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	<title>K-Bahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=K-Bahn&amp;diff=786302&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fabian.aichwald: /* Heutige Situation */ Bild</title>
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		<updated>2025-11-20T10:46:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heutige Situation: &lt;/span&gt; Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadtbahnstrecke in Düsseldorf. Die vom FVV als K-Bahn bezeichnete Strecke findet sich unter &amp;#039;&amp;#039;[[Königsteiner Bahn]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BSu-header|K-Bahn (U70, U76)}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| SPURWEITE= 1435&lt;br /&gt;
| STROMG= 750 V&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BSu-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|uENDEa|||Kehranlage|}}&lt;br /&gt;
{{BS|uSTR|||Beginn des [[Dreischienengleis|Dreischienengleises]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|uBHF||Krefeld, Rheinstraße|Endstation {{Linie SD|U70}} {{Linie SD|U76}}|}}&lt;br /&gt;
{{BS|upHST||Krefeld, Dreikönigenstraße|nur Linien der [[Straßenbahn Krefeld]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|uHST||[[Krefeld Hauptbahnhof|Krefeld Hbf]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|uABZgl|||Straßenbahnstrecke nach Krefeld Rheinhafen|}}&lt;br /&gt;
{{BS|uSTR|||Ende des Dreischienengleises}}&lt;br /&gt;
{{BS3|STRq|umKRZu|eABZq+r|||[[Linksniederrheinische Strecke]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3||uHST|exSTR||[[Dießem]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3e||uemABZg+l|exSTRr|||1856–1866}}&lt;br /&gt;
{{BS|uHST||Königshof}}&lt;br /&gt;
{{BS|upHST||[[Fischeln]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|uBHF||KR-Grundend}}&lt;br /&gt;
{{BS|uSTR+GRZq|||Stadtgrenze [[Krefeld]]/[[Meerbusch]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|uPSLa|||[[Umsetzgleis|Kehrgleis]] in Mittellage}}&lt;br /&gt;
{{BS|upHST||Meerbusch-Görgesheide}}&lt;br /&gt;
{{BS3e|exSTR+l|uemABZgr||||1856–1866}}&lt;br /&gt;
{{BS3|eABZqr|umKRZo|STRq|||[[Linksniederrheinische Strecke]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ueWSLg+l|||ehem. Wendeschleife}}&lt;br /&gt;
{{BS|uBHF||Hoterheide}}&lt;br /&gt;
{{BS|upHST||Kamperweg}}&lt;br /&gt;
{{BS|uHST||[[Bovert]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|uPSLa|||[[Umsetzgleis|Kehrgleis]] in Mittellage}}&lt;br /&gt;
{{BS|uBHF||[[U-Bahnhof Meerbusch Haus Meer|Haus Meer]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ueABZg+l|||ehem. Strecke der [[Geschichte der Düsseldorfer Straßenbahn#Zweite Fernbahnstrecke |&amp;#039;&amp;#039;Linie M&amp;#039;&amp;#039;]] aus [[Moers]] (bis 1958)}}&lt;br /&gt;
{{BS|upHST||Forsthaus|(bis 1990 &amp;#039;&amp;#039;„Haus Meer“&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{BS|uHST||Meerbusch-[[Büderich (Meerbusch)|Büderich]] Landsknecht}}&lt;br /&gt;
{{BS|uSTR+GRZq|||Stadtgrenze [[Meerbusch]]/[[Düsseldorf]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|uWSLg+l|||Wendeschleife (nicht zur [[Hauptverkehrszeit|HVZ]] und samstags ab 14:30)}}&lt;br /&gt;
{{BS|ueKRZ|||[[Stammstrecke 5 (Stadtbahn Düsseldorf)|geplante Stammstrecke 5]] (U81)}}&lt;br /&gt;
{{BS|uBHF||D-[[Lörick]]|Endstation {{Linie SD|U76}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|upHST||Löricker Straße}}&lt;br /&gt;
{{BS|upHST||Lohweg}}&lt;br /&gt;
{{BS|uABZg+l|||{{Linie SD|U77}} von Endstation &amp;#039;&amp;#039;Am Seestern&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{BS|uBHF||Prinzenallee}}&lt;br /&gt;
{{BS|upHST||Heerdter Sandberg}}&lt;br /&gt;
{{BS|upHST||Comenius-Gymnasium|ehemals &amp;#039;&amp;#039;Rheinbahnhaus&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{BS|uWSLg+r|||Wendeschleife}}&lt;br /&gt;
