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	<title>KK Krka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:19:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Gegründet 1948; Ergänze Kategorie:Vereinsgründung 1948</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Gegr%C3%BCndet_1948&quot; title=&quot;Kategorie:Gegründet 1948&quot;&gt;Kategorie:Gegründet 1948&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Vereinsgr%C3%BCndung_1948&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Vereinsgründung 1948 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Vereinsgründung 1948&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Basketballmannschaft&lt;br /&gt;
| name        = KK Krka-Telekom&lt;br /&gt;
| image       = &lt;br /&gt;
| spitzname   = &lt;br /&gt;
| gegründet   = [[1948]]&lt;br /&gt;
| aufgelöst   = &lt;br /&gt;
| nachfolge   = &lt;br /&gt;
| halle       = Športna Dvorana [[Leon Štukelj|Leona Štuklja]]&lt;br /&gt;
| plätze      = 3.000&lt;br /&gt;
| homepage    = [http://www.basket.krka.si/ basket.krka.si]&lt;br /&gt;
| cheftitel1  = Präsident&lt;br /&gt;
| chef1       = Brane Kastelec&lt;br /&gt;
| cheftitel2  = Direktor&lt;br /&gt;
| chef2       = Miro Župevec&lt;br /&gt;
| trainer     = Vladimir Anzulović&lt;br /&gt;
| liga1       = [[ABA-Liga]]&lt;br /&gt;
| saison1     = [[Adriatische Basketballliga 2015/16|2015/16]]&lt;br /&gt;
| platz1      = 12&lt;br /&gt;
| liga2       = 1. SKL&lt;br /&gt;
| saison2     = 2015/16&lt;br /&gt;
| platz2      = 3&lt;br /&gt;
| farben      = [[Grün]] &amp;amp; [[Weiß]]&lt;br /&gt;
| pattern_b1  = _kkkrka&lt;br /&gt;
| pattern_sh1 = &lt;br /&gt;
| body1       = FFFFFF&lt;br /&gt;
| shorts1     = FFFFFF&lt;br /&gt;
| pattern_b2  = _kkkrka_away&lt;br /&gt;
| pattern_sh2 = &lt;br /&gt;
| body2       = FFFFFF&lt;br /&gt;
| shorts2     = 00B200&lt;br /&gt;
| erfolge     = 7-mal Slowenischer Meister (2000, 2003, 2010 bis 2014)&amp;lt;br /&amp;gt;3-mal Slowenischer Pokalsieger (2014 bis 2016)&amp;lt;br /&amp;gt;EuroChallenge 2011&amp;lt;br /&amp;gt;Finalist ULEB Cup 2003&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Košarkarski klub Krka Novo mesto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Slowenien|slowenischer]] [[Basketball]]verein aus [[Novo mesto]]. Die Herrenmannschaft des Vereins gewann den europäischen Vereinswettbewerb [[EuroChallenge 2010/11]] und war Finalist bei der Premiere des [[ULEB Cup 2002/03]]. Auf nationaler Ebene gewann man siebenmal die Meisterschaft und war zweimal Pokalsieger, wobei die Mannschaft beim ersten Pokalsieg 2014 auch das nationale [[Double (Sport)|Double]] holte. Die Mannschaft nahm bislang an zehn von 15 Austragungen der supranationalen [[Adriatische Basketballliga|Adriatischen Basketballliga (ABA-Liga)]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde 1948 innerhalb der Sportvereinigung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partizan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Erst ab dem Jahre 1963 stand ein asphaltiertes Spielfeld zur Verfügung, auf dem die Mannschaft von da an unter dem Namen der örtlichen Textilfabrik als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KK Novoteks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am Spielbetrieb teilnahm. 