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	<title>K.u.k. Kriegsschule - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K.u.k._Kriegsschule&amp;diff=537917&amp;oldid=prev</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{DISPLAYTITLE:k.u.k. Kriegsschule}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserlich und königlich|k.u.k.]] Kriegsschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;k.(u.)k. Kriegsschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die höchste militärische Bildungseinrichtung zur Ausbildung und Weiterbildung von [[Generalstab]]s[[offizier]]en im [[Kaisertum Österreich]] und später in der [[Österreich-Ungarn|Österreichisch-Ungarischen Monarchie]].&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Vom Jahr der Gründung, 1852, bis zum [[Österreichisch-Ungarischer Ausgleich|Österreichisch-Ungarischen Ausgleich]], 1867, trug die Einrichtung den Namen &amp;#039;&amp;#039;k.k. Kriegsschule&amp;#039;&amp;#039;. Das Prädikat &amp;#039;&amp;#039;k.k.&amp;#039;&amp;#039; dürfte jedoch bis zur Einführung der [[Gemeinsame Armee|Gemeinsamen Armee]], 1889, aufrecht geblieben sein.&amp;amp;nbsp;– Siehe zum Stand 1877: {{ANNO|wrz|16|10|1877|04|Jubiläumsfeier der k. k. Kriegsschule|ZUSATZ=Abendblatt|ALTSEITE=4, oben Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;k.u.k. Kriegsschule&amp;#039;&amp;#039; entsprach gemäß Zweckbestimmung, Auftrag und Lehrinhalten zur damaligen Zeit eher einer [[Kriegsakademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph I.]] befahl die Gründung der Kriegsschule nach einem Vortrag des [[Generalquartiermeister]]s Feldzeugmeister [[Heinrich von Heß|Heinrich Freiherr von Heß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
Bei Gründung, 1852, war der erste Standort das Feldvikariatsgebäude beim [[Wiener Stadtmauern#Namen der Basteien und Stadttore|Franzenstor]] (heute: Teinfaltstraße). Im Jahr 1853 verlegte die k.u.k. Kriegsschule vorübergehend das Gebäude der ehemaligen [[Gewehrfabrik (Wien)|Gewehrfabrik]] in der [[Währinger Straße]] 11–13 im 9. [[Wien]]er [[Wiener Gemeindebezirke|Gemeindebezirk]] [[Alsergrund]]. Durch die Verlegung in die [[Stiftskaserne]] hatte sie ein eigenes Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Gebäude befand sich in der [[Liste der Straßennamen von Wien/Mariahilf#L|Lehargasse]] 4 im 6. [[Wiener Gemeindebezirk]] und wurde 1865 nach Plänen von Hauptmann L. Weeger vom Geniestab errichtet. 1875, 1895 und 1900 mussten Erweiterungsbauten errichtet werden, da die Zahl der auszubildenden [[Offizier]]e der k.u.k. Armee immer weiter anstieg. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] übernahm die [[Technische Universität Wien]] die Gebäude der Kriegsschule und des benachbarten [[k.u.k. Technisches Militärkomitee|Technischen Militärkomitees]] (das einstige [[Geniedirektionsgebäude]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1965 und 1970 wurde auf dem Grundstück nach Plänen von [[Karl Kupsky]] (1906–1984)&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Jiresch: &amp;#039;&amp;#039;Ehrungen, Auszeichnungen und Preise der Technischen Universität Wien&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichungen des Universitätsarchivs der Technischen Universität Wien, Band 2. Universitätsarchiv der Technischen Universität Wien, Wien 1994, [http://permalink.obvsg.at/AC01030095 Permalink &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Bibliothekenverbund&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; das „[[Chemie-Hochhaus]]“ errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institution ==&lt;br /&gt;