{{BS|uABZg+r|||[[Stadtbahnstrecke Düsseldorf–Neuss|Strecke von Neuss]] {{Linie SD|U75}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|uBHF||[[Belsenplatz (Düsseldorf)|Belsenplatz]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|upHST||Barbarossaplatz}}&lt;br /&gt;
{{BS|upHST||Luegplatz}}&lt;br /&gt;
{{BS|uhKRZWae|||[[Oberkasseler Brücke|Oberkasseler Rheinbrücke]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|uBHF||[[U-Bahnhof Tonhalle/Ehrenhof|Tonhalle/Ehrenhof]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|utSTRa|||Hofgartenrampe}}&lt;br /&gt;
{{BS|utABZg+l|||[[Düsseldorf-Duisburger Kleinbahn|Strecke von Duisburg]] {{Linie SD|U78}} {{Linie SD|U79}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|utBHF||[[U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee|Heinrich-Heine-Allee]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|utBHF||[[U-Bahnhof Steinstraße/Königsallee|Steinstraße/Königsallee]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|utBHF||[[U-Bahnhof Oststraße|Oststraße]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|utS+BHF||[[U-Bahnhof Düsseldorf Hauptbahnhof|Düsseldorf Hauptbahnhof]]|Endstation {{Linie SD|U78}}}}&lt;br /&gt;
{{BS3|utABZq+l|utABZgr||||[[Stammstrecke 1 (Stadtbahn Düsseldorf)#Süd|Strecke nach Holthausen/Universität]] {{Linie SD|U76}} {{Linie SD|U79}}}}&lt;br /&gt;
{{BS3|utSTRf|utBHF|||[[U-Bahnhof Handelszentrum/Moskauer Straße|Handelszentrum/Moskauer Straße]]|{{Linie SD|U70}} nur Richtung [[Krefeld|KR]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3|utSTRl|utABZgl+r||||[[Stammstrecke 2 (Stadtbahn Düsseldorf)|Strecke nach Eller]] {{Linie SD|U75}} {{Linie SD|U77}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|utENDEe|||Kehranlage {{Linie SD|U70}}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K-Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die umgangssprachliche Bezeichnung der heutigen Stadtbahn-Strecke von [[Düsseldorf]] über Meerbusch-[[Büderich (Meerbusch)|Büderich]] und -[[Osterath]] nach [[Krefeld]]. Sie ging 1898 in Betrieb und galt seinerzeit als die „erste elektrische [[Schnellzug]][[kleinbahn]] Europas“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift für Kleinbahnen Band 6 1899 / &amp;#039;&amp;#039;[https://www.google.de/books/edition/Zeitschrift_f%C3%BCr_Kleinbahnen/R_rNAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=schnellzugkleinbahn&amp;amp;pg=PA631&amp;amp;printsec=frontcover]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Reinhard Manter|Titel=Unter dem Flügelrad eine mobile Geschichte: 100 Jahre Rheinbahn|Auflage=1.|Verlag= DuMont|Jahr=1996|Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rückblickend ist sie die erste deutsche [[Schnellstraßenbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Alfred B. Gottwaldt|Titel=Trambahn Album|Auflage=2.|Verlag=Motorbuch Verlag|Ort=Stuttgart|Jahr=1992|ISBN=3-613-01296-0|Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name K-Bahn stammt von der jahrzehntelang verwendeten [[Verkehrslinie|Linienbezeichnung]] „K“ für Krefeld ab, die erst 1980 nach Einführung des [[Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|VRR]] durch Ziffern ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Factory and industrial management (1891) (14597736477).jpg|mini|links|Zug der Kleinbahn Düsseldorf-Krefeld]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Elektrisches Kraftwerk für die Kleinbahn Düsseldorf-Krefeld, 1898.jpg|mini|links|Elektrisches Kraftwerk für die Kleinbahn Düsseldorf-Krefeld (1898), heute Hansaallee 9]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wärterwohnung für 2 Familien auf Forsthaus Meer der Kleinbahn Düsseldorf-Krefeld, 1898.jpg|mini|links|Forsthaus Meer (1898)]]&lt;br /&gt;