1971 gelang dann der Aufstieg in die erste höchste regionale Liga 1. SKL der damaligen [[Sozialistische Republik Slowenien|SR Slowenien]] unterhalb der beiden nationalen Spielklassen. In den Saisons 1977/78 und nach der Meisterschaft 1983 in der 1. SKL auch in der Saison 1983/84 spielte die Mannschaft jeweils für ein Jahr auch zweitklassig in einer nationalen Liga. Nach dem erneuten Abstieg konnte sich die Mannschaft auch in der höchsten slowenischen Spielklasse nicht mehr dauerhaft halten und stieg am Ende der Saison 1989/90 in die zweite regionale Spielklasse ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Unabhängigkeit Sloweniens trennte sich der Verein auch namentlich von der Textilfabrik und wurde 1992 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KK Novo mesto 92&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; neu gegründet. Bereits drei Jahre später hatte man die zweithöchste Spielklasse wieder erreicht und bereits 1997 gelang unter anderem mit einem noch jugendlichen [[Matjaž Smodiš]] der erneute Aufstieg in die A1 SKL, die nun die höchste nationale Spielklasse war. Neuer [[Sponsoring#Sportsponsoring|Namenssponsor]] der Mannschaft wurde nach dem Aufstieg&lt;br /&gt;
das örtliche Pharmaunternehmen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Krka (Unternehmen)|Krka]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das nach dem gleichnamigen Fluss [[Krka (Slowenien)|Krka]] benannt ist, welches die [[Dolenjska]] und [[Novo mesto]] durchfließt. Zur Premiere erreichte die Mannschaft auf dem vierten Platz die [[Play-off]]s um die Meisterschaft, in denen man im Halbfinale dem in den Play-offs ungeschlagenen Serienmeister [[KK Union Olimpija]] aus der Hauptstadt [[Ljubljana]] unterlag. Als Halbfinalist war der Verein auf Anhieb für den europäischen Vereinswettbewerb [[Korać-Cup]] qualifiziert, bei dem man in der folgenden Saison nach nur einer Vorrundenniederlage gleichauf mit [[Pallacanestro Virtus Roma|Virtus Rom]] nur knapp den Gruppensieg verpasste. In der folgenden [[K.-o.-System|K.-o.-Phase]] der 32 besten Mannschaften verlor man dann jedoch zweimal deutlich gegen den späteren Titelgewinner [[FC Barcelona (Basketball)|FC Barcelona]]. Nach dem dritten Platz in der nationalen Meisterschaft 1999 spielte die Mannschaft im [[FIBA Europapokal der Pokalsieger|Saporta-Cup]], in dem man die Vorrundengruppe gleichauf mit dem deutschen Vertreter [[Skyliners Frankfurt]] gewann und in der ersten K.-o.-Runde nach Addition der beiden Spiele knapp gegen den [[italien]]ischen Rekordmeister [[Olimpia Milano|Olimpia Adecco Mailand]] verlor. In der slowenischen Meisterschaft gewann man als Dritter überraschend die Halbfinalserie gegen Serienmeister Union Olimpija, der erstmals in der jungen Geschichte Sloweniens nicht den Meistertitel gewinnen konnte, und entschied schließlich auch die Finalserie gegen [[KK Zlatorog Laško|Pivovarna Laško]], die in der Hauptrunde nur zweimal verloren hatten, mit drei Siegen zu einem für sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Meisterschaftsgewinn und dem ersten Titelerfolg des Vereins ging Trainer [[Ivan Sunara]] zurück nach [[Kroatien]] und Matjaž Smodiš wechselte nach Italien zu [[Virtus Bologna]], die in der neu geschaffenen [[EuroLeague]] spielten, während der&lt;br /&gt;
