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	<title>KHD DG 2000 BBM - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:34:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KHD_DG_2000_BBM&amp;diff=1073240&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: Begriff &#039;&#039;Vorbautenlokomotive&#039;&#039; unbelegt</title>
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		<updated>2026-04-13T21:17:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Begriff &amp;#039;&amp;#039;Vorbautenlokomotive&amp;#039;&amp;#039; unbelegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1=&lt;br /&gt;
|Farbe2= &lt;br /&gt;
|Baureihe=KHD DG 2000 BBM&lt;br /&gt;
|Abbildung= Deutz DG2000BBM (WLE 34 A W).jpg&lt;br /&gt;
|Name= WLE 34 A W&lt;br /&gt;
|Nummerierung=&lt;br /&gt;
|Hersteller= KHD&lt;br /&gt;
|Baujahre=1956&lt;br /&gt;
|Ausmusterung=&lt;br /&gt;
|Anzahl=1&lt;br /&gt;
|Achsformel= B&amp;#039;B&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Gattung=&lt;br /&gt;
|Spurweite=1435 mm&lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser= 1.050 mm&lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft= &lt;br /&gt;
|Beschleunigung=&lt;br /&gt;
|Bremsverzögerung=&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit= 120 km/h&amp;lt;br /&amp;gt; nach Umbau 70 km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer= 17.200 mm&lt;br /&gt;
|Höhe= 4.050 mm&lt;br /&gt;
|Breite= 3.100 mm&lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand= 10.400 mm&lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle= 3.100 mm&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand= 13.500 mm&lt;br /&gt;
|RadstandMitTender=&lt;br /&gt;
|Leermasse= 74.000 kg&lt;br /&gt;
|Dienstmasse= 78.000 kg&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=&lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse= 19.500 kg&lt;br /&gt;
|Antrieb=&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
|Steuerung=&lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
|Bremsen=&lt;br /&gt;
|Zusatzbremse=&lt;br /&gt;
|Feststellbremse=&lt;br /&gt;
|Zugheizung=&lt;br /&gt;
|Lokbremse=&lt;br /&gt;
|Zugbremse=&lt;br /&gt;
|Zugsicherung=&lt;br /&gt;
|Halbmesser= 100 m&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Anmerkung=&lt;br /&gt;
|InstallierteLeistung= 2 × 1000 PS&amp;lt;br /&amp;gt;nach Umbau 2 × 800 PS&lt;br /&gt;
|Traktionsleistung= &lt;br /&gt;
|Motorentyp= KHD BT 12 M 625&lt;br /&gt;
|Motorbauart= Zwölfzylinder-Zweitakt-Dieselmotor&lt;br /&gt;
|Nenndrehzahl= 695/min&lt;br /&gt;
|Leistungsübertragung=hydraulisch&lt;br /&gt;
|Tankinhalt= 2.160 l&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DG 2000 BBM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Diesellok]]omotive des Herstellers [[Klöckner-Humboldt-Deutz]] (KHD) aus dem Typenprogramm von 1954.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RD&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rangierdiesel.de/index.php?nav=1413962&amp;amp;lang=1 Lieferliste der KHD DG 2000 BBM auf www.rangierdiesel]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lokomotive wurde später leistungsmäßig der [[KHD DG 1600 BBM]] angepasst und mehrfach umgebaut. Sie war bis 2007 in Betrieb und wurde 2011 verschrottet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RD DG 2000 BBM&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rangierdiesel.de/index.php?nav=1413963&amp;amp;lang=1&amp;amp;id=45694&amp;amp;action=portrait Datenblatt der KHD DG 2000 BBM auf www.rangierdiesel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Lokomotive entstanden als Folge der Verdieselung des Rangier- und leichten Streckendienstes durch die [[Stangenlokomotive]]n vornehmlich von [[Maschinenbau Kiel|MaK]] in den 1950er Jahren. Um die Leistung einer