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	<title>KSV Schriesheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T11:24:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W. am 27. August 2024 um 14:04 Uhr</title>
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		<updated>2024-08-27T14:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kraftsportverein Schriesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;KSV Schriesheim&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Sportverein]] mit rund 1500 Mitgliedern aus [[Schriesheim]] ([[Baden-Württemberg]]). Der Verein bietet Sportmöglichkeiten in den Abteilungen [[Ringen]], [[Boxen]], [[Judo]], [[Gymnastik]], [[Akrobatik]], [[Freizeitsport]]. Der Verein ist im Bereich des [[Breitensport]] einzuordnen. Vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren die Abteilungen Ringen, [[Tauziehen]] und [[Gewichtheben]] das Aushängeschild des Vereins. Die derzeit erfolgreichste Abteilung im Verein sind die [[Ringen|Ringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Mannschaft der Ringer kämpft in der Verbandsliga und besteht hauptsächlich aus dem eigenen Nachwuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein verfügt über eine [[Mehrzweckhalle]], einer weiteren kleineren Halle mit separatem Aufwärm- und Konditionsraum, [[Fitness-Studio]] und einen [[Fanfarenzug]]. Die Mehrzweckhalle wurde 1977 erbaut und eingeweiht, 1988 mit dem Fitness-Studio erweitert und zu Beginn des Jahres 2011 für ein halbes Jahr geschlossen, um notwendige Sanierungen durchzuführen. Auch andere Sportvereine aus Schriesheim nutzen vorwiegend im Winter die Halle, der [[SV Schriesheim]] (Fußball) und die [[Schriesheim Raubritters]] (Baseball). Des Weiteren wird die Mehrzweckhalle noch für Schulsport genutzt. Das Vereinsheim des Fanfarenzug ist der Fanfarenzugkeller – er existiert seit 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde im Juni 1903 auf der [[Strahlenburg]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ring- und Stemmclub Badenia&amp;#039;&amp;#039; in Schriesheim gegründet. 1906 war die [[Fahnenweihe]] und die Gründung der Tauzieher-Gruppe. 1923 erfolgte die Umbenennung in KSV Schriesheim. Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] durch die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] 1933 wurde der Verein zwangsweise aufgelöst und enteignet. Nach dem Zweiten Weltkrieg, nahm der Verein den Sportbetrieb wieder auf. 1953 gründete der Verein einen [[Spielmannszug]], der jedoch nur ein Jahr später in einen reinen Fanfarenzug umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Im Dezember 2012 beendet das Team die Staffel als Tabellenzweiter hinter der [[VfK Schifferstadt]] und steigt damit in die [[Ringer-Bundesliga]] (Staffel Süd) auf. Für die Ringerabteilung gilt dies als der größte Erfolg der Vereinsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Aufstiegssaison standen folgende Ringer für den KSV auf der Matte: Fabian Rieser, Marc Hartmann, Matthias Schmidt, Scott Gottschling, Marcel Purschke, [[Nicolae Cojocaru]], [[Georgian Carpen]], [[Ionel Pușcașu]], Konstantin Druker, [[Attila Tamas]], [[Marcus Plodek]], Holger Rotermund, Kai Dittrich und Adam Filipczak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kader für die Erste Bundesliga, Saison 2014:&lt;br /&gt;
[[Emil Sundberg]], [[Christoph Ewald]], [[Artem Gebekov]], [[Mihai Mihut]], [[Florian Losmann]], [[Andrei Perpeliță]], [[Benjamin Hofmann]], [[Sascha Büchner]], [[Oleg Bilotserkivskyi]], [[Ionel Pușcașu]], [[Marcus Plodek]], [[Aleksandr Kazakevič]], [[Attila Tamas]], [[Oldrik Wagner]], [[René Jünger]], [[Vilnius Laurinaitis]], [[Stefan Kehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Karl Schmitt, Bronze, Arbeiter-Olympiade in [[Lüttich]] (1930)&lt;br /&gt;
* Willi Lana, Dritter deutsche Meisterschaft (1954)&lt;br /&gt;
* Georg Schuster (Deutscher Meister 1956)&lt;br /&gt;
* Heinz Beyrer (Deutscher Jugendmeister 1958)&lt;br /&gt;
* Volker Lorenz (Deutscher Jugendvizemeister 1982)&lt;br /&gt;
* Semi Ferchichi (Deutscher Jugendmeister 2001)&lt;br /&gt;
* [[Kerim Ferchichi]] (Deutscher Juniorenmeister 2001, Dritter Deutscher Meister 2003, 2011)&lt;br /&gt;
* Martin Siddiqui (Dritter Deutscher Meister 2007) 120-kg-Freistil&lt;br /&gt;
* [[Carsten Kopp]] (1. Deutscher Meister Kadetten 2008, EM-Teilnehmer 2008, 3. Männer Deutscher Meister 2011, 3. Junioren Deutscher Meister 2011, 5. Junioren Weltmeister 2011)&lt;br /&gt;
* Sören Stein, A-Jugend – Gr.-röm.: 3. Deutscher Meister 2011, 1. Landesmeister Freistil 2012&lt;br /&gt;
* Sebastian Schmidt, A-Jugend, Freistil: Deutscher Meister 2014&lt;br /&gt;
* Christoph Ewald, Männer, Freistil: Deutscher Vizemeister 2014&lt;br /&gt;
* Julia Steffan, Juniorinnen, Freistil: Deutsche Vizemeisterin 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boxen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Paulos Stefanos, Deutscher Meister 1991 ([[Gewichtsklasse#Boxen|Fliegengewicht]])&lt;br /&gt;
* [[Zoltan Lunka]], Olympiabronze in Atlanta 1996&lt;br /&gt;
* [[Rustam Rahimov]], Deutscher Meister 2002, WM-Bronze 2003, Olympiabronze 2004 in Athen ([[Gewichtsklasse#Boxen|Fliegengewicht]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tauziehen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Deutscher Meister im Tauziehen (1923, 1924, 1927, 1949, 1950, 1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewichtheben:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Philipp Hurst, Gold, Arbeiter-Olympiade in Lüttich (1930)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen mit überregionalem Interesse ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Ringermeisterschaften|Deutsche Meisterschaften]]: 1983, 1994&lt;br /&gt;
* [[Badische Meisterschaften]]: 1979, 1989, 1992, 1999, 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boxen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Deutsche Meisterschaften: 1978, 1988&lt;br /&gt;
* [[Intercup]] 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeitsport ==&lt;br /&gt;
1969 gründete sich die Damen-Gymnastik Gruppe. Die Abteilung der KSV Montagskicker wurde 1977 ins Leben gerufen. Seit 1998 gibt es zudem eine [[Walking]]-Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Konstantin Groß]]: &amp;#039;&amp;#039;Fit für die Zukunft – 100 Jahre KSV Schriesheim&amp;#039;&amp;#039;. Schriesheim 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ksv-schriesheim.de Offizielle Seite des KSV Schriesheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.ksv-fitness-treff.de/ KSV Fitness]&lt;br /&gt;
* [https://www.ringen-ksv-schriesheim.de/ Seite der KSV Ringer]&lt;br /&gt;
* [https://www.ksv-medaktiv.de/startseite/ KSV medaktiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Rhein-Neckar-Kreis)|Schriesheim, KSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ringerverein aus Baden-Württemberg|Schriesheim, KSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1903]]&lt;/div&gt;</summary>
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