slowenische Landesmeister Krka im höchstrangigen Vereinswettbewerb [[Suproleague]] der [[FIBA Europa]] spielten. Hier erreichte die Mannschaft unter dem neuen Trainer [[Aleš Pipan]], der vom unterlegenen Vizemeister aus Laško gekommen war, einen Sieg vor dem deutschen Vizemeister [[Bayer Giants Leverkusen]] den achten Platz der Vorrundengruppe in der [[FIBA Suproleague 2000/01]]. In den folgenden Achtelfinal-Play-offs verlor Krka beide Spiele gegen den Titelverteidiger [[Panathinaikos Athen (Basketball)|Panathinaikos Athen]]. Nach dem verlorenen Finale im nationalen Pokalwettbewerb gegen Titelverteidiger Union Olimpija holte sich der frühere Serienmeister auch den Meistertitel in der Finalserie gegen Titelverteidiger Krka zurück, was sich auch in der folgenden Saison 2001/02 wiederholte. In der neu geschaffenen supranationalen [[ABA-Liga]], die auf dem Gebiet des früheren Jugoslawien zunächst ohne [[Serbien und Montenegro]] an die frühere höchste jugoslawische Liga anknüpfte, konnten die slowenischen Mannschaften in der Premierensaison [[Adriatische Basketballliga 2001/02|2001/02]] dominieren und stellten drei der vier [[Final Four|Final-Four]]-Teilnehmer. Krka schlug im Halbfinale mit [[KK Cibona]] die letzte verbliebene nicht-slowenische Mannschaft, verlor aber das Finalspiel gegen Gastgeber Union Olimpija. In jener Saison nahmen die beiden slowenischen Meisterschaftsfinalisten auch an der [[EuroLeague 2001/02]] teil, nachdem der Suproleague-Wettbewerb bereits wieder eingestellt worden war und sich KK Krka in der Qualifikation unter anderem gegen den deutschen Vizemeister [[Telekom Baskets Bonn]] durchgesetzt hatte. Mit ausgeglichener Vorrundenbilanz verpasste die Mannschaft aus Novo mesto nur knapp den Einzug in die zweite Gruppenphase der 16 besten Mannschaften. Zur folgenden Saison wurde ein zweiter von der FIBA unabhängiger europäischer Vereinswettbewerb mit dem [[ULEB Eurocup|ULEB Cup]] eingeführt. Unter dem neuen kroatischen Trainer [[Neven Spahija]] gewann Krka nicht nur seine Vorrundengruppe, sondern gewann auch das Achtelfinale gegen den nationalen Konkurrenten Pivovarna Laško. Nach dem Viertelfinalsieg über die spanische Mannschaft [[CE Lleida Bàsquet|Caprabo Lleida]] war Krka die einzige nicht-spanische Mannschaft im Halbfinale. In den beiden Finalspielen musste sich die Mannschaft schließlich dem Premierengewinner [[Valencia Basket Club|Pamesa Valencia]] geschlagen geben. Mit der Teilnahme serbischer Mannschaften veränderten sich auch die Kräfteverhältnisse in der ABA-Liga wieder, in der Krka mit ausgeglichener Bilanz auf dem siebten Platz den erneuten Einzug in das Final Four 2003 deutlich verpasste. In der nationalen Meisterschaft reichte es hingegen zu einem knappen 3:2-Finalserienerfolg über Titelverteidiger Union Olimpija und zum zweiten Titelgewinn in Slowenien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erfolgreichen Saison musste die Mannschaft 2003 einen weiteren personellen Aderlass hinnehmen. In der [[EuroLeague 2003/04]] gewann man nur zwei von 14 Vorrundenspielen und der neue Trainer Martić wurde bereits wieder durch [[Petar Skansi]] ersetzt. Mit Skansi erreichte man zwar in der ABA-Liga einen weiteren siebten Platz, doch der siebte Platz in der slowenischen Meisterschaft war für den Titelverteidiger ernüchternd. In der folgenden Saison stand der Klub aus finanziellen Gründen kurz vor der Auflösung, konnte sich aber sportlich noch auf dem sechsten Platz der slowenischen Meisterschaft halten. In der Saison 2005/06 lief man lange dem Teilnehmerfeld in der slowenischen Liga hinterher, bevor drei Siege in der Relegationsrunde noch den Klassenerhalt auf dem drittletzten Platz sicherten. Der sechste Platz in der Saison 2006/07 sicherte die Rückkehr in die Meisterschaftsrunde und in der Saison 2007/08 kehrte man als Dritter bereits wieder in die Play-offs um die Meisterschaft zurück, in denen man im Halbfinale Titelverteidiger [[KK Helios Domžale]] unterlag. Dies