing]], die Brüder Hans Huber und [[Fritz Huber (Ringer)|Fritz Huber]], [[Gerhard Weisenberger]], Rainer Brockhoff, Detlef Englich, Jochen Klötzing, [[Hans-Günter Klein (Ringer)|Hans-Günter Klein]], Selim Sari, [[Ralf Lyding]], [[Jörg Helmdach]], [[Sven Thiele]], Volker Anger, [[Olaf Brandt]] oder [[Adam Juretzko]] waren Ringer, die über lange Jahre das Gesicht der Wittener Mannschaft prägten. Mäzen und Vorsitzender des KSV 07 war über diese Jahre der Unternehmer Emil Olsberger jun. Die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in den Jahren 1970, 1974, 1978, 1980, 1981, 1983 und 1986 sowie sieben Vizemeisterschaften (zuletzt 1999) und vier Mannschaftstitel der Wittener Jugendmannschaften belegen die dauerhaft erfolgreiche Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KSV Witten gehörte der [[Ringer-Bundesliga]] ununterbrochen von 1966 bis 2009 an und ist damit – seit der [[VfK Schifferstadt]] seine Mannschaft Anfang 2007 aus finanziellen Gründen zurückziehen musste – der Rekordverein des [[Deutscher Ringer-Bund|Deutschen Ringer-Bundes]]. Im März 2009 musste auch der KSV Witten 07 das Handtuch werfen: der erforderliche Etat für die Bundesliga konnte nicht mehr aufgebracht werden, nach 43 Jahren verließ Witten die deutsche Elite-Liga und machte in der Oberliga NRW weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 feierte der KSV Witten sein einhundertjähriges Jubiläum: der offizielle Festakt fand mit zahlreichen Ehrengästen im [[Märkisches Museum (Witten)|Märkischen Museum]] statt; die Geburtstagsparty wurde in der Wittener WerkStadt abgehalten. Sportlicher Höhepunkt des Jubiläumsjahrs waren die &amp;#039;&amp;#039;German Masters&amp;#039;&amp;#039;, die Altersklassenmeisterschaft des Deutschen Ringer-Bundes, die in der traditionsreichen Wittener Husemannhalle ausgerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2006/2007 erreichte der KSV das Halbfinale und schied gegen den späteren Meister [[KSV Köllerbach]] aus. Die Saison 2007/2008 bescherte dem Verein wiederum die Endrundenteilnahme. Im Viertelfinale unterlag die Mannschaft von Trainer Bodo Lukowski [[Siegfried Hallbergmoos]] knapp, nachdem die Hinbegegnung in Bayern noch gewonnen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Deutsche Ringermeisterschaften 2007|Deutschen Ringermeisterschaften 2007]] erzielten [[Adam Juretzko]] und [[Mirko Englich]] vom KSV in ihren Gewichtsklassen die Meisterschaft im griechisch-römischen Stil. 2008 in Bonn gewannen sie die Silber- bzw. Bronzemedaillen in den Gewichtsklassen 74 bzw. 96 kg. Mirko Englich wurde im finnischen Tampere Vize-Europameister in der 96-kg-Kategorie. Einen krönenden Abschluss ihrer aktiven Zeit beim KSV feierten Adam Juretzko und Ilyas Özdemir, als sie 2009 den Deutschen Meistertitel und die Vizemeisterschaft der 74-kg-Klasse im griechisch-römischen Stil nach Witten holten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mirko Englich errang zudem im Jahr 2008 bei den [[Olympische Sommerspiele 2008/Ringen|Olympischen Spielen in Peking]] die Silbermedaille in der Klasse bis 96 kg (griechisch-römischer Stil). Zuletzt gelang dies den Wittener Alt-Internationalen Klaus Rost (Silber bei den [[Olympische Sommerspiele 1964/Ringen|Olympischen Spielen in Tokio 1964]]) und [[Günther Maritschnigg]] (Silber bei den [[Olympische Sommerspiele 1960/Ringen|Olympischen Spielen in Rom 1960]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2009 zog der KSV Witten 07 aus der Bundesliga zurück und übernahm den Startplatz der zweiten Mannschaft in der Oberliga NRW. Dort erlebte man in der ersten Saison allerdings einige Pleiten. Für die Saison 2010 wurde ein Neuanfang mit einigen Talenten und ehemaligen Ringern des KSV Witten geplant und durchgeführt. In der Saison 2010 konnte man sich so die Oberliga-Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg sichern. 2011 startet der KSV Witten somit nach über 100 Jahren Vereinstradition erstmals in der zweiten Bundesliga. Es wurden weiter KSV-Eigengewächse, wie Mirko Klein, Ibro Cakovic und Alexander Storck zurück an die Ruhr geholt, wodurch die erste Zweitligasaison des KSV Witten erfolgreich mit Platz 3 abgeschlossen wurde. Zur Saison 2013 wechselte Mirko Englich vom 1. Luckenwalder SC zurück zum KSV, um seine erfolgreiche Karriere beim Heimatverein KSV Witten zu beenden. Es folgten (2013–2016) 3 Meisterschaften und eine Vizemeisterschaft in der 2. Bundesliga West. Im Jahr 2017 wurde der KSV Witten durch Aufstieg und Zusammenlegung der 2. Ligen mit der 1. Bundesliga wieder erstklassig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zählt der KSV ca. 650 Vereinsmitglieder, Ringen ist weiterhin die Hauptabteilung, Schwerpunkt ist derzeit jedoch die Nachwuchsarbeit in dieser Disziplin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saisonübersicht (Ringen) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Platzierungen seit 2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Saison || Klasse || Liga || Platz || Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2001/02|2001/02]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || [[Ringer-Bundesliga|1. Bundesliga Nord]] || Platz 5 (von 10) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2002/03|2002/03]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 1. Bundesliga Nord || Platz 7 (von {{0}}9) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2003/04|2003/04]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 1. Bundesliga Nord || Platz 5 (von {{0}}9) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2004/05|2004/05]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 1. Bundesliga Nord || Platz 4 (von {{0}}9) || Play-offs: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2005/06|2005/06]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 1. Bundesliga Nord || Platz 4 (von {{0}}8) || Play-offs: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2006/07|2006/07]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 1. Bundesliga West || Platz 2 (von {{0}}5) || Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2007/08|2007/08]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 1. Bundesliga Mitte || Platz 7 (von {{0}}8) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2008/09|2008/09]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 1. Bundesliga Mitte || Platz 6 (von {{0}}8) || Mannschafts-Rückzug&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009/10 || &amp;#039;&amp;#039;3. Liga&amp;#039;&amp;#039; || Oberliga-NRW || Platz 8 (von 10) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010/11 || &amp;#039;&amp;#039;3. Liga&amp;#039;&amp;#039; || Oberliga NRW || Platz 1 (von 10) || Aufstieg 2. BL&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2. Ringer-Bundesliga 2011/12|2011/12]] || &amp;#039;&amp;#039;2. Liga&amp;#039;&amp;#039; || [[2. Ringer-Bundesliga|2. Bundesliga Mitte]] || Platz 3 (von 10) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012/13 || &amp;#039;&amp;#039;2. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 2. Bundesliga Mitte || Platz 7 (von 10) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013/14 || &amp;#039;&amp;#039;2. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 2. Bundesliga Mitte || Platz 1 (von {{0}}8) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014/15 || &amp;#039;&amp;#039;2. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 2. Bundesliga West || Platz 2 (von {{0}}8) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015/16 || &amp;#039;&amp;#039;2. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 2. Bundesliga West || Platz 1 (von {{0}}8) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016/17 || &amp;#039;&amp;#039;2. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 2. Bundesliga West || Platz 1 (von 10) || Aufstieg 1. BL&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2017/18|2017/18]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 1. Bundesliga West || Platz 3 (von {{0}}7) || Play-offs: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2018/19|2018/19]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 1. Bundesliga West || Platz 3 (von {{0}}8) || Play-offs: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2019/20|2019/20]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 1. Bundesliga West || Platz 3 (von {{0}}7) || Play-offs: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2020/21|2020/21]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 1. Bundesliga Nordwest || — || Saisonabbruch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2021/22|2021/22]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 1. Bundesliga West || Platz 3 (von {{0}}7) || Play-offs: Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Bundesliga 2022/23|2022/23]] || &amp;#039;&amp;#039;1. Liga&amp;#039;&amp;#039; || 1. Bundesliga West || Platz 6 (von {{0}}8) ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainingsstätten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Ostermannhalle.jpg|mini|Ostermannhalle, Trainingsstätte der Ringer]]&lt;br /&gt;
Trainingsstätte der Ringer ist die „Ostermann-Halle“ in Witten, ausgestattet mit ca. 400&amp;amp;nbsp;m² Ringermattenfläche, einem speziellen Kraftraum, [[Sauna]], Büro usw., früher eine Verkaufshalle für Gartenmöbel, die dem KSV Witten vom Wittener Einrichtungshaus [[Ostermann (Unternehmen)|Ostermann]] zur Verfügung gestellt wurde. Der Verein setzte sie von der Annen- zur Mannesmannstraße um und errichtete darin mit Mitteln des Bundes, des Landes, der Stadt Witten und des Vereins das Ringer-Leistungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Mannesmannhalle.jpg|mini|Witten Mannesmannhalle, Halle für Freizeit- und Breitensport]]&lt;br /&gt;
Neben der Ringerhalle ist die „Mannesmann-Halle“ zu finden, ein Anbau des Kultur- und Jugendzentrums Wittener WerkStadt, eine ehemalige [[Waschkaue]] der [[Mannesmannröhren-Werke]], die vom Verein für den Freizeit- und Breitensport ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Ralf Piorr]]&lt;br /&gt;
   |Titel=100 Jahre KSV Witten 07. „kernig, kunstvoll, kraftvoll, kühn“&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Klartext Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Essen&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89861-819-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Heinrich Schoppmeyer (Historiker)|Heinrich Schoppmeyer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Witten. Geschichte von Dorf, Stadt und Vororten&lt;br /&gt;
   |Band=Band 2&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Verein für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark|VOHM]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Witten&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-00-040266-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=252, 312}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Norbert Keller&lt;br /&gt;
   |Titel=Sozialhistorische Perspektiven der Sportart Ringen unter besonderer Berücksichtigung des KSV Witten&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Schriftliche Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt für die Sekundarstufe I&lt;br /&gt;
   |Ort=Bochum&lt;br /&gt;
   |Datum=1987-06&lt;br /&gt;
   |Seiten=96–141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ksv-witten.de/ Website des KSV Witten]&lt;br /&gt;
* [https://www.ringen-nrw.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=3831:100-jahre-ksv-witten-07&amp;amp;catid=9&amp;amp;Itemid=117 100 Jahre KSV Witten 07] auf der Website des Ringerverbandes NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51.440289 |EW=7.346408 |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10169892-6|VIAF=151119235}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ringerverein aus Nordrhein-Westfalen|Witten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Witten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1907]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
	</entry>
</feed>