Am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1898 wurde von der 1896 gegründeten [[Rheinbahn (Unternehmen)|Rheinische Bahngesellschaft AG]], kurz Rheinbahn, die in [[Normalspur]] gebaute Kleinbahnstrecke in Betrieb genommen, nachdem mit dem Bau der [[Oberkasseler Brücke]] eine feste Überquerung des Stromes auf der Schiene möglich wurde. Zwischen Meerbusch-Osterath und Krefeld nutzt die K-Bahn die Trasse des knapp 40 Jahre vor Eröffnung der K-Bahn stillgelegten ursprünglichen Abschnittes der [[Linksniederrheinische Strecke|linksniederrheinischen Strecke]], welche hier von 1856 bis 1866 in Betrieb war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verlassen des Düsseldorfer Stadtgebiets führt die innerhalb der Stadt als [[Straßenbahn]] eingestufte Strecke hauptsächlich auf eigenem [[Bahnkörper]] als [[Überlandstraßenbahn]]. Auch die Stationen in den Vororten sind stets außerhalb angelegt worden. Diese erkennt man noch heute an den anliegenden Gasthäusern und den dazugehörigen kleinen [[Empfangsgebäude]]n. Die Trasse wurde sowohl für Personen- als auch für Güterverkehr genutzt. Das Netz der Rheinbahn wurde bald um abzweigende Strecken nach Neuss und Moers ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rheinbahn bezeichnete in den frühen Jahren ihre Linien mit Buchstaben:&lt;br /&gt;
* A: Düsseldorf – Krefeld&lt;br /&gt;
* B: Düsseldorf – Neuss&lt;br /&gt;
* C: Düsseldorf – Moers&lt;br /&gt;
* D: Meerbusch – Handweiser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnen trugen diesen Buchstaben gut sichtbar an der Vorderseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vereinigung von Rheinbahn und Städtischer Straßenbahn wurde dieses Schema abgeändert. Die Fernlinien wurden weiterhin mit Buchstaben bezeichnet, wobei der Anfangsbuchstabe des jeweiligen Zielortes verwendet wurde. Somit wurden aus den Linien A und C die Linien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* K: Düsseldorf – Krefeld und&lt;br /&gt;
* M: Düsseldorf – Moers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linien&amp;amp;nbsp;B und&amp;amp;nbsp;D wurden als Lokallinien fortan mit Ziffern (16 und 20) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linienbezeichnung „D“ wurde nach kurzer Zeit für die Fernlinie Düsseldorf–[[Duisburg]] verwendet, welche auf die [[Düsseldorf-Duisburger Kleinbahn]] zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Fernlinien der Rheinbahn waren die meterspurigen Linien von Düsseldorf-Benrath nach Wuppertal-Vohwinkel (Linie&amp;amp;nbsp;V) und Solingen-Ohligs (Linie&amp;amp;nbsp;O). Außer den Linien&amp;amp;nbsp;K und&amp;amp;nbsp;D wurden alle anderen Fernlinien in den 1950er und 1960er Jahren stillgelegt und durch Buslinien ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 wurde die [[Düsseldorf-Duisburger Kleinbahn|D-Bahn]] nach Duisburg in Betrieb genommen, zunächst durch eine eigene Gesellschaft betrieben. Mit Vereinigung der Rheinbahn und der Städtischen Straßenbahn kam der Düsseldorfer Abschnitt der Strecke ebenfalls zur Rheinbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie&amp;amp;nbsp;K hielt nicht an allen Stationen und trug deshalb eine [[Rote Liniennummer|rote Linien- und Zielbeschilderung]], im Gegensatz dazu hielt die zusätzliche Straßenbahnlinie&amp;amp;nbsp;17 an allen Stationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1980 führte die Rheinbahn anlässlich der Gründung des [[Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|VRR]] dreistellige Liniennummern für Straßenbahnen und Busse sowie zweistellige Linienbezeichnungen für Schnellverkehrslinien ein. Aus der Linie&amp;amp;nbsp;10 wurde beispielsweise die Linie&amp;amp;nbsp;710, aus der Linie&amp;amp;nbsp;K wurde die Linie&amp;amp;nbsp;76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des [[Innenstadttunnel (Stadtbahn Düsseldorf)|Innenstadttunnels]] im Sommer 1988 wurde die Linie&amp;amp;nbsp;76 zur Stadtbahnlinie und erhielt die neue Linienbezeichnung U76. Zeitgleich wurde die Straßenbahnlinie 710 eingestellt und die U76 hielt nunmehr an allen Stationen. Im Gegenzug wurde die [[Straßenbahnschnelllinie|Expresslinie]] U70 eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speisewagen ==&lt;br /&gt;