reichte jedoch zur Rückkehr in die [[Adriatische Basketballliga 2008/09|ABA-Liga 2008/09]], die man als Elfter und Viertletzter noch einen Platz vor den Helios Suns beendete, welche jedoch Krka in der Halbfinalserie der Meisterschaft erneut besiegten. Das schwache Abschneiden der slowenischen Mannschaften in der Vorsaison kostete jedoch vorerst den Startplatz Krkas in der ABA-Liga, die im slowenischen Halbfinale 2010 endlich die Helios Suns bezwingen konnten. Unter dem serbischen Trainer [[Aleksandar Džikić]] reichte es dann in der Finalserie sogar zu einem knappen 3:2-Serienerfolg über Titelverteidiger Union Olimpija.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als nach den ersten beiden Meisterschaftserfolgen konnte Krka 2010 sein Niveau stabilisieren und verteidigte den slowenischen Meistertitel 2011 erneut knapp in fünf Spielen gegen Union Olimpija. Zuvor hatten beide Mannschaften in der [[Adriatische Basketballliga 2010/11|ABA-Liga 2010/11]] das „Final Four“-Turnier erreicht, bei dem Meister Krka das Halbfinale gegen Vizemeister und Gastgeber Union Olimpija jedoch verloren hatte. In der [[EuroChallenge 2010/11]] hingegen erreichte der slowenische Landesmeister beim Final Four nach dem Sieg über Gastgeber [[BC Ostende|Telenet Oostende]] auch das Finalspiel, das man gegen den russischen Verein [[Lokomotive Kuban Krasnodar]] gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | hrsg=[[FIBA Europa]] | url=http://www.fibaeurope.com/compID_BYg5Rb55Jw-G5I3MZ6JB01.season_2011.roundID_7859.coid_H0pDRxRfIkc2JEoikgnRU0.articleMode_on.html | titel=KRKA Bring The Trophy To Slovenia | datum=2011-05-01 | zugriff=2016-06-29 | sprache=en | kommentar=Spielbericht}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim ersten internationalen Titelgewinn wurde [[Goran Ikonić]] für Krka zum [[Most Valuable Player]] (MVP) des Finalturniers ernannt und die Mannschaft Nachfolger des deutschen Vereins [[BG 74 Göttingen]]. Im [[Eurocup 2011/12]], wie der frühere ULEB Cup nun hieß, erreichte Krka in der folgenden Saison hinter dem Gruppenersten [[Lietuvos rytas Vilnius]] mit Krkas vormaligem Trainer Džikić die zweite Gruppenphase der 16 besten Mannschaften, in der man jedoch nur noch einen Sieg in sechs weiteren Spielen erreichte. In der [[Adriatische Basketballliga 2011/12|ABA-Liga 2011/12]] blieb Krka auf dem elften und viertletzten Platz hinter den Erwartungen zurück, konnte aber nach dem verlorenen Finale im nationalen Pokalwettbewerb Union Olimpija zumindest in der Meisterschaftsserie erneut besiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[EuroChallenge 2012/13]] schied Krka bereits nach der ersten Gruppenphase aus und obwohl Matjaž Smodiš zum Jahreswechsel als Karriereabschluss zu seinem Stammverein zurückkehrte, kam es schließlich doch noch zu einem Trainerwechsel. Mit nicht verbesserter Siegesbilanz erreichte Krka in der ABA-Liga den neunten Platz und konnte die Saison schließlich nach dem erneuten Erfolg in der Finalserie über Union Olimpija mit einem weiteren Titelerfolg in der Meisterschaft noch retten. Zur Saison 2013/14 kehrte Džikić als Trainer zurück, der die neu formierte Mannschaft in die zweite Gruppenphase der [[EuroChallenge 2013/14]] führte, wo sie knapp an den beiden späteren Final-Four-Teilnehmern [[Pallacanestro Reggiana|Grissin Bon Reggio Emilia]] und [[Szolnoki Olaj KK]] scheiterte. In der ABA-Liga reichte es zu einem soliden siebten Platz, während es im nationalen Pokalwettbewerb zum ersten Titelerfolg reichte. Nach