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	<title>KL-ONE - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T05:24:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KL-ONE&amp;diff=1015834&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Claude J am 14. Juli 2017 um 15:22 Uhr</title>
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		<updated>2017-07-14T15:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KL-ONE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wissensrepräsentation]]ssystem in der Tradition von [[Semantisches Netz|semantischen Netzwerken]] und [[Frames (Wissensrepräsentation)|Frames]] der [[Künstliche Intelligenz|künstlichen Intelligenz]]. KL-ONE ist ein [[strukturiertes Vererbungsnetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem System wird versucht, semantische Undeutlichkeit in semantischen Netzwerkrepräsentationen zu umgehen und konzeptuelle Information explizit als ein strukturiertes Vererbungsnetzwerk zu repräsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert eine ganze Familie von KL-ONE-artigen Systemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System entstand aus der Dissertation von [[Ronald J. Brachman]] (Harvard 1977) und war auch die Wurzel der [[Beschreibungslogik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Frames werden in KL-ONE Konzepte genannt. Diese formen [[Hierarchie]]n durch den Einsatz von Subsume-Relationen („Konzept A umfasst Konzept B“ ist gleichbedeutend mit „Konzept A ist Oberklasse von Konzept B“, somit umfassen Oberklassen Unterklassen).&lt;br /&gt;
[[Mehrfachvererbung]] ist ebenfalls erlaubt. Ein Konzept wird sogar nur genau dann als wohlgeformt angesehen, wenn dessen geerbte Eigenschaften von mindestens zwei verschiedenen Klassen stammen. Somit haben alle Konzepte, außer dem Startkonzept (Basiskonzept, Topkonzept, umfasst alle anderen und besitzt keine Eigenschaften), mindestens eine Superklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deskriptionen in KL-ONE werden unterteilt in zwei grundlegende Klassen von Konzepten: primitive (&amp;#039;&amp;#039;primitives&amp;#039;&amp;#039;) und definierte Konzepte (&amp;#039;&amp;#039;defined&amp;#039;&amp;#039;). Primitive sind dabei Domänenkonzepte, welche nicht vollständig definiert wurden. Hat man also alle Eigenschaften eines Konzepts gegeben, reicht dies nicht aus, um es &amp;#039;&amp;#039;klassifizieren&amp;#039;&amp;#039; zu können. Deskriptionen können auch als unvollständige Definitionen angesehen werden. Definierte Konzepte hingegen sind vollständige Definitionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind die Eigenschaften eines Konzeptes gegeben, stellen Deskriptionen also notwendige und hinreichende Bedingungen dar, ein Konzept zu klassifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Slot&amp;#039;&amp;#039;-Konzept wird &amp;#039;&amp;#039;Rolle&amp;#039;&amp;#039; genannt. Rollen können Werte haben, diese Werte sind vergleichbar mit Werten für &amp;#039;&amp;#039;Slots&amp;#039;&amp;#039; in Frames. Es gibt verschiedene Arten von Rollen, die in unterschiedlichen Situationen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
Die gebräuchlichste und wichtigste Rollenart ist die generische Rollenmenge, deren Sinn es ist, mit mehr als einem Wert belegt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
* R. J. Brachman, J. Schmolze: &amp;#039;&amp;#039;An Overview of the KL-ONE Knowledge Representation System&amp;#039;&amp;#039;. Cognitive Sci 9(2), 1985.&lt;br /&gt;
* D. A. Duce, G. A. Ringland: &amp;#039;&amp;#039;Approaches to Knowledge Representation, An Introduction&amp;#039;&amp;#039;. Research Studies Press, 1988. ISBN 0-86380-064-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstliche Intelligenz|Klone]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Claude J</name></author>
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