Lokomotive zu vergrößern, waren zwei Motoren erforderlich. Stärkere Motoren waren jedoch noch nicht verfügbar. Die Antriebsanlage der Stangenlokomotiven ließ den Einsatz von zwei Motoren nicht zu. Da eine Lokomotive in Drehgestellbauweise bessere Laufeigenschaften vorweisen kann, entstand bei [[Deutz AG|KHD]] 1956 diese Lokomotive mit zwei Motoren, die je auf ein Drehgestell wirkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde mit dieser Lokomotive die erste Drehgestelllokomotive des neuen Typenprogrammes ausgeliefert. Sie wurde von KHD auf eigene Rechnung gefertigt und zunächst zur Probe bei mehreren Bahnen eingesetzt. Um 1960 wurde die Lokomotive an eine Werkbahn in [[Heerlen]] verkauft. Vorher wurde die Motorleistung auf 2 × 800 PS und die Geschwindigkeit auf 70&amp;amp;nbsp;km/h gedrosselt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch S79&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Risse |Titel=Die Diesellokomotiven und Triebwagen der WLE |Verlag=DGEG Medien |Ort=Hövelhof |Datum=2011 |Seiten=79 |Kommentar=Westfälische Landesbahn AG}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort verkehrte die Lokomotive bis 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WLE VL 0634 ===&lt;br /&gt;
Als die Werkbahn geschlossen wurde, kam die Lokomotive nach Deutschland zurück und wurde bei der [[Westfälische Landes-Eisenbahn|Westfälischen Landes-Eisenbahn]] mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;VL 0634&amp;#039;&amp;#039; versehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RD DG 2000 BBM&amp;quot; /&amp;gt; Für den Rangierdienst wurde sie mit neuen Rangiertritten wie die [[KHD DG 1600 BBM]] ausgerüstet. Damit war ein besseres Aufsteigen auf den Umlauf möglich. 1970, 1974 und 1978 war die Lokomotive jeweils in Unfälle verwickelt, wurde jedoch immer wieder aufgebaut. Ihr Aussehen veränderte sich ständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch S79&amp;quot; /&amp;gt; So erhielt sie abgeschrägte [[Vorbau (Triebfahrzeug)|Vorbauten]] und die Scheinwerfer wurden verkleinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986/87 wurde die Lokomotive mit dreiachsigen Drehgestellen ausgerüstet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foto 2005&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rangierdiesel.de/images/basic/deutz_56288_51.jpg Foto der Lok aus dem Jahr 2005 auf rangierdiesel.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Motorleistung wurde 1982 wieder auf die ursprünglichen 2 × 1000&amp;amp;#x202F;PS erhöht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch S79&amp;quot; /&amp;gt; Damit war sie mit der [[KHD DG 2000 CCM]] identisch. 1990 wurde sie in Nr. 34 umbezeichnet und erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Erwitte]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RD DG 2000 BBM&amp;quot; /&amp;gt; Durch zwei Motortausche 1990 und 1999 wurde die Lokomotive zur stärksten Lokomotive der KHD-Typenreihe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch S79&amp;quot; /&amp;gt; In ihrem 50. Dienstjahr wurde die Lok 2007 erneut in einen schweren Unfall verwickelt, nicht mehr instand gesetzt und 2011 verschrottet. Die Maschine hat vor ihrem Unfall noch die NVR-Nummer &amp;#039;&amp;#039;98 80 0421 004-9 D-WLE&amp;#039;&amp;#039; im [[Liste der Baureihen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister|deutschen Fahrzeugeinstellungsregister]] getragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RD DG 2000 BBM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Lokomotive ist als Drehgestelllokomotive mit der [[Achsanordnung]] B&amp;#039;B&amp;#039; mit [[Mittelführerstand]] ausgeführt. Die Aufbauten bestehen aus den vorderen und hinteren [[Vorbau (Triebfahrzeug)|Vorbauten]] und dem