1924 bestellte die Rheinbahn einen [[Speisewagen]] und setzte ihn auf der K-Bahn ein. Da die Fahrgäste den Service sehr gut annahmen, wurden vier weitere Speisewagen bestellt. Der Speisewagen wurde zunächst vom Hotel „[[Breidenbacher Hof]]“ bewirtschaftet. Später übernahmen Angestellte des Hotels seine Bewirtschaftung in eigener Regie. 1943 wurde der Speisewagenbetrieb kriegsbedingt eingestellt. Nach dem Krieg gab es einige Unterbrechungen. 1949 nahm die Rheinbahn auch auf der Linie D nach Duisburg einen Speisewagenbetrieb auf. 1963 wurde der Service auf der Krefelder Strecke mangels Rentabilität aufgegeben. Seit 1989 fuhren wieder [[Stadtbahnwagen Typ&amp;amp;nbsp;B]] mit Bistroabteil auf der Linie U76&amp;lt;ref&amp;gt;Rheinbahn AG / Über uns / Die Rheinbahn und ihre bewegte Historie / &amp;#039;&amp;#039;[http://www.rheinbahn.de/unternehmen/geschichte/1921_1929/Seiten/1924.aspx 1924 Weltneuheit: Speisewagen im Straßenbahnnetz.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;; zuletzt 2014 führte montags bis freitags jede zweite Stadtbahn einen Bistrowagen mit (40-Minuten-[[Taktfahrplan|Takt]] für den Bistrowagen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen Ablauf des Pachtvertrages endete der Einsatz dieser Bistrowagen am 23. Dezember 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Anne Wolf|Titel=Rheinbahn-Bistro droht das Aus|Sammelwerk=Westdeutsche Zeitung|Datum=2014-11-26|Online=http://www.wz.de/lokales/krefeld/rheinbahn-bistro-droht-das-aus-1.1799973|Abruf=2016-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rheinbahn versuchte zunächst einen neuen Pächter für das rollende Bistro zu finden. Im September 2016 wurde die bis dahin vergebliche Suche eingestellt; die Wagen sollen zu normalen Stadtbahnwagen umgebaut werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/rheinbahn-stellt-bistrowagen-endgueltig-aufs-abstellgleis_aid-18603139|titel=Düsseldorf: Rheinbahn stellt Bistrowagen endgültig aufs Abstellgleis|autor=RP Online|werk=RP Online|zugriff=2016-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtbahn Düsseldorf U76 4250 Krefeld Hauptbahnhof 1904061031.jpg|mini|Linie U76 auf dem [[Ostwall (Krefeld)|Ostwall]] am Krefelder Hauptbahnhof]]&lt;br /&gt;
Heute wird die ehemalige Kleinbahnstrecke von den [[Stadtbahn Düsseldorf|Stadtbahnlinien]] U70, U75, U76 und U77 der Düsseldorfer Rheinbahn befahren. Davon befahren lediglich die Linien U70 und U76 die gesamte 22,6&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Strecke zwischen &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf Hauptbahnhof&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Krefeld, Rheinstraße&amp;#039;&amp;#039; und sind die wichtigste Anbindung für Meerbusch an die beiden Großstädte. Die U75 zweigt bereits am [[Belsenplatz (Düsseldorf)|Belsenplatz]] in Richtung Neuss ab, während die U77 an der Prinzenallee zum Seestern abzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die U76 ist die Hauptlinie und verkehrt werktags zwischen Lörick und Hauptbahnhof meist in einem 10-Minuten-Takt, abends und am Sonntag viertelstündlich. Der übrige Abschnitt bis nach Krefeld wird nur durch jeden zweiten Zug befahren (20-Minuten-Takt/30-Minuten-Takt). Die Schnellverkehrslinie U70 dient der Entlastung des [[Berufsverkehr]]s und beschleunigt diesen durch Auslassen einiger Halte. Sie fährt morgens und abends jeweils in beide Richtungen im 20-Minuten-Takt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fahrplanauskunft der Rheinbahn (Abruf 01/2024) / &amp;#039;&amp;#039;[https://www.rheinbahn.de/fahren/verbindungen/rheintakt].