dem fünften Titelerfolg in Serie in der Meisterschaft gelang damit 2014 auch erstmals der Gewinn des nationalen [[Double (Sport)|Doubles]]. Nachdem Krka die angestrebte Teilnahme am [[Eurocup 2014/15]] verpasst hatte, erreichte die Mannschaft in der ABA-Liga den neunten Platz und verteidigte den Titel im Pokalwettbewerb gegen [[KK Zlatorog Laško]]. In der Meisterschaft verlor man hingegen die Halbfinalserie gegen die Überraschungsmannschaft und späteren Titelgewinner [[KK Šentjur|Tajfun Šentjur]] und verpasste den sechsten Titelgewinn in Serie. Nachdem Džikić den Trainerstuhl wieder räumen musste, erreichte die Mannschaft im [[FIBA Europe Cup 2015/16]] hinter dem ungeschlagenen Gruppensieger und späteren Titelgewinner [[Skyliners Frankfurt]] die zweite Gruppenphase, in der zwei Siege aus sechs Spielen nicht zum Weiterkommen reichten. In der [[Adriatische Basketballliga 2015/16|ABA-Liga 2015/16]] reichte es nur zum zwölften und drittletzten Tabellenplatz am Saisonende. Der dritte Titel in Folge im Pokalwettbewerb konnte nicht über den folgenden Misserfolg in den Meisterschafts-Play-offs hinweghelfen, als man als Erster erneut in der Halbfinalserie gegen den späteren Titelgewinner Helios Suns ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Spieler ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* {{SVN|#}} [[Jure Balažič]] 1991–2005, 2007–2012&lt;br /&gt;
* {{SVN|#}} [[Matjaž Smodiš]] 1994–2000, 2013&lt;br /&gt;
* {{HRV|#}} [[Ivo Nakić]] 1998–2000&lt;br /&gt;
* {{SVN|#}} [[Dragiša Drobnjak]] 1999–2003, 2008, 2010/11, seit 2016&lt;br /&gt;
* {{HRV|#}} [[Franjo Arapović]] 2000/01&lt;br /&gt;
* {{SVN|#}} [[Aleksandar Ćapin]] 2000–03&lt;br /&gt;
* {{SVN|#}} [[Jaka Lakovič]] 2001/02&lt;br /&gt;
* {{USA|#}} [[Donte Mathis]] 2001/02&lt;br /&gt;
* {{HUN|#}} [[Márton Báder]] 2002–04&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:* {{USA|#}} [[Rick Rickert]] 2003/04&lt;br /&gt;
:* {{SVN|#}} [[Sani Bečirovič]] 2003/04, 2013/14&lt;br /&gt;
:* {{SVN|#}} [[Jaka Klobučar]] 2004/05, 2011, 2012–14&lt;br /&gt;
:* {{USA|#}} [[Ricky Shields]] 2008/09&lt;br /&gt;
:* {{BIH|#}} [[Goran Ikonić]] 2010/11&lt;br /&gt;
:* {{SVN|#}} [[Zoran Dragić]] 2010–12&lt;br /&gt;
:* {{SVN|#}} [[Edo Murić]] 2010–14&lt;br /&gt;
:* {{USA|#}} [[Ben Hansbrough]] 2012&lt;br /&gt;
:* {{ISR|#}} [[Afik Nissim]] 2012&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:* {{HRV|#}}/{{SVN|#}} [[Jurica Golemac]] 2012/13&lt;br /&gt;
:* {{SVN|#}} [[Domen Lorbek]] 2012/13&lt;br /&gt;
:* {{BIH|#}} [[Jasmin Hukić]] 2013–15&lt;br /&gt;
:* {{SVN|#}} [[Nebojša Joksimovič]] 2014/15&lt;br /&gt;
:* {{SVN|#}} [[Sandi Čebular]] seit 2016&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.basket.krka.si/si/klub/zgodovina/ Zgodovina kluba | KK Krka] – Chronik des Vereins in eigener Darstellung ({{slS}})&lt;br /&gt;
* [http://www.fibaeurope.com/fibaeuropecup/pageID_8T2I,t-vIzEIFjgX-GYfo1.compID_BYg5Rb55Jw-G5I3MZ6JB01.season_2016.roundID_11866.teamID_4676.html KRKA NOVO MESTO] – Übersicht über Teilnahmen an Vereinswettbewerben der [[FIBA Europa]] ({{enS}})&lt;br /&gt;
* [http://www.aba-liga.com/Teams/KKKrka.aspx KK Krka] – Profil auf den Webseiten der ABA-Liga (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowenischer Basketballverein|Novo mesto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Stadtgemeinde Novo mesto)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KK Krka| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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