Mittelführerhaus. Die Lokomotive waren seinerzeit die größte Lokomotive mit [[Vorbau (Triebfahrzeug)|Vorbauten]] und Mittelführerstand in Deutschland. In den beiden Vorbauten war je eine Maschinenanlage untergebracht, die das jeweilige Drehgestell antrieben. Nach ihrem Umbau um 1970 war sie der [[KHD DG 1600 BBM]] angeglichen. Unterscheidungsmerkmal war anfangs die geänderte Frontpartie&amp;lt;ref name=&amp;quot;RD DG 2000 BBM Bild&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rangierdiesel.de/images/basic/deutz_56288_52.jpg Foto der KHD DG 2000 BBM 1970 auf www.rangierdiesel]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den integrierten Scheinwerfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maschinenanlage und Kraftübertragung ===&lt;br /&gt;
Die Lokomotive hatte zwei unabhängige Antriebsgruppen, die jeweils ein Drehgestell antrieben. Je nach Bedarf konnte mit zwei oder mit einem Motor gefahren werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Oestreicher |Titel=2000-PS-Deutz-dieslhydraulische Lokomotive |Sammelwerk=ETR – Eisenbahntechnische Rundschau |Band=5. Jahrgang |Nummer=Heft 7 |Verlag=Carl Röhrig Verlag |Ort=Darmstadt |Datum=1956-07 |Seiten=270-280}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antriebsmotoren kamen zwei Zwölfzylinder-[[Zweitakt-Dieselmotor]] vom Typ BT&amp;amp;#x202F;12M&amp;amp;#x202F;625 von Deutz zum Einsatz. Die Zylinder waren [[V-Motor|V-förmig]] unter einem [[Bankwinkel]] von 90° angeordnet, hatten eine Zylinderbohrung von 200&amp;amp;#x202F;mm und einen Kolbenhub von 250&amp;amp;#x202F;mm. Damit hatten die Motoren einen Hubraum von 94,2&amp;amp;#x202F;l. Die wassergekühlten Motoren arbeiteten im einfach wirkenden Zweitakt, mit [[Direkteinspritzung]] und ventilloser [[Umkehrspülung|Schnürle-Umkehrspülung]]. Bei einer Drehzahl von 750/min leisteten die Motoren 1000&amp;amp;#x202F;PS (735&amp;amp;#x202F;kW). Die Dieselmotoren saßen auf je einem Motortragrahmen, der mit vier Schräggummilagern im Lokomotivrahmen gelagert war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dieselmotoren übertrugen ihre Leistung über eine Dämpfungskupplung, Bauart Deutz, und eine kurze [[Gelenkwelle]] auf ein [[Strömungsgetriebe]], Bauart [[Voith (Unternehmen)|Voith]] L&amp;amp;#x202F;306r. Der Dieselmotor war vorne im Vorbau angeordnet, das Strömungsgetriebe in der Nähe des Führerhauses. Das Strömungsgetriebe bestand aus drei hydraulischen [[Drehmomentwandler (hydrodynamisch)|Wandlern]] und dem [[Wendegetriebe]], mit dem die Lokomotive die Fahrtrichtung wechseln konnte. Vom Abtriebsflansch des Strömungsgetriebes erfolgte die Kraftübertragung über eine Gelenkwelle zur Drehgestellmitte. Das im Drehgestell gelagerte Zwischengetriebe verteilte das Drehmoment über zwei weitere kurze Gelenkwellen auf die [[Kegelradgetriebe#Bogenverzahnte Kegelräder (Spiral- und Hypoidkegelrad)|bogenverzahnten]] Kegelradsatzgetriebe der Radsätze. Zur Vermeidung von [[Kardanfehler]]n der Gelenkwelle zwischen Strömungs- und Zwischengetriebe bei Bogenfahrt wurde das Zwischengetriebe als Hohlwellenantrieb, Bauart Deutz, ausgeführt. Hierbei wurde in der hohlen Getriebeeingangswelle eine zusätzliche kurze Gelenkwelle geführt, die über je ein Kardangelenk mit der Hohlwelle und der Gelenkwelle zum Strömungsgetriebe verbunden war. Auf der Hohlwelle wiederum saß ein schrägverzahntes Stirnradgetriebe, das die beiden Abtriebsflansche antrieb. Die Gelenkwelle zwischen Strömungs- und Zwischengetriebe war im Wagenkasten zwischengelagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor ihrem Verkauf in die [[Niederlande]] wurde sie auf 2&amp;amp;#x202F;× 800&amp;amp;#x202F;PS gedrosselt, nach 1982 wurde sie wieder auf 2&amp;amp;#x202F;× 1000&amp;amp;#x202F;PS eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch S79&amp;quot; /&amp;gt; 1990 wurden bei der Lokomotive Achtzylinder-Viertakt-Dieselmotoren von KHD eingebaut, die eine Leistung von je 1100&amp;amp;#x202F;PS abgaben. Diese Motoren waren [[Verbrennungsmotor#Nach dem Grad der Schnellläufigkeit|Schnellläufer]]. 