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fahrt über die gesamte Strecke dauert mit der U76 45&amp;amp;nbsp;Minuten, mit der U70 41&amp;amp;nbsp;Minuten. In Düsseldorf fährt die K-Bahn zwischen Tonhalle und Hauptbahnhof im [[Innenstadttunnel (Stadtbahn Düsseldorf)|Tunnel]]. An der Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Haus Meer&amp;#039;&amp;#039; befindet sich ein großzügiger [[Parken und Reisen|Park+Ride]]-Parkplatz. Diese Anlage einschließlich der Haltestelle wurde am 27.&amp;amp;nbsp;September 1990 eröffnet. Die existierende Station &amp;#039;&amp;#039;Haus Meer&amp;#039;&amp;#039; bekam am Tag der Eröffnung ihren bereits 1898 festgelegten Namen &amp;#039;&amp;#039;Forsthaus&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Meerer Forsthaus&amp;#039;&amp;#039;) zurück. Das Gasthaus an dieser Station trägt jedoch weiterhin den Namen &amp;#039;&amp;#039;Haus Meer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 6. Januar 2019 (Fahrplanwechsel) hält die Entlastungslinie U70 im linksrheinischen Düsseldorf nicht mehr am Luegplatz, sondern zugunsten der dortigen Berufspendler an der Prinzenallee. Auch der Halt in &amp;#039;&amp;#039;Fischeln&amp;#039;&amp;#039; wurde aufgrund der geringen Nähe zum Grundend durch einen Halt in &amp;#039;&amp;#039;Königshof&amp;#039;&amp;#039; ersetzt, der sich in Laufweite eines Schulzentrums befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 8. Januar 2024 fährt die U76 weiter bis Holthausen und ersetzt auf diesem Streckenabschnitt die Linien U74 und U77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Haltestellen Krefeld Hbf und Krefeld Rheinstraße teilt sich die K-Bahn mit der [[Straßenbahn Krefeld]] ein [[Dreischienengleis]]. Die auf der Strecke liegende Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Dreikönigenstraße&amp;#039;&amp;#039; wird hierbei von der U70/U76 nicht bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rheinische Bahngesellschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die neue Rheinbrücke bei Düsseldorf und die Kleinbahn Düsseldorf-Krefeld.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf, 12. November 1898, [[August Bagel|Bagel]], Düsseldorf 1898, S. 41 ff. ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5366293 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinbahn.de/unternehmen/geschichte/1896_1913/Seiten/1898.aspx 1898: Die erste elektrische Schnellbahn Europas (Rheinbahn-Seite mit Informationen zur K-Bahn)]&lt;br /&gt;
* [https://www.tramtracks.de/meerbusch.html Meerbusch] auf tramtracks.de&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinbahn.de/unternehmen/geschichte/1921_1929/Seiten/1924.aspx Weltneuheit: Speisewagen im Straßenbahnnetz]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinbahn.de/freizeit/Seiten/Rheinbahn-Bistro.aspx Weltpremiere 1924: Erster Straßenbahn-Speisewagen (Rheinbahn-Seite zum Speisewagen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Stammstrecken der Stadtbahn Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Nahverkehr in Düsseldorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbahn Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Krefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbahn Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Rhein-Kreis Neuss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Meerbusch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fabian.aichwald</name></author>
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