Die k.(u.)k. Kriegsschule stand in der Hierarchie der militärischen Ausbildungsstätten in den Streitkräften der [[Österreich-Ungarn|Österreichisch-Ungarischen]] [[Monarchie]] über der [[Theresianische Militärakademie|Theresianischen Militärakademie]], der [[k.u.k. Technische Militärakademie|Technischen Militärakademie]] und der [[Marineakademie Fiume|Marineakademie]] an höchster Stelle. Sie wurde 1852 geschaffen, um [[Offizier]]e aller Waffengattungen für höhere Posten, den [[k.u.k. Stabswesen|Generalstab]] und höhere [[k.u.k. Adjutanten|Adjutanturen]] auszubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerber für eine Ausbildung an der Kriegsschule mussten zwei Jahre Dienst bei der Truppe abgeleistet haben, durften nicht älter als 26 Jahre alt sein und mussten eine Vorprüfung, die der Abgangsprüfung von der Akademie in [[Wiener Neustadt]] entsprach, bestehen. Von den oft bis zu tausend Teilnehmern konnten dann 200 bis 400 Bewerber, die den Test bestanden, an der folgenden schriftlichen und mündlichen Hauptprüfung, die jährlich in Wien abgehalten wurde, teilnehmen. Diese Prüfung dauerte vier Tage und soll sich nach Aussagen vieler Teilnehmer durch hohe Korrektheit und Objektivität ausgezeichnet haben. Um das Jahr 1880 wurden ungefähr 50 Kriegsschüler aufgenommen; die Zahl schwankte im Laufe der Jahre. Eine Ausnahme bildete die Tatsache, dass auf [[Königreich Ungarn|ungarischen]] Druck hin in späteren Jahren acht [[k.u. Landwehr (Österreich-Ungarn)|Honvéd]]-Offiziere ohne die Zulassungsprüfung aufgenommen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Habsburgs Offiziere&amp;quot;&amp;gt;István Deák: &amp;#039;&amp;#039;Der K.(u.)K. Offizier 1848-1918.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Böhlau. Wien, Köln, Weimar 1995. ISBN 3-205-98242-8. S. 135ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildungszeit betrug zu Beginn zwei Jahre, unter [[Franz Conrad von Hötzendorf|Conrad von Hötzendorf]] dann drei Jahre. Nach der Beendigung der Ausbildungszeit wurde der gesamte Unterrichtsstoff geprüft; die Beurteilung erfolgte schriftlich. Der sehr umfangreiche Lehrplan legte sowohl Wert auf körperliche Ertüchtigung als auch auf Sprachen und die Militärwissenschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Habsburgs Offiziere&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreiche Prüflinge wurden zum [[Oberleutnant]] befördert und probeweise für zwei oder drei Jahre dem [[k.u.k. Stabswesen|Generalstab]] zugeteilt, und jene, die sich bewährten, wurden schließlich im Rang eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmannes]] als regulärer Offizier dem Generalstab zugewiesen. Es erwies sich jedoch als Problem, dass jährlich nur an die 30 Offiziere zum Generalstab zugelassen wurden. Diejenigen Abgänger, die vergebens auf eine Bestellung warteten, mussten wieder zu ihren [[Regiment]]ern zurückkehren und wurden dort in der Beförderungsliste niedriger gereiht als jene, die das Regiment nie verlassen hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Habsburgs Offiziere&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
In Friedenszeiten durften dem [[Generalquartiermeister]]stab nur Absolventen der Kriegsschule zugeteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Preußische Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die k. und k. Kriegsschule 1852–1902. Herausgegeben vom Kommando der k. und k. Kriegsschule.&amp;#039;&amp;#039; Seidel. Wien 1903.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://katzoom.onb.ac.at/DB1/nka/m001/z054/h075/a0537430.gif Katalogzettel &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Nationalbibliothek&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die k. u. k. Kriegsschule&amp;#039;&amp;#039;. in: [[Hubert Zeinar]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des österreichischen Generalstabes&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Wien. 2006, S. 516–543, ISBN 978-3-205-77415-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.austro-hungarian-army.co.uk/schoolcomd.html Kommandanten der Schule von 1852-1918]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste k.u.k. Militär}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/12/2/N |EW=16/21/48/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuk Kriegsschule}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige militärische Einrichtung (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Ausbildung (Österreich-Ungarn)|Kriegsschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariahilf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Bildungseinrichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1852]]&lt;/div&gt;</summary>
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