1999 hat sie dann verstärkte Motoren von [[Caterpillar]] erhalten, die maximal 1319&amp;amp;#x202F;PS abgaben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch S79&amp;quot; /&amp;gt; Das Getriebe wurde ebenfalls mehrfach geändert. Ursprünglich besaß die Lokomotive ein [[Läutewerk (Eisenbahn)#Läutewerke auf Schienenfahrzeugen|Läutewerk]], welches 1978 ausgebaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch S79&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wagenkasten und Drehgestelle ===&lt;br /&gt;
Der Wagenkasten wurde als geschweißte Stahlblechkonstruktion ausgeführt. Die Seitenlangträger bildeten zusammen mit den Pufferbohlen einen Kasten, der durch zusätzliche Längs- und Querträger zur Aufnahme der Maschinenanlage ausgesteift wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden [[Drehgestell]]e waren als vollständig geschweißte, geschlossene Rahmenkonstruktion ausgeführt. Die beiden Drehgestell-Längsträger waren durch zwei Kopfquerträger und zwei Mittelquerträger miteinander verbunden. In der Mitte des Drehgestells, zwischen den Mittelquerträgern und mit diesen fest verbunden, befand sich das Zwischengetriebe. Die Wagenkastenanlenkung erfolgte ohne Drehzapfen über eine Lenkhebelkonstruktion mit Gummigelenken um einen ideellen Drehpunkt. Dazu waren in einem der beiden Mittelquerträger zwei konische Buchsen eingeschweißt, in die die konischen Zapfen der Lenkhebelkonstruktion eingriffen. Die außengelagerten Radsätze bestanden aus der [[Radsatzwelle]], dem Kegelradsatzgetriebe mit Drehmomentstütze, den beiden Radscheiben und den [[Radsatzlager|Rollenradsatzlagern]]. Die Primärfederung zwischen Drehgestellrahmen und [[Radsatzlager]]gehäuse erfolgte über [[Blattfeder]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfsanlagen ===&lt;br /&gt;
Die Antriebsmotoren trieben über die Schwungscheibe die Brems-Luftkompressoren, am gegenseitigen Ende die Kühlergruppen und die Lichtmaschine an. Letztere luden die Fahrzeugbatterie, sobald der Dieselmotor gezündet hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antriebsanlage war je eine Kühlgruppe zugeordnet, welche die im Dieselmotor und im Strömungsgetriebe anfallende Verlustwärme abführte. Diese besteht aus Wasser-Luft-Wärmetauschern, einem Ventilator, einer Regelkupplung, Windleitblechen und einer Antriebseinrichtung. Der Ventilator wurde über eine Gelenkwelle und die hydraulische Voith-Regelkupplung angetrieben. Letztere diente der Drehzahlregelung. Die Vorwärmung des Kühlwassers erfolgte durch ein [[Webasto]]-Vorwärm- und -Warmhaltegerät.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Friedrich Risse |Titel=Die Diesellokomotiven und Triebwagen der WLE |Verlag=DGEG Medien |Ort=Hövelhof |Datum=2011 |Seiten=79-83 |Kommentar=Westfälische Landesbahn AG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Deutz DG 2000 BBM}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rangierdiesel.de/index.php?nav=1413962&amp;amp;lang=1 Internetseite der KHD DG 2000 BBM auf rangierdiesel.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.bahnbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~WLE+Westfalische+Landes-Eisenbahn/722728/vl-0634-1956-khd-56288-der.html Foto der WLE VL 0634 um 1980 bei der WLE in Lippstadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dieselhydraulische Lokomotive]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (KHD)|DG 2000 BBM]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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